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Schicksal oder Vorbestimmung?

Erstellt von Jakraphong, 13.11.2002, 00:48 Uhr · 119 Antworten · 5.476 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Jinjok

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    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    @ Klaus
    Wenn Du der Meinung bist es würde um Dich gehen, zeigt das nur wie sehr Du Dich irrtümlich im Mittelpunkt siehst.

    Zitat Zitat von Klaus
    Christ , der versucht seinen Glauben innerhalb einer christlichen Gemeinde, die als Mittelpunkt ihres Gemeindelebens die Arbeit mit der Bibel in ihrer Ganzheit hat und in den Mittelpunkt die Aussagen dieser Schrift stellt, natuerlich besonders das NT und wir verstehen uns als in der Nachfolge Jesu Christ, diesen in den Mittelpunkt des Gemeindelebens zu stellen.
    Schöner Lehrspruch. Soweit Deine Theorie fernab der Realität. Wie es in der heutigen Zeit aussieht, läßt sich ganz leicht herausfinden. Damit Du siehst wie die Fakten dazu aussehen, hier noch etwas konkreten Lesestoff zu Christen in der heutigen Zeit:

    13jähriger durch Priester mißbraucht (Panorama)

    Vom Pfarrer missbraucht - Vertuschen, verschweigen, verstecken (Gott und die Welt)

    Priester wegen Mißbrauch angeklagt - immer mehr Vorwürfe im ganzen Bundesgebiet (Tagesschau)

    .............. in deutschen Pfarreien - 5 konkrete Fälle (zdf)

    Chronologie von Mißbrauchsfällen im Religionsunterricht durch Priester (Katholische Nachrichten-Agentur)

    Amtsmißbrauch durch kirchliche Mitarbeiter (Bibelwelt)

    Pfarrer mißbraucht eigenen Sohn im Weihnachtsgottesdienst (Bayrisches Fernsehen) sowie umfangreiche Linksammlung

    Liste mit Mißbrauchsfällen unter dem dach der Kirche (FAZ)

    Bürger beobachten Kirchen

    Anhand der Quellen kannst Du ganz leicht erkennen, daß sie quer durch das gesammte Spektrum der Berichterstattung gehen, also durchaus kein Produkt der Boulevard-Presse sind. Es nützt Dir also auch nichts Dich auf allegemeine Lehrsätze zurückzuziehen. Damit läßt sich gar nichts beweisen, außer hoch der here Anspruch ist und wie weit die Realität davon entfernt ist. Die Realität kannst Du in den Links sehen.

    Übrigens aus Zeit und Platzgründen nur eine minimale Auswahl von Tatsachenberichten. Wenn Du Deine Augen nicht vor der Realität nicht verschließen willst, mach doch selbst mal ein paar Recherchen. Es wird Dir die Augen öffnen und in Zukunft wirst Du sicher etwas vorsichtiger mit allgemeingültigen Thesen zum Christentum umgehen.
    Jinjok

  2.  
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  3. #92
    Avatar von Mang-gon-Jai

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    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    @Jinjok
    So, wie du es hier schreibst, halte ich es für unbedingt richtig, noch einmal auf das von dir in einem früheren Posting gebrachte Zitat zu verweisen.

    Genauso wenig wie der pädophile Pfarrer stellvertretend für alle Christen als allgemeingültiges Beispiel gesehen werden kann, kann man das mit einem buddhistischen Mönch tun. Statistisch werden auch unter Würdenträgern aller Religionen schlechte Menschen sein, da sie trotz aller Religiösität dennoch Menschen bleiben.
    Andernfalls könnte man dein Posting evtl. als Christenhass auslegen.


