Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 20

SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

Erstellt von Joopi, 16.03.2003, 09:14 Uhr · 19 Antworten · 2.041 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Joopi

    Registriert seit
    13.01.2002
    Beiträge
    562

    SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung


  2.  
    Anzeige
  3. #2
    Avatar von GernotPanida

    Registriert seit
    24.08.2002
    Beiträge
    155

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

    TRAVELLERS INCLUDING AIRLINE CREW: All travellers should be aware of main symptoms and signs of SARS which include:

    high fever (>38oC)
    AND

    one or more respiratory symptoms including cough, shortness of breath, difficulty breathing
    AND one or more of the following:

    close contact* with a person who has been diagnosed with SARS
    recent history of travel to areas reporting cases of SARS.

    Nachzulesen bei http://www.who.int/mediacentre/releases/2003/pr23/en/[schild=16]Achtung Information[/schild]

  4. #3
    Avatar von Didel

    Registriert seit
    10.08.2002
    Beiträge
    910

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

    Thai Airways trifft Vorsorge wegen SARS
    Passagiere mit grippeähnlichen Symptomen dürfen nicht an Bord


    Bangkok/Frankfurt, März 2003 * * *
    Thai Airways International verfolgt die Ausbreitungsgefahr der neuartigen, atypischen Lungenentzündung SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome) sehr genau und setzt mit verschiedenen Schutzmaßnahmen die Anordnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um.

    Wie der Präsident der Fluggesellschaft Kanok Abhiradee erklärte, sorgt die Fluggesellschaft für die Sicherheit der Passagiere, indem sie gemäß einer Direktive der Weltgesundheitsorganisation bei Fluggästen gezielt auf Symptome von SARS achtet, um eine Verbreitung des Virus zu verhindern. THAI führt die Fluggastüberwachung auf Routen in Gebiete durch, in denen der Virus bereits aufgetreten ist (Südchina, Hongkong und Hanoi in Vietnam).
    Um ein Vordringen des SARS-Virus nach Thailand zu verhindern, hat Thai Airways vorsorglich sein Bodenpersonal am Check-in-Schalter und am Gate angewiesen, ausnahmslos alle Passagiere auf die genannten Symptome zu beobachten. Fluggäste mit grippeähnlichen Symptomen dürfen nicht an Bord der Maschinen, es sei denn, sie können ein ärztliches Attest vorlegen, dass sie gesund und reisefähig sind. Zusätzlich sind alle Passagiere verpflichtet, einen Fragebogen der Internationalen Behörde zur Seuchenkontrolle auszufüllen, der vom thailändischen Gesundheitsministerium ausgegeben wird, so dass Reisende auch später noch über eine etwaige Weiterverbreitung des Virus informiert werden können.
    Zusätzlich stellt Thai Airways auf Anordnung des thailändischen Gesundheitsministeriums allen Passagieren und dem Bordpersonal auf Flügen in Länder, die von der WHO als betroffene Gebiete eingestuft wurden, Atemschutzmasken zur Verfügung, um ein Einschleppen des Virus nach Thailand zu verhindern.

    gelesen bei: Michael Weise, Adam & Partner GmbH

  5. #4
    Avatar von Jinjok

    Registriert seit
    05.07.2001
    Beiträge
    5.556

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

    Da habe ich aber nochmal Glueck gehabt. Als ich am 10.3. hier hier geflogen bin, hatte ich mir gerade eine Woche vor dem Abflug einen fiebrigen Infekt der oberen Luftwege eingefangen und habe auf dem Flug noch gebellt wie ein alter Hund. Aber bei dem guten Wetter hier sind die Symptome eh ganz schnell abgeklungen und ich war 2 Tage spaeter fit wie ein neuer Sportschuh.

