Seite 5 von 12 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 120

Schicksal oder Vorbestimmung?

Erstellt von Jakraphong, 13.11.2002, 00:48 Uhr · 119 Antworten · 5.469 Aufrufe

  1. #41
    KLAUS
    Avatar von KLAUS

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Otto,
    wie ich das sehe, kannst DU als letzter beurteilen, klar!
    das mal vorweg...
    ..und wenn Du da irgendwas ins Forum setzt, von wegen es "kracht" und Du schreibst "Friedlich", dann kannst Du Dir schon die Muehe machen, das naeher und fuer jeden verstaendlich zu schreiben, wenn Du dazu keine Lust oder Zeit hast, dann kannst Du Dir diese Bemerkungen auch sparen...
    Oder wolltest Du wieder "muellen"...?:-)
    liest sich so...

  2.  
    Anzeige
  3. #42
    Avatar von Jinjok

    Registriert seit
    05.07.2001
    Beiträge
    5.556

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Hallo Otto
    Ich weiß ja nicht, wie viel Du Dich mit dem Buddhismus auseinander gesetzt hast. Es geht ja nicht darum als Außenstehender Kritik zu üben, es geht darum etwas zu kritisieren was man (aufgrund seiner gemachten Äußerungen) offenkundig nicht versteht.

    Wenn ich Dich frage, braucht ein Buddhist einen Tempel oder einen Schrein zu Hause um seine Religion auszuüben, was würdest Du antworten?

    Ist ein nur Test - aber Du kannst Dich mit der Antwort nicht blamieren. Glaubs mir.
    Jinjok

  4. #43
    KLAUS
    Avatar von KLAUS

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Hi Jinjok,
    ...esjuckt mich in den Fingern, Dir diese Frage zu beantworten...LOL
    Ich lasse aber unserem Otto den Vortritt, Du hast ja nicht mich, sondern Ottole gefragt...:-)
    Gruss
    Klaus

  5. #44
    Avatar von Jinjok

    Registriert seit
    05.07.2001
    Beiträge
    5.556

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Wenn Du die Frage tatsächlich richtig beantworten könntest, würdest Du beweisen, daß große Teile Deines Postings wieder besseres Wissen geschrieben sind. Ich habe sowieso vermutet, das es bei Dir Vorsatz ist. Denn wer so lange wie Du in Thailand lebt, dem kann eigentlich auch der tiefere Sinn der täglichen Handlungen auf die Dauer nicht verborgen bleiben. Selbst wenn Du anfangs von wenig gebildeten Gläubigen nicht ganz korrekt informiert worden wärest.
    Jinjok

  6. #45
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    In einer Hinsicht hatt Otto sicherlich recht, die Weltreligionen haben nicht zu Letzt darauf abgezielt die Menschen zu zivilisieren und zur Raison zu bringen:-)
    Ob sie das geschaft haben, kann man nicht genau sagen, eben weil man nicht weiß ob sie am Ende nicht doch SCLIMMERES verhindert haben:-)

  7. #46
    Avatar von Otto-Nongkhai

    Registriert seit
    05.11.2002
    Beiträge
    12.292

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Wenn ich Dich frage, braucht ein Buddhist einen Tempel oder einen Schrein zu Hause um seine Religion auszuüben, was würdest Du antworten?

    Also ,Jinjok,wenn du mich jetzt direkt fragst ,"braucht",dann kann ich nur sagen ,es gibt keinen mir bekannten Thai der keine buddistische Ecke im Haus eingerichtet hat ,also muss er ihn ja brauchen.

    Noch mal was Allgemeines zum Buddismus:
    Ich bereise sehr gerne buddistische Länder ,weil die Menschen dort friedlicher und freundlicher sind ,als wie in Ländern mit Islam oder Christentum.
    Ich weis ,eine pauschale Einstellung ,aber ich stehe dazu.
    Wenn Thailand keinen Buddismus hätte ,ich bin mir 99 % sicher ,dass die Mehrzahl der armen Bevölkerung schon einen Aufstand gegen das Systhem und die reiche Schicht gemacht hätte,dass meine ich mit krachen,oder warum ertragen denn die meisten Thais ihr Los der Armut und Hoffnungslosigkeit?
    Doch nur weil der Glaube ihnen Hoffung an ein besseres Leben nach dem Tod gibt ,durch die Wiedergeburt und durch das Tambun ,dass wie Rabattmärkchen gesammelt wird.

    So ,jetzt dürft ihr mal....


