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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.961 Antworten · 151.040 Aufrufe

  1. #1561
    Avatar von DisainaM

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    Tempel werden zu Ki.ffer-Anstalten umgewandelt

    Wütender Abt lädt alle zum Drogenkonsum in seinen Tempel ein


    Surat Thani - Der Abt eines Tempels in der Provinz Surat Thani war so über Drogenabhängige verärgert, dass er miteinem eher sarkastisch gemeinten Banner jeden in seinen Tempel zum Konsumieren oder Verkauf von Drogeneinlud und diese sogar Mönchen als Almosen anzubieten.
    Fotos von dem Schriftbanner hatten sich rasch im Internet verbreitet und die Behörden unter Druck gesetzt, dienichts anderes machen konnten, als eine Großrazzia in den 13 umliegenden Gemeinden des Distrikts Kanchanaditdurchzuführen.
    Mehr als 100 Polizisten, Soldaten und ehrenamtliche Mitarbeiter hatten in den frühen Morgenstunden des Dienstagsauf die Suche nach Drogen und Verdächtigen durch die Gemeinden gemacht. Sie verhafteten 12 Drogenverdächtigeund beschlagnahmten 470 Gramm Marihuana, 5 Gramm Crystal Meth, 2 Kilogramm Kratom, ein Gewehr und einePistole.
    Surat Thanis Polizeichef Apichart Boonsriroj sagte, dass die Großrazzia dringend notwendig gewesen sei, nachdemder Abt des Tempels Wat Thanon Suwanprasit das Banner außerhalb des Tempels aufhängen ließ.
    Phra Khru Thammisarapon hatte diese drastische Maßnahme am 4. Februar angeordnet, nachdem in den sanitärenAnlagen des Tempels nachweislich Drogen konsumiert werden. Der Abt hatte sich bereits bei den Behördenbeschwert, dass der Tempel von Abhängigen genutzt wird, um Drogen zu konsumieren. Die Installation vonÜberwachungs-Kameras und täglichen Polizeipatrouillen hatten aber keine abschreckende Wirkung.

  2.  
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  3. #1562
    Avatar von DisainaM

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    ein Moment grosser Freude,
    als ein Mensch, der mur schlechtes aus seinem Mund brachte,
    für immer, zum schweigen gebracht wurde.

    Zuerst die traditionelle Tötung mit dem Messer,
    wo man auf ihn zu geht,
    ihm dabei tief in die Augen sieht,
    während man 4 x ihm kurz hintereinander in den Bauch sticht.

    In dem Zustand lässt man ihn am Boden verenden sehen,
    bis schliesslich der Sohn mit einem Schuss die Sache beendet.

    Der Sohn nimmt schliesslich die ganze Tat auf seine eigene Kappe, und hält seine Eltern dabei total raus.

    Farmer angeblich von 17-jährigem Neffen getötet und in Schweinestall vergraben


    Pattaya - Ein 17-jähriger Teenager gestand auf der Polizeistation der südlich von Pattaya gelegenen GemeindeHuay Yai in Anwesenheit seiner Eltern die Ermordung seines Onkels und berichtete den Beamten, wie er den 45-Jährigen danach im Schweinestall seiner Farm verscharrte. Ermittler gingen den Schilderungen des namentlich nichtgenannten jungen Mannes nach und fanden den Körper des Herrn Mondree wie beschrieben in einen flachen Grabim Schweinestall.
    Erste Untersuchungen ergaben, dass das Opfer mit einem Schuss in die rechte Brusthälfte und vier tiefen Stichenin den Bauch getötet wurde, was sich mit den Schilderungen des geständigen Verdächtigen deckt. Angeblich solldie Tat am 12. Februar erfolgt sein.
    Erste Befragungen des Teenagers ergaben, dass dieser von den ständigen Bevormundungen seines Onkel wegenseiner „schlechten Angewohnheiten“ und seiner „falschen Einstellung“ genervt gewesen sei. „Ich arbeitete viel aufseiner Farm und er hat mich nur kritisiert und klein gemacht. Irgendwann empfand ich nur noch Hass für ihn undwünschte mir, dass er für immer schweigen würde. Bei einer weiteren Belehrung habe ich dann die Nerven verlorenund meine heimlichen Wünsche in die Tat umgesetzt“, gestand der junge Mann beim Verhör.
    Schließlich vertraute er sich seinen Eltern an, die ihn dazu überredeten sich zu stellen.

    Der Verdächtige wurde wegen Mordes angeklagt,

    doch die Polizei ermittelt noch weiter und versucht herauszufinden,
    wer sonst noch vonder Tat gewusst haben könnte und möglicherweise davon profitiert.

