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News aus Phuket

Erstellt von Schwarzwasser, 12.01.2006, 11:23 Uhr · 1.399 Antworten · 165.343 Aufrufe

  1. #601
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Siamfan Beitrag anzeigen
    Mit dem Boot werden in der Saison bis zu 30 Passagiere von Phang Nga zu den Similan Islands transportiert.
    Bis zu 30 Passagiere pro Saison, also alle 12 Tage 1 Gast?
    Da wird sich das Geschäft nicht lohnen, oder der Preis ist horrend hoch und die Touries fallen drauf rein.

  2.  
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  3. #602
    Avatar von jai po

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    Gefährliche Beach Road auf Phuket

    Die Beach Road in Karon gelangt allmählich zu fragwürdiger Berühmtheit. In den letzten Monaten ist es immer wieder zu Überfällen besonders auf weibliche Mopedfahrer gekommen.

    Obwohl die Polizei in diesem Gebiet verstärkt präsent ist – auch mit Zivilbeamten – wurde wieder eine Urlauberin Opfer der dreisten Täter.
    Dieses Mal traf es eine 23-jährige Russin. Nach ihren Angaben raste in Höhe des Tsunami-Warnturms ein Moped mit zwei Thais in hoher Geschwindigkeit auf sie zu, der Sozius sprang herunter und riss ihr die ihre Handtasche von der Schulter. Genau so schnell, wie sie gekommen waren, verschwanden die beiden auch wieder. Die Beute: 400 Baht und eine Digitalkamera.

    Gefährliche Beach Road auf Phuket: TIP Zeitung Thailand

  4. #603
    Avatar von jai po

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    Phuket: Unwetterwarnung

    Der Katastrophenschutz warnt vor heftigen Stürmen mit ungewöhnlich hoher Brandung und heftigen Regenfällen.

    Bereits in den vergangenen Tagen hatten heftige Unwetter schwere Schäden an Küstenbefestigungen angerichtet, so zum Beispiel in Nai Harn Beach.
    Die Uferstraße in Kalim war mehrfach überschwemmt. Unmengen an Sand und Treibgut, darunter große Mengen an Plastikmüll, mussten unter Einsatz von Löschkanonen der örtlichen Feuerwehren beseitigt werden.
    Es gibt aber immer noch Menschen die nichts von der Klimaerwärmung wissen wollen und weitermachen als würde gar nichts geschehen!

    Phuket: Unwetterwarnung: TIP Zeitung Thailand

  5. #604
    Avatar von jai po

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    Phuket: Voyeur erstochen

    Ein Arbeiter wurde erstochen, weil er auf einer Damentoilette heimlich fotografiert hatte.

    Wie üblich an ihrem Zahltag setzten sich burmesische Arbeiter der Elefanten-Safari nördlich von Patong zu einem fröhlichen gemeinsamen Umtrunk zusammen.
    Als der Alkoholspiegel und die Stimmung den Höhepunkt erreicht hatten, zog einer der Arbeiter sein Handy heraus und zeigte seinen begeisterten Kollegen von ihm heimlich auf der Damentoilette des Camps gemachte Fotos. Selbstverständlich konnte er auch jedes Foto mit dem Namen der betreffenden Frau identifizieren, was zu einer weiteren Steigerung der Stimmung beitrug.
    Diese Stimmung schlug jedoch abrupt um, als er den Namen einer fotografierten Frau nannte – es handelte sich um die Frau eines der bisher Jubelnden. Dieser griff zu seinem Messer, stach zweimal zu und begab sich zu seiner Unterkunft.
    Der Meisterfotograf starb wenig später im Vachira Hospital. Den Täter konnte die Polizei widerstandslos festnehmen. Aufgrund seines hohen Alkoholspiegels war er zunächst gar nicht ansprechbar.

    Phuket: Voyeur erstochen: TIP Zeitung Thailand

  6. #605
    Avatar von jai po

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    Böse Schiffsgeister

    Auf Phuket ist ein Tauchschiff in Flammen aufgegangen und wurde vollständig vernichtet.

    Da Seeleute bekanntlich sehr abergläubisch sind, vermuten viele, daß der Klabautermann seine Hand im Spiel hatte. Denn bereits in 2002 ereignete sich bei diesem Boot ein Unglück. Damals kam ein Matrose beim Reinigen der Schiffsschraube ums Leben.

    Böse Schiffsgeister: TIP Zeitung Thailand

  7. #606
    Avatar von jai po

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    Neuer Gouverneur in Phuket

    3000 Bürger verabschiedeten den bisherigen Gouverneur Wichai Phraisa-ngob in den Ruhestand. Er hat sich in seiner nur kurzen Amtszeit als erster Gouverneur völlig uneigennützig für die Belange Phukets eingesetzt.

