Seite 30 von 79 ErsteErste ... 20282930313240 ... LetzteLetzte
Ergebnis 291 bis 300 von 786

Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

Erstellt von UAL, 26.12.2004, 06:54 Uhr · 785 Antworten · 45.057 Aufrufe

  1. #291
    hello_farang
    Avatar von hello_farang

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Telefonat mit dem Auswaertigen Amt

    Ich suche eine deutsche Familie, die sich evt. in Khao Lak aufgehalten hat. Habe Namen und Adresse der Vermissten genannt. Es gibt noch keine Vermisstenlisten, die eingesehen werden koennen. Mitarbeiter des AA und der Botschaft sind nach Phuket geflogen, um mit der Erstellung zu beginnen.

    Ich habe meine Telefonnummer und Adresse hinterlassen. Sobald Vermisstenlisten vorliegen und abgeglichen werden koennen, werde ich ggf. (hoffentlich nicht!) informiert.

    hello_farang

  2.  
    Anzeige
  3. #292
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Tidal sweep kills former minister

    Phangnga _
    Borom Tanthien, former commerce and deputy agriculture minister, died after his resort home by the Andaman Sea was hit by tidal waves yesterday.

    Bangkokpost

  4. #293
    Avatar von Serge

    Registriert seit
    01.08.2003
    Beiträge
    5.503

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Khun Ubonrath, Sohn der aeltesten Prinzessin, ist auch tot.

  5. #294
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Jetzt geht die schuldzuweisung los:Text

    Weather office says it warned of tidal waves

    The Meteorological Department insists it issued urgent warnings of impending tidal waves to people living in the Andaman coastal provinces, after criticism from people in the area that they received no word.

    Kathawuth Malairojsiri, a weather forecast chief, said after learning of the earthquake in North Sumatra off Indonesia, the department immediately issued warnings to tourists, fishermen and the public to stay away from the sea for days.
    ``We also broadcast emergency warnings on radio and television and told our station in Phuket to send out warnings as well,'' he said.

    Mr Kathawuth was asked to clarify the matter after several people criticised his department for failing to issue warnings.

    He said no countries in the world were able to predict earthquakes, and tsunami or tidal waves often followed earthquakes.

    All weather forecast officers could do was find out the extent of the earthquake and its epicentre.

    However, state authorities, hotels and tour operators in the western coastal provinces said they never received such warnings.

    Former Meteorological chief Smith Thammasarote accused the department of failing to give early warnings and to evacuate residents from the coastal provinces, which are vulnerable to tidal wave damage.

    He said Thailand is located about 500-600km from the centre of the earthquake on Indonesia's Sumatra island, which means it took about an hour for the tidal waves to reach the country's shoreline.

    ``The department had up to an hour to announce the emergency message and evacuate the people, but they failed to do so,'' said Mr Smith.

    ``It is true that an earthquake is unpredictable, but a tsunami, which occurs after the earthquake, is predictable. This kind of tragedy could be prevented if our country had a better disaster warning system,'' he said.

    Vice-Admiral Thana Bunnag, commander of the Third Fleet, said he did not get a warning from the Meteorological Department or the Naval Hydrographic Department.

    The navy's aircraft and battleships would head for various islands to rescue tourists stranded there. ``What happened was beyond expectation. We received no warning. This kind of tidal wave is fearful and not preventable,'' Vice-Admiral Thana said.

    Phanomphon Thammachartniyom, chairman of Phuket Tourist Guides Association, said hotels and tour companies in Phuket heard nothing.

    ``It was a matter of life and death. We should have received warnings,'' he said.
    Patthanaphong Ekwanich, chairman of Tourism Business Association in Phuket, said the incident was likely to affect tourism for a long time.

    A visit to the Meteorological Department's website found only two warnings related to the earthquakes.
    The first notice, issued at 9.20am, said a severe earthquake at the western side of Sumatra Island would be felt in some parts of Thailand.
    The second followed at 11.29am. It warned of waves 3-5 metres high and advised fishermen to be careful, and told people in Krabi, Phangnga and Phuket to beware of high tides. It did not mention huge tidal waves.

    Meteorological Department chief Supareuk Tansriratanawong warned of severe drought in provinces affected by the tidal waves as the rivers' ecosystem was severely damaged.

    Bangkok Post

  6. #295
    Avatar von Volker

    Registriert seit
    26.09.2004
    Beiträge
    440

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Mir ist unverständlich das Thailand keine ausreichende Warnungen an die umliegenden Länder gemacht hat!!

    Immerhin brauchte die Todeswelle noch mehrere Stunden bis nach Indien und Sri Lanka... :-(

  7. #296
    Avatar von MadMac

    Registriert seit
    06.02.2002
    Beiträge
    22.422

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Zitat Zitat von Volker",p="200602
    Mir ist unverständlich das Thailand keine ausreichende Warnungen an die umliegenden Länder gemacht hat!!

    Immerhin brauchte die Todeswelle noch mehrere Stunden bis nach Indien und Sri Lanka... :-(
    Vielleicht weil man voellig unvorbereitet war und es sowas noch nie in juengster Vergangenheit gegeben hat? Genauso wie in Indonesien oder Malaysia die wesentlich naeher am Beben liegen?

    Gruss,
    Mac

  8. #297
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Das hats tatsaechlich nie gegeben, aber es bleibt tatsache: es ist ein erdbebengebiet und wohl klar das es irgendwann mal passieren musste.

    Es ist immer so: es muss erst was schlimmes passieren um verbesserungen der sicherheit zu erzeugen....

