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News aus Phuket

Erstellt von Schwarzwasser, 12.01.2006, 11:23 Uhr · 1.429 Antworten · 181.754 Aufrufe

  1. #431
    Avatar von shadu

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    Re: News aus Phuket

    seilbahn nach patong wäre aber ein umständlicher weg.
    da ist kata einfacher....

  2.  
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  3. #432
    Avatar von dschai jen

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    Re: News aus Phuket

    Hallo,

    habe beim Stöbern im Internet einen interessanten Blog über Phuket gefunden:

    http://jamie-monk.blogspot.com/

    Zwar in Englisch, aber es lohnt sich wirklich mal reinzuschauen, da es auch Infos abseits der in den Reisführern breitgetretenen Touripfaden gibt

    dschai jen

  4. #433
    Avatar von zappalot

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    Re: News aus Phuket

    stimmt, schoene bilder und gut geschrieben!

  5. #434
    thurien
    Avatar von thurien

    Re: News aus Phuket

    "Junger Schwede stirbt in Kata Guesthouse"

    hier ist ein gestern 25jähriger Schwede lt. Polizeibericht in seinem Zimmer "gefallen", hat sich dabei eine massive Wunde unterm Auge zugezogen u. vor dem Ableben ganz erheblich Blut verloren

    http://www.phuketgazette.net/dailyne...ex.asp?id=6990

  6. #435
    Avatar von Oliver

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    Re: News aus Phuket

    Hallo zusammen, vielleicht gehört die Frage zwar mehr in die Tourismus-Ecke, aber habe die Hoffnung das ich hier eher die Phuket Experten finde.

    Kann mir jemand von euch einen seriösen Anbieter für Mietwagen auf Phuket empfehlen? Mache im Februar 2 Wochen Urlaub am Patong und möchte ungern auf gut Glück bei irgend einem Anbieter mieten der mich dann evtl. übers Ohr haut.

    Lg Oli

  7. #436
    Avatar von Nordbayer

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    Re: News aus Phuket

    auf Phuket gibt es auch die großen internationalen anbieter. ich selbst habe schon bei budget in patong gebucht. die großen internationalen anbieter würde ich schon als seriös einschätzen.

  8. #437
    Tademori
    Avatar von Tademori

    Re: News aus Phuket

    Falls Du vorher suchst, schaue mal bei mietwagen-billiger.de, die Preise sind oft günstiger, die Anbieter m. E. alle ok. Mit Budget - gibts auch am Flughafen - habe ich gute Erfahrungen gemacht. Kleiner Unfall, keine Probleme. Regional habe ich schon mal ttp://phuketdir.com/worldrentacar/index.htm
    genutzt, günstig, ebenfalls direkt am Flughafen und Null Probleme.

  9. #438
    Avatar von jai po

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    Re: News aus Phuket

    Hier einige Vermieter die okey sind

    Eco Siam Car Rent
    41/4 Montri Road
    Muang Phuket Phuket 83000
    Phone: 0-7623-0052


    Hertz Paragon Car Rental Co., Ltd.
    36/3 Airport Rd.
    Thalang Phuket 83110
    Phone: 076328545 Fax: 076328550

    National Car Rental S.M.T. Rent a Car Co., th.
    22/1 Airport Rd.
    Mai Kao Thalang Phuket 83110
    Phone: 076328388 Fax: 076328389

    Avis
    PHUKET AIRPORT
    Car Rental Counter, In Airport Terminal
    Tel: +66 (0) 76 351 243-4, 76 327 692
    Fax: +66 (0) 76 351 243

    Opening Hours / Days 08:00-21:00 (Monday – Sunday)

  10. #439
    Avatar von jai po

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    Re: News aus Phuket

    Phuket 2009: Die Katastrophen-Vorschau
    Für Thailand und insbesondere für Phuket sah es bereits vor der Schließung der Flughäfen nicht gerade rosig aus. Der TIP schrieb in seiner letzten Ausgabe von Kurzarbeit in der Hoch- und möglichen Entlassungen in der Nebensaison.