    Gruß

    Mang-gon Jai

  4. #93
    KLAUS
    Avatar von KLAUS

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Hi Jinjok,
    nun ist es fuer mich eindeutig klar, dass es Dir nur darum geht mich und meinen Glauben zu diskreditieren, weil Dir der Stoff und die Argumente ausgegangen sind bei Deinem "Buddhismus"..:-)
    Nicht ich verdrehe die Realitaeten sondern Du stellst sie auf den Kopf, , nur, um Dich und Deine "Meinung glaubhaft " zu machen, denn ICH habe gesagt es geht nicht um MICH und DU verdrehst das, unter solchen Umstaenden ist es nicht moeglich eine Sachdiskussion zu fuehren!!
    Darum geht es Dir letztlich nicht, Du schmeisst nur mit unsachlichem Dreck um Dich und ich wiederhole mich da gerne, damit tust Du Deinem "Glauben" keinen Gefallen!!
    Soll ich nun die Verbrechen und Untaten der Buddhistischen Moenche aufzaehlen in Vergangenheit und Gegenwart, um Deinem Schmutz zu begegnen, ich werde es nicht tun, selbst, wenn Du es herausforderst, :-)
    Zeigt doch Deine Aeusserung ueber mein Zitat, wo ich ich keinen Lehrsatz sondern meine PERSOENLICHER Erfahrung in "MEINER" Gemeinde darstellte, dass Du NICHTS aber auch nichts davon verstehen wolltest und das ist schlimmer als wen Du es nicht verstehen kannst!
    DU kennst weder diese noch auch annaehernd andere Gemeinden, die sich bemuehen, Gottes Wort zu leben, keine dieser kennst Du!!
    Aber ich darf Dir sagen, ich kenne buddhistische Tempel wo die Lehre des Buddha ernst genommen und mit diesem Ernst gelebt wird, positiv und zum Nutzen vieler Menschen!
    Ich habe auch kein Problem damit, dass es den Buddhismus gibt, noch einmal deutlich gemacht, DU als "BUDDHIST" bist jedoch nicht in der Lage, eine andere Religion an Deiner Seite sachlich und differenziert zu betrachten und Dir auch nur den Ansatz eines Bemuehens um Verstehen zu geben!!
    (Siehe obige Beitraege)
    das ist Dein Problem , nicht das meine, es zeigt mir nur, wo Du stehst, weitab von der Lehre, die Du fuer Dich in Anspruch zu nehmen meinst!!
    das bleibt Dir unbenommen, ich bewerte Dich nicht danach sondern ueberlase es anderen dies zu tun...:-)
    Mir steht ueber Dich ein Urteil zu, auch nicht, ob Du "konservativ, moderat offen oder verklemmt" Deine Weltanschauung praesentieren willst...:-)
    Nur soviel zum Abschluss!!
    All das was Du da hervorholst , an Schmutz und was Du ueber alle Christen automatisch ausschuetten willst, all dass kann ich Dir im Detail auch ueber "Buddhistische Moenche und Laien" dokumentieren!!
    Was also hast Du erreicht, Dein eigenes Nest beschmutzt und gezeigt, dass Du nicht in der Lage bist im Komplex nachzudenken und eine Religion richtig einzuordnen in iher Vielfalt und deshalb scherst Du alle pauschal ueber einen Kamm!!
    Aber das geht nunmal so nicht gut, meine ich...:-)
    lassen wir es also dabei bewenden, Du bist nicht bereit Dich mit der "Christlichen Lehre und Praxis auseinander zu setzen, damit kannst Du Dir gerne auch alle difamierenden Sprueche ueber Christen ersparen...!!
    Warst Du bereits in einer unserer Gemeinden, hast Du Dir mal die Muehe gemacht, Dich vor Ort zu informieren??
    Ich sage Dir NEIN das hast DU NICHT!!
    (Ich besuche desoefteren Buddh. Tempel und informiere mich gerne ueber das was dort geschieht)
    Denn sonst waerst Du in der Lage zu differenzieren und zu erkennen, dass es auch Christen gibt, die diese Vorkommnisse , welche Du da ueber alle ausschuettest, verurteilen und nicht alle Christen sind Verbrecher, auch nicht alle Buddhisten, das mache Dir mal klar!
    Solange Du nicht in der Lage bist diferenziert und komplex das Thema zu behandeln, ist es sinnlos weiter darauf einzugehen, meine ich!
    Gruss
    Klaus

  5. #94
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Diese Burteilung der einzelnen Personen, wie sie im vollen Gang ist, ist eigentlich ALLES ANDERE als christlich oder buddhistisch. Möglicherweise geshieht dies aus Sturheit, weil jeder einfach nur recht haben will.

