Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 46

schleichende Verdummung

Erstellt von thurien, 22.07.2006, 02:38 Uhr · 45 Antworten · 1.857 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von x-pat

    Registriert seit
    06.11.2003
    Beiträge
    7.208

    Re: schleichende Verdummung

    Was Thailand als "Gesamtkunstwerk" angeht, das kann man zwar so sehen, aber ich rieche Relativismus... und den lehne ich entschieden ab. Wenn man sich die Mühe macht und ein wenig tiefer in die Realität des thailändischen Alltags eindringt -als Expat gezwungenermaßen- dann erkennt man nach einer Weile, dass es echte Schwächen/Probleme und auch echte Stärken/Vorteile gibt. Es macht schon Sinn, diese auch beim Namen zu nennen. Man kann auch sehr viel über die eigene Kultur dabei lernen.

    Was die englische Sprache angeht, ich arbeite -wie viele hier- mit Geschäftskunden aus aller Welt und ich muss sagen, dass die Deutschen dabei gar nicht schlecht abschneiden. Im Schnitt sprechen Deutsche (wenig überaschend) besseres Englisch als die meisten Asiaten, und auch besser als die meisten europäischen Südländer. Holländer und Skandinavier sprechen allerdings noch besseres Englisch. Vielleicht ist dies die Folge der liberalen und kostenlosen Erziehung in diesen Ländern. Ich liebe die englische Sprache und auch die englische Literatur. Sie hat einen außerordentlich reichen Wortschatz, ist dabei aber präzise, knapp, und grammatisch einfach. Darin liegt eine gewisse Eleganz.

    Das Thailändische ist eine sonderbare Sprache. Sehr bildhaft, aber bei weitem nicht so expressiv und subtil wie Chinesisch, und grammatisch trivial. Es ist schwierig, in Thai präzise Sachverhalte auszudrücken, oder komplizierte Konzepte zu formulieren. Ich habe nicht das Gefühl, dass der Grund dafür ausschließlich in meinen unzureichenden Sprachkenntnissen liegt, sondern dass dies ein wesenhaftes Merkmal der Sprache ist. Vielleicht ist auch dies einer der Gründe für die mangelnde intellektuelle Stimulation, die vorher angesprochen wurde.

    Cheers, X-Pat

  2.  
    Anzeige
  3. #22
    guenny
    Avatar von guenny

    Re: schleichende Verdummung

    @x-pat,
    und das am Morgen um 7:00am.
    Ich spreche mit meiner Frau oft darüber, weil es für sie ein riesiges Problem ist mit den grammatikalischen Besonderheiten der deutschen Sprache. die Sprache in LOS ist sehr bildhaft, aber sehr einfach und kommt dem nahe was man hier manchmal als Babysprache bezeichnet.
    Aber ich sag' nochmal das hat nach meiner Einschätzung nix mit IQs zu tun. Vielleicht passt das System zur Messung dieses ominösen IQs einfach nicht auf dieses Völkchen?
    Dass mehr Skandinavier und zB die Niederländer besser Englisch können wie viele Deutsche liegt wohl daran, dass diese Länder eine wesentliche längere Tradition der Offenheit und Aufgeschlossenheit haben. Uns fehlen da schätzungsweise 50 Jahre.

  4. #23
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.841

    Re: schleichende Verdummung

    Das bessere Englisch der Hollaender und Skandinavier geht auf einen einfachen Umstand zurueck,

    die Bevoelkerung wurde ueber 40 Jahre gezwungen,
    engl. und amerik. Filme im taeglichen TV-Konsum immer nur mit heimischen Untertiteln, aber in orginal Sprache zu hoeren.

    Wer so sein ganzes TV-Leben jeden Tag einen engl. bz. us Film zu hoeren bekommt, und dazu durch die Untertitel sinngemaess folgen kann,
    der wird einfach mehr gefordert, immer weniger Untertitel zu lesen, und dem Orginalton zu folgen.