    Jetzt hat sich das Bild vollkommen gewandelt – zum Negativen, die Hochsaison wird bereits als „Höllensaison” tituliert. Die PAD hat den Sieg verkündet, bevor sie von den belagerten Flughäfen abzog, aber was soll das für ein Sieg sein? Wie sehen Behörden und Geschäftsleute die Lage?

    Preecha Ruangjan, Gouverneur von Phuket: Phuket wird von der Besetzung der Flughäfen in Bangkok betroffen sein, und auch von der Weltwirtschaftskrise. Linien- und Charterflüge steuern Phuket direkt an, daher muß man sich wegen etwaiger zukünftiger Probleme auf Bangkoks Flughäfen nicht allzu große Sorgen machen. Die Anzahl der Touristen sank bereits vor der Blockade. Phuket ist ein schönes Reiseziel für Touristen und wird überleben, genau so, wie die Insel Probleme in der Vergangenheit überstanden hat. Einige Mitarbeiter in Spas verloren bereits ihren Job, weil weniger Chinesen und Japaner herkommen. Die Situation der Weltwirtschaft wird auf Phuket aber mehr Auswirkungen haben als die PAD-Proteste.

    Bill Owen, Oriental Leisure: Leider haben sich die letzten vier oder fünf Monate sehr schlecht auf die Tourismusindustrie ausgewirkt, und als Höhepunkt wurden die Flughäfen in Bangkok besetzt. Das war der letzte Sargnagel, der noch fehlte. Unser Geschäft, insbesondere mit den MICE (Delegierte von Konferenzen und Ausstellungen), ist praktisch zum Stillstand gekommen. Für Phuket wurden bislang vier Veranstaltungen abgesagt, eine verschoben, und für Bangkok gibt es eine Absage.

    Meist war es uns möglich, alle Veranstaltungen in andere Länder in Südostasien wie Hongkong, Singapur oder Vietnam zu verlegen. Unser Geschäft in Thailand ist jetzt am Nullpunkt angelangt, das wird noch einige Monate so bleiben.

    Zur Zeit läuft eine von uns organisierte MICE-Veranstaltung in Barcelona, die Thailand und insbesondere Phuket promoten soll. Aber die Kunden sind momentan nicht interessiert, sie haben das Vertrauen verloren und halten das Land für instabil – sowohl politisch als auch, was den Sicherheitsaspekt anbelangt.

    Ich glaube, die Delegierten selbst, also die tatsächlichen Kunden, würden gerne früher oder später nach Thailand zurückkehren, aber die letzten Tage waren für Agenten derartig schmerzhaft, daß sie den thailändischen Markt brachliegen lassen und lieber Veranstaltungen in anderen Ländern wie Malaysia durchführen werden. Andere Länder werden jetzt von den Zuständen in Thailand profitieren, da bin ich mir sicher.

    Kurzfristig ist das Geschäft zerstört. Mittelfristig, mit ein wenig Hilfe von Hotels, die ihre Zimmerpreise senken müssen, und viel harter Arbeit auf den südostasiatischen Märkten, wird es uns gelingen, einige MICE zurückzubekommen. Das wird mindestens vier oder sechs Monate dauern. Langfristig wird es ein Jahr dauern, bis das Vertrauen wieder hergestellt ist, um große und internationale Konferenz- und Ausstellungsorganisatoren zurückzugewinnen.

    Ich will nicht bestreiten, daß ich Sympathien für die Ziele der PAD hegte, aber die Besetzung der Flughäfen in Bangkok war eine Harakiri-Aktion. Ein bereits zurückgehender Markt für MICE, der von der Weltwirtschaftskrise betroffen ist, wurde zerstört. Phuket muß nun zu seinen Wurzeln zurückkehren. Bei Firmen in anderen asiatischen Ländern Klinken putzen und ganz von vorne beginnen.

    Das Geschäft betreibe ich auf Phuket seit Anfang der 90er Jahre. Es gab die Vogelgrippe, mehrere Putsche, den Tsunami, Einbrüche der Wirtschaft, zwei Kriege im Nahen Osten und anderes mehr. Die starken und professionellen Firmen werden überleben und noch stärker werden. Die schwachen und unprofessionellen werden verschwinden.

