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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.961 Antworten · 150.806 Aufrufe

  1. #1411
    Avatar von clavigo

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    Ich hatte eigentlich gedacht das wäre etwas für Disi. Hat 5ex, hat Crime, Politiker, Ex-Politiker mit Shinawatra Clan-Verbindungen! Herz was willst Du mehr, lieber Hobby Profiler?
    Banyin charged in Chuwong shares case | Bangkok Post: news

  2.  
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  3. #1412
    Avatar von DisainaM

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    der ganz normale Wahnsinn halt


  4. #1413
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    was ist ein Reifen-Thai ?
    Nein,
    man soll sie jetzt Dienstleistungssoldaten nennen.

    Über das Problem, der leerstehenden Maid Häuser in Thailand, wurde ja bereits berichtet,
    der th. Mittelstand finden keine Maids mehr, und die th. Oberschicht hat ebenso ihre Probleme,
    die Frauen bleiben einfach im Isaan, und kommen nicht mehr.

    Zumindestens die oberste Spitze des Militärs hatte sich jetzt mit Soldaten beholfen.
    Lehrjahre sind keine Herrenjahre,


    Armeechef verteidigt Haushaltseinsatz von Wehrpflichtigen



    Bangkok -

    Der Armeechef hat den Einsatz von Wehrpflichtigen in den Haushalten von hochrangigen Militärs verteidigt,

    nachdem ein Gefreiter sich darüber beschwert hatte, dass er von einem Admiral a.D. an einen Reifengekettet wurde.


    Vizeverteidigungsminister und Armeechef General Udomdej Sitabutr verteidigte die Praxis
    und sagte:
    „Wir nennen sie jetzt aber nicht mehr Soldatendiener. Dieses Wort existiert nicht. Wir nennen sie jetzt Dienstleistungssoldaten,

    die die Pflicht haben, ihren Kommandeuren zu assistieren.

    Wie berichtet, war der Gefreite Anek Polthongwijit einem pensionierten Admiral in Nakhon Pathom zugeteilt worden.Der aber war mit Aneks Arbeitsleistung unzufrieden
    und kettete ihn laut Aneks Aussage zur Strafe an einen Reifen.

    Der Admiral bestreitet das.


    Weshalb ein Wehrpflichtiger auf Kosten der Steuerzahler einem Offizier dienen soll, der bereits pensioniert ist,erklärte General Udomdej nicht.

    Er führte stattdessen aus, dass es Soldaten selbst überlassen bleibe, ob sie sich als „Dienstleistungssoldaten“ verdingen wollen.
    Es gebe Einheiten, in denen diese Aufgaben sehr beliebt seien,sagte General Udomdej.


    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Interessant,
    die heutige Zeit stellt trotz einer herrschenden Militärregierung nun alte Vergünstigungen beim Militär in Frage.

    Es entsteht bei den Pressevertretern sofort eine Stimmung,
    das es sich bei der Praxis, sich einen Reifen-Thai / Dienstleistungssoldaten zu halten,
    um einen Amtsmissbrauch und um eine Form der Korruption handelt.

    Damit wird diese Praxis heute schon als Unrecht in den Medien zementiert,
    und es dürfte heute schon klar sein,
    dass sich die Verantwortlichen in 5 oder 8 Jahren vor einem Gericht dafür verantworten müssen.


  5. #1414
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    wieder ein Fall, den man als "Kränkungs-Schlachtung" bezeichnen könnte.

    Das typische an diesen Fällen,
    ein Chef entlässt einen Angestellten,
    und der Angestellte sieht keine andere Möglichkeit,
    als den Chef für diese Kränkung zu ermorden.



    Es zeigt,
    dass viele Angestellte, die in einer Kultur gross geworden sind,
    wo der Beruf eine Alimentierung war, wo keine Leistung erbracht werden musste,
    und das Denken von der traditionellen Hirarchie bestimmt wurde.
    .
    Fälle, wo eine Körperverletzung oder gar Mord aufgrund eines festen Tatvorsatzes entstanden sind,
    gibt es natürlich viele.

    Aber wir haben ein anderes Element,
    was viele Taten bei der Ausführung massgeblich prägt,
    weshalb sich bei mir schon vor langer Zeit der begriff "Schlachtung" verfestigte.

    Es ist die Kombination von Blutrausch und Rage, die alles vergessen lässt,
    und alles töten will, was um einem herum sich befindet,
    eine militärische "Freund-Feind-Kennung" ist ausgeschaltet,
    was wohl das wichtigste Merkmal ist.

    Ein Fall, wo niemand ums Leben kam,
    der aber typisch ist.