  9. #298
    hello_farang
    Avatar von hello_farang

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Es gibt eine Patientenliste im Internet, wo man die Krankenhaeuser auf Phuket einsehen kann.

    http://www.vachiraphuket.go.th/26122547/listall.html

    hello_farang

  10. #299
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Ich glaube es ist müßig jetzt hier darüber zu diskutieren. Die Zukunft wird zeigen, ob z.B. Japan beim Aufbau eines entsprechenden Frühwarnsystems die betroffenen Länder unterstützt. Es ist nicht zuletzt auch eine Frage des Geldes. Die betroffenen Länder zählen ja zum größten Teil nicht gerade zu den reichen Nationen.

    Letztendlich zählt auch, inwieweit die einzelnen Nationen zu einer Zusammenarbeit bereit sind.

    Warten wir es ab.

    René

  11. #300
    Avatar von Volker

    Registriert seit
    26.09.2004
    Beiträge
    440

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Analyse: Frühwarnsystem hätte Tausende retten können


    Washington (dpa) - Mit bis zu 1000 Kilometer pro Stunde bewegen sich die Tsunami-Monsterwellen so schnell wie ein Düsenjet. Trotzdem waren sich US-Experten einig: Tausende Menschenleben in Südasien hätten gerettet können, wären besonders betroffene Länder wie Indien und Sri Lanka an das internationale Frühwarnsystem angeschlossen.

    «Niemand muss durch Tsunamis sterben. Dafür gibt es keinen Grund», sagt Tad Murty, ein Experte von der University of Manitoba in Winnipeg. «Man kann den Verlauf dieser Wellen völlig vorhersagen. Es dauerte vier Stunden nach dem Seebeben, bis die Wellen Indien erreichten. Das war genug Zeit für eine Warnung.» Auch David Applegate vom Geologischen Institut der USA sagt auf die Frage, ob der Tod so vieler Menschen unausweichlich war. «Absolut nicht»,

    Ein Grund dafür, warum es für den Indischen Ozean kein Tsunami- Frühwarnsystem gibt, liegt nach Applegates Angaben darin, «dass die Flutwellengefahr hauptsächlich als pazifisches Problem betrachtet wurde». Tatsächlich warnten Wissenschaftler im Juni auf einer UN-Tagung, es gebe ein «bedeutendes Tsunami-Risiko» für diese Meeresregion und die Anrainer-Staaten müssten handeln. «Aber Länder wie Indien und Malaysia haben wenig Interesse gezeigt und nie die Initiative ergriffen», beklagt Murty. «Das dürfte sich nach dieser Tragödie wohl ändern.»

    Es gibt ein bewährtes Vorbild für ein solches Frühwarnsystem: im Pazifik. 26 Anliegerstaaten sind mittlerweile daran angeschlossen, und in den vergangenen 50 Jahrzehnten versagte dieses Netz nie: Alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte konnten vorausgesagt werden. Gab es dennoch bei den Flutwellen immer wieder Tote - wie beispielsweise 1960 auf Hawaii - dann lag das meist daran, dass Menschen die Warnungen in den Wind schlugen.

    Das Pazifik Tsunami Warning System wurde 1948 ins Leben gerufen und galt dem Schutz der US-Bevölkerung. 1965 wurde es dann multinational. Das System besteht aus einem Netz von Sensoren im Pazifik, die seismische Aktivitäten messen. Ferner werden Daten über Meeresbewegungen durch Bojen und via Satellit in wissenschaftliche Überwachungszentren geliefert. Computer berechnen Stärke und Ort des Bebens sowie die Richtung, in der sich die Erdschollen bewegen. Die Fäden laufen im Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) in der Nähe von Honolulu auf Hawaii zusammen.

    Sind die Kriterien für das Entstehen gefährlicher Tsunamis erfüllt - in der Regel besteht ein solches Risiko ab der Stärke 7 auf der Richterskala -, wird eine Flutwellenwarnung ausgegeben. Sie enthält Daten über die erwartete Tsunami-Ankunft an bestimmten Küsten. Dabei wird die größtmögliche Geschwindigkeit zu Grunde gelegt, mit der sich eine Flutwelle in einer Region fortbewegen kann. Zeigen Sensoren eine gefährliche Flut an, werden die Länder in der Pazifikregion alarmiert. Dann setzen bestimmte Prozeduren zur Information der Öffentlichkeit und zur Evakuierung ein.

    Wie Murty erläutert, erreichten die Wellen die Küste Sumatras und anderer kleiner Inseln in Minutenschnelle, aber für weiter entfernte Landstriche hätte es im Fall eines Alarmsystems genügend Zeit für Evakuierungen gegeben. Das Zentrum auf Hawaii hatte die 26 an das internationale System angeschlossenen Staaten 15 Minuten nach dem Seebeben vor Sumatra informiert, dass gefährliche Flutwellen entstehen könnten. Auch den nicht angeschlossenen Staaten wurde die Warnung übermittelt - aber das dauerte viel länger, weil es keine festgelegten Prozeduren für den Katastrophenfall gibt. Für Thailand war die Situation besonders tragisch: Es gehört wie Indonesien zwar dem Warnsystem an, aber die Sensoren sind an der Ostküste des Staates im Wasser installiert. Die Flutwelle traf die Westseite

    Quelle Yahoo News

Seite 30 von 79 ErsteErste ... 20282930313240 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Kata Beach Diashow-Video
    Von jw-island im Forum Touristik
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 29.11.11, 18:34
  2. Kata Beach auf Insel Phuket
    Von jw-island im Forum Touristik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.09.11, 21:38
  3. Entfernung karon Beach---> Kata Beach
    Von Chris0606 im Forum Touristik
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 15.12.07, 18:41
  4. Kata und KataNoi Beach auf Phuket (Sommer 2005)
    Von gregor200 im Forum Literarisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 25.07.05, 11:57
  5. Thavorn Palm Beach Resort - Karon Beach
    Von Hans im Forum Touristik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 24.07.05, 21:51