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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.961 Antworten · 150.676 Aufrufe

  1. #1331
    Avatar von sanukk

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    Hartwig, Frank, lest Euch mal die Nutzerbedingungen hinsichlich Klarnamen durch.


    PS: Wieviel mal wurde in den letzten 25 Jahren geputscht?

  2.  
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  3. #1332
    Avatar von sanukk

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    stimmt, Drogen in Thailand und weltweit an allen Theken sind immer gefährlich wenn man zuviel davon nimmt
    Ja, ja, die kleinen Thais können richtig böse werden, wenn ein Farang laut wird.......

  4. #1333
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von sanukk Beitrag anzeigen
    Ja, ja, die kleinen Thais können richtig böse werden, wenn ein Farang laut wird.......
    Laut und böse werden überhaupt viele Menschen wenn sie die Droge Alkohol konsumieren.

  5. #1334
    Avatar von waltee

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    Zitat Zitat von Amsel Beitrag anzeigen
    Wer sich in Sachen Drogen straffaellig macht gehoert zur "Besinnung" eine gewisse Zeit ins Bootcamp.

    Bei dieser Gelegenheit kann der Koerper den ganzen Dreck ausschwitzen.
    Leider sind die wirklich grossen Drogenhändler in Thailand nie straffällig weil sie weder Drogen besitzen noch nehmen und im Notfall über einen guten Draht zur Justiz/Politik verfügen. Die sind doch nicht blöd wie die unzähligen kleinen und mittelgrossen süchtigen Dealer welche das Drecksgeschäft für sie erledigen.

    Die einzige Droge die die Leute an der Spitze kennen ist Geld. Und Macht, was dasselbe ist in Thailand.

  6. #1335
    ffm
    Avatar von ffm

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  7. #1336
    Avatar von ChangLek

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    ..............in Deutschland scheitern Strafverfolgung und abschließende Verurteilung an den Grünen..............

  8. #1337
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen

    Nochmals, man kann in Thailand kein rechtstaatlichen Strafverfahren finanziell erwarten,
    wo deutsche Gerichte derartige Aktenrückstände haben,
    dass Gefangene regelmässig aus der U-Haft entlassen werden müssen,
    weil die Staatsanwaltschaft es einfach nicht schaffte,
    rechtzeitig die Anklageschrift zu fertigen.

    Der Wunsch nach Rechtsstaatlichkeit ist verständlich,
    aber die Praxis zwingt einfach zu praktikablen Lösungen, die mit der wirtschaftsleistung des jeweiligen Landes auch bezahlbar bleibt,

    und

    von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen wird.

    (ansonsten würden die Lynchaktionen der Bürgerwehren Überhand nehmen, wenn die Polizei handlungsunfähig wäre)
    nochmals mein Zitat,
    und ein aktuelles Spiegelbild aus dem th. Rechtssystem, welches zeigt,
    Ein Polizeichef sagte, dass es mindestens fünf Jahre dauern wird, bis das Gericht die Aussagen von mehr als 200 Zeugen in einem riesigen juristischen Verfahren gegen mutmaßliche Menschenhändler im Süden von Thailand ausgewertet hat.
    Prüfung von Zeugenaussagen zum Menschenhandel wird 5 Jahre dauern :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    damit sollte klar sein, das das bestehende Justizsystem, welches Thailand sich leisten kann,

    bereits mit den Fällen, welche es eben gerichtlich behandeln muss,

    voll ausgelastet ist.

    Würde die Polizei also nicht auf festgenommende Drogenhändler derart einwirken,
    dass sie ihre Schuld und alle möglichen Taten zugeben,
    um eine Schnellverurteilung zu gewährleisten,
    dann würde das Justizsystem kollabieren.

    Wenn sich ein Land nur einen Smart leisten kann,
    hat es doch keinen Sinn, darüber zu lamentieren,
    dass ein grosser Benz besser wäre.

    Eben nur soviel Rechtsstaatlichkeit, wie man es sich leisten kann.

  9. #1338
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Eben nur soviel Rechtsstaatlichkeit, wie man es sich leisten kann.
    "Leisten" kann sich Thailand das volle Register der Rechtsstaatlichkeit selbstverständlich immer dann, wenn es sich bei den Angeklagten um Beamte, Politiker, Polizisten, hohe Offiziere, jugendliche Unfallverursacher aus gutem Hause oder Weiße-Kragen-Verbrecher handelt. Dann muss jede entlastende Aussage und jeder fragliche Sachverhalt selbstverständlich bis ins Detail geprüft werden, und jeder Angeklagte gilt so lange als unschuldig bis zweifelsfrei das Gegenteil bewiesen ist.

    Auch was die politische Justiz betrifft, ist die Justiz Thailand durchaus in der Lage alle rechtsstaatlichen Register zu ziehen. Das Land leistet sich nicht nur ein heutzutage beispielloses Lese-Majeste-Gesetz, sondern verfolgt Verstöße dagegen auch sehr konsequent. Wegen mangelndem öffentlichen Interesse oder Geringfügigkeit wird da kein Verfahren eingestellt.