    Was man aus solchen Diskussionen lernen kann, ist vielleicht folgendes: man läßt sich zu leicht provozieren (obschon das die Sticheleien der Anderen nicht rechtfertigt). Nur dann wenn der Gegner erreicht hat, daß man so fies wie er wird, dann hat er gewonnen...

    Wer sich von diesen Dingen fangen läßt und nicht nachläßt, der hat NICHTS gelernt.
    Es ist zwar schwierig auch dann Gleichmut zu zeigen wenn man den Eindruck hat mit der größten Dummheit dieser Welt konfrontiert zu sein, und es ist manchmal schwer Rom den Römern zu überlaßen:-)

    Ich ziehe mich aus dieser Diskussion zurück, was ich schon viel früher hätte tun sollen.

    Wieviele Zenmönche braucht man um eine kaputte Glühbirne zu wechseln? Zwei, einen der sie wechselt - un einen der sie nicht wechselt...

    Tun oder Nichttun, das ist die Frage....

  6. #95
    Avatar von DisainaM

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    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Schmutz ist wohl ein sehr emotionaler Begriff,
    darum sollte man hier differenzieren :

    Vergewaltigt ein Priester/Pastor ein Mädchen(Jungen),
    sagt dies nichts über das Christentum aus,
    sondern allenfalls über den Täter

    Verweigert eine Kirche die Unterhaltszahlungen an ein uneheliches Kind, das von einem verstorbenen Priester/Pastor im Amt gezeugt wurde,
    sagt dies nichts über die Religion an sich aus, sondern nur über die Kirche.

    Gleiches gilt selbstverständlich über die Rollen der Kirchen im 3. Reich.

    Wir haben also die abstrakte Lehre,
    und die "Verwaltungskonzerne", die die Interpretation der Lehre für sich an Anspruch nehmen.

    Im Verhältnis zum Buddhismus gilt natürlich gleiches.
    Während man zwar nicht an einen Gott (=höheres Wesen) glaubt,
    erkennt man die Grundsituation, und sieht den Weg als Ziel.

    Interpretieren nun die Tamil Tigers (Sri Lanka), das sie auch mit Gewaltätigkeiten diesen Weg gehen können, lehnt dies
    die Mehrheit der Theravada Buddhisten in Thailand ab.


    Während es in Deutschland 2 Kirchen Groß Konzerne gibt,
    wo man sich über den Deal mit dem Staat
    (Kirchensteuer als feste Zuwendung,
    dafür wird die Bergpredigt anders ausgelegt,
    und auch das Kirchenasyl wird kaum angewendet)
    Gedanken über diese Interpreten machen kann,

    ist es in Thailand viel komplizierter, da es unter dem Dach
    des thailändischen Buddhismusses eine Vielzahl von Gemeinschaften gibt.

    Man kann eine Diskussion nur dann sinnvoll führen,
    wenn man bei Vergleichen nun unterscheidet :
    von welcher Gemeinschaft redet man

    Hierzu müßte Klaus natürlich auch die Gruppe nennen,
    für die er seine Hand ins Feuer legt.

    Nur sollte man bei solchen Diskussionen immer unterscheiden :


    -Verfehlungen von Mitgliedern - (bringen für eine Diskussion nichts)

    -Verfehlungen der Organisation - (sagen etwas über über den Verband)

    -Austausch über die Lehre - (hier sollte jeder, bei aller Kritik, die religiösen Gefühle der Anderen respektieren)


    Persönlich finde ich Formulierungen, wie der Buddhismus in Thailand ist ... auch für wenig ergibig, da es allenfalls heissen kann, die buddhistische Auslegung in der ... Gemeinschaft sehe ich kritisch, weil ...