    Claire Ratcliffe, Speedboat Charter: Die Firma mußte bislang innerhalb einer Woche vier Stornierungen hinnehmen, und für die laufende Hochsaison liegen 50% weniger Buchungen vor als vor einem Jahr. Wir hoffen, daß die Leute in der asiatisch-pazifischen Region Last-Minute-Angebote in Anspruch nehmen, die Hotelpreise werden mit Sicherheit sinken.

    Wir werden uns in unseren Werbekampagnen insbesondere auf Leute konzentrieren, die in Phuket wohnen. Unser drittes Kind wird bald geboren, wir waren gezwungen, den Arzt zu wechseln. Unsere ersten beiden Söhne sind immer im Bumrungrad Hospital in Bangkok zur Welt gekommen. Unser Recht auf freie Ärztewahl ist eingeschränkt worden. Der Unterschied zum Tsunami 2004 ist, daß damals die Leute kamen, weil sie helfen wollten.

    Promchote Traivate, Direktor des Büros für Tourismus und Sport in Phuket: Viele Touristen haben ihre Reservierungen storniert. Weitere Stornierungen werden zwischen jetzt und Februar erfolgen. Einige auch, weil nicht mehr so viele Fluglinien nach Bangkok fliegen werden wie vor der Blockade. Doch einige Touristen werden herkommen, vorausgesetzt natürlich, die Flughäfen bleiben geöffnet.

    Die Weltwirtschaftslage wird einen weiteren negativen Effekt auf die Tourismusbranche im nächsten Jahr haben, aber begüterten Reisenden wird es nach wie vor möglich sein, nach Phuket zu kommen. Charterflüge sind gut für Phuket, denn sie steuern den Flughafen hier direkt an. Insgesamt wird ein Rückgang zu verzeichnen sein.

    Sethaphan Bubbhani, Direktor des Fremdenverkehrsamtes TAT, Region Andamanen: Man kann es nicht leugnen: Die Buchungen in Phuket haben um 25% abgenommen. Reisende machen sich Gedanken, was in Thailand als nächstes passieren könnte. Etwa 60% der Touristen waren schon einmal in Phuket. Sie kennen und lieben die Insel und werde vermutlich wieder herkommen. Das schöne ist, daß wir einige Festivitäten für das Frühjahr geplant haben. Genaue Zahlen werden in zwei Monaten vorliegen, erst dann läßt sich abschätzen, wie die Hochsaison 2009/10 verlaufen könnte. Die Hotelbelegungsrate sank in Phuket während der Blockade von 80% auf 50%. Reservierungen sackten auf dramatische 25% ab.
    Die Stornierungen bei den Resorts

    Twinpalms Phuket: 30% der Reservierungen wurden storniert. 10% der Gäste haben ihre Reise verschoben. 20% der Gäste machten wegen der Flughafenschließung Zwangsurlaub, davon die meisten aus Dänemark und der Schweiz.

    Das Resort hat 97 Zimmer, die im November und Dezember 2007 ausgebucht waren. Im November 2008 waren es 83%, und im Dezember bisher gar nur 65%.

    Mövenpick Resort: Dieses Hotel gab sich etwas bedeckter, was Aukünfte betrifft. Hauptsächlich hätten Gäste aus Europa und Asien storniert. Die Belegungsrate der 364 Zimmer ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

    Club Andaman Beach Resort: Bislang liegen 61 Stornierungen vor, die Belegungsrate sei im Vergleich zum Vorjahr gesunken. 2007 sei für das Hotel seit dem Tsunami das beste Jahr gewesen. Doch seit Beginn der Proteste in Bangkok sei die Belegungsrate kontinuierlich gesunken. Das betrifft vor allem asiatische Touristen. Im November und Dezember gingen die Reservierungen um bis zu 20% zurück.

    Sala Phuket: In diesem Komplex gibt es 79 Luxusvillen, bislang haben zehn Gäste storniert. 15 verschoben ihre Reise. Das Resort, das erst vor elf Monaten eröffnet wurde, hoffte auf eine Belegungsrate von 80%. Das Ziel wird nicht erreicht werden, mehr als 50% werden es nicht sein.

