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Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

Erstellt von UAL, 26.12.2004, 06:54 Uhr · 785 Antworten · 45.032 Aufrufe

  1. #361
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    erst mal danke schön. der link ist gut. aber leider ist die anlage (lanta sea house) nicht dabei. wahrscheinlich sind nur die größeren resorts gelistet.
    hast schon versucht unter
    +66-75684073-4

    jemanden zu erreichen?

  2.  
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  3. #362
    Avatar von andy

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    noch nicht, ich hab jetzt erst mal eine e-mail-adresse gefunden. mal sehen ob das was bringt.

    nochmal denke :-)

    andy

  4. #363
    Avatar von DisainaM

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Leider ist auch ein Resort von Freunden, von dem Unglück betoffen. Wie auch aus dem Gästebuch zu sehen ist, wurde die gesamte Front vernichtet.

    Obwohl die Notfallseite über die betreffenden Hotels sehr gut ist,
    http://www.sawadee.com/tsunami/hotels.htm
    zeigt das Beispiel des Bangsak Beach Resort in Takuapa/ Khao Lak,
    daß all die kleineren Resorts überhaupt noch nicht in den Listen und Verzeichnissen erscheinen.
    Wenn also Vermisstenmeldungen durch Sofitelmanager verkündet werden,
    sollte man nicht die unzähligen kleineren Resorts vergessen, wo den Behörden wahrscheinlich der Überblick fehlt.

  5. #364
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    noch nicht, ich hab jetzt erst mal eine e-mail-adresse gefunden. mal sehen ob das was bringt
    alles klar.
    Es ist die Tel.Nr von Lanta Sea House.

    Viel Glück

  6. #365
    Avatar von FarangLek

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Auch Jet Li ist laut meiner Tageszeitung unter den Vermissten.

    Er machte Urlaub auf den Malediven.

  7. #366
    Mee Yai
    Avatar von Mee Yai

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Hallo ... suche verzweifelt meinen besten Kumpel "Franky Gun". Er hat eine Werbeagentur und ein Immobilienoffice (Avalon Creative Group Co.,Ltd 56/15 Moo 5 Bangniang Beach, Khaolak.

    Kontakt weder per Tel. noch per Mail möglich, habe kein Lebenszeichen von ihm. Seine beiden Eltern aus D sind auch grad zu Besuch dort (Familienname "Wetzig").

    Hat jemand Informationen? Bin in Angst und Panik ...

    Gruß,
    Rainer

  8. #367
    Avatar von FarangLek

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Financial Times Deutschland
    Tödliche Welle - Es gab eine Warnung von
    Montag 27. Dezember 2004, 21:50 Uhr



    Es gab eine Warnung. Eine Warnung vor dem Tsunami, veröffentlicht wenige Minuten nach dem Seebeben. Die Warnung stand auf der Internetseite des Geologischen Dienstes der USA. Wer sie lesen wollte, musste sich über fünf Links weiterklicken und las dort zunächst die Entwarnung für Amerika: "Keine Tsunami-Gefahr für die Pazifik-Region." Darunter war zu lesen: "Möglichkeit eines Tsunamis im Erdbebengebiet." Die Warnung verpuffte, niemand hat davon erfahren. Am Tag nach der Flutkatastrophe sagt Charles ANZEIGE

    McCreery, Chef des Pacific Tsunami Warning Center: "Wir haben getan, was wir konnten, aber wir haben keine Kontakte in diesen Teil der Welt."

    So traf die Flut die Küstenbewohner in Südostasien unvorbereitet. Mehr als 26.000 Menschen starben. Dabei wäre Zeit zur Flucht gewesen. "Es hat anderthalb Stunden gedauert, bis die Welle vom Erdbeben bis nach Sri Lanka kam, und eine Stunde, bis sie die Westküste Thailands und Malaysias erreichte", sagt McCreery. "Man kann jedoch in 15 Minuten sicheres Gebiet landeinwärts erreichen."

    "An so etwas hat keiner gedacht"

    "Die meisten Menschen hätten gerettet werden können, wenn es ein Tsunami- und Hochwasser-Warnsystem gegeben hätte", sagt auch Waverly Person vom US-Geological Surveys National Earthquake Information Center. Doch das fehlt. Nicht wegen Geldmangels, sagt Wolfgang Werner, Leiter der Abteilung für Geographie am Südasien-Institut in Heidelberg. Die Staaten in der Region verfügten über ein ausgezeichnetes Netz zur Wetterbeobachtung. Ein Land wie Indien, das Raketen ins Weltall schicke, habe sicher kein Problem, solch ein Projekt zu finanzieren.