  4. #1563
    Avatar von DisainaM

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    viele Delikte haben mit der Waffensituation in Thailand zu tun.

    Thailands Leidenschaft zu Waffen


    Bangkok - Nach Angaben der Washington Universität hat Thailand die höchste Rate von Todesfällen durchWaffengebrauch. Das sind fast 50 Prozent mehr Morde mit Schusswaffen als auf den Philippinen und mit 7,48Todesfällen pro 100.000 Menschen ist es mehr als doppelt so hoch wie in den USA mit einer Statistik von 3,55.
    Wie das US-Präsidium für diplomatische Sicherheit im Jahr 2013 in einem Bericht bekanntgab, hat Thailand eineglühende Waffenkultur auf Augenhöhe mit den Vereinigten Staaten und hat sich zu einem unrühmlichenWeltmarktführer mit Tötungsdelikten im Zusammenhang mit Waffen entwickelt.
    Aber das ist nicht alles. Das südostasiatische Land hat auch eine hohe Rate von Waffenbesitzern. Laut ThailandsInnenministerium gibt es derzeit 6 Millionen registrierte Waffen in einem Land mit einer Bevölkerung von 66,7Millionen Menschen, was bedeutet, dass etwa jeder zehnte Bürger in Thailand im Besitz einer legalen Waffe ist.
    Der Schwarzmarkt gedeiht
    In der Tat liegt die Gesamtzahl der im Umlauf gebrachten Schusswaffen viel höher, wenn man die über denSchwarzmarkt verkauften Waffen mitzählen könnte, sagte Paul Chambers, Direktor am Forschungsinstitut fürsüdostasiatische Angelegenheiten in Chiang Mai. Nach Schätzungen wird angenommen, dass Thai-Zivilisten etwa10 Millionen Waffen besitzen, legal und illegal.
    Ein wichtiger Grund für die Diskrepanz ist, dass Thailands Innenministerium über keine Daten von Waffen verfügt, die im tiefen Süden des Landes in Umlauf gebracht wurden und sich teilweise in den Händen von Rebellen befinden. Die Wurzeln des Konflikts sind über ein Jahrzehnt alt. Separatisten fordern von der Bangkoker Regierung, ihneneine Autonomie in den Provinzen Pattani, Yala und Narathiwat zu gewähren, der Heimat einer überwiegendmuslimischen und malaiischen Mehrheit in einem buddhistischen Land.
    Aber das ist nicht der einzige Grund. Der Anti-Terror-Experte Tomas Olivier weist darauf hin, dass die thailändischeRegierung für die verschärfte Situation im Süden mitverantwortlich ist. Seit einem Jahrzehnt hat Bangkok die Zivilisten in den drei südlichen Provinzen mit Waffen versorgt und sogenannte freiwillige Sicherheitskräfte ausgestattet, um ihren strategischen Kampf gegen die Aufständischen auszubauen. Das Ergebnis hat zu einemblühenden Schwarzmarkt für Waffen geführt.
    Legale Waffen
    Seit 1947 ist der Besitz von Waffen legal. Allerdings können nur lizenzierte Waffenbesitzer, die eine Wafferechtmäßig erwarben, mit sich führen und diese nur zum Zweck der Selbstverteidigung, Schutz des Eigentums, Sport oder Jagd einsetzen. Die Käufer müssen mindestens 20 Jahre alt sein und sind verpflichtet, einen Lebenslauf vorzulegen, aus dem hervorgeht, dass sie nicht vorbestraft sind.
    Eine Lizenz zum Waffenkauf kostet 1.000 Baht (25 Euro). Eine Waffe kostet jedoch über 21.000 Baht (535 Euro). Das ist aber keine unüberwindbare Summe für einen durchschnittlichen Thai.