    So wird aus der eingesparten Synchronisation eine kleine Volksbildung.

    In Deutschland sind in denletzten 17 Jahren die Filme im 2-Kanal-Ton immer seltender geworden.
    Waehrend in den 70 und 80 Jahren im dt. TV z.B. jeden 3. Tag ein franz. Film lief, und so sich die Verhaltensmuster von Alain Delon, Belmondo oder Departieu sich ins Unterbewusstsein mancher Deutscher brannte,
    hiess die Deviese der 90 Jahre schliesslich - ueberwiegende einheimische Produktion, worauf die TV-Anstalten auch noch stolz waren.

    Wer die thailaendische Sprache im Kontext mit den Sprachen der Region vergleicht, stellt fest, dass die Bildsprache schon in den arabischen Laendern beginnt.
    Verabschiedet man sich kopfmaessig von der Einstellung,
    ICH HABE NUR ein LEBEN,
    so wird sich die Lebensaufgabe des Menschen entscheident verschieben.

    Ob nun im Extremfall ein Araber meint, nach diesem Leben warten auf ihn 99 Jungfrauen,
    oder ob ein Thai meint, im naechsten Leben bekommt er die Quittung fuer dieses Leben,
    in jedem Fall tritt das ICH in diesem Leben zurueck, da man keine Fehler machen will, oder belohnt werden will, und man sich einem ungeschriebenden Regelwerk anpasst.

    Hinzu kommt in Thailand das hirarchische System, das bestimmt,
    wem es zusteht zu entscheiden und darueber zu reflektieren,
    und ueber wen entschieden wird.
    Als eher harmonie-ausgerichtete Menschen wollen Thais auch nicht als Terrorist der Hirarchie auftreten, und dadurch ihre Familie ins Unglueck stuerzen, zumal ihr tam buhn gegenueber ihren Eltern ja mitbestimmend fuer ihr Schicksal im naechsten Leben ist.

    So haben wir in Thailand die Situation, das Ausbildung meist nur denen zukommt, die es sich leisten koennen (vom Stand),
    und das diejenigen, die dann spaeter mit ihrer Ausbildung eine Position bekleiden koennen, nicht unbedingt die fachlich besten Kraefte sind, aber dafuer mit anderen Standes-insignien ausgezeichnet sind.

    Diese Ordnung wird allerdings auch von den wirklich talentierten Kraeften, die ev. zwar nicht an die richtige Jobstelle kommen, akzeptiert,
    denn wenn man sie ueber uns PHIS reden hoert, so lehnen sie eine Einstellung, z.B. ihr Land zu verlassen, um einen guten Job in den USA zu bekommen, entschieden ab, und zwar solange, bis sie von ihrem internen Entscheidungstraeger dorthin entsandt werden.

    Wer als thailaendischer Wissenschaftler gelernt hat, wissenschaftlich praezise Sachverhalte in Englisch auszudruecken,
    nimmt dieses Wissen Einfluss auf sein privates Leben in Thailand,
    dass er etwa privat mit anderen th. Wissenschaftler ueber Probleme in engl. Sprache diskutiert ?
    Bei weitem nicht, denn die th. Sprache steht in Verbindung mit einer brahmanischen Weltanschauung, wobei unsere Realitaet eher als MATRIX, als ein Leben auf einem Planeten in der Milchstrasse gesehen wird.
    In dieser MATRIX toben sich die Kraefte von jing und yang aus, und mit dem Wissen ueber bestimmte Gesetzmaessigkeiten in dieser Dimension, welche sich in der th. Sprache ausdruecken,
    ruehrt das Ueberlegenheitsgefuehl her, wenn man ueber uns unwissende PHIS spricht, die diese andere Dimension weder kennen, noch verstehen werden.
    Die exakte praezise Definition eines Problems in Sprache formuliert, das ist unsere Welt, die der PHIS,
    die ev. einen Thai eine aufklaerende Frage ueber Gesamtzusammenhaenge stellen, und wenn sie Glueck haben, bekommen sie von dem Thai eine aufrichtige Antwort, die lautet,
    - kau mai dai -