    Das Problem sei anders gelagert, sagt Werner: "An so etwas hat keiner gedacht." Deshalb mangelt es auch am Kooperationswillen unter den Anrainerstaaten. "Länder wie Indien und Malaysia haben wenig Interesse gezeigt und nie die Initiative ergriffen", sagt Tad Murty, Experte von der University of Manitoba im kanadischen Winnipeg. "Das dürfte sich nach dieser Tragödie wohl ändern." Noch im September warnte das staatliche Geoscience Australia in einem Report davor, dass das fehlende Warnsystem im Indischen Ozean katastrophale Folgen haben könnte.

    Der Pazifik und seine Anrainerstaaten sind stärker gefährdet

    Doch seit dem Ausbruch des indonesischen Vulkans Krakatau 1883 gab es kein starkes Seebeben im Indischen Ozean. Den Anrainern, sagt der Südasien-Experte Werner, habe die Erfahrung mit diesem Naturphänomen gefehlt. Das bestätigt Charles McCreery vom Pacific Tsunami Warning Center auf Hawaii: Statistisch ereigne sich eine solche Katastrophe nur alle 700 Jahre.

    Der Pazifik und seine Anrainerstaaten sind stärker gefährdet. Japan, die USA und 24 andere Pazifikanrainer haben deshalb vorgesorgt und Warnzentren eingerichtet. Starke Seebeben, die mit Hilfe von Seismometern erfasst werden, sind eine erste Warnung für die Experten. Um zu prüfen, ob die Beben einen Tsunami auslösen, werden Bojen installiert. Sie sind am Meeresboden mit Sensoren verbunden, die Druckschwankungen registrieren. So sollen Änderungen der Meereshöhe von einem Zentimeter erkannt werden. Die Informationen gehen per Schallwellen an die verankerten Bojen, von dort per Funk an einen Satelliten und dann an die Küstenwache, die ihrerseits die Bevölkerung informiert. Im Radio und Fernsehen werden Warnungen eingeblendet, und an den Stränden heulen Sirenen.

    In den vergangenen 50 Jahren hat das System tadellos funktioniert. Alle fünf pazifikweiten Tsunamis seither konnten vorhergesagt, die betroffenen Menschen gewarnt werden.

    Viel Zeit zur Flucht bleibt nicht

    Viel Zeit bleibt dafür nicht, denn Tsunamis breiten sich mit der Geschwindigkeit eines Düsenjets aus; in tiefem Wasser können sie bis zu 1000 Stundenkilometer schnell werden. Besatzungen von Schiffen auf hoher See fallen die Wellen nicht auf. Denn je tiefer das Wasser, desto kleiner der Kamm der Welle. Die Wellenlänge - also die Strecke von einem Kamm zum nächsten - kann so lang sein wie der Weg von Hamburg nach München. Entsprechend lange dauert es, bis zwei aufeinander folgende Wellen an der Küste eintreffen. Immer wieder meinten Menschen irrtümlich, die Gefahr sei vorbei und wurden von der nächsten Welle getötet.

    Das fatale Aufbäumen der Welle in Küstennähe hat einen einfachen Grund: Tsunamis haben ständig Bodenkontakt. Deshalb wird die Welle im flachen Wasser gestaucht - das Wasser staut sich über die gesamte Wellenlänge, die Bewegungsenergie der Welle wandelt sich in potenzielle Energie. Entweder entsteht eine bis zu 30 Meter hohe Tunnelwand, die auf die Küste kracht. Oder es bildet sich ein hoher und weiter Wasserberg gleich einer übergroßen und viel zu schnellen Gezeitenflut, der das Land überschwemmt. Die gewaltigste Flutwelle am Sonntag soll zehn Meter hoch gewesen sein.

    Fehlalarme sind nicht ausgeschlossen

    Allerdings werden nicht alle Tsunamis durch Seebeben, sondern viele auch von Vulkanausbrüchen oder Rutschungen ausgelöst - nach dem Prinzip "Stein fällt in Pfütze". Ein solcher Platsch ins Meer kann aber von Seismometern nicht erkannt werden. Zudem können die Bojen weder die Endhöhe der Tsunamis bestimmen, noch können gefährdete Regionen eingegrenzt werden. Denn auf Grund ihres Bodenkontaktes werden Tsunamis von Unterwassergebirgen abgelenkt.