    Leicht zugängliche Waffen
    Jedoch gehen nicht alle Thais den legalen Weg, um eine Waffe in ihren Händen zu halten. Trotz dieser Gesetze ist recht einfach eine Waffe in Thailand zu erwerben. Vor allem in den Geschäften entlang der Grenzen zu Burma und Kambodscha.
    Siegfried Herzog, Leiter der regionalen Geschäftsstelle der deutschen Friedrich Naumann Stiftung in Bangkok, hat eine ähnliche Ansicht. „Waffen sind in Thailand leicht verfügbar und viele Menschen besitzen diese illegal. Einige dieser Waffen werden über die Grenze geschmuggelt. Andere, die für die Polizei oder das Militär importiert wurden, finden irgendwie ihren Weg in private Hände“, sagte Herr Herzog.
    Polizei, Armee und Sicherheitskräfte haben nachweislich einfachen Zugang zu Waffen und es wird angenommen, dass auch sie im Verkauf dieser tödlichen Schusswaffen mitwirken.
    Bewaffnete Raubüberfälle und Racheakte
    Aber wer ist verantwortlich für diese hohe Mordrate? Die thailändische Regierung stellt keine spezifische Aufgliederung mit Morden und Gewalttaten im Zusammenhang mit Waffen zur Verfügung. Aber einige Experten verweisen auf die Malaiisch-muslimischen Aufständischen im tiefen Süden als auch Syndikate im ganzen Land, die als signifikante Gruppen gelten.
    Andere Analysten wie Herr Herzog sagen, sie vermuten, dass ein Grossteil der Gewalt von Personen begangen wird, die aus Geschäftsstreitigkeiten, Raubüberfällen, Eifersucht, persönlichen Rachefeldzügen und Gesichtsverlust heraus resultieren.
    Und dann ist da noch die Frage der Auftragsmorde. In Thailand ist die Zahl der Killer im Vergleich zu anderen Ländern relativ hoch, obwohl keine Schätzungen verfügbar sind. Der Einstiegspreis für einen „Hitman“ liegt bei etwa 50.000 Baht (1.250 Euro).
    Experten weisen darauf hin, dass die gelegentlichen Drohungen mit strafrechtlichen Verfahren und der beschlagnahme von Waffen ein guter Ansatz sind, aber keineswegs durchgängig im ganzen Land durchgesetzt werden.
    Darüber hinaus werden Schusswaffen-Mordfälle nur von Fall zu Fall angegangen und nicht als ein soziales Problem. Es scheint, dass unter den Staatsbeamten eine Apathie gegen eine rigorose Gesetzesänderung herrsche, sagte Herr Chambers.
    „Niemand hat die Verantwortung übernommen und niemand hat dieses Problem aufgegriffen“, klagte Kasit Piromya, ein ehemaliger Außenminister. Der Minister wurde von AFP für ein strengeres Waffengesetz und einer Amnestie für illegale Waffenbesitzer zitiert.
    Bangkoks Position
    Sicherheit5experte Olivier sagte, dass eine umfassende Debatte über die Waffenkontrolle auch innerhalb der thailändischen Regierung dringend notwendig sei, um die schon traditionelle Waffen-Kultur in Thailand anzugehen. So argumentierte Herr Olivier, dass die Registrierungsgesetze verschärft werden müssen und die Einführung ballistischer Daten sowie ein gründlicheres System gegen organisierte Verbrechersyndikate wesentliche Maßnahmen sind, um das Problem effektiv bewältigen zu können. Aber dies scheint leichter gesagt als getan.