    In der Nation hat heute gestanden, dass man die jetztige Epedemie auf ein Hotel in Hang Kong zurueckverfolgt hat. 7 Personen die jetzt erkrankt bzw. gestorben sind, haben zur gleichen Zeit in diesem Hotel in der 9. Etage gewohnt. Dabei wird ein chinesischer Arzt, der inzwischen verstarb, als die Quelle der Infektion angesehen, weil er aus einem Gebiet in China eingereist ist, wo im Februar 300 Personen an dem Syndrom erkrankten. Zusammen mit Deutscen Wissenschaftlern ist es Hong Kong gelungen den Virenstamm zu bestimmen. Es wird mindestens 5 jahre dauern, bis es einen Impfstoff gegen dieses Virus gibt. Leider ist dieser Artikel nicht Online zu finden.
    Jinjok

  6. #5
    Avatar von MadMac

    Registriert seit
    06.02.2002
    Beiträge
    22.421

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung


  7. #6
    Avatar von Didel

    Registriert seit
    10.08.2002
    Beiträge
    910

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

    Entschuldigung für die riesige Schrift in meinem Posting.
    Das war bei abschicken noch nicht so.
    Hängt wohl mit dem Script und der Schriftgrössenumstellung zusammen.


    gruss Didel

  8. #7
    Avatar von Didel

    Registriert seit
    10.08.2002
    Beiträge
    910

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

    Hallo zusammen hier eine Info die heute bei uns in der Firma ankam.


    Information zu SARS (Schweres Akutes Atemwegssyndrom)
    Dienstreisen nach Asien, Stand 2003-März-26

    Seit Februar 2003 ist eine größere Anzahl Menschen in einigen Regionen Asiens, vor allem aber in der südchinesischen Provinz Guangdong (Kanton) und Hongkong an einer ansteckenden Lungenentzündung erkrankt.
    Diese Erkrankung wird von der Weltgesundheitsorganisation(WHO) als SARS bezeichnet. Der WHO sind bisher 456 Erkrankungen, darunter 18 Todesfälle, durch SARS für den Zeitraum vom 1. Februar bis 24. März bekannt. Diese Zahl, aber auch die Länder, in denen die Erkrankungen bisher aufgetreten ist, kann sich täglich ändern.
    Die Krankheit äußert sich in hohem Fieber und Beschwerden der Atemwege, wie z.B. Halsschmerzen, Husten oder Kurzatmigkeit. Ein Teil der Patienten entwickelt eine schwere Lungenentzündung.
    Die Krankheit wird durch ein Virus verursacht und vermutlich durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Zeit zwischen Übertragung und Erkrankungsbeginn beträgt 2-7 Tage.
    Bislang war hauptsächlich Krankenhauspersonal (vor allem ungeschützt arbeitendes Personal ) von der Erkrankung betroffen.
    Da die meisten Erkrankungen beim medizinischen Personal aufgetreten sind, ist momentan nicht davon auszugehen, dass eine Reise in diese Länder ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko birgt.
    Die Wahrscheinlichkeit, sich während eines Aufenthaltes mit dem Erreger von SARS zu infizieren, kann nicht genau eingeschätzt werden, wird aber allgemein bei normalen, sozialen Kontakten insgesamt als gering eingestuft.
    Zur Vorbeugung:
    Vermeidung von direktem Anhusten und Anniesen
    Erhöhte und sorgfältige Hygiene, z.B. häufigeres Händewaschen
    Wenn möglich, Meidung öffentlicher Verkehrsmittel
    Wenn möglich, Vermeidung von Aufenthalten in öffentlichen Krankenhäusern
    Sollten Sie sich während einer Reise in Asien oder nach Rückkehr krank fühlen, achten Sie bitte bis zu 10 Tagen auf folgende Symptome:
    Neu auftretendes Fieber (über 38°C oder 100F)
    UND mindestens eines der folgenden Symptome: Husten oder Kurzatmigkeit
    oder Atemnot.

    Beim Auftreten dieser Symptome begeben Sie sich bitte in ärztliche Behandlung und informieren Sie den Arzt über Ihre Symptome und über Ihren Aufenthalt in Asien.
    Diese Hinweise wurden in enger Abstimmung mit der Ärztlichen Abteilung unseres Unternehmens erstellt und basieren auf dem aktuellen Wissensstand. Es besteht derzeit kein Anlass, auf notwendige Dienstreisen nach Asien zu verzichten. Ausgenommen davon sind die Staaten, die aus anderen Gründen (siehe aktuelle Reisehinweise) mit Beschränkungen belegt sind.

