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Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

Erstellt von Ralf_aus_Do, 28.02.2006, 14:12 Uhr · 1.342 Antworten · 41.206 Aufrufe

  1. #321
    woody
    Avatar von woody

    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    Zitat Zitat von ReneZ",p="330078
    .....In diesem Thread 'reden' besser und weniger Informierte miteinander, und falsche Behauptungen können jederzeit von den besser informierten korrigiert werden. Ich erwünsche mir das jedenfalls.

    Gruss, René
    @Rene, dein Anliegen ist berechtigt, aber bitte verstehe auch, dass wenn mehrfach wie in diesem thread die gleichen falschen Behauptungen kommen und immer wieder Argumente gebracht werden die diese Behauptungen entkräften, dann kann einem schon mal die Hutschnur reissen. gruss woody

  2.  
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  3. #322
    Avatar von Lille

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    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    habe mich mit einer bekannten ueber das thema unterhalten, sie ist aerztin in thailand, ihre meinung ist der thaksin ist eigentlich nicht mehr tragbar und er hat sich viele sympathien verspielt doch die aermere landbevoelkerung wird ihn wohl wiederwaehlen.

    denn er hat scheinbar ein bisschen was fuer sie getan, er zahlt ein bisschen fuer die stimme und die weltpolitik geht den meisten aus dieser schicht am heck vorbei. sie sagte auch diese leute denken wenn das land daran verdien soll er sich ruhig die taschen voll machen, das versteht jeder da viele aehnlich denken.

    mfg lille

  4. #323
    Avatar von Serge

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    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    Es ist immer schwer, objektive Informationen zu erhalten, wenn es um Politik geht. Da muss man sich selber bemuehen, immer einen gewissen neutralen oder besser bedachten Standpunkt zu behalten.

    Ohne Frage hat die Regierung Taksin dem Land viel gutes getan. Wir wollen nicht vergessen, das die Regierung Taksin die erste demokratische Regierung mit ZWEI Legislaturperioden ist, seit dem es in Thailand Demokratie gibt. Allein diese Stabilitaet hat einiges dem Land gebracht. Das kann man jetzt zu Tode diskutieren, ist aber so.

    Auch hat die Regierung Taksin mit der Einfuehrung der FTA eine Politik der Oeffnung betrieben, die vielen hier nicht schmeckt, da mit dieser, der Oeffnung, auch der Verlust von Pfruenden einhergeht. Er hat, oft zugunsten seiner Freunde oder Klassenkameraden zwar, mit der alten Struktur enorm aufgeraeumt. Und sich dabei auch viele Feinde gemacht. Ganz klar.

    Waehrend seiner Amtszeit ist ein ziemlicher Ruck durch die Gesellschaft gegangen und ich hab selten Generaele oder Polizeiobere so kleinlaut gegenueber der Regierung gesehen.

    Das vieles nicht okay war oder werden wird, war von vornherein abzusehen. Ein Geschaeftsmann der zugleich Premierminister ist, das kann nur schwerlich gutgehen. Gleich zu Beginn mit dem Skandal der Offenlegung der Vermoegensverhaeltnisse, bekam diese Position einen faden Beigeschmack.

    Aber mit Dr. Somkid hat die Taksin Regierung auch einen genialen Wirtschafts- und Finanzpolitiker in seinen Reihen. Ein Mann, den dieses Land gerade in den Jahren 2001 - 2003 gebraucht hat. 2001 lag Thailand noch brach! Hohe Auslandsverschuldung, IWF etc. Das Investitionsklima war auf dem Tiefstpunkt. Ich habe damals fuer eine Investmentbank gearbeitet, das Interesse an Thailand war null. 2003 war dies eine andere Welt. Kapital kam ins Land, nicht nur vom Tourismus, sondern hauptsaechlich durch Direktinvestitionen (Investion eines auslaendischen Landes/Firma im Inland fuer eigene Projekte, z.B. Fabrikbau) aus dem Ausland, vor allen Dingen Japan in 2002 und 2003. Das kann man nicht verkennen. Stichwort Eastern Seaboard.

    Ich will hier nichts schoen reden, aber es ist bei weitem nicht alles so schlecht, wie es nun dargestellet wird.

    Die Demokraten, ich weiss nicht, ob sie 2001-2003 ueberlebt haetten. Es bedurfte einer radikalen Hand, und die hat Taksin gehabt.

    Das seine eigenen Geschaeftsinteressen immer mehr an Oberhand gewannen, das einige Staatsabkommen eher der Shin Corp zugute kamen als dem Volk, das Programme wie OTOP nicht den erhofften Erfolg hatten und und und, stimmt alles aber nicht nur.

