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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.961 Antworten · 150.684 Aufrufe

  1. #1451
    Avatar von DisainaM

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    Das man in Thailand um 6.00 morgens aufgestanden ist,
    und sich für den Tag aufgestellt hat, ist klar,

    dass allerdings 14jährige Schüler sich schon um 4.30 in einer Bar zusammenfinden,
    um sich rechtzeitig vor Schulbeginn high zu machen, war mir neu.

    ================================================== =============

    Polizei stößt bei morgendlicher Club-Razzia auf 14-jährige Drogenkonsumenten


    Pattaya - Die nächste Schließung eines Clubs, dessen Besitzer ebenfalls der Meinung war, sich über die im Julidieses Jahres eingeführten Neuregulierungen der Öffnungszeiten hinwegsetzen zu können, steht unmittelbar bevor:Bei der um 04:30 Uhr durchgeführten Razzia mussten die Verwaltungsbeamten und Polizisten nicht nur feststellen,dass man die Öffnungszeiten nicht eingehalten hatte sondern auch, dass sich unter den Besuchern 75Minderjährige befanden, von denen wiederum 24 Klasse 1 Drogen konsumiert hatten ... einige von ihnen waren erst 14 Jahre alt.
    Als die gemischte Einheit am „Pattaya Club Route 99“ in der Nähe des bekannten Elektronik-FachgeschäftsNumchai eintraf, fiel den Sicherheitskräften auf, dass man das Personal offensichtlich vor der anstehenden Razziagewarnt hatte, denn sowohl Musik als auch Beleuchtung waren ausgestellt worden. Die Beamten ließen sichdadurch jedoch nicht täuschen und betraten das Gebäude durch einen Hintereingang, den man in der Eile scheinbarvergessen hatte abzuschließen. Im inneren des Clubs stießen die Sicherheitskräfte auf etwa 300 Kunden undAngestellte, die unentdeckt zu bleiben versuchten, bis die Beamten das Licht einschalteten.
    Alle Personen mussten sich einem Drogentest unterziehen. Von den 75 Minderjährigen wurden 24 positiv getestet, von den über 20-Jährigen nur vier. Kethamin und Methampetamin wurden auf dem Boden neben der Tanzflächegefunden ... Konsumenten hatten die Drogen offensichtlich in Eile auf den Boden gestreut, als die Beamten dasGebäude betraten. Drei Personen konnten keine Papiere vorweisen.
    Herr Kittipong, der 40-jährige Besitzer des Etablissements wurde festgenommen. Die Minderjährigen Gäste wurdenallesamt zur Distriktverwaltung Banglamung gebracht, von wo aus man ihre Eltern benachrichtigte und aufforderteihre Zöglinge abzuholen. Als alle Eltern anwesend waren, wurden sie von Landrat Chakorn wegen Vernachlässigungihrer Aufsichtspflicht persönlich verwarnt. Danach konnten sie mit ihren Kindern nach Hause fahren. DieDrogenkonsumenten wurden dagegen an die Polizei übergeben und müssen entweder eine Therapie absolvierenoder eine Haftstrafe absitzen.
    Wie üblich bei Fällen dieser Art, wird Gouverneur Khomsan Ekkachai nach Erhalt eines Berichts darüberentscheiden, ob der Club wegen der Verstöße für kurze Zeit, für fünf Jahre, oder endgültig geschlossen wird.

    ================================================== ================================================== ====

    Lustig, das die Betroffenden von der Razzia vorab informiert wurden, und alle das Licht ausgeschaltet hatten,

    da warten also ein paar 100 Leute im Dunkeln, bis die Polizei kommt und das Licht an macht.

  2.  
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  3. #1452
    Avatar von Dieter1

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    Alles klar DisiM ?

  4. #1453
    Avatar von chonburi

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    http://www.wochenblitz.com/nachricht...tml#contenttxt

    vielleicht wäre ein Sticker empfehlenswert gut sichtbar für potentielle Überholer .....bin gebildeter Thai und schlecht drauf....Überholen auf eigene Gefahr....

    bei solchen und vielen anderen Geschichten wäre es in der Tat interessant zu erfahren , welche Strafe der Typ bekommt ....die Verhältnismässigkeiten beim Strafmaß diverser Delikte scheinen ja mitunter haarsträubend zu sein .