    Fehlalarme sind nicht ausgeschlossen. Das kann teuer werden. So wurde 1986 nach einem Beben vor Alaska die Stadt Honolulu evakuiert - Kostenpunkt: 30 Mio. $. Der Tsunami jedoch plätscherte als liebliche Badewelle an den Strand. Wahrscheinlich wurde die Welle an Unterseebergen gebrochen.

    So kam es, dass Warnungen nicht immer ernst genommen wurden. Zwar stehen an den gefährdeten Küsten aller Pazifik-Anrainerstaaten Schilder, die dazu auffordern, bei Erdbeben auf Anhöhen zu flüchten. Weil die meisten Beben aber keine Tsunamis nach sich ziehen, werden die Schilder oft ignoriert. Obwohl die Stadt Hilo auf Hawaii mehr als einmal von Tsunamis zerstört worden war, ignorierten viele Bewohner im Jahr 1960 eine Warnung - die Welle rissen 61 Menschen in den Tod.

    Computer sollen die Zahl der Fehlalarme senken, Simulationen von Tsunamis nach Seebeben im Pacific Marine Environmental Laboratory (PMEL) die Vorhersage verbessern. Allerdings sind die Berechnungen so kompliziert, dass es ungefähr eine halbe Stunde dauert, bis man die bedrohten Orte und die Wellenhöhe einigermaßen zu kennen glaubt. Bis dahin sind die meisten Regionen schon verwüstet. Deshalb setzen die PMEL-Forscher auf die Baukasten-Methode: "Wir haben eine Datenbank aus bereits errechneten Tsunami-Wegen erstellt - für möglichst viele Orte, an denen Seebeben stattfinden", sagt Vasily Titov vom PMEL. Bei einem Starkbeben sucht sich der Rechner das entsprechende Szenario mit minimaler Rechenzeit. Für den größten Abschnitt der Wellenausbreitung funktioniere das System einigermaßen, meint Titov.

    Japan ist ein Vorbild in der Tsunami-Warnung

    Auch ohne Computersimulation gibt es Erfolge: So warnte der japanische Wetterdienst am 12. Juli 1993 vor einem 20 Meter hohen Tsunami, der wenige Minuten später die Insel Okushiri verwüstete. Viele Menschen hatten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Bereits fünf Minuten nach dem Beben zeigte das japanische Fernsehen eine Karte, auf der alle gefährdeten Küsten rot markiert waren.

    Japan ist ein Vorbild, auch für die Anrainerstaaten des Indischen Ozeans. Denn auch wenn Bojen die Gefahr rechtzeitig melden würden: Das Kommunikationsnetz, sagt die Geophysikerin Heidrun Kopp vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften in Kiel, sei einfach zu dünn. Es gebe derzeit kaum eine Chance, die gefährdeten Menschen rechtzeitig zu informieren.

  9. #368
    Avatar von opodeldok

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Hallo!
    In den Medien bekommt man bzgl. Phuket fast nur Informationen über die Schiene Kata-Karon-Patong. Weiß jemand, wie die anderen Strände betroffen waren? Mich interessiert da speziell die Nai Harn und Rawai, da ich dort einige Leute kenne.
    Gruß, opodeldok

  10. #369
    Avatar von Dieter1

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    "Hallo aus Kata,

    was Khao Lak betrifft, so habe ich im TV gesehen, dass die Insel evakuiert wird."

    Hallo UAL,

    Khao Lak liegt auf dem Festland, ist keine Insel, aber trotzdem die am haertesten getroffene Gegend in Thailand.

    Gruss Dieter

  11. #370
    Avatar von Dieter1

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    "hallo
    Alles was die Leute da unten jetzt dringend brauchen ist EINKÜNFTE.Deswegen wir Fliegen morgen nach Phuket und lassen unser Geld da!!!!"

    Hallo Rainer,

    oder stammt der Unsinn von Marion?

    Was die Leute jetzt am wenigsten gebrauchen koennen, sind Sensationstouristen, die die Bergungsarbeiten behindern!

    Gruss Dieter

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