  5. #24
    Avatar von Serge

    Registriert seit
    01.08.2003
    Beiträge
    5.503

    Re: schleichende Verdummung

    @X-Pat - auf den Punkt.
    Bis auf die Sprachdiskussion. Ich arbeite viel mit Thai Kuenstlern, und deren Thai sprachgewandheit ist faszinierend. Ich denke eher, das viele die Thai Sprache gar nicht mehr richtig lernen, aber das gilt fur alle Laender, denke ich. Siehe den wunderbaren deutschen Sprachschatz, und wie die Sprache tatsaechlich angewandt wird.

    Englisch grammatikalisch einfach ist aeussert relativ. Echtes Englisches ist grammatikalisch recht anspsruchsvoll.

    Ausbildung mit Farang - die vielen Farang Professoren hier sind eigentlich nur zum Geldverdienen hier. Ein Grund. Zweiter ist, dass deren Aufenthalt oft per Gesetz nur auf 2 Jahre beschraenkt ist. Somit also keine echte Bindung zu den Schuelern und Studenten erfolgen kann. Allerdings sind viele Profs hier, sobald sie in Thailand ankommen, eher damit beschaeftigt sich bereits die neue Stellung auszusuchen, als sich um die Ausbildung zu kuemmern. Es gibt von der Lehrerschaft kein oder nicht ausreichendes Engagement.

    Thai Lehrer sind a) schlecht bezahlt und b) paedagogisch gar nicht ausgebildet. Anstatt den spieltheoretisch wertvollen Ansatz der Thais zu nutzen wird eher preussisch radikal eingedrillt. Auswendiglernen heisst die Devise. Es geht nicht um das Verstaendnis, sondern um die reine Wiedergabe. Damit kennt ein Thai Schueler oftmals nur einen einzigen Weg und kann von diesem nicht abruecken, hat also somit kaum Flexibilitaet im Denken.

    Das gesamte Lehrsystem muss umgestellt werden! Man muss sich in Thailand entscheiden, ob man weiterhin dem spiessigen Nationalismus froenen moechte, oder aber sich in einen offenen und modernen Staat weiter entwickeln moechte. Das faengt dann schon bei der Adaption der kleinsten Dinge an. Und wuerde auch bedeuten, dass man von dem feudalistischen Prinzip der Jobvergabe abweicht und nur dem besten den passenden Job vermittelt. Also das denken/koennen auch Erfolg verheisst.

    Zur durchschnittlichen Intelligenz, wie X-Pat schon sagte, muss man diese erstmal genau definieren. Ich kenne genuegend Thais, die sind auch gemaess westlicher Definition intelligent. Dann kenne ich viele Thais, die sind "Lebensintelligent", heisst koennen sich auf gegebene Umstaende schnell einstellen und sich mit diesen arrangieren. Und dann gibt es viele Thais, die haben eine aeusserst ausgepraegten EQ, also Emotionale Intelligenz. Ganz entscheidender Nachteil der Thai jedoch ist, sie sind nicht konfliktfaehig, ganz anders als ihre asiatischen Brueder. Eventuell der grosse Nachteil der grossen Fuersorge der Koenigsdynastien. Im Geschaeftsleben geht es oft so, dass ein NEIN, bei Arabern an der Tagesordnung um zu handeln, zu einem Kopf einziehen fuehrt. Es findet keine Auseinandersetzung statt. Man empfindet sich selbst als "schlecht" weil das NEIN fuer einen Thai totale Ablehnung bedeutet.

