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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.961 Antworten · 150.731 Aufrufe

  1. #1691
    Avatar von DisainaM

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    eine der wichtigsten Lektionen, in Bezug auf Einbrüche und Diebstähle innerhalb der eigenen 4 Wände in Thailand lautet :

    - wir begehren, was wir täglich sehen -

    Natürlich ist nicht jede Putzfrau, jeder Gärtner, jeder Wachmann usw., per se ein potentieller Einbrecher,
    doch wer die Crime News regelmässig liesst, wird feststellen, dass dieser Hinweis häufig kommt, wie auch in diesem Fall :

    ================================================== =======================
    Touristen vereiteln Einbruch


    Phuket - Die Polizei verhaftete einen Mann, der in eine Touristenvilla in Pa Khlok einbrach, wo er als Wachmann angestellt war. Amman Tokanee (24) flüchtete nach dem Verbrechen am letzten Freitag in die Provinz Narathiwat, wo er von Sicherheitskräften festgenommen wurde.
    Die Bewohner des Hauses im Cape Yamu Villa waren eine 27-jährige Chinesin, Bolin Lou, und ihr kanadischer Freund Yi Duo Wu. Beide schliefen als der Täter in das Haus einbrach. Frau Lou wachte auf und sah den Dieb. Beide gerieten in einen Kampf und Frau Lou wurde am Hals leicht verletzt.
    Als Herr Wu auftauchte flüchtete der Einbrecher, dem es nicht gelang irgendwelche Wertgegenstände zu stehlen. Die Polizei überprüfte die Sicherheits-Kameras und fragte die Nachbarn. Es stellte sich schließlich heraus, dass der Einbrecher als Wachmann bei Cape Yamu arbeitete.
    Bei der Festnahme von Amman Tokanee gestand er, dass er es auf die Handys abgesehen hatte, stritt jedoch ab, dass er die Frau verletzt habe oder gar ............. wollte.

  2.  
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  3. #1692
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von crazygreg44 Beitrag anzeigen
    leider kann ich wegen der Unschärfe nicht die Lippen der Oma lesen

    .... bezweifle ohnehin, dass Deine walisischen Sprachkenntnisse ausgereicht hätten.

    Die Dame kam übrigens aus :


  4. #1693
    Avatar von DisainaM

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    illegale ausländische Kinder, die Opfer des Menschenhandels geworden waren, wurden hart und empfindsam bestraft

    .......razzia: „Befreite“ Masseusen bestraft
    Bangkok - Nach der Razzia im Massagesalon Nataree bestraften Polizei und Gerichte zunächst einmal dieMasseusen, die, wenn man der offiziellen Lesart folgen will, eigentlich die Opfer sind.
    Bei der Razzia am Dienstag waren 121 Masseusen in dem ....... angetroffen worden, unter ihnen 77 Migrantinnenaus Nachbarländern. 15 der Frauen, zwei aus Thailand und 13 aus Burma, sind minderjährig.
    57 Migrantinnen mussten eine Geldstrafe zahlen, weil sie keine Arbeitserlaubnis hatten, die übrigen Migrantinnen,weil sie zwar eine Arbeitserlaubnis hatten, diese aber nicht mit der Arbeitsplatzbeschreibung übereinstimmte.
    Die volljährigen Thais mussten eine Geldstrafe bezahlen, weil sie in einem ....... arbeiteten. Dieser Vorwurf wirdauch den Migrantinnen gemacht, von denen einige in Haft sitzen, obwohl sie – nach offizieller Lesart – „befreit“wurden. Die Polizei widersprach Kautionsanträgen, weil die Migrantinnen keinen festen Wohnsitz haben, an dem sieaufgesucht werden könnten.
    Die Staatsanwaltschaft erhob Klage gegen 20 der Migrantinnen, weil sie einer illegalen Beschäftigung nachgingen.Sie mussten jeweils 4000 Baht Geldstrafe zahlen (weil sie illegal arbeiteten) und weitere 500 Baht (weil sie in einem....... arbeiteten). Nach Zahlung wurden sie freigelassen.
    Bei den Betreibern des Massagesalons soll es sich um fünf Personen handeln, die ebenfalls festgenommen wurden.Ihnen könnte der Vorwurf gemacht werden, an Machenschaften von Menschenhändlern beteiligt zu sein.
    Der nationale Polizeichef befahl unterdessen der Bangkoker Polizei, den Bestechungsvorwürfen nachzugehen, diesich aus einem beschlagnahmten Heft ergeben, das im ....... gefunden wurde. Dort wurde vermerkt, wer wann wieviel Bestechungsgeld erhielt. Zu den Empfängern gehören unter anderem Polizei, Touristenpolizei, Ausländerpolizeiund die Bangkoker Stadtverwaltung.
    Thai PBS zufolgewurdePolizeigeneralVicharnwatBorirakul, KommandeurderBangkokerPolizei, mitsofortiger WirkungaufeineninaktivenPostenversetzt.
    sieht man sich die Grösse der 13 burmesischen Kinder auf dem Foto an, so ist doch ein deutlicher Grössenunterschied zu der vorweg gehenden Frau zu erkennen.