    Jüngere Schwester mischt sich mit aufgeschlagener Flasche in Beziehungsstreit ein


    Pattaya - Kurz vor Mitternacht wurden Polizei und Rettungsdienst zu einem Family Mart Shop an der Third Road inSüd Pattaya gerufen,
    wo ein Beziehungsstreit in einen blutigen Kampf ausgeartet war,

    nachdem eine dritte Person mit einer aufgeschlagenen Flasche dazwischen gegangen war.

    Sanitäter kümmerten sich um Frau Ratchanee Ta-lae (44) und Herrn Suwit Phanchawanas (36),
    die beide aus mehreren Schnittwunden an Armen und Oberkörper bluteten,

    während die Polizei Frau Jittra Mahawang, die 25-jährige Schwester der Frau Ratchanee, befragte.

    Wie sich herausstellte, hatte das Trio vor dem Convenience Store einige Drinks zu sich genommen,
    woraufhin HerrSuwit und Frau Ratchanee in Streit geraten waren.

    Als der Streit zwischen dem Paar handgreiflich wurde,
    hielt FrauJittra es für angebracht, ihrer älteren Schwester zu Hilfe zu eilen

    und schnappte sich eine der leeren Bierflaschen, die sie auf dem Bürgersteig aufschlug.

    Danach stürzte sie sich mit dem scharfkantigen Flaschenhals in der Hand auf die beiden Kämpfenden
    und versuchte auf Herrn Suwit einzustechen.

    Dabei steigerte sich die 25-Jährige derartin Rage,
    dass wohl auch ihre Schwester mehrere Schnittverletzungen am Arm abbekam.


    Die
    Polizei nahm die junge Frau vorerst mit auf die Polizeiwache.
    Ob
    es zu einer Anklage wegen Körperverletzung kommen wird, ist noch nicht ganz klar, da scheinbar noch keine Anzeige von HerrnSuwit vorliegt.
    Die jüngere Schwester will zuerst ihrer älteren Schwester helfen, und sticht deshalb auf ihren gewalttätigen Freund ein,
    dabei kommt sie derart in den Zustand von Rage,
    das sie am Ende ebenfalls auf ihre ältere Schwester einsticht.

    Wir haben also einen menschen, bevor er seine Tathandlung startet, der seiner älteren Schwester helfen will,
    und wir haben einen menschen in seiner Tathandlung, der schlicht gesagt, - alles nieder machen muss, was neben ihm steht -.

    Diese zwei Elemente sind in Thailand prägend,
    vorher die Wut im Bauch, wenn jemand durch sein Tun, einem "auf die Nüsse geht" (copyright Tramaico)
    in der Tat, wo eben die Rage eintritt, ein Blutrausch, der eine Komplett-Schlachtung vollziehen wird.

    Natürlich sind nicht alle Thais so veranlagt,
    jedoch sehr sehr viele,

    weshalb ein Europäer einen Streit grundsätzlich vermeiden sollte,
    weil dabei alles passieren kann, was der Europäer für ausgeschlossen hält.

    (am gleichen Abend passierte ein paar Strassen weiter, folgendes,
    http://www.wochenblitz.com/nachricht...aufkumpan.html

  6. #1415
    Avatar von DisainaM

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    ein interessanter Fall für Condokäufer,
    die ein Condo vom Reisbrett kaufen,
    also ein Condo, welches noch nicht gebaut wurde.

    Oft genug wurde darauf hingewiesen,
    dass man nur ein Condo vom Reisbrett kaufen sollte,
    wenn es durch den Escrow Act abgesichert ist,
    wo also der Staat die haftung übernimmt,
    im Fall der Nicht-Fertigstellung die Käufer zu entschädigen.

    Aber manche Käufer sind immer noch zu blauäugig,
    nicht überall, wo Esrow drauf steht, ist auch Escrow drinnen,
    soll heissen,
    der Käufer muss vor Vertragsabschluss die Angaben des verkäufers kontrollieren.

    Das hat in dem Fall wohl niemand gemacht.

    Beamte des VerbraucherschutzamtesversuchtenmitdemUnternehmenzuverhandeln, damit die Käuferihr Geld zurück erhalten, aberauchsiehattenkeinenErfolg. In Folgedessen hat die PolizeiabteilungfürVerbraucherschutz den GeschäftsführerPrawatSuppipattana und AktionärSut....Litkitinthirak in mehrerenFällenangeklagt,
    wie Betrugzu Lasten der Öffentlichkeit,

    Entwicklung eines Bauprojekts ohne Genehmigung und
    Erzeugen von gefälschten EDV-Informationen,
    um nur
    einigezu nennen.
    http://www.wochenblitz.com/nachricht...altschaft.html

  7. #1416
    Avatar von DisainaM

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    für viele unvorstellbar,

    das der Abt eines Tempels im Stande wäre, Selbstmord zu begehen.

    Andererseits sollte man manchem westlichen Mitbürger,
    der in einer Welt der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht lebt, klar machen,
    dass die 30 Baht Krankenversicherung in Thailand auch dazu führen kann,
    dass menschen nicht geholfen wird,
    und sie vor SCHMERZEN kaum durch die Nacht, noch durch den Tag kommen.