    Die Historie zu bemuehen macht nur wenig Sinn, denn die politische Landschaft hat sich veraendert. Was Thailand jetzt vor sich hat, ist die Chance zu einer umfassenden Reform. Kann Thailand diese nutzen, geht es aufwaerts. Verpasst man diese, wird es gefaehrlich.

    Thailand hat sich noch nicht damit abgefunden, dass die Welt enger zusammen gewachsen ist. Dinge wie die Ruecknahme der Privatisierung von EGAT, welche hier gefeiert wird wie ein Kriegsgewinn, zeigen den internationalen Investoren deutlich, das dieses Land noch nicht bereit ist. Dies sind gefaehrlich Signale, wenn man bedenkt, wieviel auslaendisches Kapital sich bereits in Thailand befindet und auch gebraucht wird.

    Ich denke dass die eigentliche Debatte nach dem 2. April beginnen wird. Dann steht das Land wirklich auf Messers Schneide. Heute zum Besipiel haben die Geschaefte rund um den Siam Square, also Paragon, Discovery, MBK etc beschlossen, morgen und uebermorgen wegen der Grossdemonstration auf Rama 1 geschlossen zu bleiben. Wir werden sehen, wie es weitergeht.

  5. #324
    guenny
    Avatar von guenny

    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    57 Seiten Beiträge,
    ich hab immer mal wieder mitgelesen, auch mal was geschrieben.
    Eins habe ich nicht gemacht: Zu zählen, wie oft sich die Diskussion hier schon im Kreis gedreht hat, n´ Formel 1 Rennen is nix dagegen.
    Das liegt aber - damit ich nicht falsch verstanden werde - nicht an den hier vertretenen Meinungen bzw. deren Qualität (jedenfalls überwiegend ;-D ) sondern daran glaube ich, dass das eine unendlche Geschichte ist, deren Ausgang wir selbst in weiter ferne noch nicht erblicken können.
    Ralf aus Do am 28.02.:
    Opposition will Thailands Premier stürzen
    Damit fing alles an, lest mal die ersten Beiträge, inhaltlich wie heute.
    Günny

  6. #325
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    Das seine eigenen Geschaeftsinteressen immer mehr an Oberhand gewannen, das einige Staatsabkommen eher der Shin Corp zugute kamen als dem Volk, das Programme wie OTOP nicht den erhofften Erfolg hatten und und und, stimmt alles aber nicht nur.
    sehen aber viele nicht so.

    Alle seine weiteren Änderungen waren mehr oder weniger Flops.

    Außer OTOP, war auch die 30 Baht Versicherung ein Flop, 1 Million pro Dorf war wohl mehr Stimmenkauf und hat viele Leute in die Überschuldung getrieben, außerdem wird damit sehr viel Mißbrauch betrieben, also kann man es auch als Flop bezeichnen.
    Ebenso war seine Drogenkampagne ein Flop.
    "Thailand ist drogenfrei" gehört wohl eher zu den Märchen, als zur Realität.
    Über 5000 Leute wurden damals rechtswidrig und ohne Gerichtsurteil hingerichtet, es wurden teils Menschen liegend am Boden, mit Schuß in den Kopf liquidiert.

    Weiters hat Thailand unter seiner Führung, sehr viel Schaden erlitten.
    Vorher als Führungsnation, mußte sie jetzt unter Thaksin diese Führung an Indonesien abgeben.
    Firmen wie Siemens usw. - die eigentlich in Thailand investieren wollten, wichen nach Singapur und den Philippinnen aus.

    Die Probleme im Süden werden trotz Massenmord an über 100e Moslems, eher größer als kleiner.

    Man könnte diese Liste noch weiter fortsetzen......

    Alles in allem kann man ihn eigentlich als erfolglosen Populisten bezeichnen, der sich lediglich bei der Landbevölkerung recht gut und clever verkauft.

  7. #326
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    @Serge schreibt:
    "Was Thailand jetzt vor sich hat, ist die Chance zu einer umfassenden Reform."

    Die Frage ist, hat Thaksin dazu (noch) den Willen. Wie weit hat die Prioritätenverschiebung zugunsten seiner persönlichen Bereicherung schon stattgefunden? Will er für sein Land ernsthaft noch etwas bewegen, oder wird die ihm restlich verbleibende Zeit (egal, wie lange noch, der countdown läuft) von ihm dazu genutzt werden, das Land in einem letzten großen Coup final auszubeuten?

    Gruß
    Monta

  8. #327
    Avatar von Serge

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    5.503

    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    So ist das mit Diskussionen. Schreibt man etwas anderes als die landlaeufige Meinung, geht es aufs Schafott. ;-D

    Natuerlich ist neben dem OTOP Programm das ein oder andere schief gelaufen. Aber das, wie ich schrieb, stand in meinem Post weniger zur Debatte als mal die andere Seite hervorzuheben.

