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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.961 Antworten · 151.403 Aufrufe

  1. #1401
    Avatar von chonburi

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    ...und .....wo biste gelandet ....Himmel Oder Hölle ...?

  2.  
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  3. #1402
    Avatar von DisainaM

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    Das auf die Polizei Verlass ist, ist sicher richtig,

    die Frage darf allerdings gestellt werden,
    wie man die Treffsicherheit der beamten verbessern kann.

    Zwei Polizisten liefern sich Feuergefecht

    Sa Kaeo - Zwei Polizisten des Polizeireviers Nong Mak Fai im Bezirk Wattana Nakhon in der Provinz Sa Kaeolieferten sich in dem Wohnheim des Polizeireviers eine Schießerei. Beide Polizisten und die Ehefrau eines Beamtenwurden verletzt.
    Als Polizisten auf eine Schießerei im Wohnheim des Polizeireviers aufmerksam gemacht wurden, stießen sie dortauf drei verletzte Personen: Polizeioberstabsfeldwebel Kittipoj Sithichan, seine Frau Rattana Sithichan undPolizeileutnant Charnchai Chanthep.
    Alle drei wurden in ein Krankenhaus gebracht, Charnchais Zustand wurde als kritisch bezeichnet.
    Das Polizeirevier Nong Mak Fai in Sa Kaeo
    Die ermittelnden Beamten stellen den Ablauf der Ereignisse wie folgt dar: Charnchai klopfte an Kittipojs Tür. Alsdieser öffnete, begann Charnchai zu schießen. Doch Charnchai war ein schlechter Schütze. Er traf Kittipojs rechtesOhr und dann dreimal hintereinander das Bein von Kittipojs Ehefrau. Unterdessen schoss Kittipoj zurück, deroffensichtlich ein besserer Schütze ist, denn er traf Charnchai ins linke Bein und in die Brust.
    Das Motiv für die Auseinandersetzung ist nicht bekannt. Kittipoj sagte aus, er habe mit Charnchai getrunken undBillard gespielt. Als er zu Hause war und sich hinlegen wollte, klopfte es an der Tür und Charnchai begann zuschießen.


  4. #1403
    Avatar von DisainaM

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    Das viele Thais, wenn sie Geld brauchen, sich entscheiden, die Spendenbox im Tempel aufzubrechen, um sich zu bedienen,
    ist ja mittlerweile nix neues mehr,

    dass aber die Tempel dazu übergegangen sind, in den Tempelräumen nun eine feste Videoüberwachung zu betreiben,
    weil eben bei vielen Menschen der kriminelle Drang nicht mehr beherrschbar wird,
    mag einigen ev. neu sein.

    Spendenbox eines Tempels von Ehepaar aufgebrochenAyutthaya - Bei der Polizei in der Provinz Phra Nakhon Si Ayutthaya wurde eine Anzeige gegen ein Ehepaareingereicht, das im Tempel Wat Kasattrathirach Wiharn eine Spendenbox aufbrach.
    Die bislang unbekannten Diebe besuchten den Tempel mit ihrem Kind und verhielten sich wie normaleTempelbesucher. Die Verlockung wurde jedoch zu groß als sie sich einen Moment unbeobachtet fühlten. Es gelangIhnen 5.000 Baht zu entwenden.

    Was sie jedoch nicht berücksichtigten ist die Tatsache, dass in den Räumlichkeiten eine Überwachungskamera installiert ist, die den Gesetzesbruch festhielt. Es ist deutlich erkennbar, dass die Frau Wache hielt und ihr Mann das Geld entwendete. Anhand der guten Bildqualität sollte die Verhaftung des Paares nur eine Frage der Zeit sein.
    (Tempel hat sogar eine Überwachung in HD Qualität)

    wo war das,

    ach ja,
    ich erinnere mich,
    da gabs ja einen Nittaya Member,
    der ebenfalls eine Videoüberwachung betrieb,
    was hatte man dem alles vorgehalten ...

  5. #1404
    Avatar von DisainaM

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    was ist ein Reifen-Thai ?

    Ein Reifen-Thai ist ein Thai, der während seiner Arbeit gepfuscht hat, oder unfähig war, oder irgendeinen Blödsinn angestellt hat,
    das man gezwungen war,
    ihn an einen Reifen zu ketten.

    Um das personal auf einen brauchbaren Qualitätsstandart zu bringen,
    sind eben Fördermassnahmen erforderlich,
    damit sich ein wiederspenstiger Geist legt,
    der Unfug im Kopf gebändigt wird,
    und er am Ende eine verwertbare Arbeitsleistung absolviert.

    Nun beginnt man allerdings,
    selbst die väterlichen erziehungsmethoden eines Chefs in Frage zu stellen,
    wo soll das nun alles hinführen ???