    Heerscharen von Juristen beschäftigen sich auch regelmäßig damit, effektives Regierungshandeln zu verhindern wenn mal wieder eine Regierung falsche Ziele verfolgt, die gewaltsame und gesetzwidrige Absetzung demokratisch gewählter Regierungen juristisch zu rechtfertigen, und dem Land alle paar Jahre eine neue Verfassung zu geben. All das sind anspruchsvolle, verantwortungsvolle und zeitaufwändige Aufgaben, denen der Justizapparat selbstverständlich seine volle Aufmerksamkeit widmen muss.

    Zum Glück weiss man in Thailand wo die Prioritäten liegen. Es wäre nicht auszudenken was geschehen würde, wenn sich Richter auch noch damit beschäftigen müssten, die individuelle Schuld oder Unschuld junger dunkelhäutiger Drogenbesitzer zu beurteilen. Solche Belanglosigkeiten überlässt man besser der Polizei, die für Disziplinierungsmaßnahmen schließlich da ist.

    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Wenn sich ein Land nur einen Smart leisten kann, hat es doch keinen Sinn, darüber zu lamentieren, dass ein grosser Benz besser wäre.
    Das Land könnte sich vielleicht keinen Benz leisten, aber doch ein ordentliches und geräumiges Mittelklasseauto. Stattdessen legt es sich einen Ferrari zu der nur zwei Sitze hat, so dass der Rest der Familie zu Fuß gehen muss.

  10. #1339
    Avatar von DisainaM

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    wieder ein Fall, den man als "Kränkungs-Schlachtung" bezeichnen könnte.

    Das typische an diesen Fällen,
    ein Chef entlässt einen Angestellten,
    und der Angestellte sieht keine andere Möglichkeit,
    als den Chef für diese Kränkung zu ermorden.

    SuperCheap-Manager von entlassenem Angestellten erstochen
    Phuket - Die Polizei auf Phuket fahndet nach einem Mann, der in der Nacht zum Donnerstag seinen ehemaligenChef vor seiner Wohnung auflauerte und ihm eine tödliche Verletzung mit einer scharfen Metallstange zugefügthatte.
    Der Komplize des Mörders, der das Opfer an der Flucht gehindert haben soll, wurde im Laufe des Tages verhaftet. Ermittler konnten den Täter durch Aufnahmen einer Sicherheits-Kamera identifizieren.
    Der flüchtige Mörder ist zum jetzigen Zeitpunkt nur unter dem Namen Nattapong bekannt. Der verhaftete Ongart Meekaew (29) hatte ihm bei seiner Tat geholfen, um Nattapon Nukul (26) aus einem Hinterhalt angreifen zu können.
    Die beiden Männer überfielen Herrn Nattapon gegen 00.30 Uhr, als er nach seiner Schicht als Manager der SuperCheap-Niederlassung in der Yaowarat Road (Rassada) auf dem Weg nach Hause war.
    Herr Nattapon fuhr mit dem Motorrad zu seiner Wohnung in der Nähe eines Family Marts. Dort konfrontierten ihn die beiden Männer. Als er versuchte zu flüchten, hat Ongart den Weg versperrt und Nattapong stach unvermittelt zu. Das Opfer starb durch eine Stichwunde hinter dem Ohr.
    Die Ermittler vermuten, das Motiv könnte mit der Entlassung von Nattapong zusammenhängen. Der Manager teilte ihm mit, dass er zur Niederlassung in Patong übertragen wird. Aber als Nattapong sich geweigert hatte, wurde er entlassen.
    Es zeigt,
    dass viele Angestellte, die in einer Kultur gross geworden sind,
    wo der Beruf eine Alimentierung war, wo keine Leistung erbracht werden musste,
    und das Denken von der traditionellen Hirarchie bestimmt wurde.

    Ist also ein Angehöriger der Seezigeuner Chef einer Mc Donalds Vertretung,
    und beschäftigt einen helläutigen Thai,
    so mag mancher hellhäutige Thai denken,
    was will der dunkelhäutige Chef ihm schon sagen,
    die Seezigeuner stehen unter uns,
    wenn die frech werden, müssen wir mal wieder ihre Dörfer anzünden.

    So finden auch gekränkte Angestellte leicht "Mordhelfer",
    indem sie einfach einen anderen hellhäutigen Arbeitskollegen sagen,
    es sei an der Zeit, den Chef zu löschen, um die Kultur zu wahren.

  11. #1340
    Avatar von socky7

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    Die Aufklärung des spektakulären Mordfalles in Koh Tao entwickelt sich zu einem Schmierentheater.
    Nach meiner Einschätzung werden die tatsächlichen Täter von bestimmten Behörden geschützt.
    Geld regiert die Welt !
    Das "Thai Forensische Institut“ in Bangkok mit seiner renommierten Leiterin Dr. Po rnthip Rojanasunand wurde von vornherein nicht mit der Aufklärung des Mordfalles beauftragt. Dadurch wurden Manipulationen überhaupt erst ermöglicht.

    Polizeichef: ?Koh Tao DNA ist nicht verschwunden?, Thailand

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