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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.961 Antworten · 151.248 Aufrufe

  1. #1291
    Avatar von DisainaM

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    oftmals werde berichtet, das Thailänder in der Fischerei die Täter der Sklavenhaltung sind,
    wo illegale Ausländer beschäftigt werden,
    aber sie sind auch die Opfer.

    Der Golf von Siam aber auch die Andamanensee waren immer schon ein gefährliches Seegebiet,

    dazu 2 aktuelle Meldungen


    - vor 15 Jahren zur Fischerei gezwungen -
    Thai-Fischer erhalten Identitäten von Toten
    Bangkok - Thanadsri Kande (42) und zwei weitere Thai-Fischer, die auf Trawlern in Indonesien arbeiteten, versuchen ihr Leben und Identitäten wieder zu bekommen. Seit 15 Jahren war Herr Thanadsri als Fischer auf einem Thai-Boot unter dem Namen Amnart Sricharoen registriert. Sein "Arbeitgeber" hatte ihm damals ein Seemannsbuch mit dieser Identität gegeben.
    "Ich weiß nicht wer Amnart Sricharoen ist. Ich habe ihn nie getroffen", sagte Herr Thanadsri. Herr Amnart war ein Marineoffizier in der Provinz Chonburi, der vor vielen Jahren gestorben ist.
    Die Identität von Herrn Thanadsri wurde in Frage gestellt, als er im März dieses Jahres nach Ambon (Indonesien) zurückkehrte und bei thailändischen Botschaftsmitarbeitern mit dem Namen Amnart Sricharoen über seine Auslandsarbeit informierte und eine Heimreise zusammen mit 68 anderen Thai-Fischern antreten wollte. Doch das zuständige Thai-Konsulat hatte festgestellt, dass er nicht die Person ist und verweigerte ihm die Ausstellung der nötigen Dokumente. Ein Beamter sagte, dass seine Identifizierung für einen Thai-Ausweis bearbeitet wird.
    Thanadsri hatte Thailand im vergangenen Jahr verlassen, um auf einem Thai-Trawler in indonesischen Gewässern bis April dieses Jahres zu arbeiten. Vor etwa drei Monaten wurde sein Fischerboot im Rahmen neuer Gesetze von der indonesischen Regierung gezwungen an der Insel Ambon anzulegen, die die illegale Fischerei unterdrücken will. Seit dem warten er und die Besatzungsmitglieder von derzeit 75 Thai-Trawlern, die vor Anker liegen, auf grünes Licht der Regierung. Ende letzten Jahres waren es sogar mehr als 100 Boote.
    Thanadsri verbrachte drei Monate auf dem Boot, bevor er vor zwei Monaten beschloss auf der Insel Ambon Zuflucht zu suchen. Im März fand er heraus, dass die thailändische Regierung plante die Fischer von Ambon zu repatriieren. Danach meldete er sich mit dem falschen Namen bei Botschaftsmitarbeitern. Ein Beamter verglich die Informationen im Seemannsbuch mit der Datenbank in Thailand und es wurde festgestellt, dass der namentlich eingetragene Amnart Sricharoen in der Tat tot sei.
    Viele Fischer arbeiten aus verschiedenen Gründen auf Trawlern mit gefälschten Seemannsbüchern, wie zum Beispiel Menschenhandel. Organisierte Schleuserbanden können somit diejenige Person verschwinden lassen und es ist schwierig sie wieder zu finden, sobald sie auf einem der Fischerboote sind. Weitaus problematischer ist es, sie nach Thailand zu bringen.
    Patima Tungtuchayakul, Managerin der Labour Rights Promotion Network Foundation (LPN), sagte: "Es ist wie ein neues Leben für eine Person". Der Fall von Herrn Thanadsri ist nur ein Beispiel dafür, wie einige Fischunternehmen wenig Rücksicht auf das Leben der Menschen nehmen, die auf ihren Schiffen arbeiten.
    Ein weiterer Fall eines Thai-Fischers, der seine wahre Identität verloren hatte, ist Somchai Jantes, der auch vorerst auf der Insel Ambon feststeckt. Herr Somchai, in seinen 30ern, sagte, er arbeite seit seinem 17. Lebensjahr als Fischer. Ein Vermittler versprach ihm, er würde von Beginn an 10.000 Baht verdienen. Er gab ihm ein Seemannsbuch mit dem Namen Max Wichit und 7.000 Baht als er das Boot betrat und sagte, er würde 3.000 Baht an seine Familie schicken. Das hatte der Vermittler jedoch nie gemacht. Seinen Thai-Ausweis hatte er damals nicht zurückbekommen.
    Das Leben auf dem Boot war unerträglich, weil der Kapitän ihn ständig schlug und vor etwa zehn Jahren ist er auf die Insel Ambon geflüchtet. Herr Somchai hatte auch im März die konsularischen Mitarbeiter auf der Insel um Hilfe gebeten. Aber auch er war nicht in der Lage nach Thailand zurückzukehren, weil er keinen Thai-Ausweis besaß und unter einer falschen Identität einreisen wollte.
    LPN-Mitarbeiter Samak Tubtanee erklärte, dass Somchai sich jedoch an die Adresse seines Elternhauses in der Provinz Saraburi erinnern konnte und Beamte seine Verwandten besuchten. Sie konnten mittlerweile ausreichend Beweise sammeln, um seine wahre Existenz zu bestätigen. Seine Vettern waren überrascht, dass er noch lebte, sagte Herr Somchai.
    Ein weiterer Fischer ist Maleenoo Charoensuk aus dem Bangkoker Stadtteil Nong Chok, der vor neun Jahren gezwungen wurde auf einem Fischerboot zu arbeiten. Er flüchtete vor acht Jahren auf die Insel und überlebte durch Gelegenheitsjobs im Dorf Passo. Herr Maleenoo hatte nicht so viel Glück und verpasste die Heimflüge zwischen dem 27. März und 9. April, weil er über keinen Thai-Ausweis verfügte und Beamte seine Identität immer noch überprüfen
    Thai-Fischer erhalten Identitäten von Toten :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    vor über 30 Jahren gingen thailändische Piraten auf dem Golf von Siam ihrer Arbeit nach,
    ein wichtiges Handelsgut war neben der Seeräuberei der Frauenhandel.