    Mein grosses Problem ist, warum Thailand nichts eigenes entwickeln kann. Man moechte auch Indsutriestaat werden, das ist Bloedsinn. Das werden wir hier nie! Sie sollten sich auf ihre eigenen Staerken berufen, wie z.B. Service oder Design um mal zwei zu nennen, und dann z.B. die Produktion Laendern wie Vietnam ueberlassen. Dazu bedarf es aber, dass immaterielle Wertgueter erst einmal als Wert anerkannt werden und man mit diesen auch Geld verdienen. Dem ist hier nicht so.

    Es gibt noch viel zu tun. Am meisten in den Koepfen der aelteren und fuehrenden Generation um den jetzigen Generationen beizustehen.

  6. #25
    thurien
    Avatar von thurien

    Re: schleichende Verdummung

    Zitat Zitat von guenny",p="373846
    ... die Sprache in LOS ist sehr bildhaft, aber sehr einfach und kommt dem nahe was man hier manchmal als Babysprache bezeichnet...
    na na na - eigentlich eher eine hochkomplexe Angelegenheit mit entsprechenden (anderen als unseren) grammatikalischen Schwierigkeitsstufen. Spricht hier natürlich nicht jeder mit allen Facetten des Thai (siehe Titel dieses trätt...)

    "Babysprache" wird eigentlich (weltweit) nur von völlig Unbedarften / absolut Ungebildeten gesprochen; dann haben die natürlich auch in Thailand (oder als im Ausland wohnende Thai) eine "sehr einfache Sprache". Je weniger die Auslands- Thai gefordert sind, in ihrer Muttersprache anspruchsvoll zu hören, denken, reden um so schneller geht dann diese sogen. "kleine Fähigkeit" auch noch flöten -- sagt man.

  7. #26
    Avatar von Micha

    Registriert seit
    28.01.2003
    Beiträge
    15.948

    Re: schleichende Verdummung

    Zitat Zitat von guenny",p="373846
    die Sprache in LOS ist sehr bildhaft, aber sehr einfach und kommt dem nahe was man hier manchmal als Babysprache bezeichnet.
    Man sagt den Thailändern nach, dass sie sich sehr leicht und gut auf ihr Gegenüber einstestellen können, diesen Eindruck bekomme ich oft.

    Die "Thaisprache" gegenüber Farang und der Thaisprache der Thailänder untereinander ist oft eine völlig andere. An letzterer kann ich nichts von "Babysprache" erkennen.

  8. #27
    Avatar von Conrad

    Registriert seit
    11.04.2005
    Beiträge
    8.820

    Re: schleichende Verdummung

    [quote="DisainaM",p="373856"]Das bessere Englisch der Hollaender und Skandinavier geht auf einen einfachen Umstand zurueck,

    die Bevoelkerung wurde ueber 40 Jahre gezwungen,
    engl. und amerik. Filme im taeglichen TV-Konsum immer nur mit heimischen Untertiteln, aber in orginal Sprache zu hoeren.

    Wer so sein ganzes TV-Leben jeden Tag einen engl. bz. us Film zu hoeren bekommt, und dazu durch die Untertitel sinngemaess folgen kann,
    der wird einfach mehr gefordert, immer weniger Untertitel zu lesen, und dem Orginalton zu folgen.

    quote]

    Im Thaifernsehen laufen auch jede Menge englischsprachige Filme mit Thai-Untertiteln. Und trotzdem kann kaum ein Thai gut Englisch. Wie gesagt, es ist für die Thais wegen ihrer völlig andersartigen Schrift, sicher weitaus schwieriger Englisch zu lernen. Aber an den unsynchronisierten Filmen mit Untertiteln im Fernsehen kann es kaum liegen. In Skandinavien haben die schlicht und einfach ein exzellentes Schulsystem.

    Und in dieser globalisierten Welt, ist es halt sehr wichtig, wenigstens eine Fremdsprache, also meist die Weltsprache Englisch, zu können. Thailand wird immer ein Touristenziel bleiben und da gibt es für Thais viele Jobs. Aber nur für Thais mit Fremdsprachenkenntnissen.