    Auch wenn die Mönche berichten, dass der Abt ihnen mitteilte, dass er Probleme wegen Stress hatte,
    ist es (für mich) nicht auszuschliessen,
    dass es auch andere medizinische Ursachen gehabt haben kann,
    über die der Abt mit seinen Mönchen nicht sprechen konnte.

    Weil ihm ein Kollege an seiner Seite, - in der selben Stellung,
    fehlte,
    war keiner da, der ihm sagen konnte,
    - ab ins Krankenhaus, jetzt wird nicht mehr gewartet.

    Ein Mönch hätte mir stattdessen gesagt,
    es steht mir in meiner Stellung nicht zu, dem Abt sowas zu sagen.

    und wer sich am Ende nicht erklären kann, warum jemand wegen Schmerzen sich umbringen kann,
    dem sei gesagt, dass zB. ein Nierensteinproblem solche Schmerzen machen kann, dass auch die Schmerzmittel nicht mehr anschlagen,
    wenn der Abt überhaupt Schlafmittel hätte nehmen wollen.

    Kann er sich selber erwürgt haben ?
    (Sterbehilfe, oder Mönch der wegen geräusche nicht schlafen kann /Monatelang das Schmerzgestöhne durch die Nacht Schluss machen) - unwahrscheinlich

    Abt begeht womöglich Selbstmord
    Surat Thani - Der Abt des Tempels Wat Mai Pattana im Distrikt Muang der Provinz Surat Thani wurde am frühenSonntagmorgen in seiner Unterkunft tot aufgefunden, berichtete die Polizei.
    Der Polizeichef des Distrikts, Oberst Wisut Phuphansri, hatte seine Kollegen aus der forensischen Abteilung,Rettungskräfte einer Wohltätigkeitsstiftung und einen Arzt des Surat Thani Krankenhauses zum Tempel begleitet.
    Der Leichnam von Phra Sripariyatra.... wurde mit einer gelben Robe um den Hals gewickelt aufgefunden. Spureneines Kampfes, wie beschädigte Wohnmöbel oder Wunden am Körper wurden nach vorläufigen Ermittlungen nicht entdeckt.

    Die Mönche des Tempels sagten,
    der Abt litt in den letzten zwei Monaten unter Stress und konnte kaum schlafen.

    Am Samstag, nach einem abendlichen Gebet hatte sich der Abt gegen zehn Uhr zum Schlafen zurückgezogen. DieMönche fanden den Abt am Sonntag frühmorgens und verständigten die Polizei und den Rettungsdienst.

    ObwohleskeineaufschlussreichenIndizieneinesMordfallsgibt, wird die Polizei den Tatortgründlichinspizieren,weil die Verwandten des Abtsnicht an eineSelbstmordtheorieglauben.

  8. #1417
    Avatar von DisainaM

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    was ist eine Push-Email im Gehirn ?

    Eine Push email im Gehirn, ist ein fremder Gedanke, der die eigene "Firewall" durchbrochen hat,
    und sich massiv durchsetzt,
    dass man am Ende dem gedanken folgt.

    Push (engl. = drücken) also jemanden in den Kopf etwas reindrücken,
    wurde in diesem Zusammenhang durch einen bekannten Film zu einem umgangssprachlichen Ausdruck.
    • Pusher können anderen Erinnerungen und Gefühle eingeben, damit diese alles tun, was sie wollen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Push_(Film)

    Pusher, die also andere manipulieren,
    brauchen in der Regel nur ein persönliches Gespräch,
    indem sie ihren Gesprächspartner zuerst knacken,
    dass er schliesslich "echte" Informationen über sich preis gibt,
    anschliessend "verweben" sie beim Opfer "die Gefühlswelle der echten Information",
    mit ihrem manipulierten Ansinnen, (er ist ein Freund, ich kann ihm trauen)
    und schicken dies dem Opfer wieder zurück.

    Pusher werden häufig als Telefonverkäufer für Geldanlagen eingesetzt, wo sie viel Geld verdienen,
    doch manchmal werden sie zu Pushern, noch bevor sie das Potential völlig nutzen und erkennen,
    in so einem Fall machen sie durch Kleinstkriminalität auf sich aufmerksam.

    ein schönes aktuelles beispiel :