  5. #1694
    Avatar von wolle

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    Juntachef fordert Todesstrafe
    Der Farang 07.06.2016.jpg
    Leider wird der von mir geschriebene Text hier zensiert. Da darf das Wort "Vergew..." wohl nicht geschrieben werden. Daher ein Fotoauschnit aus "Der Farang v. 7.6.16)
    Wenn die Aussage Prayuts stimmt: "Andere Länder würden eine .............. wie ein Kapitalverbrechen richten" wundert es mich, dass sich der Juntachef auf Praktiken im Ausland bezieht.
    Was das Ausland macht, hat doch bisher keinen in Thailand interessiert. Wie man es mit solchen Straftätern machen soll, beweist die Meldung in der von mir hoch geschätzten Bild-Zeitung von heute. Das wäre die richtige Strafe auch für Thailand, Herr Prayut! Das ist nur aber nur meine Meinung, keine Forderung. 14-06-_2016_17-59-00.jpg

  6. #1695
    Avatar von DisainaM

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    ein anderes Problem,
    offensichtlich ist die Qualität des Klebstoffes nicht mehr so gut,
    man registriert Konsumenten, die verstört durch die Dämpfe reagieren.

    Suchtkranker Mann enthauptet seine Mutter und einen Nachbarn
    Bueng Kan -

    Ein offensichtlich außer Kontrolle geratener Klebstoffschnüffler lieferte der Polizei bei der Stürmung eines Hauses eine Szene wie aus einem Horrorfilm:
    Als die Beamten das Gebäude betraten, kam ihnen der 42-jährige Khet Phimthapho aus dem Badezimmer entgegen. In der linken Hand trug er den Kopf seiner blinden Mutter Suk Phimthapho (62), in der rechten den seines Nachbarn Samruay Yortsaeng (59).
    Bevor die vor Schreck erstarrten Cops reagieren konnten, ging er seelenruhig zurück ins Bad, wo er die beiden Köpfe in einen Eimer legte.

    Als er von den Beamten überwältigt und in Handschellen gelegt wurde,
    fragte er nur

    "was ist los?".


    Der Vorfall ereignete sich in Bueng Kans Distrikt Sri Wilai, wo Anwohner am Rande eines Feldes eine kopflose Leiche gefunden hatten, die von dem herbeigeeilten Sonderkommando als Samruay Yortsaeng identifiziert werden konnte. Die Beamten machten sich auf zu dem nahegelegenen Haus der Nachbarsfamilie des Verstorbenen, als sie die Schreie der blinden Frau Suk hörten, die von ihrem Sohn als Geisel genommen worden war und mit einem Messer bedroht wurde.

    In Gesprächen mit Nachbarn erfuhren die Sicherheitskräfte,
    dass Khet Phimthapho seit zig Jahren auf exzessive Weise Klebstoffe und Lösungsmittel inhaliert.


    Die Polizei riegelte das Haus von allen Seiten ab, entschied sich allerdings im Interesse der Frau nicht zu stürmen. Als die Schreie plötzlich rückartig verstummten und niemand mehr auf die Rufe des Einsatzleiters antwortete, änderte dieser seine Meinung und gab den Befehl, das Haus zu stürmen. Nach dem Eindringen wurden die Beamten dann mit der schrecklichen Szene konfrontiert.


