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Statistiken.

Erstellt von Otto-Nongkhai, 16.12.2002, 04:36 Uhr · 15 Antworten · 1.101 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Statistiken.

    Gelesen im Farang:
    Thailändische Männer werden im Durchschnitt 68 Jahre alt. Die Lebenserwartung der Frauen liegt bei 74. Zum Vergleich: Schweizer werden 76 bzw. 82, Österreicher 75 bzw. 82 und Deutsche 75 bzw. 81.

    Erschreckend hoch ist in diesem Land die Säuglingssterblichkeit. Von 1.000 Babys sterben 21, in den deutschsprachigen Ländern sind es 5.

    2,8 Prozent der Männer und gar 6,1 Prozent der Frauen sind Analphabeten. In Deutschland sind nur 1 Prozent der Männer und Frauen des Lesens und Schreibens unkundig. Global gesehen steht Thailand aber noch gut da: Mehr als ein Viertel der Erdbevölkerung zählt zu den Analphabeten.

    Für Thailand wird das Bruttoinlandsprodukt, die Summe aller produzierten Güter und Dienstleistungen, pro Kopf mit 6.132 US-Dollar angegeben. Auf den Deutschen entfallen 24.900, auf den Östereicher 26.000 und auf den Schweizer sogar 30.100 Dollar.

    Mit 4,3 Prozent ist die Arbeitslosigkeit gering. Die offiziellen Angaben sind aber mit Vorsicht zu geniessen, da längst nicht alle Frauen und Männer, die eine Arbeitsstelle suchen, von der Statistik erfasst werden.

    Nach den jüngsten zur Verfügung stehenden Zahlen kommen auf 1.000 Thais 106 Kraftfahrzeuge. In der Schweiz sind es 527, in Österreich 536 und in Deutschland 529.

    Das Schwellenland bezieht weiter Entwicklungshilfe. Industrienationen finanzieren Projekte mit mehr als 1 Milliarde Dollar. Die Schweiz zahlt jährlich global 812 Mio., Österreich 530 Mio. und Deutschland 5,5 Milliarden Dollar.
    Die Verbraucherpreise sind im November gegenüber dem vorletzten Monat 2001 um 1,2 Prozent gestiegen. Gegenüber Oktober meldet das Wirtschaftsministerium einen Anstieg der Inflationsrate um 0,5 Prozent. Für das kommende Jahr sagen die Experten eine Inflation von 1,5 Prozent voraus.

    Gruss Otto

  2.  
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  3. #2
    Avatar von odysseus

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    Re: Statistiken.

    Servus Otto
    Gelesen bei yahoo.de
    Bangkok (vwd) - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Thailands ist im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent und gegenüber dem zweiten Quartal saisonbereinigt um 1,0 Prozent gewachsen. Wie der National Economic & Social Development Board am Montag mitteilte, wurde das BIP-Wachstum 2001 auf 1,9 von 1,8 Prozent revidiert. Volkswirte hatten für das dritte Quartal im Durchschnitt mit einem BIP-Wachstum auf Jahressicht von 5,7 Prozent und auf Quartalssicht von 0,9 Prozent gerechnet. Begründet wurde das robuste Wirtschaftswachstum mit dem Zuwachs von privatem Konsum und Investitionen sowie den anhaltend starken Exporten.

  4. #3
    Avatar von alhash

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    Re: Statistiken.

    das robuste Wirtschaftswachstum hat sich aber bis jetzt noch nicht auf die Aktienkurse niedergeschlagen. Der SET dümpelt seit geraumer Zeit so um die 350 Punkte :-(

    Gruß
    AlHash

  5. #4
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Statistiken.

    Der Euro ist zur Zeit 44.2 THB (Gestern 44.3) wert, glaubt ihr daß die Tendenz steigen - also ein noch besserer Kurs - ist oder eher umgekehrt?

    Ich frage mich ob ich nicht ein paar Tausend Euro auf mein Konto in Thailand überweisen soll....

  6. #5
    Avatar von Jinjok

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    Re: Statistiken.

    Hallo Otto

    Der interessante Punkt in den von Dir geposteten Statistik ist der Punkt, daß die Lebenserwartung von Thaifrauen und Deutschmännern etwa gleich hoch ist. Das fällt natürlich nur ins Gewicht, wenn die Frau nicht so alt ist, wie die eigenen Kinder sind.

    Jinjok

  7. #6
    Avatar von DisainaM

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    Re: Statistiken.