    RK-Corporate Security



    Gruss Didel

  9. #8
    Avatar von Azrael

    Registriert seit
    13.07.2001
    Beiträge
    1.304

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

    Nun ist es also scheinbar entlarvt, das Killervirus, das seit geraumer Zeit nicht nur in Asien für Angst und Schrecken unter der Bevölkerung sorgt. Die mysteriöse Erkrankung, die mit Symptomen ähnlich einer Erkältung beginnt, hat weltweit bereits 22 Menschen getötet.

    Quelle : http://www.biotech-experte.de

    Wie sich nun herausstellte, ist das Virus eine aggressive Form des zweithäufigsten Erkältungsvirus. Dies teilten die US Centers for Disease Control (CDC), die das Virus im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) untersucht haben, kürzlich in einer Veröffentlichung mit. Demnach gehört das SARS (severe acute respiratory syndrome) auslösende Virus zur Familie der Corona Viren, die die zweithäufigste Ursache für eine Erkältung darstellen. Auf Grund der einfachen Übertragung des Virus über Tröpfcheninfektion werden nun Bedenken laut, ob es gelingen wird, das Virus an seiner schnellen Ausbreitung effektiv zu hindern. Ein weiteres Problem besteht darin, dass es gegenwärtig keine Therapiemöglichkeit gegen jegliche Form der Erkältung gibt, was die Sache noch zusätzlich erschwert. Die WHO bezeichnete SARS erst kürzlich als eine neue Bedrohung für die Menschheit, sollte es nicht gelingen, die Ausbreitung des Virus schnellstens einzudämmen, wäre eine Epidemie die Folge.

    Bisher haben Wissenschaftler keine Antwort darauf, wie sich dieses Virus, das normalerweise nur eine leichte Erkältung hervorruft, so dramatisch verändern konnte. Die Verantwortlichen der Gesundheitsorganisationen haben den Verdacht, dass das Virus im vergangenen Jahr in der chinesischen Provinz Guandong entstand, wo es für 305 Infektionen verantwortlich sein soll. Fünf der Infizierten überlebten die Erkrankung nicht. Irgendwie gelang es dem Virus seinen Weg nach Hong Kong zu finden, wo sich ein Urlauber mit dem Virus infizierte. Der Urlauber, ein Mediziner, übertrug das Virus an sieben andere Hotelgäste, welche dieses nach Singapore, Kanada und in die USA einschleusten. Außerhalb von China wurden nun bereits mehr als 450 SARS Fälle bekannt. Die Infizierten stammen aus Australien, Großbritannien, Kanada, Deutschland und den USA. Vor Reisen in die besonders gefährdeten asiatischen Ländern wurden bereits gewarnt.

    Singapore hat bereits mehr als 700 potenziell infizierte Menschen in Quarantäne genommen und auch Vietnam ist mehr als gefährdet. Die Identifizierung des Virus soll nun dazu beitragen ein Nachweisverfahren zu entwickeln, die Experten sind allerdings der Meinung, dass dies noch eine Weile dauern dürfte, da die Auslösung der Erkrankung noch zu wenig verstanden ist. Die Symptome der Supererkältung sind Fieber, trockener Husten und Schüttelfrost. Nach dem Fortschreiten der Erkrankung kommt es zu Atemnot, die nur durch ein Atemgerät in den Griff zu bekommen ist. Unbehandelt führt die Infektion mit dem neuen Killervirus häufig zum Tod.