    Zitat Zitat von Monta",p="330097
    Die Frage ist, hat Thaksin dazu (noch) den Willen.
    Von Taksin habe zumindest ich nichts gesagt. Taksin hat das Land in eine Richtung gedreht, in der es vorher so nicht war. Das ist ohne Frage ein Verdienst. Das die viel geschilderten Programme nicht erfolgreich waren, sei auch mal dahin gestellt. Das ist keine Entschuldigung dafuer, das nicht alles so gegriffen hat wie es sollte, es ist aber ein Ruck durch das starre Thailand 2001 gegangen.

    Daher ist Thailand, nach dem Umbruch und Aufbruch einiger Krusten nun auch reformfaehig. Frage ist nicht nur, wer diese Reform durchboxen kann und will, Frage waere viel mehr, wie diese Reform auszusehen hat.

    Thailand ist ein Land, das seit jeher jedweden Konflikt mit der Aussenwelt umging. Zum einen taten dies die Koenige im Namen ihres Volkes, manchmal auch die Politik, Beispiel Banharn 1942. Niemals kolonialisiert, umgeht man jeher jeden Konflikt mit dem Ausland, und somit im Zeitalter der Globalisierung, befindet man sich am Ende der Rangliste, wenn nicht, ja wenn nicht die schoene Landschaft und die Frauen = Touristen waeren. Thailand hat wenig Exporte, wenige Firmen haben einen Auslandssitz, und wenn, dann vielleicht in China oder in North Hollywood, der thailaendischen Exklave in Los Angeles.

    Taksin und Somkid wollten das beenden. Sie haben mit eigenwilligen Strukturen versucht, das "allgemeine" Volk auf den Weltmarkt vorzubereiten. Vielleicht etwas uebereilt, aber sie haben es versucht. Sie haben versucht, der thailaendischen Wirtschaft den Spiegel vorzuhalten und den thailaendischen Geschaeftsleuten mit Infrastruktur, man denke an SME Promotion und Institute for SME Development ISMED, und Geld unter die exportschwachen Fluegel zu greifen. Das habe ich selbst gesehen, an einigen Programmen habe ich selbst mitgearbeitet. Ein Land, das vor dem Auslaender wie das Kanninchen vor der Schlange hing, in nur 4 Jahren an die Weltwirtschaft heran zu fuehren, das ist natuerlich illusorisch, aber in einigen Faellen hat es geklappt.

    Nun stellt sich die Frage, wie definiert man Erfolg oder Misserfolg? Sind es die vielen, denen ein Programm nichts bringt oder sind es die wenigen, denen es etwas bringt? Ich habe selber einige Klein- und Mittelstaendische Unternehmer gesehen, die sehr erfolgreich an derartigen Programmen teilgenommen haben. Oft lag es halt an der eigenen Motivation, die kann einem keine Regierung einfloessen.

    30 Baht Gesundheitsschema, haette der Staat diese echt subventionieren koennen, haette es ein Erfolg werden koennen. Aber es wurde kein Erfolg, weil a) kein Geld da war und b) die pyschologische Komponente unterschaetzt wurde.

    Wie funktioniert denn a? Jedes Krankenhaus bekommt pro Kopf pro Patient 1,200 Baht pro Jahr. Ob behandelt oder nicht. Allerdings, aufgrund vieler Haende, bleiben dem Krankenhaus nur 600 Baht. Was heisst, sobald das Krankenhaus mehr als 600 Baht pro Patient ausgibt, macht es Verlust. Man kann sich ausmalen, was das heisst. B) war aber viel gewichtiger. Jede Person konnte nun fuer 30 Baht ins Krankenhaus. Da kamen oft auch Leute, denen es eigentlich an gar nichts fehlte. Die wollten einfach mal zum Arzt, das man sich mal um sie kuemmert. Und die kamen immer oefter, manche jede Woche! Und weiterhin fehlte die Feedback Komponente. Leute wurden fuer 30 Baht behandelt, die noch nie in ihrem Leben auch nur einen Pfenning Steuern geschweige denn Sozialversicherung eingezahlt haben. Haetten diese nur 100 Baht pro Monat oder gar pro Jahr gezahlt, haette es klappen koennen, das 30 Baht System. Mal ganz vereinfacht dieses komplexe Thema angeschnitten.

    Man kann es so und so betrachten. Die Programme waren nicht zu Ende gedacht. Aber es brachte eines - einen Fokus auf die Landbevoelkeurung wie es ihn sonst nur seitens seiner Majestaet gab und einen Aufbruch innerhalb der Thai Wirtschaft. Es wurd hip, schick, zu exportieren! Man ging nach China, Japan, gar ins ferne Europa.