    Man sollte dabei auch nicht übersehen, das Thailand ebenfalls mit dem Problem der Überalterung rechnet.
    Zwar ist das Problem nicht so stark, wie bei uns im Westen,
    doch tritt es mit einer zeitlichen Verzögerung ebenfalls in Thailand ein.

    Concern over greying population

    Published on Dec 13, 2002


    Thailand is not yet equipped with long-term policy measures to handle the dramatic increase of her ageing population, a study by a Chulalongkorn University medical researcher has found.

    Prof Suthichai Jitaphankul, of Chulalongkorn Medical School, recently revealed findings and recommendations from his study on “Ageing Policies and Long-term Care in Five Asia-Pacific Countries”.

    Dr Suthichai anticipated that social problems to do with the elderly in Thai society would become very serious in the next 15 to 20 years.

    The government should be prepared to address those problems with a long-term system of social services for the elderly, he suggested. The Thai government so far has developed only master plans on ageing people’s welfare covering a four or five year implementation period, he said.

    Relevant agencies have not yet tried to envision problems related to this population group in the long run.

    More importantly, the current administration has focused its attention on economic problems, and neglected specific problems of the elderly.

    It is projected that in the next five years people aged over 65 will constitute 7 per cent of the population.

    By 2029, that number is expected to double. By then, the prevalence of problems of the elderly, particularly poverty and physical and mental health, will

    have become more and more severe.

    According to Suthichai, the number of elderly people in developing countries has increased rapidly, leaving their governments unprepared to handle problems related to this group.

    In developed countries, it took more than a century for the size of ageing populations to double.

    In France, Suthichai said, the size of its elderly population doubled over a 114-year period. The French government, consequently, had more time to be prepared for such dilemmas.

    “In Thailand, the government expects communities to look after older people,” Suthichai said. “But the government has never seriously supported communities in this matter.”

    While the government does provide some assistance to local communities for old people’s welfare, it is not enough to help them take good care of ageing residents, he said.

    Also, the prevalence of chronic non-infectious diseases among the elderly had risen in relation to the size of its population.

    More and more old people are suffering diabetes, high blood pressure, cancer, clogged brain vessels, depression and other mental problems.

    The country, thus, has to shoulder their higher health-care costs.

    Furthermore, chronic diseases and accidents are causing old people to become frail and dependent.

    Prof Dr Kuea Wongbunsin, director of Chulalongkorn University’s Population Institute, said statistics from his institute’s 2001 survey showed that there were 5.8 million elderly people in Thailand. By 2005 it is anticipated that they will number 6.6 million.

    Anan Paengnoy

    The Nation

    http://www.nationmultimedia.com/page...5820&usrsess=1

  8. #7
    Avatar von alhash

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    Re: Statistiken.

    @MrLuk

    das hängt davon ab, ob es wirklich zu einem Krieg USA-Irak kommt. Die Unsicherheit treibt zur Zeit viele Leute zur Flucht aus dem Dollar. Solange diese Krise andauert wird der Dollar wohl schwächeln.

    Nach meinen langjährigen Beobachtungen war es immer so, daß der Baht um die Jahreswende schwächelte, sich jedoch im Frühjahr wieder erholte, d.h. der Umtauschkurs für uns schlechter wurde.

    Bankenexperten halten einen Kurs von 0.90 -0,95 Euro zum Dollar für realistisch, aber was ist in diesen Kreisen schon real?

    Gruß
    AlHash

  9. #8
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Statistiken.

    Mir soll es nur recht sein ,ich brauche $ für meine nächsten Reisen und vermutlich werde ich bald zuschlagen.
    Ich hoffe aber noch auf weiter steigenden Euro Kurs ,der natürlich wirtschaftlich nie berechtigt ist .

    Gruss Otto

  10. #9
    Thaisanuk
    Avatar von Thaisanuk

    Re: Statistiken.

    Ich hoffe aber noch auf weiter steigenden Euro Kurs ,der natürlich wirtschaftlich nie berechtigt ist .

    Warum nicht Otto :???: :???:

    Plost

    noch 3 Tage .....

  11. #10
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: Statistiken.

    Weitere Statistigen ,geleen im Farang


    480.000 neue Autos
    Die Automobilindustrie wird in diesem Jahr langsamer wachsen als in 2002. Nach Einschätzung von Analysten sollen im Jahr 2003 rund 480.000 neue Fahrzeuge verkauft werden. Das entspräche einer Zunahme von 20 Prozent. Im Vorjahr hatte die Branche gegenüber 2001 rund 40 Prozent mehr Neufahrzeuge abgesetzt. Der Absatzrekord stammt aus dem Jahr 1996. Damals wurden in Thailand knapp 590.000 Neuwagen verkauft.
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