    Vietnamese sucht nach 34 Jahren seine verschleppte Schwester
    Pattaya - Vor mehr als drei Jahrzehnten wurde die damals 15-jährige Schwester eines Vietnamesen, der inzwischenin den USA lebt, von Seeräubern vor der Küste von Thailand verschleppt. Jetzt kehrte der inzwischen 47-jährigeHerr Wor Wang Dao zurück nach Thailand, um seine Schwester zu suchen. Bei einem Besuch auf der PolizeistationPattaya sprach er mit Pol. Lt. Taweesak Suathong und erklärte, er vermute, dass sich seine Schwester noch immerim Königreich aufhalte und möglicherweise inzwischen sogar einen thailändischen Mann geheiratet habe. FürHinweise, die zur Auffindung seiner Schwester beitragen, setzte Herr Dao eine Belohnung von 500.000 Baht (über13.000 Euro) aus.
    Beim Gespräch auf der Polizeistation Pattaya erklärte der Vietnamese, dass seine siebenköpfige Familie vor 34Jahren zusammen mit 74 anderen Personen auf einem Boot aus Vietnam Richtung Thailand floh, wo sie kurz vorSichon von Piraten überfallen wurden, die zahlreiche Frauen und Mädchen — unter anderem seine damals 15-jährigeSchwester — verschleppten. Das sei das letzte Mal gewesen, dass er sie gehen habe.
    Im Mai 1981 seien sie dann in ein Flüchtlingslager in Nakhon Si Thammarat gekommen, bevor sie später in die USA verlegt wurden und dort eine neue Heimat fanden. Sein ganzes Leben lang habe er davon geträumt, seineSchwester wiederzusehen und nie die Hoffnung verloren, dass sie noch leben könnte.
    Daher habe er jetzt einen Teil seiner Ersparnisse zusammengelegt und sei nach Thailand gereist, um sie zusuchen. Viele Anhaltspunkte hat Herr Dao nicht zu bieten. Die einzige Hilfe ist ein Foto, das seine Schwester alsKind zeigt und eine daraus erstellte Bildbearbeitung, die vermuten lässt, wie sie heute aussehen könnte.
    Sachdienliche Hinweise können an Pol. Lt. Taweesak Suathong unter der Nummer 081-945-9398 weitergegeben werden.
    Vietnamese sucht nach 34 Jahren seine verschleppte Schwester :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

  2.  
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  3. #1292
    Avatar von Suratthani

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    Heute gab es in Surat ein Attentat auf einen Australier.

    Australian Survives Shooting in Surat Thani

    Der Geruechtekueche nach zu urteilen war seine Frau die Auftraggeberin (und ihre Familie).
    Dies is momentan jedenfalls der Stand der Diskussionen in Surat (sowohl bei Facebook als auch bei Gespraechen mit Nachbarn und Arbeitskollegen).

    Wer des Thai maechtig ist kann sich bei Facebook in der Gruppe "Facebook Suratthani" auch Bilder von dem armen Kerl anschauen sowie in der Geruechtekueche mitmischen.
    Ich werde es jedenfalls nicht verlinken oder hochladen.