    Allen Skeptikern zum Trotz ist es ihm innerhalb kürzester Zeit gelungen, sich nicht nur bei der thailändischen Bevölkerung, den konsularischen Vertretern und den Auswanderern aus aller Herren Länder einen tadellosen Ruf zu erwerben.
    So ist es auf seine Initiative zurückzuführen, daß ein Runder Tisch mit den Konsuln und Vertretern aller wesentlichen Phuketer Ämter einschließlich Polizei eingerichtet wurde, an dem Probleme erörtert und Lösungen erarbeitet werden. Schluß gemacht hat er mit dem Schlendrian beim öffentlichen Straßenbau und bewiesen, daß Baumaßahmen, zum Beispiel in Thalang nur einen Bruchteil der Zeit benötigen, als es früher der Fall war.
    Er hat den Mut aufgebracht, sich der Tuk-Tuk-Mafia zu stellen und dafür gesorgt, daß zumindest Strukturen eingeführt wurden, die zu einer Verbesserung der Qualität geführt haben. Zu seinem eigenen Bedauern ist es ihm allerdings nicht gelungen, eine drastische Fahrpreisreduzierung durchzusetzen, immerhin hat es jedoch eine moderate Preisreduzierung gegeben.
    Ganz besonders am Herzen hat ihm die touristische Entwicklung Phukets gelegen. Als erster Gouverneur hat er die Internationale Tourismus Börse in Berlin besucht und bei einem Besuch in spanischen Feriengebieten wichtige Erkenntnisse gewinnen können. Eingesetzt hat er sich für eine Ausweitung der Polizeistunde in bestimmten Bereichen Patongs, für eine Verbesserung des Verkehrswesens – Stichwort Kleinbahn – und Vieles mehr.
    Alle werden seine freundliche und offene Art vermissen.
    Zu seinem Nachfolger wurde der bisherige Vize-Gouverneur, der 59jährige Tree Ackaradecha, ernannt. Durch diese Ernennung ist Kontinuität gesichert, denn Tree ist seit vier Jahren mit den Verhältnissen auf Phuket vertraut. Da er in den USA studiert hat, spricht er fließend Englisch, was sich – wie schon bisher – positiv auf die Zusammenarbeit mit ausländischen Vertretungen, Unternehmen und hier heimisch gewordenen Ausländern auswirkt.

    Neuer Gouverneur in Phuket: TIP Zeitung Thailand

  8. #607
    Avatar von jai po

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    Phuket: Warnung vor Erdrutschen

    18 Regionen in Phuket wurden nach starken Regenfällen als gefährlich eingestuft.

    Hochwasser auch in der Unruheprovinz Narathiwat

    Vize-Gouverneur Niwit Arunwat erklärte, zu einem Hochwasser auf der Ferieninsel werde es nicht kommen, weil man das Wasser innerhalb von drei Stunden abpumpen könne, es bliebe aber noch die Gefahr von Erdrutschen.
    Am Bang Thao Beach sanken wegen schweren Seegangs am 2. November acht Fischerboote. Glück im Unglück: Der tropische Sturm, vom Golf aus Thailand kommend, verlangsamte seine Geschwindigkeit über Land und hatte sich, nachdem er Krabi passiert hatte, über Phuket deutlich abgeschwächt.



    Phuket: Warnung vor Erdrutschen: TIP Zeitung Thailand

  9. #608
    Avatar von jai po

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    Phuket: Noch mehr Tuk-Tuks

    Obwohl es bisher schon mehr als genug der unbequemen Kisten gibt, haben die Taxivereinigungen um eine Erhöhung der Genehmigungen um 150 neue Tuk-Tuks gebeten.

    Auch die Zahl der Metertaxis soll laut Antrag von 69 auf 94 erhöht werden.
    Der zuständige Verkehrsausschuß wird die Anträge nun zu prüfen haben und auch die Notwendigkeit der beantragten Ausweitung untersuchen. Nach ersten Stellungnahmen wird es zwar begrüßt, mehr Meter-Taxis zuzulassen, bei den Tuk-Tuks sieht die Situation allerdings weniger positiv aus.
    Der neue Gouverneur hat also gleich zu Beginn seiner Amtszeit die unangenehme Aufgabe, sich mit den mächtigsten Organisationen auf Phuket auseinanderzusetzen.

    Phuket: Noch mehr Tuk-Tuks: TIP Zeitung Thailand

  10. #609
    Avatar von jai po

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    Phuket: Neues aus Patong

    Im Rahmen einer Bürgerversammlung, an der rund 500 Interessierte teilnahmen, berichtete der Bürgermeister von Patong u. a. darüber, daß demnächst damit begonnen werden soll, Stromleitungen unter die Erde zu verlegen.

