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Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

Erstellt von UAL, 26.12.2004, 06:54 Uhr · 785 Antworten · 44.867 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Ricci

    Registriert seit
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    Beiträge
    819

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Bin schon am rumtelefonieren.

  2.  
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  3. #142
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Gehört zwar nicht ganz hierher, erinnert mit an die Katastrophe, die mit dem Ausbruck des Krakatoa am 27. August 1883 und die dadurch ausgelöste Flutwelle die die Insel Java verwüstete.

    René

  4. #143
    marrai
    Avatar von marrai

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Also mein Zielflughafen ist zwar Phuket,aber ich bin ja kein Pauschali.Geh ein paar Tage später nach Singapur und Kuala Lumpur und Langkawi. Auserdem habe ich nur zu diesem Zeitpunkt Urlaub.Das bedeuten würde das dieses Jahr total ausfallen würde.

  5. #144
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Zitat Zitat von marrai",p="200218
    Also mein Zielflughafen ist zwar Phuket,aber ich bin ja kein Pauschali.Geh ein paar Tage später nach Singapur und Kuala Lumpur und Langkawi. Auserdem habe ich nur zu diesem Zeitpunkt Urlaub.Das bedeuten würde das dieses Jahr total ausfallen würde.

    Du kannst in dieser Situation umbuchen und deinen Urlaub woanders in THL machen. Man kann von BKK auch mit dem Bus nach Rayong oder Chonburi fahren.

    René

  6. #145
    marrai
    Avatar von marrai

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Ja das weiß ich ja. Genau das werde ich tun, werde aber trotzdem nach Phuket fliegen und vor Ort entscheiden.Also Condor sagt das sie fliegen werden!

  7. #146
    Rene
    Avatar von Rene

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Die Opferzahl könnte noch dramatisch steigen. Nach Angaben der Hilfsorganisation Caritas International vor Ort wurden allein an der Südspitze Indiens mindesten 42 Dörfer weggespült. Im Bundesstaat Tamil Nadu muss nach Angaben des dortigen Direktors der Hilfsorganisation , Pfarrer Joseph Selvaraj, mit bis zu 7.000 Toten gerechnet werden.

    N24

  8. #147
    Schulkind
    Avatar von Schulkind

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Der zur Zeit aktuelle Stand nach WWW.BR-ONLINE.de

    Zitat BR München

    Tausende Tote nach Seebeben

    Bei einem der schwersten Seebeben seit Jahrzehnten sind in Südasien tausende Menschen ums Leben gekommen. Von den meterhohen Flutwellen waren vor allem Thailand, Sri Lanka, Indonesien und die Malediven betroffen. Auch viele Touristen werden vermisst, da die betroffenen Regionen beliebte Reiseziele sind. Das Auswärtige Amt hat eine Hotline eingerichtet.

    Malaysia nach der Flutwelle © dpa
    Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von bis zu 8,9 auf der Richterskala lag im Indischen Ozean vor der Küste Sumatras. Das Hauptbeben erschütterte um 01.59 Uhr MEZ die Region. Die dadurch entstandenen Flutwellen rissen tausende Menschen in den Tod. Es werden ständig steigende Opferzahlen gemeldet. Tausende Menschen wurden verletzt und Hunderttausende obdachlos.

    Auf Sri Lanka sollen rund 2.000 Menschen ums Leben gekommen sein, in Südindien waren es mehr als 1.100. Auf Sumatra sollen rund 1.400 Menschen gestorben sein und im Süden Thailands wurden Hunderte in den Tod gerissen. Auch die Malediven wurden von einer gewaltigen Flutwelle überschwemmt und schwer verwüstet. Der Flughafen in der Hauptstadt Male wurde geschlossen.
    Krisenstab und Hotline

    Hotline des Auswärtigen Amtes

    Angehörige deutscher Asien-Urlauber können sich unter folgender Rufnummer über die aktuelle Lage in Südasien informieren:
    030 / 50 00 - 10 00
    Da diese Regionen beliebte Reiseziele sind, werden auch zahlreiche Ausländer unter den Opfern vermutet. Betroffen waren in Südthailand vor allem die Touristeninseln Phuket und Phi-Phi, auf denen zur Weihnachtszeit Hochsaison herrscht. Dort wurden Häuser zerstört, Ausflugsboote kenterten und Strandspaziergänger wurden direkt ins Meer gerissen. Das Auswärtige Amt hat einen Krisenstab eingerichtet. Ob unter den Opfern auch Deutsche sind, ist bislang nicht bekannt. Für Angehörige deutscher Asien-Urlauber wurde eine Telefon-Hotline eingerichtet. Die Bundesregierung sagte den betroffenen Ländern Hilfe zu.
    Reisen nach Südostasien gestoppt

    Die indische Küste bei Madras nach der Flutwelle Küste © dpa
    Die Reisekonzerne TUI und Thomas Cook haben alle geplanten Reisen in den nächsten Tagen in die betroffenen Länder abgesagt. Laut Thomas Cook befinden sich rund 4.000 deutsche Urlauber auf den Malediven, Sri Lanka und in Südthailand.