    Wenn sie in Thailand in Fabriken für Nike, Adidas, BMW usw. arbeiten ist das doch ok. England hat auch kaum noch eine eigene Industrie, fast die gesamte englische Autoindustrie ist in ausländischer, zum großen Teil deutscher, Hand. Ist doch auch egal, wem die Firma gehört, in der ich mein Geld verdiene, oder ?

    @x-pat
    Ich meinte nicht international tätige Geschäftsleute; daß die Englisch können, ist wohl selbstverständlich. Ich spreche von den Touristen, die in dem Resort urlauben, wo ich seit Jahren urlaube: Auf Ko Samui am Lamai Beach. Von den 30% deutschsprachigen Touris, kann kaum einer richtig Englisch. Das erlebe ich jedes Jahr aufs neue. Und es erweitert nicht gerade den eigenen Horizont, wenn ich im Ausland mich nur mit meinen Landsleuten auf Deutsch unterhalten kann, oder ?

    In Thailand hat sich in Sachen Englischlernen in den 20 Jahren, in denen ich regelmäßig in Thailand bin, nichts getan. In Deutschland allerdings auch nicht.



    @DisainaM

    Aus deinem Link zitiert: http://www.apmforum.com/columns/thai38.htm

    Culture shock for the Singaporean

    Last weekend I attended an in-house workshop organised by my Bank. During dinner one night, I asked my Singaporean colleague about working with Thais and asked "What is the common difficulty that most Singaporeans have experienced in working with Thais?".

    He replied that one problem he faces is that when work instructions were given or discussed with Thai subordinates, they gave the impression that they understood the message. To the Singaporean's dismay, they later found out that the Thais indeed did not understand, but also did not ask for clarification or explanation. One of my Thai colleagues at the table added that one of the reasons they did not ask was because of the language problem since they had difficulty in expressing themselves in English. Another Thai executive at the table added that even some Thais who were good at English are often not assertive and too shy to ask when they don't understand an instruction.


    Ist exakt das, was ich auch sage.

  9. #28
    Avatar von Micha

    Registriert seit
    28.01.2003
    Beiträge
    15.948

    Re: schleichende Verdummung

    Zitat Zitat von Lamai",p="373936
    Von den 30% deutschsprachigen Touris, kann kaum einer richtig Englisch. Das erlebe ich jedes Jahr aufs neue. Und es erweitert nicht gerade den eigenen Horizont, wenn ich im Ausland mich nur mit meinen Landsleuten auf Deutsch unterhalten kann, oder ?
    Finde es - ohne jede Bewertung - interessant, wie unterschiedlich die Schwerpunkte und Intentionen in einem Urlaub für den einzelnen sein können.

    Habe in den letzten 15 Jahren gerade mal zu einem Farang-Touristen Kontakt gefunden.

    Der Mann heisst Sunnyboy (in diesem Forum) und spricht hervorragend Englisch.

    Wir haben allerdings nur Deutsch miteinander gesprochen.

  10. #29
    Avatar von Dieter1

    Registriert seit
    10.08.2004
    Beiträge
    32.000

    Re: schleichende Verdummung

    Nach meinen Erfahrungen gibt es weit mehr englisch sprechende Deutsche als wie deutsch sprechende Englaender.

  11. #30
    Auntarman
    Avatar von Auntarman

    Re: schleichende Verdummung

    Zitat Zitat von Dieter1",p="373949
    Nach meinen Erfahrungen gibt es weit mehr englisch sprechende Deutsche als wie deutsch sprechende Englaender.
    Ob das irgendwie damit zusammen hängt, dass deutsch keine Weltsprache ist ?

Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Die Verdummung der Deutschen
    Von strike im Forum Politik und Wirtschaft außerhalb Thailands
    Antworten: 208
    Letzter Beitrag: 02.07.10, 15:48