    "In den Räumen sah es aus wie in einem Schlachthaus; alles war voll Blut. in der Nähe des Eimers mit den Köpfen befanden sich zwei lange blutverschmierte Fleischmesser, die als Beweismittel beschlagnahmt wurden. Wir gehen davon aus, dass es sich um die Tatwaffen handelt", sagte der Einsatzleiter vor Reportern.
    man kann nur dringend raten, den Kleber zu wechseln

  7. #1696
    Avatar von DisainaM

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    oft sind die Nachrichten nur die halbe Meldung,
    so auch in diesem Fall,

    wo es tatsächlich um Grundstücksschiebereien geht.

    Zunächst die pure Meldung;

    Grundstücksstreit: Mann ließ Sohn ermorden


    Bangkok - Die Polizei wirft einem 73 Jahre alten Mann vor, fünf Auftragskiller angeheuert zu haben, um in Kalasinseinen Sohn entführen und ermorden zu lassen, nachdem in der Familie Streit um ein Grundstück entbrannt war.
    Ein Polizeisprecher erklärte, dass drei der fünf Killer verhaftet worden seien. Einer war Armeeoberst, ein andererehemaliger Armeehauptmann. Nach den anderen beiden Männern wird gefahndet.
    Der Vater bestreitet, fünf Auftragskiller angeheuert zu haben
    Die Auftragsmörder sollen insgesamt zwei Millionen Baht erhalten haben: 1,5 Millionen nach der Entführung desSohnes und weitere 500.000 Baht, als sie ihn erschossen und in einen Straßegraben geworfen hatten. Die Leichewar am 1. Mai entdeckt worden.
    Das Tatmotiv geht auf einen Grundstücksverkauf im Bangkoker Bezirk Huai Khwang in Höhe von 100 Millionen Bahtzurück. 80 Millionen Baht sollten für die Abzahlung von Krediten verwendet werden, 15 Millionen waren für einenMakler bestimmt und der Rest sollte für die Familienmitglieder bestimmt sein.
    Der Sohn lebte auf dem Grundstück und verlangte sieben Millionen Baht, damit er sich ein Haus in Chiang Maikaufen konnte. Der Vater verweigerte die Zahlung und bat seinem Sohn eine Eigentumswohnung im Wert von dreiMillionen Baht an.
    Laut Aussage der verhafteten mutmaßlichen Auftragsmörder habe der Sohn damit gedroht, Familienmitglieder zutöten, falls er nicht bekomme, was er wolle. Aus Angst sei ihm der Vater zuvorgekommen und habe die Killer angeheuert.
    Der Vater bestreitet die Vorwürfe, hinterlegte 500.000 Baht Kaution und konnte nach Hause gehen.
    Da hat eine Familie ein sehr wertvolles Grundstück, nach dessen Verkauf die Leute durchdrehen sollen.

    Wenn der Sohn dem Vater gedroht hat,
    dann wohl kaum, das er den Vater umbringen lassen werde,
    sondern eher, das er etwas erzählen werde, wenn er kein Schweigegeld bekommt.

    Wir kennen das ja aus den letzten 30 Jahren, als die Grundstücke von Kirchengemeinden, die Jahrzehnte leer standen, und es niemanden mehr gab,
    plötzlich doch irgendwelche Personen mit einem 30 jahre alten Kaufvertrag auftauchten, ein Mönch beeidete, das er bei diesem Termin damals, quasi als Notar anwesend war,
    und so wurden diese herrenlosen Grundstücke später umgeschrieben, obwohl eben der eingetragende Eigentümer nicht mehr lebte.

    Bekannt wurde der Fall, als ein christlicher Friedhof, der planiert und "Umgeschrieben", an die Thai Nox Gruppe verkauft wurde,
    wo es erhebliche Bodenabsackungen wegen Hohlräume gab.

  8. #1697
    Avatar von DisainaM

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    ist es vorstellbar,

    das in einem Land ein Hausdurchsuchungsbefehl veranlasst wird,

    nur weil ein Nachbar behauptet,
    dass sich ein Ausländer merkwürdig verhält ?