    Gruss

    Dauwing

  7. #96
    Avatar von Jinjok

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    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    @ MangGon
    Zitat Zitat von Mang-gon-Jai
    ... Andernfalls könnte man dein Posting evtl. als Christenhass auslegen ...
    Wenn mein Posting allein auf weiter Flur gestanden hätte, beispielsweise als Eingangsposting in einem neuen Thread, könnte man berechtigeterweise ein Fragezeichen dranhängen.

    So ist es aber lediglich eine kleine Presseschau zu einer von Klaus wiederholt in verschiedenen Formulierungen aufgestellten These und ist im Zusammenhang mit Klaus' Postings zu sehen. Dabei handelt es sich um renomierten Quellen, die jedenfalls über die Zweifel an Richtigkeit und Voreingenommenheit weitestgehend erhaben sind. Unter den Links war beispielsweise der Pressedienst der Katholischen Kirche. Wie geschrieben, handelt es sich nur um einen kleinen Ausschnitt zu diesem Thema, die Links würden Seiten füllen, sie stehen nur stellvertretend.

    @ Klaus
    Da es sich um die Wahrheit, Tatsachen also die Realtität, das Leben handelt, wird auch nichts und niemand schlechter gemacht als es in Wirklichkeit ist. Aber vielleicht kannst Du ja neben der Ankunft in der Welt von heute auch noch etwas anderes daraus lernen: So fühlt es sich an, wenn eine Sache nur einseitig von der schlechtestmöglichen Seite dargestellt wird.
    Jinjok

  8. #97
    woody
    Avatar von woody

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Hi Dauwing
    kleine Anmerkung zu Deinem Beitrag, ist eigentlich unwesentlich, da ich annehme, dass Du etwas ungewollt verwechselt hast, aber für den aufmerksamen Leser kann es vielleicht zur weiteren Aufklärung beitragen.
    Insbesondere bei der Frage, wie wird Gewalt und Krieg von den Religionen gerechtfertigt und benutzt?
    Interpretieren nun die Tamil Tigers (Sri Lanka), das sie auch mit Gewaltätigkeiten diesen Weg gehen können, lehnt dies die Mehrheit der Theravada Buddhisten in Thailand ab.
    Es liest sich so, als wolltest Du einen Vergleich zwischen den(buddhistischen) Tamil Tigers mit den thail. Theravadas ziehen.
    Die Tigers sind der bewaffnete Arm der zugewanderten hinduistischen Tamilen, die für einen Tamilenstaat auf Sri Lanka kämpfen. Die staatstragende Mehrheit der Singhalesen gehören dem Buddismus an und sind das Ziel der Terroranschläge.
    Es ist nicht ganz unwichtig, das zu wissen, es wäre das erste Mal, dass man im Namen Buddha´s einen Krieg führt.

  9. #98
    Avatar von Jinjok

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    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Nachbemerkung zu meinem letzten Posting:
    @ MangGon
    Wenn ich schrieb, daß das Posting mit den Links nur im Zusammenhang mit den vorher im Thread gemachten Aussagen zu sehen ist, meine ich natürlich auch ausdrücklich meinen schon früher gemachten Disclaimer:

    Zitat Zitat von Mang-gon-Jai
    Genauso wenig wie der pädophile Pfarrer stellvertretend für alle Christen als allgemeingültiges Beispiel gesehen werden kann, kann man das mit einem buddhistischen Mönch tun. Statistisch werden auch unter Würdenträgern aller Religionen schlechte Menschen sein, da sie trotz aller Religiösität dennoch Menschen bleiben.
    Leider wollte Klaus den ja als Vergleich zwischen den Religionen mißverstehen. Aber es lesen ja auch andere diesen Thread und daher ist es auch wieder wichtig darauf hinzuweisen, da hast Du schon recht.
    Jinjok