  5. #1454
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    [...] Wie üblich bei Fällen dieser Art, wird Gouverneur Khomsan Ekkachai nach Erhalt eines Berichts darüberentscheiden, ob der Club wegen der Verstöße für kurze Zeit, für fünf Jahre, oder endgültig geschlossen wird. [...]
    "Üblich" ist es in Thailand auch, zur Entscheidungsfindung über etwaige Schließungen und deren Dauer als Orakel einen Stoß bunter, mit höheren Zahlen bedruckter Papierstückchen zu befragen. Je höher der Stapel, desto leichter fällt die Entscheidung.

  6. #1455
    Avatar von DisainaM

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    @ ccc
    naja,
    in dem Moment, wo ein moralistischer Militär mit Gewehrlauf im Rücken steht,
    dann spielt man halt das Maskentheater mit, und gibt sich Unbestechlich.


    @ chonburi,
    bei der Frage der verhältnismässigkeit muss man fragen, wie bei manchen Leuten die Verhältnisse sind,
    denn die leben in einer anderen Welt,
    wie heisst es bei denen so schön,

    der Klügere tritt nach

  7. #1456
    Avatar von DisainaM

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    es ist bestimmt richtig und wichtig,

    in Thailand mit Schutzgelderpressung aufzuräumen,
    http://www.wochenblitz.com/nachricht...-woche-an.html


    wichtig allerdings für die Betroffenden,

    schnell genug mitbekommen,
    wann sich der Wind wieder dreht, und wann man zahlen muss.

    lustig, die Situation ...


    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Bei der Überprüfung von Suriyans Computern stellte die Polizei fest, dass dieser im Rahmen der Veranstaltungen
    Bike For Mom und
    Bike For Dad

    Sponsorengelder von Firmen anforderte, diese aber nicht für die Veranstaltungen benutzte, sondern in die eigeneTasche gesteckt haben soll.

    Ein nicht näher genannter Großkonzern sei misstrauisch geworden, als dieser von Suriyan aufgefordert wurde,
    100
    Millionen Baht zu spenden.
    Der Konzern wandte sich an die Polizei, die Ermittlungen aufnahm.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/69116-polizeibeamter-haeufte-reichtuemer-an.html

    (wieviele sind nicht misstrauisch geworden ???)

    nun wissen wir, wo das Geld bei einigen her kommt,

    Sponsorengelder, die Grosskonzerne zahlen müssen,
    sind oft nichts anderes als Schutzgelderpressung.

    Manche Hochstabler, die auf der Welle mitschwimmen wollen,
    und so tun, als würde hinter ihnen eine wichtige Gruppierung stehen,
    landen dann vorm Kadi, wegen Majestätsbeleidigung,
    doch andere, die dieselben Firmen "abklopfen",
    haben tatsächlich Beziehungen zur Polizei oder anderen Netzwerken.

    Die Firmen wiederum müssen Spezialisten einstellen,
    die jeden "Antrag" prüfen müssen,
    müssen wir zahlen, oder nicht,
    Hochstabler oder Berechtigter Erpresser - das ist die Frage.

  8. #1457
    Avatar von DisainaM

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    eine interessante Ermittlungstechnik :

    EC-Karten-Betrüger per GPS überführt
    Phuket - Die Polizei hat zwei Brasilianer und einen Franzosen auf Phuket festgenommen, die unter dem Verdachtdes EC-Karten-Betrugs stehen. Sie konnten über das GPS in einem iPad geortet werden.
    Beamte auf der Ferieninsel Koh Tao in der Provinz Surat Thani wurden über einen Vorfall an einem EC-Automatenverständigt, an dem ein Kartenauslesegerät befestigt war. Die Daten wurden offenbar zu einem gestohlenen iPadübermittelt, dessen Signal zu einer Adresse in Chalong auf Phuket führte.
    Es war dann einfach für die Beamten der Polizeistation in Chalong die Wohnung zu finden, in die sie gegenMitternacht eindrangen. Festgenommen wurden Juan Pablo Da Costa Varao (21) aus Frankreich und zweiBrasilianer, Philippe Andre Dias (26) und Lucidio Firhino Da Silva jr. (24).
    Die Beamten beschlagnahmten ein Notebook und Geräte, mit denen EC-Karten-Rohlinge mit Daten von Bankkundenbespielt werden konnten. Die Verdächtigen hätten zwar zugegeben, dass ihnen die Ausrüstung gehöre, aber nicht zuihrem Vorteil genutzt hätten.
    Die PolizeiistnatürlichandererAuffassung und wird die Männer in Untersuchungshaftfesthalten, bisweitereIndizienzudiesem Fall ansTageslichtkommen.
    man hat 3 verschiedene Tatorte,
    und lässt sich die Providerdaten von allen eingeloggten Handys samt IMEI Nummern geben.

