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Tatort Thailand - dem Verbrechen auf der Spur

Erstellt von Ralli, 13.01.2014, 07:18 Uhr · 1.961 Antworten · 150.623 Aufrufe

  1. #1091
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Beide Rettungsteams sind mit Schlagstöcken und Waffen aufeinander losgegangen.
    Gehören diese Utensilien zur Ausrüstung eines thailändischen Rettungswagens?
    Die Liste für den Herrn, der Alles kann, wird immer länger.

  2.  
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  3. #1092
    Avatar von DisainaM

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    nachdem die Kampf der unterschiedlichen Gruppen in der Vergangenheit immer mehr zugenommen hatte,
    ist es für jeden Rettungswagen, der per abgehörtem Polizeifunk von einem Unfall erfährt,
    klar, dass auch diverse andere Teams auf dem Weg sind,
    und man deshalb in ein "Krisengebiet" fährt,
    da eben der Ausgang um den Opfertransport ungewiss ist,
    da die Konkurrenz mit immer härteren Bandagen kämpft.

  4. #1093
    Avatar von ChangLek

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    nachdem die Kampf der unterschiedlichen Gruppen in der Vergangenheit immer mehr zugenommen hatte,
    ist es für jeden Rettungswagen, der per abgehörtem Polizeifunk von einem Unfall erfährt,
    klar, dass auch diverse andere Teams auf dem Weg sind,
    und man deshalb in ein "Krisengebiet" fährt,
    da eben der Ausgang um den Opfertransport ungewiss ist,
    da die Konkurrenz mit immer härteren Bandagen kämpft.
    ...............da ist es ja schon sinnvoller selbst ins Krankenhaus zu krabbeln - und mit letzter Kraft röcheln: "Herr Doktor, schnell ein Bett bevor die Sanitäter durch die Siegermannschaft eingeliefert werden".................

  5. #1094
    Avatar von DisainaM

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    der Spiegel schreibt dazu :

    Rivalisierende Rettungsdienste: Tödlicher Streit unter Sanitätern in Bangkok

    Mit Knüppeln und Pistolen sind in Bangkok Sanitäter auf Einsatzkräfte eines rivalisierenden Rettungsdienstes losgegangen. Dabei starb mindestens ein Mensch. Anlass waren offenbar Revierstreitigkeiten.

    Bangkok - Bei einem brutalen Streit rivalisierender Rettungsdienste in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist mindestens ein Sanitäter ums Leben gekommen. Anlass für den Gewaltausbruch war nach Behördenangaben ein Streit um Einsatzgebiete: Die Besatzung eines Rettungswagens habe die Einsatzkräfte einer anderen Organisation beschuldigt, nach einem Verkehrsunfall in ihrem Revier tätig geworden zu sein.

    Mit Knüppeln und Pistolen gingen die Sanitäter der Pai-Rom-Sai-Stiftung auf ihre Kollegen der Stiftung Por Tek Tung los. Dabei starb ein Helfer, zwei weitere wurden verletzt. "Wir können nicht verstehen, warum sie das getan haben", zitiert die Zeitung "The Australian" den stellvertretenden Chef von Por Tek Tung. "Wir sind einfach nur Freiwillige, die der Gesellschaft dienen wollen, das haben wir ihnen bei früheren Gelegenheiten erklärt. Es gibt keinen Grund für eine Rivalität."

    In Thailand konkurrieren gleich mehrere Rettungsdienste um Patienten. Ihre Bezahlung hängt davon ab, wie viele Menschen sie ins Krankenhaus bringen; auch die Zahl der im Leichenschauhaus abgegebenen Toten spielt eine Rolle. Laut "The Australian" sind die Sanitäter deshalb unter den Einheimischen als "Body Snatchers" bekannt - auf deutsch etwa: Leichendiebe.

  6. #1095
    Avatar von DisainaM

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    auch wenn im Fall von Koh Tao gewisse Zweifel bestehen,

    so muss man zugeben, dass eine grosse Anzahl von jungen Leuten aus Burma und Kambodscha sich in Thailand befinden,
    und aus ihrer wirtschaftlichen Lage,
    first to be fired, last to be hired,
    sich der Kriminalität zugewendet haben.

    In the early hours of Thursday a Russian Restaurant owner was attacked by a group of Cambodians as he sat on rocks with his Russian Girlfriend at a beach in the Naklua area.
    Police were called to the Womgamat Beach in at the end of Soi 20 off the Naklua Road, just before 3am and met with Mr. Lyosha Leehachov aged 27, the owner of a Restaurant close to Pattaya Park. He was with his girlfriend, Miss Catherine aged 21 at the time of the attack.

    Mr. Leehachov described how he was sitting on the rock and relaxing with his partner when three men, later found to be Cambodian nationals, walked past and one of them decided to smash an empty beer bottle over the Russian’s head. A fight between the Russian and the three men ensued which ended with the Cambodians retreating. Before they left they took a bag belonging to the Russian which reportedly contained no valuable items.
    Thanks to members of the public nearby, one of the men, Mr. Khern aged 18, was apprehended. He later told Police that the other two men were Mr. Wine and Mr. Nes, who are currently being sought by Police.
    Mr. Leehachov was angry with the Police and questioned why incidents such as these continue to occur in Pattaya despite the Beach Patrol project, which is supposed to protect tourists and foreign residents from these types of incidents.