    Malaysische Betrügerbande in Chiang Mai gesprengt
    Chiang Mai - Eine Betrügerbande, die ein Call-Center in der nördlichen Provinz Chiang Mai betrieben, wurde in Polizeigewahrsam genommen. Die meisten von den Verdächtigen kommen aus Malaysia.
    Die zehn malaysischen Männer, vier Frauen und eine Vietnamesin sind bei einer Hausdurchsuchung in einem Mietshaus der Kluaymai Wohnsiedlung in der Gemeinde San Sai Noi festgenommen worden. Der 30-jährige Chin Kiat Yong scheint offenbar der Kopf der Bande zu sein.
    Die Polizei reagierte nach einigen Beschwerden aus der Wohnsiedlung, in der sich eine Gruppe von Ausländern ein Haus gemietet hatte und sich verdächtig verhielt. Ein Hausdurchsuchungsbefehl wurde vom Gericht erlassen.
    Die Beamten beschlagnahmten 18 Telefone, vier Internet-Router, Dokumente mit den Namen und Telefonnummern von den Opfern und eine Kopie des Mietvertrags für das Haus. Es handelte sich offensichtlich um ein Call-Center. Die Opfer wurden um verschieden hohe Geldsummen betrogen, die sie auf ein Konto überweisen mussten.
    Die Bande hat vorgegeben malaysische Bankbeamte zu sein und kontaktierte Opfer aus Malaysia, die per Telefon informiert wurden, dass es ein Kreditkarten-Problem geben würde. Die Betrüger überzeugten ihre Opfer eine gewisse Geldsumme auf ein Konto zu überweisen.
    Nach den jüngsten Ermittlungen hat die Bande in den letzten zwei Wochen rund 500.000 Ringgit (etwa 4,3 Millionen Baht) von ihren Opfern betrogen.
    in dem Fall lagen sie jedenfalls richtig,

    die anderen Fälle werden allerdings nie den Weg in die Presse finden.

  9. #1698
    Avatar von DisainaM

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    bald in Thailand auch strafbar ? vorsätzliche .............

    China Bans Interracial Marriages For Females; No Plans To Restrict Men

    The Supreme People’s Court of China today passed legislation that will ban Chinese women from marrying non-Chinese men, with the law coming into effect at the beginning of 2018. The policy had been fiercely debated for a number of months before it finally won approval from the required number of legislators earlier today. Civil rights groups in China have condemned the restriction, pointing out that it discriminates against women by still permitting males to enter into interracial marriages.

    “We strongly urge the People’s Court to reconsider this new law, and repeal the legislation before it comes into force.” A small group of protesters staged a rally outside the courthouse in central Beijing today, but were soon dispersed by authorities. Following decades of the one-child policy, China is now faced with a shocking gender imbalance – for every girl below the age of 18 in China, there are now three boys. “The law was introduced in order to promote social harmony,” commented one of the People’s Courts legislators. “We need to ensure there are enough Chinese women available for marriage; otherwise there is a high probability of increased levels of .... and other violence.” One of the more controversial aspects of the new law is the fact that Chinese men are not banned from marrying women of other races. “Because we have such a shortage of women in China, we need to make sure Chinese men have as many opportunities as possible to find a bride.”

    The news comes as a positive to matchmaking businesses that introduce prospective brides from neighboring countries, such as Vietnam and Thailand, to Chinese men. “I had feared that they might also ban men from interracial marriage,” commented the owner of a successful matchmaking business in China’s Fujian Province. “Thankfully common sense has prevailed, although by banning Chinese women from marrying foreigners, my business will have more competition.” Meanwhile, industry groups representing ESL teachers in China have also criticized the new policy. “The majority of teachers are male, and most end up wedding local women,” said a spokesperson for a chain of English-teaching cram schools in Shanghai. “If our teachers are banned from marrying Chinese girls, they may not stay in the country as long, and we risk losing talented staff.”

    China Bans Interracial Marriages For Females; No Plans To Restrict Men | East Asia Tribune

    5 jahre zuvor, träumte die bbc noch
    Chinese Workers in Africa Who Marry Locals Face Puzzled Reception at Home - The Atlantic

    wie gut, dass niemand weiss ...


    freie Welt ist was anderes

  10. #1699
    Avatar von alder

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    Verdammte Chinesen. Die nehmen uns deutschen 5extouristen die Weiber weg.

  11. #1700
    Avatar von rolf2

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    Und die Japsen versauen die Preise

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