    Damit folgt man dem Beispiel von Phuket-Stadt. Dort ist man bereits seit längerem mit der unterirdischen Verlegung der Leitungen beschäftigt.
    Demnächst soll auch die lang angekündigte Veränderung der Einbahnstraßenführung umgesetzt werden. Allerdings hat man sich noch immer nicht auf eine endgültige Verkehrsführung einigen können. Der Bürgermeister geht aber davon aus, daß die letzten noch offenen Fragen kurzfristig geklärt werden können.
    Ein bisher ungelöstes Problem ist die Lärmbelästigung der Anwohner durch die viele Vergnügungsetablissements. Zunehmend gehen Beschwerden ein, daß bis weit in die frühen Morgenstunden ein unerträglicher Schallpegel herrscht und viele Bewohner, ganz besonders Kinder, nicht mehr schlafen können. Zunächst will man es mit einem Appell an die Klubbetreiber, den Lärmpegel zu reduzieren, bewenden lassen. Sollte sich allerdings keine Verbesserung ergeben, wird man sich gezwungen sehen, ordnungspolitisch einzugreifen.
    Neues gibt es auch von dem lange diskutierten Tunnelprojekt. Bekanntlich soll zur besseren Anbindung von Patong trotz massiver Proteste vieler Anwohner ein Tunnel durch den Berg gebaut werden. Wie der Bürgermeister Ende Oktober bekannt gab soll nun voraussichtlich in knapp zwei Jahren mit den Arbeiten begonnen werden. Ob alles reibungslos verlaufen wird oder sich ein thailändisches „Stuttgart 21“, dann vielleicht „Patong 13“ genannt, entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Über aktuelle Entwicklungen werden wir weiter berichten.

    Phuket: Neues aus Patong: TIP Zeitung Thailand

  11. #610
    Avatar von DisainaM

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    Am 6 Oktober fand in Phuket eine Pressekonferenz statt,
    die von den meisten Medienberichterstattern fast ignoriert wurde.

    Mayor Pian antwortete auf die Frage seines Sohnes zur Frage der Korruption
    ''You are really talking about corruption, right?'' he told his son. ''I will talk to the people who ask the money from you.

    ''Important people in Bangkok know where the problem is. I will fix it for you.''

    Hintergrund ist die Veroeffentlichung der behoerdlichen Korruption auf der Insel.

    Phuket Corruption: Enough, Say Patong Victims

    By Alan Morison and Chutima Sidasathian
    Wednesday, October 6, 2010

    THE FULL EXTENT of corruption on Phuket was revealed today when the head of Patong's entertainment association said that local venues were prepared to continue to make corrupt payments to 14 government offices and branches - but that was enough.

    Requests from three additional government bodies to also gain under the table payments have the Phuket venues throwing up their hands saying, in effect: ''We can tolerate corruption, but anything beyond 14 organisations is just plain greedy.''


    Today's revelation would have little meaning for the thousands of tourists who descend on Phuket, except that all the costs of corruption are passed on. The tourists are the ones who pay.

    If the tourists happen to be among those who enjoy partying beyond Phuket's legal closing time, then they are also among those who benefit.

    Weerawit Kuresombut, President of the Entertainment Association in Patong, made his feelings known this afternoon at a public seminar called by the Mayor of Patong, Pian Keesin, to discuss 'The Future of Patong.'

    Phuket people had widely discussed in advance that Patong's overdose of corruption would be the key topic.

    ''We are happy to pay 14,'' said Khun Weerawit, who represents about 400 bars and clubs in Patong. ''But if other groups come to ask, we will need to negotiate with them first. If we cannot make a deal, we cannot guarantee what is going to happen.''

    Phuketwan understands that there are about 500 retail outlets in Patong, both large and small, that also make corrupt payments to a number of government offices and branches. Again, all the extra costs eventually are passed on to tourists.

    At the completion of today's seminar, Khun Weerawit told journalists in an interview that small retail outlets usually handed over about 20,000 baht a month in corrupt payments while a large Phuket nightclub would be obliged to give as much as 120,000 baht a month to their 14 ''partners.''

    If the payments were not made to the corrupt government branches and offices, prices in Patong would fall by about 50 percent, Khun Weerawit said in response to a question from Phuketwan.

    The corrupt payments, always made in cash, are usually recorded in account books as ''rent.'' The system is widely understood and tolerated on Phuket because in the end, it's the tourists who pay.

    The seminar at the Loma Park football field in Patong attracted an audience of about 500 people, including a number of vendors and a united group of tuk-tuk, taxi and motorcycle taxi riders. The taxi and tuk-tuk drivers arrived on foot, in a parade, carrying a banner that advocated the building of a tunnel under Patong Hill.

    The tunnel is a favorite project of Mayor Pian, whose son Preechavude ''Prab'' Keesin is president of the Taxi Federation of Patong.

    Discussion turned to corruption when Khun Prab, sitting in the audience, asked his father a question about parking and noise in Patong.

    Mayor Pian said the next generation was smart, but not always direct.
    ''You are really talking about corruption, right?'' he told his son. ''I will talk to the people who ask the money from you.

    ''Important people in Bangkok know where the problem is. I will fix it for you.''

    Soon after Khun Pian had spoken, Khun Weerawit took the microphone and told the crowd that Patong's venues were prepared to continue to make corrupt payments to the existing 14 government offices and branches - but now several more government organisations were also requesting regular illegal payments.

    Next month, 1500 delegates are coming to Bangkok from more than 130 countries for the International Anti-Corruption Conference.

    Prime Minister Abhist Vejjajiva has already begun to make remarks about the importance of finding a solution for corruption in Thailand.
    Phuket Corruption: Enough, Say Patong Victims - Phuket Wan

    hiermit formulierte Mayor Pian oeffentlich,
    er wisse, wer fuer die Korruption der Behoerden auf Phuket verantwortlich ist,
    naemlich eine Person, die in Bkk sitzt.

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