    Otto

  8. #47
    KLAUS
    Avatar von KLAUS

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Hi Jinjok,
    siehste und das scheint, ich sage vorsichtig, scheint, "Dein Fehler zu sein...:-)?
    Du unterstellst mir Vorsatz in der Sache, das ist aber nicht so, was uns unterscheidet ist, dass Du die Theorie verklaert hast fuer Dich in Glauben, ohne sie praktisch auszueben, oder besser ohne die praktischen Auswirkungen zu sehen, ich weis das ist wieder missverstaendlich, ist mir in diesem Moment des Schreibens klar geworden....
    Der Buddhismus ist dermassen unverbindlich formuliert, dass man daraus alles machen kann, wie man gerade moechte, deshalb wirst Du genug "Argumente" finden, um mein oben geschriebenes fuer Dich zu widerlegen, aber nur fuer Dich...:-), es wuerde mich wundern, wenn es anders kaeme.
    Wie gesagt ich sehe die Theorie, aber auch, was dieser Buddhismus an praktischen Auswirkungen hat:

    Nehmen wir mal das Beispiel von Otto, (sorry...:-),
    Er schreibt, dem Buddhismus ist es zu verdanken, dass die Armen und Aermsten des Landes in Geduld auf ihren Tod warten, weil ihnen "zugesagt" wurde, es kommt ein weiteres Leben,
    (Habe frei zitiert mit eigenen Worten...) es kommt aber keins, das ist lediglich "Glaube" religieos bedingt, denn es geht ueber eine Philosophie hinaus, es ist ja ein Mensch gewesen, der die sehr alte indische Glaudenslehre in seine Philosophie eingearbeitet hat, allerdings ist zu sehen, dass dies Mittel zum Zweck war und so gesehen auch seine Berechtigung hatte und hat, damit hat er diese
    Weltanschauung zur "Religion" gemacht, in gewisser Hinsicht, deswegen spricht man ja entgegen der Tatsachen, oft schon von "Religion".
    da will ich jetzt nichts vetiefen...:-)
    Aber eine Religion HEUTE, die Hemmnisse in der Gesellschaft aufbaut,
    also die Gesellschaft nicht weiterentwickeln kann, ist nunmal zu hinterfragen.
    Waere es nicht ein grosser Fortschritt, wenn nun ALLE Armen endlich ihr Recht auf Menschenwuerde auf Gerechtigkeit "einklagen" wuerden
    auch mit einer gewissen "Gewalt" oder gerade dadurch.
    Und damit das System der Vetternwirtschaft des reichen Kluengels beseitigen und damit Chancen haben, eine moderne freie Gesellschaft zu errichten, es kann doch nicht Sinn gewesen sein, dass Buddha heute dies so wollte??
    Buddha wollte eine friedvoll geregelte und vorallem gerechte Welt schaffen, sein Irrtum war, dass die Menschen mit seiner Entwicklung und seinem Anspruch an Menschlichkeit nicht gerecht wurden, somit hat sich das so ueberlebt, denke ich...?
    (Seine damaligen Hierarchieaussagen stimmen doch nur soweit, wie sie von den Maechtigen im Sinne seiner Lehre umgesetzt werden!!!< das scheint mir ein praktischer "Knackpunkt" zu sein, der Missbrauch der Lehre durch die Maechtigen, denn sie haben die Aufgabe den Untergebenen zu versorgen und zu betreuen im Sinne seiner Lehre und heute gibt doch keiner mehr was von seinem Eigentum her!
    Abgesehen von der religieos motivierten "Tambun"Regelung, die alleine HEUTE schon sehr zu hinterfragen ist, da gibt es jedes Jahr offizielle Beispiele, wo und wie das Geld verwendet wird!
    Was ich meine ist, jede Religion muss sich der Zeitentwicklung anpassen, tut sie das nicht, wird sie verlieren, (Ein Beispiel kann man in einem Teil der christlichen Religion sehen, ich denke jeder weis, was ich meine wenn ich als nur ein Beispiel den Vatikan anspreche, der immer noch "Jahrhunderte zurueckbleibt" in der Realitaet des Heutigen...
    ...und an Einfluss und Glaeubigen verliert)
    das gleiche ist doch schon etliche Zeit auch hier im buddhistischen Wirkungsbereich erkennbar, wer das nicht sieht, naja...?:-)
    Die goldenen Tempel sind genauso unnuetzt fuer die Lehre und deren Ausuebung) wie die einst errichteten prunkvollen Kirchen der Christen frueher!
    Ich denke, ein "Waldmoench", am Rande des Weges, kann mir mehr von Buddha erzaehlen und vermitteln, wie ein im Prunk sitzender, rauchender und trinkender Moench...(aus der Realitaet ueberspitzt)
    auch ein sich zum Buddhismus Bekennender braucht diesen Prunk nicht, was er braucht ist Lehrer, die die Lehre leben (vorleben) da gibt es leider nur noch sehr wenige, die dem gerecht werden...
    Will sagen, ich kann mich ueberall in die Lehre und die Meditation ,
    versenken und erst, wenn ich in der Lage bin die Lehrsaetze fuer mich zu verwirklichen, gebe ich Buddha die Ehre, und mir den noetigen
    Frieden voranzuschreiten, voranzuschreiten im Sinne des Buddha heisst nach seiner Lehre zu leben, sich zu bemuehen, mit aller menschlichen Schwaeche, aber kensequent und zielgerichtet, und da gibt es eine
    Paralelle zum Christentum dort ist es unter eben dortigen bedingungen gleichwertig zu sehen, eben in der Nachfolge Jesu...
    Ich will deutlich sagen, ich bin KEIN Gegener der Lehre des Buddha, ich sehe nur fuer mich persoenlich keinen Glaubensansatz und in der Praxis sehe ich eher, dass diese Lehre heute auch vielfach missbraucht wird, was bedauerlich ist und was oeffentlich gemacht werden sollte, nur das schafft positive Veraenderung und das gilt auch fuer andere Religionen einschliesslich der, zu der ich mich bekenne...
    Ich sage es mal so...:-)
    "Der Buddhismus braucht moeglicherweis einen Martin Luther"...
    Gruss
    Klaus
    PS:
    Er braucht aber sicher auch Menschen, die in der Lage sind dem "Vierklassen-Farmer" die Lehre und Litaneien(die alle heute noch in "Pali-Sanskrit unverstaendlich dahergebet werden) zu erlaeutern...!Gibt es eigentlich sowas wie eine "Bibel", wo sich der Laie informieren kann ueber die Lehre..??
    Ich meine nicht die Buecher die es im Buchhandel gibt, ich glaube auch nicht, dass sich ein Farmer diese Literatur zugaenglich machen kann und wird.
    ------------------
    Gruss
    Klaus