    Gruesse aus Surat

  4. #1293
    Avatar von DisainaM

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    ...
    Mehr wollte er zu dem Thema nicht sagen, weil die Angelegenheit heikel sei und Auswirkungen auf den Tourismus haben könnte.
    .............. britischer Touristin bestätigt :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    ohne die erfolgreiche Festnahme,
    wäre es nur bei der Anzeige der 19 jährigen Engländerin geblieben,

    hätte man die Tat weiter als unglaubwürdig angesehen,

    doch nun weiss man,

    dass die Vorwürfe --- tatsächlich --- wahr sind.

    Weitere Informationen sind gesperrt.

    ( im Nittaya ist alleine schon das Wort für diese Straftat gesperrt, und wird mit Punkten ... umgewandelt,
    ob dadurch weniger Taten passieren ist fraglich, die Öffentlichkeit braucht das aber nicht zu wissen.)

  5. #1294
    Avatar von DisainaM

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    Hua Hin wird bei Ausländern immer beliebter,

    das stellen mittlerweile auch Einbrecher fest,
    die sich auf das Abmelken von Ausländern spezialisiert haben.


    Hua Hin, Prachuap Khiri Khan:- A Thai couple have been arrested for stealing from houses of foreigners in Hua Hin during the past six months, police said.

    Police paraded Thawalchai Thawilsuk, 37, and Surintha Khumsup, 31, at a press conference at the Hua Hin police station.

    Over 100 stolen items were displayed at the press conference where over some 10 farang also attended to check their valuables. The items included iPad tablets, notebook computers, mobile phones, watches, cameras, passports, handbags, brand name bags, gold necklaces, amulets, gold rings and several others.

    Hua Hin police chief Pol Col Chaiyakorn Sriladecho said the two were arrested at a rented room on Soi Hua Hin 45/1 in the downtown.

    The farang residents of Hua Hin checked the items and several found their stolen valuables. Some said their items have been mortgaged to pawnshops.

    Chaiyakorn told the press conference that the two had been riding a motorcycle to housing estates where foreigners are living and broke into houses when the residents were absent.

    Chaiyakorn said the two broke into the houses both in the daytime and nighthime. They often sold the stolen items outside Hua Hin and used the money to buy drugs and visit entertainment venues.

    Chaiyakorn said the Hua Hin police station has received complaints for over 30 farang residents that their houses have been broken into their valuables were stolen so police conducted an investigation and learned the identities of the two thieves.

    The Hua Hin police chief said the woman used to work in a beer bar and had a farang boyfriend and she once lived abroad before she returned to Hua Hin after breaking up with her boyfriend.
    Thai couple arrested for stealing from farang?s houses

    was liegt da so auf dem Gabentisch ?

    http://newscontent.thaivisa.com/wp-c...ay-hua-hin.jpg

    Geldbörsen, Tablets, Handies, - der ganze Mist also. den man heutzutage beim Hehler nicht mehr auf die Schnelle absetzen kann.

  6. #1295
    Avatar von Sunny68

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    Zitat Zitat von berti Beitrag anzeigen
    selten erfreuen mich lokale Nachrichten, aber bei dieser Lektüre bekam mein Frühstück plötzlich einen neuen Sinn u. die Kirschmarmelade (mit ganzen Früchten) schmeckte noch einmal so gut.
    also das ist ja echt geschmacklos. Wie kann man(n) nur ... ??? Kirschmarmelade zum Frühstück geht ja wohl gar nicht :-)

  7. #1296

  8. #1297
    Avatar von DisainaM

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    alles schief gelaufen,

    ein Thai, der mit Drogen Geschäfte machen wollte,
    verhandelte mit den Lieferanten in Burma,
    dass er bis zur Bezahlung seiner Drogen, seine Frau samt 2 Jährigen Kind als Sicherheit verpfände.

    Sagt, getan, nur beim Drogentransport in Thailand wurde er festgenommen,

    Drogen weg, Frau weg, Kind weg ... ohne Worte

    Frau und zweijähriges Kind offenbar als Drogenpfand übergeben
    Ratchaburi - Komkrit Plodphai, Piya Suebwong und Kampon Rachamanee wurden am Samstag während einerPressekonferenz in der Provinz Ratchaburi der Öffentlichkeit vorgestellt, nachdem das Trio mit 96.000 Meth-Pillenund 18 Gramm Crystal Meth gefasst wurde.
    Die Polizei konfiszierte im Zusammenhang mit deren Verhaftung drei Mobiltelefone, ein Motorrad, einen Pickup undein Bankbuch. Die Festnahme erfolgte, nachdem die Polizei nach einem Verdacht auf Schmuggel eine Bestellungmachte und für die Übergabe ein Shoppingcenter vereinbarte.