    Minibusfahrer von angeblichem Polizeioffizier abgezockt
    Pattaya - Der 36-jährige Fahrer eines Minivans erschien gegen Abend auf der Beach Road Polizeistation, umAnzeige gegen einen Fahrgast zu erstatten, von dem er angeblich um insgesamt 5.800 Baht betrogen wurde. Pikantdabei ist vor allem, dass der betrügerische Fahrgast sich beim Gespräch mit dem Fahrer als "Capt. Don", Ermittlerder Polizeistation Pattaya, vorgestellt hatte.
    Herr Wittawas (der betrogene Fahrer) berichtete beim Gespräch mit Pol. Lt. Puttipong Chuenchom, dass er in derStadt vor seinem Van von einem Mann angesprochen wurde, der sich als Polizist vorgestellt habe und ihm erklärte,dass er einen verletzten Kollegen im Polizeikrankenhaus Bangkok besuchen wolle und dafür eine flexibleFahrgelegenheit benötige. Also habe er dem sympathischen Cop angeboten, ihn für 3.500 Baht hin und zurück zufahren ... inklusive Wartezeit vor dem Krankenhaus.
    "Capt. Don" war mit dem Angebot einverstanden und ließ sich gegen Nachmittag direkt vor der Polizeistation vonHerrn Wittawas abholen. Während der Fahrt zeigte er sich freundlich

    und plauderte pausenlos mit dem Fahrer.
    In Bangkok bat er seinen Chauffeur in der Nähe eines Geschäfts mit Geschenkkörben zu halten. Vor dem Aussteigenfragte "Capt. Don" Herrn Wittawas,

    ob er ihm vielleicht gerade 2.300 Baht leihen könne,

    ansonsten müsse er sichextra noch auf die Suche nach einem Geldautomaten machen und um Zeit zu sparen wolle er das Geld lieber späterim Krankenhaus abheben.

    Der gutmütige Fahrer erklärte sich bereit und lieh dem "freundlichen Polizisten" die gewünschte Summe. Danachwartete er wie besprochen im Van auf seinen Fahrgast. Als dieser auch nach über 60 Minuten nicht zurückkam,dämmerte Herrn Wittawas so langsam, dass er bei der Tour um insgesamt 5.800 Baht betrogen wurde.
    Der36-Jährigemachtesichwiederauf den WegnachPattaya, woerdirektzurPolizeistationfuhr. ZumGlückhattederMinibusfahrersichwohl von seiner Intuition leitenlassen und per Handy einFoto von seinemFahrgastgemacht,alsdieser den Minibus verließ um angeblichdasGeschenkfürseinenverletztenFreundkaufenzuwollen. Pol. Lt.PuttipongChuenchomnahmdasBildalsBeweismittelentgegen und versprachHerrnWittawas den falschen CopzurFahndungauszuschreiben.
    Die Hochstablerei eines angeblich hohen Polizisten, kann man ja noch als Kleinstbetrüger abtun,

    es aber zu schaffen,
    von einem Taxifahrer am Ende der Fahrt, sich dessen gesamtes Bargeld in seiner Tasche,
    "auszuleihen",
    (er musste es geben, nicht nur 2.000 baht, auch die 300 baht in der anderen Tasche hat er ihm nicht gelassen)
    (( 300 Baht hat man immer in der einen Hosentasche, um bei einer Polizeikontrolle zu sagen, oh, schauen sie her, ich hab nur 300 Baht dabei, - und zieht dabei die 300 Baht mit der Hosentaschelasche heraus))

    ist schon ein typisches Profistück eines Pushers.

    Wie schützen sich Fahrer sonst davor,
    sie drehen die Musik auf, oder telefonieren andauernd - als Schutz.

  9. #1418
    Avatar von waltee

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Push (engl. = drücken) also jemanden in den Kopf etwas reindrücken,
    wurde in diesem Zusammenhang durch einen bekannten Film zu einem umgangssprachlichen Ausdruck.
    Ja ja, kenn ich - ist schon uralt:

    Steppenwolf

  10. #1419
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ......

    Push (engl. = drücken) also jemanden in den Kopf etwas reindrücken,

    Pusher, die also andere manipulieren,
    brauchen in der Regel nur ein persönliches Gespräch,
    indem sie ihren Gesprächspartner zuerst knacken,
    dass er schliesslich "echte" Informationen über sich preis gibt,
    anschliessend "verweben" sie beim Opfer "die Gefühlswelle der echten Information",
    mit ihrem manipulierten Ansinnen, (er ist ein Freund, ich kann ihm trauen)
    und schicken dies dem Opfer wieder zurück.

    Pusher werden häufig als Telefonverkäufer für Geldanlagen eingesetzt, wo sie viel Geld verdienen,
    doch manchmal werden sie zu Pushern, noch bevor sie das Potential völlig nutzen und erkennen,
    in so einem Fall machen sie durch Kleinstkriminalität auf sich aufmerksam.
    Hört sich jetzt an, als würdest Du von einem Versicherungsvertreter/ AgitaTOR aus Berlin/ Jomtien berichten........

  11. #1420
    Avatar von DisainaM

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    fands halt bemerkenswert, einen Taxifahrer, der selber kaum Kohle hat, noch abzuziehen

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