  9. #48
    Avatar von Jinjok

    Registriert seit
    05.07.2001
    Beiträge
    5.556

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Hallo Otto (wenn Dir mal zwischendurch langweilig ist ... was zum Lesen für Dich)
    Natürlich braucht ein Buddhist nicht unbedingt in den Tempel zu gehen oder zu Hause vor dem Hausaltar zu sitzen um seine täglichen Rituale zu vollziehen. Zwar helfen diese Orte ihm sich zu konzentrieren, denn die richtige Konzentration ist enorm wichtig, aber es steht nirgendwo und es sagt auch keiner, daß man z.B. für die morgendlichen Tamwatschau Zeremonie an einem bestimmten Ort sein muß. Wie sollten die Waldmönche draußen in der Wildnis auch praktizieren können? Und die sind ja noch am nächsten an den Ursprüngen dran. Streng genommen bräuchte es nichteinmal diese Zeremonien um den Buddhismus zu praktizieren!

    Das steht zwar in keinen Buch (welches ich gelesen habe), aber das haben mich mehrere Mönche unabhängig voneinander so gelehrt, sowohl hier in Deutschland und auch in Thailand. Jedoch ist auch der Aberglauben in Thailand stark verbreitet, so daß viele Leute glauben, daß man mit einer Buddhafigur bessere ´Ergebnisse´ erziehlt, aber das ist eben nur Aberglauben und nicht Buddhismus. Thais sind eben nicht nur Buddhisten sondern auch abergläubisch, das wird immer leicht vergessen bzw. verwechselt. Und so wie ich es mitbekommen habe, weisen die Mönche ihre Gläubigen auch regelmäßig darauf hin.

    An ein Leben nach dem Tod glauben Christen und Moslems. Buddhisten glauben nicht daran sondern an die Wiedergeburt. Der endlose Kreislauf der Wiedergeburt und des Leidens ist aber nicht die Quelle von Hoffnung, sondern die Hoffnung ist eben diesen Kreislauf eines Tages durchbrechen zu können, nicht mehr wiedergeboren zu werden und zu sterben, für immer - also kein Leben nach dem Tod.

    Ich denke es ist nur ein oberflächlicher Eindruck, den man bei äußerlicher Betrachtung erhält, daß das Sammeln von Tambun dem Sammeln von Rabattmarken zum Erlangen eines materiellen Vorteils gleichkommt. Tatsächlich kommt es aber weniger auf die ´Größe oder den Umfang´ des Tambun an sondern ausschließlich auf die innere Einstellung. Wer also 1000 THB in die Sammelbox am größten Buddha der Stadt steckt, um damit seinen gestern begangenen Raub ´auszugleichen´ (Ablaßhandel) wird kaum oder nur unvergleichlich geringeren Tambun erzielt haben, als jemand der eigenhändig eine Mahlzeit im Wert von 20 THB für die Mönche oder arme Leute gekocht hat. Weil dieser jemand weiß, daß sie ohne diese Mahlzeit nichts zu Essen haben werden und ihn dieses Wissen antrieb.