  5. #1564
    Avatar von Amsel

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    Smile

    VDO: A young cop praised by netizens for his heroic exploit - Thai PBS English News

  6. #1565
    Avatar von DisainaM

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    der tägliche Wahnsinn in Thailand,

    erstaunlich, das die Polizei wirklich sanftmütig in die Reifen geschossen hatte.

  7. #1566
    Avatar von DisainaM

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    eine Gruppe junger Männer sitzt trinkend am Strand,

    plötzlich nähert sich eine Gruppe von Ausländern - Farangs, um genau zu sein.

    Diese Gruppe wird irgendwie als Bedrohung wahrgenommen,

    man lösst die Runde auf, und stürmt auf die Farangs zu.

    Französische Touristinnen auf Koh Kood vergewaltigt und zusammengeschlagen
    Trat - Drei kambodschanische Fischer wurden am Sonntag auf der Ostküsteninsel Kood verhaftet, während zwei weitere später in der Koh Kong Provinz im Südwesten Kambodschas festgenommen wurden. Die fünf Männer stehen unter dem dringenden Verdacht, in betrunkenem Zustand vier französische Touristen (zwei Männer und zwei Frauen) überfallen zu haben. Drei der Opfer wurden krankenhausreif geschlagen während die Frauen zudem noch vergewaltigt wurden.
    Thailändische Medien berichten, dass die Touristen am Samstagabend in einer abgelegenen Gegend nahe ihres Resorts zu Fuß unterwegs waren, als sie auf die Fischer trafen, die nach der Arbeit bei einem Trinkgelage zusammensaßen.
    Angeblich sollen die Kambodschaner mit einem Fleischermesser auf die Gruppe losgegangen sein, um die beiden Frauen in ihre Gewalt zu bekommen. Einer der Franzosen konnte entkommen und lief zum Resort zurück, um Hilfe zu holen. Als er mit Wachleuten und Anwohnern zurückkehrte, ergriffen die betrunkenen Fischer die Flucht. Die drei Touristen wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Beide Frauen im Alter von 28 und 57 Jahren waren bei dem Übergriff zudem noch vergewaltigt worden.
    Pol Lt Col Sura.... Thepsane, stellvertretender Kommandeur der Polizeistation Koh Kood, startete umgehend eine Großfahndung unter Einsatz von Polizei, Militär, lokalen Beamten und freiwilligen Helfern, um alle Fluchtwege von der Insel zu blockieren und nach den Tätern zu suchen.
    Drei der mutmaßlichen Angreifer wurden am Sonntag gegen 05:00 Uhr morgens in einem Waldgebiet gefunden und verhaftet. Die beiden anderen Verdächtigen wurden gegen 15:00 Uhr in der Koh Kong Provinz im Südwesten Kambodschas festgenommen.
    Die drei in Thailand verhafteten Fischer gestanden beim Verhör, in betrunkenem Zustand auf die Frauen aufmerksam geworden zu sein und die Touristen angegriffen zu haben.
    Die Opfer wurden inzwischen vom Krankenhaus Koh Kood auf die Intensivstation des Krankenhauses in Trat überstellt. Nach Angaben der Ärzte ist ihr Zustand stabil.
    nach Pressemeldungen wollte man lediglich der Frauen habhaft werden,
    und sie ... (wie auch immer).

    Die eine Frau, 57 Jahre alt, (und schon jenseits der Jahre, wo man um sie kämpfte)
    wurde ebenso beschlagnahmt und vorgenommen,
    wie eine 28 Jährige.

    Ob es in Thailand mildernde Umstände für eine Tat im Vollrausch gibt,
    bleibt abzuwarten,
    wahrscheinlich wäre auch ein Golden Retriever in der Gruppe gefährdet gewesen,
    diese Koma-Betrunkenden sind schon ein Ärgerniss in Thailand,

    als Frau, am Samstag-Abend, also nach Einbruch der Dunkelheit,

    sich an einsamen Strandecken "mit Freunden" aufzuhalten,

    die als erstes die Flucht ergreifen, "um Hilfe zu holen",
    ist schon naiv,
    auch der vermeidliche Schutz durch eine 57 jährige alte Frau, ist trügerisch.

  8. #1567
    Avatar von hueher

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    Spät abends oder auch nachts auf einsamen Wegen unterwegs ist Leichtsinn pur, auch im scheinbar ruhigen Thailand sollte man vorsichtig sein! Besonders wo es kambodschanische (Hilfsarbeiter) Fischer gibt......... Hier in der Nähe von Bangsaphan gibt es Fischverarbeitende Betriebe mit Gastarbeitern die oft besoffen sind, und die Einheimischen sind nicht sehr happy darüber, denn es verschwinden immer öfters Hunde aus Bankrut......., noch sind es Hunde, hoffentlich bleibts dabei

  9. #1568
    Avatar von Siamfranky

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    Spät abends oder auch nachts auf einsamen Wegen unterwegs ist Leichtsinn pur, auch im scheinbar ruhigen Thailand sollte man vorsichtig sein! Besonders wo es kambodschanische (Hilfsarbeiter) Fischer gibt......... Hier in der Nähe von Bangsaphan gibt es Fischverarbeitende Betriebe mit Gastarbeitern die oft besoffen sind, und die Einheimischen sind nicht sehr happy darüber, denn es verschwinden immer öfters Hunde aus Bankrut......., noch sind es Hunde, hoffentlich bleibts dabei
    Dann lass die Bösen mal bei dir. Ich wohne schon ein paar Jahre in einem
    Fischerstädtchen. Jede Menge Burmesen und Kambodschaner und nicht
    ein einziger Vorfall - alles nur extrem fleissige Leute. Kann es sein, dass
    dir diese "Wahrnehmung" die Locals geflüstert haben? Ich vermute ja nur.
    Für mich ist eine Brandmarkung, einzig nach Herkunft, eine heikle Sache.

  10. #1569
    Avatar von hueher

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    Ich habe keine Probleme mit diesen Gastarbeitern von den Nachbarn, aber die hier lebenden Einheimischen eher, weil.......manchmal eben Hunde verschwinden und auch Katzen. Ich kann das ja nicht beweisen? Aber das diese Männer sehr oft besoffen sind,ja, nur muß man dann eben ausweichen in andere Richtungen.

  11. #1570
    Avatar von franki

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ...h.
    Oh, vor einer Woche waren wir noch auf Koh Kod!

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