    Dann lässt man den Computer absuchen, welche IMEI (Gerätenummer) bei allen 3 Tatorten zur selben Zeit,
    vor Ort eingeloggt waren, und schwups, hat man Zielpersonen.

  9. #1458
    Avatar von DisainaM

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    da betreibt ein Holländer einen legalen Drogenhandel in Holland,

    verkauft seine Anteile an der Coffeeshop-kette,

    zieht nach Thailand,

    steht in Holland wegen des Verdachtes der Steuerhinterziehung, weil er offensichtlich mehr Geld in Thailand investiert hat,
    als er in Holland versteuert hat,
    /wobei natürlich auch geliehendes Geld in Frage kommt /

    in Thailand wird schliesslich sein gesamtes Vermögen beschlagnahmt,
    und in einem Prozess in Thailand wird er abgeurteilt für über 100 Jahre Haft,
    wegen Drogengeschäften in Holland - die dort aber legal waren.


    .................................................. .................................................. ........

    Niederländer wegen Geldwäsche zu 103 Jahren Haft verurteilt


    Bangkok/Pattaya - Ein 54-jähriger Niederländer wurde vom Strafgerichtshof Bangkok wegen Geldwäsche in Höhevon 20 Millionen Euro zu einer Haftstrafe von 103 Jahren verurteilt. Das Vermögen stammt aus dem Verkauf von Marihuana in einer von ihm selbst betriebenen Coffee-Shop Kette in seinem Heimatland.
    Die Anwälte des 54-jährigen Johan van Laarhoven teilten nach der Verhandlung mit, dass ihr Klient nach dem Urteil mindestens 20 Jahre in Thailand absitzen müsse und sie Einspruch gegen das Urteil einreichen werden. „Man kann hier nur von einem Fehlurteil sprechen, denn das Geld wurde durch den Verkauf von Marihuana in den Niederlanden und nicht in Thailand verdient“, sagte einer der Anwälte vor Reportern.
    Seine thailändische Frau Mingkwan Kaenin (32) wurde wegen Mittäterschaft zu einer 12-jährigen Haftstrafe verurteilt.
    Van Laarhoven machte sein Vermögen als Besitzer der „The Grass Company“ Coffee-Shop-Kette und wurdeangeklagt, die Gewinne aus dem Drogenverkauf in Thailand investiert zu haben. Er verkaufte seine Anteile an der Kette von Coffee-Shops im Jahre 2008 und zog nach Thailand, um dort ein „ruhiges“ Leben zu führen.

    Später leiteten die niederländischen Behörden eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Geldwäsche und des Imports von Arzneimitteln aus Asien gegen ihn ein.

    Im Juli 2014 wurde Van Laarhoven zusammen mit seiner Frau im Rahmen einer Razzia festgenommen, die von Ermittlern des Department of Special Investigation (DSI) und des Anti-money laundering office (AMLO) nach einemHinweis der niederländischen Behörden in seiner Luxus-Villa in Pattaya durchgeführt wurde.

    Bei der Durchsuchungwurden Vermögenswerte in Höhe von rund 100 Millionen Baht konfisziert,

    darunter drei Bankkonten mit insgesamt 19,5 Millionen Baht, die auf den Namen seiner Frau ausgestellt waren
    sowie Verträge über den Kauf eines Geschäftshauses in Samut Prakan, acht Landbesitz-Urkunden, drei Fahrzeuge und sieben weitere Bankkonten.

    .................................................. .................................................. .................................................. .....................



  10. #1459
    Avatar von michael59

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    er wird wohl jemandem auf die Füße getreten sein.

    Der ist jetzt Glücklich und das ist ja Ziel von Onkel P

  11. #1460
    Avatar von Antares

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    Schon wieder ein "Unfall" auf Samui. Am Ende kommt dann raus das der Fußgänger unter Drogen stand....
    Driver of Saturday?s hit-and-run incident admits to driving over a tourist in Samui - Samui Times

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