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Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

Erstellt von UAL, 26.12.2004, 06:54 Uhr · 785 Antworten · 44.862 Aufrufe

  1. #261
    Chonburi's Michael
    Avatar von Chonburi's Michael

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Zitat Zitat von mai pen rai",p="200508
    Was ist denn wirklich passiert?
    Ich und meine Frau haben eine liebe Freundin bei dem Unglueck verloren.
    Einige meiner Studenten werden vermisst.



    Zitat Zitat von mai pen rai",p="200508
    Wie haben wir den Opfern damit geholfen...???

    Meine Meinung:
    Gar nicht.
    Doch! Denn durch das ganze posten, kommen die Verwandten zu mir ins Buero und wollen Auskunft!

  2.  
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  3. #262
    Avatar von grabü

    Registriert seit
    30.03.2004
    Beiträge
    160

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    @rawaii
    danke für Deine infos aus Thailand- wir machen uns hier grosse Sorgen um die Thais und die Farangs, die unten sind.
    (und das hat absolut nichts mit Sensationsgier zu tun)
    bitte mach weiter mit Deiner schnellen Berichterstattung.
    @ Chonburi Michael und alle anderen die Freunde und Bekannte verloren habe und noch vermissen: wir sind in Gedanken bei Euch und es tut uns furchtbar leid.
    grabü phuying

  4. #263
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Ich habe heute per Western Union 1000,00 Euro an Verwandte in Süd-Thailand geschickt. Um zu helfen, nicht zu labern
    warum dann diese Erklärung, dass du was gespendet hast.
    Hätte nicht eine "stille Spende" - ohne Kommentar, den gleichen Effekt.

  5. #264
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Einen Tag nach der Killerflut irren auf der Ferieninsel Phuket noch immer Hunderte Überlebende umher, um ihre verschollenen Angehörigen zu finden.

    „Das Wasser ging zurück, immer weiter zurück", erinnerte sich Katri Seppanen aus Helsinki am Montag an den schrecklichen Moment, bevor die Tsunami zuschlug. „Wir rätselten, ist es der Mond? Dann sahen wir die Welle kommen und rannten.“

    Die 27-Jährige war mit ihrer Familie am berühmten Patong-Strand. Die Flut riss sie auseinander, aber nach zwei Stunden bangen Suchens fanden sie sich wieder. Ihr T-Shirt hat Salzränder. Die Nacht verbrachte sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester im Krankenhaus, an ihrem Bein trägt sie einen Verband.

    „Bin völlig fertig“

    Die Australierin Julie Robertson aus Brisbane fand ihre Mutter, ihre Schwester und ihren Freund erst am Montagmorgen wieder. Als sie sich im Amari-Hotel treffen, brechen alle in Erleichterungsschreie aus. „Ich bin völlig fertig", sagt die 34 Jahre alte Touristin. „Aber auch glücklich, dass wir überlebt haben.“

    Vor der Rettungsstation des Patang-Krankenhauses liegen 58 halb nackte, leblose Körper, die meisten in Badekleidung. Unter den Toten sind drei Babys, nicht einmal ein Jahr alt. Das Foto eines weiteren ums Leben gekommenen Kleinkindes hängt an der Wand.

    Am Strand bettelt ein Mönch um Almosen, Touristen und Einheimische streifen mit ungläubigen Blicken durch die Trümmerlandschaft. Ein Auto liegt auf dem Dach eines anderen, während die Liegestühle vom Strand mehrere hundert Meter ins Innere der Insel geschleudert wurden.

    Freund per Telefon gewarnt

    Greg Miller aus Hawaii wusste gleich nach der ersten Erderschütterung, dass er auf dem Meer nach einer Welle Ausschau halten muss. „Ich habe es noch geschafft, einen Wagen zu bekommen", sagt der 55-Jährige. „Damit bin ich in eine höhere Region gerast.“ Er warnte seinen Freund am Telefon, nicht zum Strand zu fahren – zu spät. „Er wurde von der Welle mit dem Wagen in die Hügel geschleudert, überschlug sich vier Mal, aber er überlebte", so Miller.

    Aus Angst vor Plünderern schliefen viele Ladenbesitzer in ihren halbverwüsteten Geschäften. Die Polizei hat viele Straßen abgeriegelt. In der ersten Nacht nach der Tsunami blieb es auf Phuket ruhig.

  6. #265
    Chak2
    Avatar von Chak2

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Auf NTV berichtet der Reporter aus Phuket, dass einige der von Phiphi geretteten jetzt überlegen, wo sie den Rest des Urlaubs verbringen. Haben die keine anderen Sorgen? :O

  7. #266
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Die betroffenen Länder

    Die verheerenden Flutwellen haben in Südasien ganze Küstenregionen zerstört. Mehrere Länder sind von den Folgen des schweren Bebens vor der Küste Sumatras betroffen. Eine Übersicht.

    Sri Lanka
    Der Inselstaat ist offenbar am stärksten betroffen. Dort starben nach offiziellen Angaben mehr als 6600 Menschen in den Flutwellen. Ein nicht namentlich genannter Militärsprecher bezifferte die Zahl der Toten sogar auf mehr als 10.000. Schätzungsweise eine dreiviertel Million Menschen sind nach Reuters-Angaben von den Folgen der Flutwellen betroffen. Viele sind obdachlos. Vor allem die Ostküste Sri Lankas - von Jaffna im Norden bis zu den beliebten Touristenstränden im Süden - wurden von den Flutwellen verwüstet.