    Taksin hat fuer mich den gleichen Fehler gemacht wie soviele schon vor ihm, er hat nicht gelebt was er gesagt hat. Er hat viele Dinge getan, die man nicht haette tun sollen. Aber er hat das Land in eine Situation gebracht, in der es nun am Scheideweg steht: geht es nach vorne oder nach hinten. Ob mit oder ohne ihn, den Demokraten oder wem auch immer, Thailand muss sich jetzt entscheiden. Will man mitspielen im grossen Spiel, muss man sich jetzt entscheiden und den richtigen Weg gehen! Weg mit Korruption, weg mit Pfruenden, freier Markt und mehr Rechte fuer auslaendische Investoren, wie Indien es gerade vorgemacht hat.

  9. #328
    Avatar von Serge

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    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    Zitat Zitat von Monta",p="330097
    Will er für sein Land ernsthaft noch etwas bewegen, oder wird die ihm restlich verbleibende Zeit (egal, wie lange noch, der countdown läuft) von ihm dazu genutzt werden, das Land in einem letzten großen Coup final auszubeuten?
    Das ist eine gute Frage, und diese zu beantworten wird wohl recht schwierig. Ich bezweifle, dass, sollte TRT am Sonntag die Wahl gewinnen, diese wirklich ihr Amt antreten werden koennen. Wir werden sehen.

    Meine persoenliche Meinung ist, dass Taksin selbst ueberrascht ist, wie ihm dies alles wiederfahren kann oder konnte, denke ich doch, dass er selber glaubt, er habe es gut gemeint. Das dass oft auch nach hinten los gehen kann, hat die Geschichte schon zu oft bewiesen.

    Mit dem Erwerb fast aller Krankenhaeuser des Landes, jetzt kann man natuerlich sagen, da habe ihm das 30Baht Schema in die Hand gespielt, hat er sich erstklassig fuer den kommenden Gesundhetstourismusmarkt etabliert. Ein Markt, der lokal umkaempft werden wird und anders als Shin Corp einfacher kontrolliert werden kann. Insofern koennte es gut sein, das Taksin Amtsmuede geworden ist, und sich wieder auf sein dasein als Geschaeftsmann zurueckbesinnt. Frage ist, was wird aus der Partei? Besteht sie nur durch ihn oder kann diese auch alleine ueberleben? Ich denke, wir muessen die naechste Woche abwarten.

    Das Land auszubeuten wird ihm jetzt nicht mehr so einfach gelingen. Man ist sensibel, wachsam geworden, und die Mittelschicht ist zudem kampfbereit. Deshalb ja, wie oben gesagt, reformfaehig.

    Wir werden sehen. Was denkst Du denn? Hast Du ein Szenario im Kopf?

  10. #329
    Avatar von Serge

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    5.503

    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    Noch eine kleine Geschichte:

    Gestern war Taksin in Soi La Lai Sap, in der Silom. Er war dort auf eine Nudelsuppe, als chinesische Geschaeftsleute begannen, im Chor zu rufen - TAKSIN, oog bai - TAKSIN, oog bai.

    Taksin mahnte daraufhin die Rufer, sie sollen doch zu ihm kommen. Er lud die am lautesten schreiende Frau ein, sich mit ihm hier und jetzt zu unterhalten. Diese lehnte jedoch ab. Sie wolle sich nicht mehr mit ihm unterhalten, dafuer sei es jetzt zu spaet, und es ging wieder los - Taksin, oog bai. Seine Leibwaechter wurden daraufhin etwas nervoes, und die Rufer zogen sich auf die Balkone im zweiten Stock zurueck, nur um noch lauter zu rufen - Taksin, oog bai - und dann noch kai chart! Du verkaufst Dein Land! Taksin bat der Dame wieder an, komm herunter, setz Dich zu mir, aber sie verneinte! Die Zeit zum reden sei vorbei.

    Nach einigen Minuten gab der voellig entnervte Premier auf, stieg in sein Auto, und verliess die Szene. Es hiess, er sei nach diesem Vorfall direkt nach Chiang Mai zurueck geflogen.

    Bangkok im Maerz 2006.


    Die Frau, hier links im Bild, ist heute hier eine Art Tagesheldin.

  11. #330
    Avatar von Dieter1

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    Re: Rücktrittsforderung und Drohung gegen Thaksin

    Im schlimmsten Fall geht nach den Wahlen ein ordentlicher Riss durch die thailändische Gesellschaft.

    Auf der einen Seite die Taksin zugeneigte Landbevölkerung und auf der anderen Seite die Taksin abgeneigte Stadt.

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