    Es kommt bei den guten Taten nicht auf den materiellen Wert an, sondern einzig auf die richtige Konzentration an. Buddhismus ist nicht irgendein Ritual, sondern Buddhismus ist nur das Streben nach vollkommenen Handeln und Erkenntnis. Leitfaden dazu sind die freiwilligen Selbstverpflichtungen. Befolgt man die, kann man zwangsläufig ausnahmslos nur Tambun machen ohne dazu speziell etwas tun müssen. Aus religiösem Eifer oder um den Leuten das Praktizieren durch Hilfestellungen zu vereinfachen wurde diverse Rituale in die Praxis aufgenommen. Aber das Ritual ist nicht der Buddhismus sondern soll nur bei dessen Ausübung behilflich sein. So wie das Besteck nicht das Essen selbst ist, wohl aber bei seiner Aufnahme behilflich ist.

    Auch Meditation ist ein Hilfsmittel auf dem Weg zur Erkenntnis. Durch die buddhistische Meditation kann man seinen Geist von störenden Gedanken befreien und schärft so den Blick für das Wesentliche. Aber wie bei Ritualen, die Meditation ist nicht der Buddhsimus, sondern er hilft nur den Weg zum Ziel besser zu beschreiten. Keinesfalls erbittet der Buddhist (wie Klaus z.B. glaubt) mit der Meditation Vorteile für sich. Von wem könnte er das auch erbitten? Nein der einzige Vorteil ist in der Meditation an sich. Sie reinigt den Geist.

    Nun geht nicht jeder Thai regelmäßig zur Dhammaunterweisung am Sonntagmorgen und entsprechend hat auch nicht jeder tiefgreifende Kenntnisse. Aber wenn auch jeder Buddhist die richtige Einsicht hätte und ohne Fehl und Tadel wäre, dann gäbe es bald keine Wiedergeborenen mehr. Da man aber nicht in einem Leben, sondern nur nach sehr vielen Wiedergeburten langsam in der Lage ist das Wesen der Dinge zu erkennen verwundert es auch nicht, daß es viele Menschen gibt die nicht sehr tief in die buddhistische Lehre eingedrungen sind. Das geschieht erst im Laufe der Anzahl der Widergeburten. Es ist wie eine normale Bevöklerungspyramide. Ganz unten findet man die meisten (am wenigsten gebildeten) und je höher und näher man den Erleuchteten kommt, desto weniger werden es.
    Viele Grüße
    Jinjok

  10. #49
    Avatar von Jinjok

    Registriert seit
    05.07.2001
    Beiträge
    5.556

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    @ Klaus
    So wie Du dokumentierst, wie viel Du vom Buddhismus verstanden hast, genauso viel weißt Du was ich wie 'praktiziere. Mehr ist dazu nicht zu schreiben.

  11. #50
    KLAUS
    Avatar von KLAUS

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Hi Jinjok,
    sei doch nicht gleich beleidigt, ich habe nichts davon geschrieben, dass ich meine wie Du Deinen Buddhismus praktizierst,
    sondern die allgemeine Theorie und deren allgemeine Praxis angesprochen, nicht aber Dich persoenlich, kann es jedenfalls so nicht aus meinem Text herauslesen..
    Nur Deine Reaktion, ist mir seltsam und eigentlich unerklaerlich?!
    Nu steh ick da mit meinem Latein...:-)
    naja, war ein Versuch und wir waren uns ja beide darueber einig, dass eine Diskussion/Erlaeuterung dieses Themas schwer also fast nicht moeglich ist, nun ist es bewiesen, das es nicht geht, ich denke auch, da muss man beim Kaffee gemuetlich zusammensitzen und darueber plaudern, das ist effektiver und verhindert Missverstaendnisse, bzw. man kann sie sofort ausraeumen...
    Also bitte nicht sauer sein, ich habe nicht Dich gemeint, sondern allgemien geschrieben!
    Wirklich!
    Beste Gruesse
    Klaus

Seite 5 von 12 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 13.03.12, 00:09
  2. Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 26.01.11, 12:09
  3. Negroides Schicksal in Thailand
    Von DisainaM im Forum Thailand News
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 23.04.09, 23:55
  4. Das Schicksal der alten Dame
    Von Nokgeo im Forum Treffpunkt
    Antworten: 27
    Letzter Beitrag: 07.08.07, 23:51