    Indien
    Die Agentur dpa zitiert Behördenangaben nach denen dort mindestens 6000 Menschen ums Leben kamen. Mehr als 2000 Kilometer der Küste des Landes wurden von den Flutwellen überschwemmt. Auf der entlegenen, zu Indien gehörenden Inselgruppe der Andamanen und Nicobaren im Golf von Bengalen sollen Poizeiangaben zufolge 3000 Menschen in den Tod gerissen worden seien. Eine große Zahl von Menschen werde zudem vermisst. Hauptbetroffen ist nach diesen Angaben die Insel Car Nicobar, auf der sämtliche Dörfer und die Küstenstraße von der Flutwelle weggespült worden seien. Der indische Premierminister Manmohan Singh rief die Bevölkerung nach der verheerenden Naturkatastrophe zu "großzügigen Spenden" auf.

    Indonesien
    Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von fast 4500 Toten. Das Epizentrum des schweren Bebens lag etwa 65 Kilometer vor der Küste der westlich gelegenen Insel Sumatra. Das Beben selbst zerstörte zunächst zahlreiche Gebäude, danach hinterließen bis zu zehn Meter hohe Flutwellen eine Spur der Verwüstung vor allem in den Provinzen Aceh und Nord-Sumatra. Küstenstädte und die Urlaubsregion Nias wurden überschwemmt. Präsident Susilo Bambang Yudhoyono rief dort eine dreitägige Staatstrauer aus.
    Karte Südasien

    Thailand
    Laut dem Innenministerium in Bangkok kamen in mindestens 839 Menschen ums Leben. Mehr als 7200 seien verletzt. Besonders betroffen ist die Westküste des Landes - hier vor allem die beliebten Urlaubsorte Phuket und Phi Phi. Ein nicht namentlich genannter Regierungsbeamter sagte, ein Drittel der Toten stamme aus dem Ausland. Auch die Hotels in Khao Lak im Süden Thailands sind Tui-Angaben zufolge verwüstet. Auch sollen die Touristenresorts Krabi und Phang Nga betroffen sein. Es gibt Berichte, dass Taucher und Strandgäste von den Flutwellen ins offene Meer geschwemmt wurden.

    Malediven
    Die auch bei Deutschen sehr beliebten Urlaubsgebiete sind ebenfalls von meterhohen Wellen überschwemmt worden. Betroffen ist vor allem die Hauptstadt Male. Nach dpa-Angaben kamen mindestens 46 Menschen ums Leben. Mehrere Menschen werden noch vermisst. Zu einigen der rund 200 Inseln des Landes gibt es bislang noch keinen Kontakt. Der deutsche Reiseveranstalter Tui meldete, alle seine Reisenden auf den Malediven seien wohlauf.

    Malaysia
    Zerstörung auch auf der malayischen Insel Langkawi: Die Flutwelle hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen (Foto: AFP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Zerstörung auch auf der malayischen Insel Langkawi: Die Flutwelle hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen ]
    Nach Medienberichten kamen hier mindestens 48 Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Es gibt Berichte, wonach an den Stränden der Insel Penang Menschen von den Flutwellen ins Meer gerissen sein sollen. Auf dem Festland sind die Regionen Kedah und Perak ebenfalls von den Zerstörungen betroffen.

    Birma (Myanmar)
    Nach Reuters-Informationen starben zwölf Menschen an den Folgen einer Flutwelle. Betroffen ist die südöstliche Küste des Landes.

    Bangladesh
    Nach AP-Berichten starben zwei Menschen. Einzelheiten über betroffene Regionen oder das Ausmaß der Schäden sind nicht bekannt.

    Somalia
    Auch aus dem mehr als 6000 Kilometer entfernten Somalia werden Todesopfer gemeldet. In den Fluten an der Südost-Küste des Landes sollen neun Menschen gestorben sein.

    Seychellen
    Auf der Inselgruppe stieg der Meeresspiegel um zwei Meter an und überspülte die Küstenregionen. Dort starben mindestens drei Menschen. Telefonlietungen und Stromversorgung brachen zusammen.

    Kenia
    An der ebenfalls bei Touristen beliebten Küste wurde ein Mensch getötet. Auch von dort werden noch Vermisste gemeldet. Die Flutwelle erreichte die Strände ohne Vorwarnung. Anschließend wurden viele Urlauber vorsorglich aus den Hotels von Mombasa und Malindi in Sicherheit gebracht.
    Stand: 27.12.2004 12:36 Uhr

    Quelle ARD

  8. #267
    Avatar von Conny Cha

    Registriert seit
    08.09.2003
    Beiträge
    396

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Habe hier einen Link gefunden, mit dem man Opfer bzw. Überlebende ausfindig machen kann:

    NARENTHORN CENTER
    http://ems.narenthorn.or.th/tsunami/login.php

    User ID: user
    Password: password


    Ich hoffe es hilft dem einen oder anderen ?

    Gruss
    Conny Cha

  9. #268
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Wie moselbert schon sagte, es gibt keine warnbojen im indischen ozean....

    Warum eigentlich nicht?
    Ist doch eine erdbebenregion....


  10. #269
    Labyrinthfisch
    Avatar von Labyrinthfisch

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Auf diese Frage werden wohl demnächst einige versuchen zu antworten.
    Aber es wäre ja gut, wenn man lernt.
    Gibt es noch Berichte im Thai TV über neue Flutwellen bzw. Beben ?

  11. #270
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Keine erdbeben zu verzeichnen, die erde hat sich beruhigt..... Bis zum naechten mal

    Auf phuket werden zur stunde touristen mit militaer(?)machienen ausgeflogen....

    Dachte die gesellschaften senden flugzeuge?

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