    Wehrpflichtiger musste als Diener arbeiten


    Bangkok - Ein Wehrpflichtiger beschwerte sich im Beschwerdebüro der Regierung darüber, dass er dazuabkommandiert wurde, im Haus eines pensionierten Admirals zu arbeiten. Wegen schlechter Arbeitsleistung wurdeer von dem Admiral zur Strafe an einen Reifen gekettet.
    Der Gefreite Anek Thongvichit erklärte, er sei letzte Woche von seinem Kommandeur, einem Admiral a.D. in derNähe von Bangkok, als persönlicher Diener zugewiesen worden. Der ehemalige Offizier war aber von denZimmermannskünsten des Gefreiten wenig begeistert und kettete ihn an einen Reifen.
    Der Gefreite flüchtete samt Kette und Reifen und fuhr mit einem Taxi zum Beschwerdebüro der Regierung.

    Dort gab man ihm zu verstehen, dass er sich nicht um die Eisenkette, sondern um die Befehlskette kümmern solle.


    Sein Kommandeur sei für den Fall zuständig, nicht die Beschwerdestelle.

    Das wiederholte auch Regierungssprecher General Sansern Kaewkamnerd.

    Gefreiter Anek bat darum, dass ein Untersuchungsausschuss einberufen wird, der in dem Fall ermittelt.
    (Dummer Hund, der wird schon sehen, was er davon hat,
    sein Kommandeur, der ihn abkommandiert hat, beim Admiral zu dienen, ist für ihn zuständig.
    Wo kommen wir denn da hin,
    wenn man die Beschwerdestelle dazu missbrauchen will,
    nun überall die Bestrafungsrituale der abkommandierten Dienerschaft beim Militär in die Öffentlichkeit zu zerren.

    Lehrjahre sind keine herrenjahre,
    und wer sich aus der Militärzeit nicht rauskaufen kann,
    der soll halt früh lernen,
    wo das hin führt, als Billigheimer durchs Leben zu gehen.
    Der Admiral hat ihm gleich ein rosa Oberhemd verordnet,
    damit ihm klar wird, das er die Stute im haus ist.)

  6. #1405
    Avatar von croc

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    .....


    wo war das,

    ach ja,
    ich erinnere mich,
    da gabs ja einen Nittaya Member,
    der ebenfalls eine Videoüberwachung betrieb,
    was hatte man dem alles vorgehalten ...
    Dass er selber schuld ist,dass ihm die Koechin in die Suppe spuckt;-Dass die Raumpflegerin Faekalien an die Tuerklinken streicht?-oder was meinst Du damit?

  7. #1406
    Avatar von DisainaM

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    hab keinen negro-thai an der kette,
    die Blödsinn machen können,
    CCTV sind eben Tempelstandart,
    when in Rome, do like the Romans do


  8. #1407
    Avatar von Antares

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    Also das hat ja schon System wie der Tourismus auf Samui systematisch von den Thais kaputt gemacht wird. Ich persönlich habe immer weniger Respekt vor diesen "Menschen". Klar sind nicht alle so, aber die welche scheinbar okay sind ist ja wohl auch egal was die anderen welche nicht okay sind so anstellen.

    Der Koh Tao Doppelmord,

    Der Schwarges Mord.

    Der Tödliche Verkehrsunfall mit der jungen Deutschen mit Fahrerflucht des unter Drogen stehenden LKW Fahrers.

    Der merkwürdige Todesumstand des Barbesitzers welcher im Chaweng Lake "ertrunken" ist.

    Menschen, Touristen kommen nach Thailand um sich zu erholen, zu entspannen, halt eine gute Zeit zu verleben. Damit dies funktioniert muß ein gewisses Sicherheitsgefühl vermittelt werden. Das ist aber nicht der Fall. Thailand nähert sich da gefährlich der DomRep an. Urlaub nur in stark bewachten Resorts und reservierten Strandabschnitten. Der Pöbel wird dort mit Schusswaffen in Schach gehalten. Das ist wohl die Zukunft auf Koh Samui und Phuket.

    http://www.express.de/duesseldorf/ko...,29732642.html

    A year after the murder of Volker Schwarges friends and family wonder if justice will ever be served - Samui Times



  9. #1408
    Avatar von Loso

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    Spanien erwartet für dieses Jahr 68Mio. Touristen. Thailand wird zunehmend von Chinesen geflutet, da spielen ein paar farangs keine Rolle mehr. Denke, in ein zwei Jahrzehnten erreicht Thailand spanische Zahlen. Man muss dann nur mehr in Abenteuer-Parks investieren, da Chinesen sich nicht einfach am Strand grillen. Farangs, die im Tourismusbereich mitmischen, stehen ohne einflussreiche oder kostspielige Kontakte auf der Abschussliste. War aber vor zwanzig Jahren schon so. Nur haben sie einem als Warnung dann erstmal die Knochen gebrochen, bevor sie abdrückten.

  10. #1409
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Ich persönlich habe immer weniger Respekt vor diesen "Menschen". Klar sind nicht alle so,

    aber die welche scheinbar okay sind ist ja wohl auch egal was die anderen welche nicht okay sind so anstellen.
    Es ist nach meiner Erfahrung Resignation und/oder der falsche Glaube, dass Menschen das Schicksal erleiden fuer das sie selbst verantwortlich sind.