  10. #9
    Avatar von Otto-Nongkhai

    Registriert seit
    05.11.2002
    Beiträge
    12.292

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

    Besorgnis um den Tourismus wegen eines Fehlers der WHO
    Besorgnis um die sogenannte Asiatische Grippe könnte nachteilige Folgen auf den Tourismus haben, ebenso wie die Angst vor einem Krieg im Mittleren Osten Touristen davon abhält, nach Süd-ostasien zu reisen.
    Die Weltgesundheitsorganisation erklärt, Thailand, die Philippinen, Vietnam, Singapur, Hong Kong und Kanada seien besonders von dem Schweren Akuten Respirationssyndrom (SARS), einer ungewöhnlichen Form von Lungenentzündung, bedroht. Die Krankheit soll auf dem chinesischen Festland und in Hong Kong weit verbreitet sein, aber in Thailand ist noch kein einziger Fall gemeldet worden.
    Das Gesundheitsministerium forderte deshalb am Montag die WHO auf, Thailand von der Liste zu streichen und sagte, die Organisation habe einen Fehler gemacht und habe dadurch dem Ansehen des Königreichs Schaden zugefügt.
    „Wir machen uns Sorgen, daß die Grippe-Meldung den Reiseverkehr in Asien noch weiter reduzieren wird, nachdem einige Länder, einschließlich Thailand, sich solche Mühe gegeben haben, den Sektor zu stärken.", sagte Suraphon Isarangkura na Ayudhaya, der Direktor des Operationszentrums von Thai Air-ways International.
    THAI hat sich mit Singapore Airlines, Hong Kong‘s Cathay Pacific und Air Canada in Verbindung gesetzt, um über Möglichkeiten zu diskutieren, wie man Touristen überzeugen kann, daß sie nichts zu befürchten haben.
    „Wenn man einreisende Touristen strengeren Kontrollen unterzieht, könnte das negative Auswirkungen haben", sagte er.
    In der vergangenen Woche hat THAI von der WHO empfohlene Maßnahmen eingeführt, um der Krankheit auf der Spur zu bleiben.
    Der Manager einer örtlichen Tourgesellschaft, die hauptsächlich Reisen nach China und Hong Kong anbietet, sagte, er glaube, daß bereits gebuchte Flüge zu diesen Reisezielen während der nächsten zwei bis drei Monate abgesagt werden. Westliche Touristen seien in Pa-nik geraten, als sie vom Ausbruch der Krankheit Wind bekamen.
    Zwei andere namhafte Reiseunternehmen bestätigten diese Vermutung und sagten, die ersten Rückbuchungen seien bereits eingegangen.
    Derweilen gab Bjorn Melgaard, der Vertreter der WHO in Thailand, zu, daß die Organisation Thailand zu Unrecht auf die Liste der Länder gesetzt hat, in denen SARS ausgebrochen ist.
    Offensichtlich hat die Weltgesundheitsorganisation den Fehler eingesehen, denn bereits ein Tag nachdem Thailand sich beschwert hatte, wurde es aus der benannten Liste gestrichen.
    Thailand wurde ‘grippefrei‘ gesprochen, nachdem Funktionäre der WHO am Montag voriger Woche sich von den Vorbeugungsmaßnahmen am Flughafen Don Muang persönlich überzeugt hatten.
    Die Gesundheitsministerin Sudarat Keyuraphan sagte, das Hauptquartier der WHO in der Schweiz habe sie informiert, daß alle Länder davon in Kenntnis gesetzt worden seien, daß in Thailand keine Fälle von SARS aufgetreten seien, wie ursprünglich berichtet worden war.
    Der mysteriösen Krankheit sind in den letzten Tagen mindestens vier Menschen zum Opfer gefallen: Zwei in Kanada und je einer in Vietnam und Hong Kong.
    Ein früherer Ausbruch der ungewöhnlichen Lungenentzündung in China forderte fünf Menschenleben.
    Die Krankheit weist grippe-ähnliche Symptome auf und ist vermutlich durch Flugzeugpassagiere verbreitet worden.
    Inzwischen ist aber eine andere gefährliche Krankheit in Thailand ausgebrochen, und zwar in Flüchtlingslagern entlang der burmesischen Grenze.
    Es handelt sich um Meningitis (in Deutsch Hirnhautentzündung genannt), der in der vergangenen Woche vier Personen im Bezirk Umphang der Provinz Tak zum Opfer fielen. Weitere 15 Fälle sind seit Januar in der Provinz gemeldet worden.
    Der Leiter der örtlichen Bezirksverwaltung, Chatchai Soysangwan, sagte, er habe bereits veranlaßt, daß in allen Flüchtlingslagern bessere Krankheitskon-trollen durchgeführt werden, nachdem vier Flüchtlinge im Lager Nu Pho gestorben waren.
    Funktionäre des Gesundheitsamtes wurden ausgesandt, um die weitere Verbreitung der Krankheit in den Lagern zu verhindern.
    Die Bezirksverwaltung ordnete auch an, daß man die Siedler in der Umgebung des Lagers Nu Pho scharf im Auge behalte.
    Der Direktor des Krankenhauses von Mae Sot, Dr. Kanoknart Pisutthakul, sagte, in seinem Bezirk seien noch keine Fälle von Meningitis gemeldet worden, aber man sei auf der Hut.
    Der Leiter der Gesundheitsbehörde von Tak, Dr. Chamnarn Harnsuthive-chakul, sagte, nicht alle Personen, die von dem Virus befallen werden, zeigen Erkrankungserscheinungen, aber sie kön-nen andere Menschen anstecken. Es sei daher sehr wichtig, die Träger des Virus zu identifizieren, sagte er.
    Körperlich geschwächte Personen zei-gen gewöhnlich die ersten Symptome und können innerhalb von sieben Tagen sterben, wenn sie nicht entsprechend behandelt werden.