    Recherchen haben ergeben, dass das Rauschgift aus einem benachbarten Land stammt. Das Rauschgift wurde den Dealern ohne Vorzahlung gewährt. Als„Kaution“ musste eine Frau und ein zweijähriges Kind übergeben werden.
    Um wen
    es sich dabei handelt, wurde nicht angegeben.

  9. #1298
    Avatar von DisainaM

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    nochmal Glück gehabt

    Polizei entschuldigt sich bei Unschuldigen Maha Sarakham - Ein Polizeikommandeur in Maha Sarakham entschuldigte sich bei zwei Männern, die mit Drogendealern verwechselt wurden. Polizisten hatten auf sie geschossen, sie getreten und ihnen Drogen untergeschoben.
    Polizeioberst Anawin Phu-ngoen, der Leiter des Polizeireviers Borabue, sagte, die anwenden Beamten hätten die beiden Betroffenen mit Drogendealern verwechselt, denn die hätten ein ähnlich aussehendes Auto gefahren.
    „Nachdem wir später bemerkten, einen Fehler begangen zu haben, nahmen wir Kontakt zu den Familien der Opfer auf und wollen uns jetzt im Rahmen einer Zeremonie entschuldigen.“ Die Familien seien für entstandenen Sachschaden bereits entschädigt worden.
    Weerapol und Suriyan legten gegen die Polizeimethoden Beschwerde ein
    Weerapol Pansai und Suriyan Pakkavesa fuhren am Nachmittag des 15. Juni mit ihrem Wagen durch das Stadtzentrum von Maha Sarakham. Plötzlich schossen Beamte in Zivil ohne Warnung auf die Reifen ihres Fahrzeuges.
    Die beiden rannten verängstigt weg, wurden aber schon bald von Männern gestellt, die sich dann als Polizisten ausgaben. Die Polizisten warfen den beiden vor, Drogendealer zu sein. Weerapol wurde so lange getreten bis er gestand, dass er der Eigentümer eines Päckchens mit Drogen sei, das Polizisten im Auto platziert hatten.
    Auf dem Polizeirevier widerrief Weerapol dieses „Geständnis“ und er und Suriyan beteuerten ihre Unschuld. Schließlich wurden sie freigelassen, als die Polizei bemerkte, dass die Falschen verhaftet wurden.

    das sollte sich jeder hinter die Ohren schreiben,
    auch bei Folter, nicht vorschnell etwas zu gestehen, was nicht stimmt.

    eine herzliche Geste,
    ein Geschenkkorb mit Ferrero Küsschen, nette Idee

  10. #1299
    ccc
    Avatar von ccc

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    Wurden auch die Beamten belobigt, die ganz "vorschriftsmäßig" Drogen im Auto der Unschuldigen platziert haben??

    Ich denke mal, dass dem nicht so war. Erstaunlich die Unbedarftheit, mit der von Polizei-Seite sogar zugegeben wird, dass man hier jemanden einfach Drogen untergeschoben hat. Da hat sich nun wirklich gar nichts geändert an dieser Haltung, obwohl doch die Junta und ihr Oberchef ständig "ankündigen", dagegen vorgehen zu wollen. Davon muss man meilenweit entfernt sein, wenn man so einen Tatbestand von Seiten der Polizei wie selbstverständlich nebenbei erwähnt!

    Dass man auch noch zugibt, solange zugetreten zu haben, bis man ein falsches Geständnis hat, gehört da natürlich auch zur Story dazu.

  11. #1300
    Avatar von DisainaM

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    die Transparenz zeigt Wirkung,

    man sagt offen und ehrlich die Wahrheit und kehrt nichts unter den Teppich,
    - es wurde auf Unschuldige geschossen, --- wer flieht, begibt sich in Lebensgefahr
    - es wurden Drogen untergeschoben, --- wo gehobelt wird, fällt Spähne,
    währen es die tatsächlichen Drogenhändler gewesen, hätte danach kein Hahn gekräht,
    wichtig, es zählt der schnelle Erfolg.
    - es wurde die Sache bereinigt, --- nachdem die Polizei wusste, das es die Falschen waren, wurde sofort reiner Tisch gemacht,
    die Unschuldigen wurden passend entschädigt.

    Besser so, dann ist die Behörde korruptionsfrei,
    und tut halt manchmal mit Erfindungsgeist die Arbeit beschleunigen,
    aber das wird erwartet,
    das Land hat kein Geld, für grosse Law and order Gerichts-Shows,
    und muss mit kleinem Budget haushalten.

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