    KARMA

    Sehr viele Menschen in diesem Land sind davon felsenfest ueberzeugt, dass die Opfer und Taeter karmisch "verstrickt" waren. Es hoert sich fuer aufgeklaerte Westler irr-sinnig an, aber ist es ist leider eine Tatsache, dass Menschen einen derartigen Un-sinn glauben. Die buddhistische Geistlichkeit ist leider sehr behilflich, um diesen Irrglauben lebendig zu halten.

    Verbrechensaufklaerung wird daher nicht in dem Sinne wie es in entwickelten Gesellschaften der Fall ist betrieben.

    Es mag Ausnahmen bei der Aufklaerung geben, es ist aber keinesfalls der Regelfall.

  11. #1410
    Avatar von DisainaM

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    was lernen wir daraus :

    Unbarmherziger Einbrecher vergewaltigt seine Opfer


    Bangkok/Nakhon Phanom - Notebooks und Smartphones waren die bevorzugte Beute eines berüchtigtenEinbrechers, die aber die Polizei in manchen Fällen bis zur Haustür des Verdächtigen führen kann. Dies war auchbei dem 41-jährigen Nawapon Sinma der Fall. Er wurde nicht nur wegen einer Reihe von Einbrüchen in Bangkok undSamut Prakan angeklagt, sondern auch wegen der .............. eines 15-jährigen Opfers im vergangenen Jahr ineinem der Häuser.
    Nach der Vernehmung von Nawapon Sinma berichtete die Polizei, dass er in den letzten vier Jahren in mindestens25 Häuser eingebrochen sei und zehn andere Frauen vergewaltigt haben soll.
    Die Ermittlungen, die zu seiner Festnahme führten, begannen am 26. Juli, als die Polizei über Einbrüche in fünf odermehr Luxus-Häuser in der Supalai Wohnsiedlung an der Chalermprakiat Ror 9 Road verständigt wurde. Der Täter istdurch die Lüftungsschächte in der zweiten Etage des Hauses eingedrungen. Aufnahmen der Sicherheits-Kameraszeigten einen Mann in einem langärmeligen Hemd, Trainingshosen, eine Maske und Handschuhen.
    Die Ermittler konzentrierten sich auf die gestohlenen Gegenstände, drei Notebooks. Sie zogen schließlich einenComputer-Experten heran, der das GPS-Signal eines der Notebooks anpeilen konnte, das die Polizei zu einemSecond-Hand-Laden in der Provinz Nakhon Phanom führte. Das Geschäft war am 3. August geschlossen.
    Nur einen Tag später wurde ein weiterer Einbruch aus der gleichen Wohnsiedlung gemeldet. Einige Schmuckstückewurden gestohlen. An diesem Tag hatte der Second-Hand-Laden geöffnet und die Polizisten sprachen mit demGeschäftsinhaber Nawapon Sinma. Da er ähnliche Körperformen hatte wie der Mann auf der Videoaufnahme unddass mehrere gestohlene Gegenstände im Laden sichergestellt wurden, machte ihn unweigerlich zum Hauptverdächtigen. Allerdings behauptete er, die Computer von einem Jugendlichen namens „Golf“ gekauft zuhaben.
    Der gestohlene Schmuck aus der vergangenen Nacht befand sich auch im Laden und ein Beleg von einernahegelegenen Mautstrasse wurde in seinem Auto gefunden, die mit dem Datum und Uhrzeit des Einbruchsübereinstimmten.
    Nawapon Sinma hatte nach einem intensiven Verhör die Einbrüche schließlich zugegeben. Der Einbrecher meinte,er habe keinen Job gefunden und eröffnete den Laden, um Fernseher zu reparieren und gebrauchte elektronische Geräte zu verkaufen. Eine Überprüfung seiner Vorstrafen zeigte, dass er im Jahr 2007 wegen Diebstahls und Verge.waltigung in Klong Dan (Samut Prakan) zu einer vierjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde.
    Er hatte mehr als zehn Frauen in den letzten vier Jahren bei seinen nächtlichen Einbrüchen verge.waltigt. Die Opfer waren immer alleine zuhause. Er fesselte sie und verging sich an ihnen. Nachweisen konnte die Polizei bisher nureinen einzigen Verge.waltigungsfall. Die Ermittler vermuten, dass die anderen Opfer aus Scham keine Anzeige beider Polizei erstattet hatten.
    Unbarmherziger Einbrecher vergewaltigt seine Opfer :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    naja,
    erstens können wir uns vorstellen,
    dass die Verge.waltigungsstatistiken in Thailand nur 10% der taten wiederspiegeln,
    aufgrund der Karma-Lehre, dass das Opfer eine Mitschuld an der tat trägt,
    und diese Strafe verdient hat,
    ist es ein Sicherheitsrisiko, so eine Tat anzuzeigen, und damit öffentlich zu machen,
    denn sofort stehen neue Personen auf der Matte, die meinen, sie dürfen jetzt auch.

    Genau dies ist Realität auf dem Lande, und zwingt die Frauen regelmässig, die Dörfer zu verlassen.

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