  10. #99
    KLAUS
    Avatar von KLAUS

    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    Hi Dauwing,
    danke fuer Deinen sachlichen Beitrag zum Thema,
    den ich im wesentlichen "unterschreiben moechte..":-)
    im Gegensatz zu Jinjok, beschaeftigst Du Dich nicht einseitig und persoenengebunden mit dem Thema sondern eben sachlich, damit kann man was anfangen!
    Ich weis jetzt nicht, ob ich Dich richtig verstehe, Du meintest, ich sollte die Gruppe, der ich angehoere benennen um das klarer rauszustellen?
    Wenn da so gemeint war, dann sorry, aber das habe ich bereits bewusst getan, indem ich mich zugehoerig zur Gemeinde bzw. Kirche
    "HOPE of GOD - Thailand geoutet hatte in einem Beitrag davor, und eine kleine, zugegeben kurze Erlaeuterung dazu wurde von Jinjok als "Lehrsatz" niedergemacht..:-)
    Um es mal nochmal deutlich zu machen, ich gehoerte nicht einer der "Grossen Kirchen" Deutschlands an, es gibt naemlich noch eine grosse Anzahl anderer sogenannter Freikirchen, die nichts mit dem Staat zu tun haben,
    ich war seinerzeit Gemeindeglied in einer Freikirchlich-evangelischen Gemeinde im Osten Berlins,
    spaeter nach meiner Umsiedlung habe ich lange gesucht und dann die besagte Gemeinde hier in Chiangmai gefunden, die meiner Glaubenspraxis und Erfahrung am naechsten kam,
    es ist ebenfalls , wenn man so will, eine Freikirche im Sinne des deutschen Verstaendnisses.
    Die Muttergemeinde in Bangkok hat sich vor etwa 20 Jahren aus thailaendischen Christen gebildet, die ihren Glauben hier in Thailand leben und fuer andere erlebbar machen wollten, d.h. sie haben eine Gemeinde gegruendet mit dem Ziel des Wachstums...:-)
    Was auch gelungen ist, wenn man sieht, das aus einer "Handvoll" Christen, eine tausendfache Gemeinschaft geworden ist in Thailand und bereits in mindestens 4 Kontinenten, auch in D gibt es diese, wie ich bereits schrieb.
    Unsere Gemeinde in Chiangmai ist im September 12 jahre jung geworden
    und die gerade neu gebildedete "Internationale Fellowship ist man gerade 4 Wochen jung...:-)
    dabei will es belassen, schliesslich wird das kaum jemanden interessieren, ich wollte nur Deiner Frage gerecht werden und hoffe dies ist gelungen...?
    :-)
    Uebrigens gehe ich auch regelmaessig zum monatlich stattfindenden evangelischen Gottesdienst der ev. Gemeinde in Thailand
    Der Gemeindesitz ist in BKK-Sukhumvit Rd.) hier in Chiangmai,
    treffe dort deutsche und deutsprachige Christen, die hier aus verschiedenen Gruenden arbeiten und leben.
    Ich sehe das als persoenliche Bereichung an und habe damit kein Problem...:-)
    Gruss Klaus
    --------
    Hi Jinjok,
    ich denke, die Art , wie Du mit dem Thema umgehen willst und das zeigst Du ja wiederum in Deinem letzten Beitrag,
    hat nichts mit Auseinandersetzung zu einem Sachthema zu tun,
    vielleicht nimmst Du Dir mal den Stil, den Dauwing gezeigt hat an...?

    Ich betrachte das Thema fuer mich als beendet..:-)
    Ich durfte Dich naeher kennenlernen, das ist eine gute Erfahrung...
    :-)
    Gruss
    Klaus

  11. #100
    Avatar von Jinjok

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    Re: Schicksal oder Vorbestimmung?

    @ Klaus
    Auch wenn Du es nicht wahrhaben willst. Ich habe mich nicht mit Deiner Person beschäftigt, sondern in der sache mit von Dir verwendeten Thesen auseinandergesetzt. Diese Thesen habe ich wörtlich aus Deinem Text zitiert und ausdrücklich kenntlich gemacht. Diesen einseitigen Thesen habe ich ebenso einseitige, durch Links untermauerte Beispiele entgegengesetzt, wodurch ein ausgewogeneres Bild entstand. So gern Du es auf die persönliche Ebene zu bringen suchst, so einfach mache ich es Dir nicht.
    Jinjok

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