    Derzeit wird eine frühzeitige Heimreise der Urlauber vorbereitet. Angaben über Verletzte liegen bislang nicht vor, die Kommunikation in die Katastrophengebiete gestaltet sich schwierig.

    Web-Tipp

    Weitere Informationen zu dem Beben in Südasien finden Sie auch unter www.tagesschau.de.
    Thomas Cook bietet den Reisenden nach eigenen Angaben die kostenlose Umbuchung aller bis zum 31. Dezember angesetzten Flüge in die Krisenregion an. Ob die Flüge überhaupt stattfinden, wird erst noch entschieden. Auch TUI will einem Unternehmenssprecher zufolge noch abwarten, bevor eine Entscheidung über die in den kommenden Tagen anstehenden Flüge gefällt werden soll.
    Stärkstes Beben seit 1960

    Das Seebeben war mit einer Stärke von 8,9 auf der Richterskala das stärkste Beben seit 44 Jahren. Das letzte Mal bebte die Erde nur im Jahr 1960 in Chile heftiger: Damals erreichten die Erdstöße eine Stärke von 9,5 auf der Richterskala.

    Hintergrund: Tsunami

    Wenn Erdstöße dem Meeresboden erschüttern, können riesige Flutwellen entstehen. Sie werdem Tsunami genannt, was im Japanischen so viel bedeutet wie "große Welle im Hafen". Auf hoher See werden diese Flutwellen mit einer Höhe von zwei bis drei Metern kaum wahrgenommen. Wenn eine Tsunami allerdings ins flache Uferwasser läuft, legt sie zunächst den Meeresboden auf großer Strecke trocken. Wenig später folgt eine riesige Flutwelle, die zu einem mehr als 30 Meter hohen Wasserberg anwachsen kann.

    Rings um den Pazifik besteht wegen der großen Aktivität der Erdkruste das höchste Tsunami-Risiko. Ein internationaler Warndienst versucht mit Computern und Satelliten, betroffene Gebiete rechtzeitig zu warnen. Das gelingt nicht immer, denn Tsunamis verbreitehn sich mit bis zu 700 Kilometern pro Stunde enorm schnell. Der Abstand zwischen den Wellenkämmen kann bis zu 100 Kilometer betragen.


    Ende Zitat.

    Es werden alle 5 Minuten die Nachrichten aktualisiert.

  9. #148
    kaprao
    Avatar von kaprao

    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Zitat Zitat von soi1",p="200187
    ich habe mal einen wissenschaftlichen bericht über seebeben gesehen.
    eine tzunamiwarnung auszusprechen ist eigentlich fast unmöglich.
    In Japan wird nach jedem grösseren Beben zuerst eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Wenn die Gefahr vorbei ist bzw. aus dem Beben keine Tsunami entstanden ist, wird Entwarnung gegeben.

    Im Schweizer Fernsehen wurde berichtet, dass das Erdbeben in Krabi spürbar war. Trotzdem gingen die Leute dann zum Frühstück bzw. zum Strand, anstelle sich von der Küste zu entfernen. Die Leute waren sich schlicht nicht der Gefahr bewusst, und es gibt kein Warnsystem wie z.B. in Japan.

  10. #149
    Avatar von dawarwas

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Jetzt kommen verstaerckt Bilder aus Sued Thailand, da dort wahrscheinlich die meisten Touristen betroffen zu sein scheinen.

  11. #150
    Avatar von Ampudjini

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    Re: Riesenwelle verwuestet Kata/Karon-Beach

    Zitat Zitat von Rawaii",p="200184
    Zitat Zitat von Rene",p="200181
    gibt es Informationen, Nachrichten aus Myamar (Birma). Müsste ja auch betroffen sein.
    Burma wurde nur kurz erwaehnt, denke mal die thais interessiert was dort abgeht nicht wirklich, bisher kamen berichte nur aus den eigenen reihen....
    Na gut. :???:

    Abgesehen davon, ist die burmesische Regierung sicherlich auch nicht daran interessiert, Informationen nach außen gelangen zu lassen.
    Ein Freund von mir ist allerdings gerade da. Ich hoffe, ihn bald zu erreichen.



    Allen Betroffenen der Katastrophe mein Mitgefühl.

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