    aud der SOZ

  11. #10
    Avatar von Dr. Locker

    Registriert seit
    11.08.2002
    Beiträge
    1.700

    Re: SARS --> hoch ansteckenden Lungenentzündung

    Quarantäne in HP- und Motorola-Filialen wegen SARS

    Rund 305 Mitarbeiter des Handy- und Chip-Herstellers Motorola in Singapur müssen auf Weisung der singapurischen Behörden zu Hause bleiben. Die Quarantäne wurde erlassen, weil ein Fall der lebensbedrohlichen Atemwegserkrankung SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) festgestellt worden sei. Der Erkrankte soll sich über ein Familienmitglied infiziert haben. Bis zu 100 Beschäftigte sollen direkten Kontakt mit ihm gehabt haben. Auch Hewlett-Packard ist von der Epidemie betroffen; das Unternehmen hat eine Niederlassung in Hongkong geschlossen und 300 Mitarbeiter nach Hause geschickt, nachdem ein Mitarbeiter erkrankt ist, heißt es.

    Mittlerweile wirkt sich SARS auf die Stimmung an den asiatischen Börsen ähnlich aus wie der Irak-Krieg. Weltweit zählte die WHO bis zum Wochenende 1550 Kranke und 54 Todesfälle. Die Krankheit ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vor allem in Hongkong, Singapur, China und Vietnam aufgetreten. Das Institut informiert auf speziellen Internetseiten über SARS. Der Entdecker der tödlichen Lungenentzündung, Carlos Urbani, ist mittlerweile selbst im Alter von 46 Jahren in Thailand an dem schweren akuten Atemwegssyndrom gestorben. Er war der erste WHO-Experte, der den Ausbruch der Krankheit an einem US-amerikanischen Geschäftsmann diagnostizierte, der in ein Krankenhaus im vietnamesischen Hanoi eingeliefert worden war.

    Gelesen bei CT

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. SARS u. Geflügelpest zurück ?
    Von CNX im Forum Thailand News
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 10.07.04, 11:43
  2. Possible Sars case in S´pore
    Von MadMac im Forum Sonstiges
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 25.09.03, 10:19
  3. Sars !
    Von Thaistar im Forum Treffpunkt
    Antworten: 134
    Letzter Beitrag: 17.05.03, 17:48
  4. SARS und die Lufthansa
    Von llothar im Forum Treffpunkt
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 19.04.03, 23:41