    Russian beaten-up by Cambodians on remote beach in North Pattaya | Pattaya One ? Pattaya News, Thailand News, World News, updated 24 hours a day

  7. #1096
    Avatar von DisainaM

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    wenns finanziell eng wird, kann man zur Not auch den Vater abrechnen,

    dachte sich wohl eine junge Thai, die auf ihren Vater eine Lebensversicherung abschloss,
    und auch bezahlte,

    um anschliessend, ihn durch 2 angeheuerte Killer liquidieren zu lassen.

    10% der Versicherungssumme hätten die Killer gekriegt, sie den Rest,
    den Vater brauchte sie nicht mehr, also eine typische win-win Situation,
    auch wenn der Vater das anders gesehen hätte.

    Doch sie hatte die Rechnung ohne einen scharfen Hund bei der Polizei gemacht,

    (Mitte mit Bürstenhaarschnitt)


    so flog die Sache auf, und sie wird zukünftig keine finanziellen Probleme mehr haben.

    Tochter heuert Killer an um ihren eigenen Vater zu töten: Aktuelle Nachrichten über Thailand

  8. #1097
    Avatar von DisainaM

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    wer beim spazierengehen durch die Strassen den Ball nicht flach hält,
    kann dadurch zum Mordopfer werden.

    Wer gut drauf ist, sollte dies in der Öffentlichkeit nicht zeigen, weil es einen der zahlreichen bewaffneten Psychopaten provozieren könnte.

    Pattaya - Am frühen Morgen wurden Polizei und Rettungsdienst zum JV Place in die Soi Buakaow gerufen, wo einbetrunkener 40 Jahre alter Tätowierer einem 22-jährigen Mann in den Rücken geschossen hatte, weil ihm sein„selbstherrliches Gehabe“ ein Dorn im Auge war. Das Opfer verstarb kurz nach der Ankunft im Pattaya City Hospital.
    Ermittler der Polizei sprachen im Krankenhaus mit Frau Rattichon Phromchan (25), der Freundin des erschossenenChainarong Chumphusaeng, und erfuhren, dass die beiden gegen etwa 02:00 Uhr in der Soi Buakaow auf der Suchenach einem Snack waren, als plötzlich zwei Schüsse fielen und ihr Freund zu Boden ging. Als sie sich bückte undihn umdrehte sah sie, dass eine der Kugeln bei ihm im Rücken eingeschlagen und vorne neben dem Herz wiederausgetreten war. Sie habe dann gerade noch bemerkt, wie der Schütze lachend mit einem Isuzu Pickupverschwunden sei und sich das Kennzeichen des Fahrzeugs gemerkt. Die Beamten gaben sofort eine Fahndung analle Streifen durch. Schon kurze Zeit später kam die Meldung, dass ein Fahrzeug mit dem genannten Kennzeichenvor dem Queen Hotel in Central Pattaya einen Unfall verursacht und ein Motorrad gerammt hatte. Die Beamtenverhafteten Herrn Warin Ramas, einen 40-jährigen Tätowierer, der stark betrunken wirkte. Obwohl die Polizei auchdie Tatwaffe, mit der Herr Chainarong erschossen wurde, im Pickup fand, ließ sich Herr Warin auch in Handschellenauf dem Weg zur Polizeiwache nicht seine gute Laune verderben und machte Faxen für die bei der Verhaftunganwesenden Fotografen.
    Beim Verhör auf der Polizeistation erklärte der Tätowierer, dass er den jungen Mann schon mehrfach abends in derSoi Buakaow gesehen habe und ihm die selbstherrliche dreiste Art, mit der dieser wie ein Zuhälter durch die Gegend stolzierte, auf die Nerven gegangen sei. Daher habe er zur Waffe gegriffen und ihn erschossen.
    Der 40-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft und wird sich wegen Mordes vor Gericht verantworten müssen.
    Betrunkener Tätowierer erschießt jungen Mann aufgrund mangelnder Sympathie :: Wochenblitz - Ihre deutschsprachige Zeitung für Thailand

    nach so einer Festnahme trennt sich die Spreu vom Weizen,
    wer keine, mit Bargeld gefüllte "Kautionstasche" telefonisch anfordern kann,
    muss die Nacht und die Zeit bis zum Gerichtstermin, in Haft bleiben.

    So sieht man wieder, das nicht alle Menschen gleich sind,
    der reiche Psychophat schläft weiter zu Hause, der arme Psychophat ist weg vom Fenster.

    Auch lernen wir, das es eine "Zuhälterart" nach th. Ansicht gibt,
    wie man durch die Strassen gehen kann,
    dunkle Erinnerungen an die Thaksin-zeit kommen auf, wo Lottogewinner erschossen wurden,
    weil sie als Drogenhändler denunziert wurden.

  9. #1098
    Avatar von Arno.HH

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    Vorsicht Gefährlicher Gewaltverbrecher aus Dänischen Gefängnis nach Deutschland geflohen
    und will sich in Thailand absetzen.
    Link:
    Hamburger Abendblatt

  10. #1099
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von Arno.HH Beitrag anzeigen
    Vorsicht Gefährlicher Gewaltverbrecher aus Dänischen Gefängnis nach Deutschland geflohen
    und will sich in Thailand absetzen.
    Link:
    Hamburger Abendblatt
    Der Link zum Hamburger Abendblatt funktioniert leider nicht, weil der Artikel nur den Abonnenten dieses Organs vorbehalten ist.

  11. #1100
    Avatar von J.O.

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Der Link zum Hamburger Abendblatt funktioniert leider nicht, weil der Artikel nur den Abonnenten dieses Organs vorbehalten ist.
    Du kannst das auch hier nachlesen: Dänemark: Häftling in Deutschland auf der Flucht - SPIEGEL ONLINE

    Wetten, dass der keine Chance hat hier anzukommen?

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