    Viele Kunden, die stornierten, sagten, sie könnten ihren Urlaub nicht verschieben und seien daher nach Bali oder Hongkong geflogen. Vier Gäste, alle aus Großbritannien, machten in dem Resort verlängerten Zwangsurlaub.
    Reiseveranstalter mit Problemen

    Nicht nur die Hotels, auch die Reiseveranstalter sind betroffen. Der Geschäftsführer von Asia Web Direct, über das man Hotels buchen kann, berichtete von Massenstornierungen an dem Tag, als der Flughafen in Bangkok besetzt wurde. Neue Reservierungen laufen seitdem schleppend. Ein anderer Reiseveranstalter sprach von etwa 20% Buchungsrückgängen. Die Kunden würden nach Vietnam, Kabodscha und Malaysia ausweichen.

    Immer mehr stellt sich heraus, daß Thailands Nachbarn die ganz großen Gewinner der politischen Krise sind.

    Eine Mitarbeiterin von Asia Sensations Travel berichtet, daß die Reservierungen um 50% zurückgegangen seien.

    Die Managerin vom Phuket Butterfly Garden verzeichnet einen Besucherrückgang von 60%. Sie rechnet mit einem weiteren Rückgang und sagte, sie wisse nicht, ob die Touristen jemals zurückkommen.
    Was sagt die PAD zu den Vorwürfen?

    Der PAD-Führer von Phuket, Natjarong Aakpemsub, sieht die ganze Angelegenheit mit anderen Augen: Die PAD sei für die Auswirkungen der Flughafenblockade nicht verantwortlich zu machen.

    „In Kriegen werden manchmal Menschen verletzt.” Die PAD müsse die Interessen Thailands über alles stellen. „Sicherlich gibt es Nebenwirkungen, aber nur kurzfristig, keine längerfristigen. Die Touristen werden nächstes Jahr zurückkehren.” Er machte die USA für die Krise verantwortlich, dort hatte die Wirtschaftskrise mit einer Finanzkrise begonnen. Darunter würde Thailand leiden, nicht unter den Maßnahmen der PAD. Die Führer der PAD seien bemüht, die Bürger über ihre Ziele zu informieren und zu belehren.

    Einige PAD-Mitglieder seien von den Geschehnissen betroffen. Diesen Leuten würde von anderen PAD-Mitgliedern geholfen, einen neuen Job zu finden. Alle Hoteliers, alle Besitzer von Kautschukplantagen und Geschäftsleute auf Phuket hätten ein Interesse daran, die PAD zu unterstützen.

    Es müsse ein hoher Preis gezahlt werden, um die „Neue Politik” in Thailand einzuführen…

    Quelle: www.thailandtip.de

  11. #440
    Avatar von jai po

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    Re: News aus Phuket

    Der Gouverneur von Phuket „ist anders”

    Damit hatte niemand gerechnet: Bei einer Routinesitzung, reagierte der neue Gouverneur von Phuket, Preecha Ruangjan, anders als gedacht und konsternierte alle Teilnehmer.

    In der fraglichen Sitzung ging es um den Bau von 40 Luxusvillen auf einem Gebiet von 170 Rai auf der vorgelagerten Insel Koh Rat, östlich von Phuket. Er traf sich mit dem Marketing-Manager des Projektes und Vertretern der TGR Group Asia. Ursprünglich wollte man den Gouverneur routinemäßig über das Projekt informieren, um dann zu einem anderen Punkt der Tagesordnung übergehen.

    Doch Gouverneur Preecha kritisierte die Beteiligten und meinte, sie würden nach den Sternen greifen. „Sie kommen und nehmen. Aber Sie geben niemals etwas zurück.” Eigentlich wollten sich die Sitzungsteilnehmer den Segen des Gouverneurs abholen, eine „Abkürzung”, denn mit dem Einverständnis des Gouverneurs würden die Anträge bei Behörden und Ämtern beschleunigt durchgeführt werden können. Doch Preecha machte den Projektentwicklern einen Strich durch die Rechnung. Andere Projekte, über die man ursprünglich hatte reden wollte, wurden auf der Sitzung nicht mehr angesprochen.

    Einer der Projektentwickler sagte vor der Sitzung, daß Phuket wohlhabend werden könnte, wenn sich alle zusammenschlossen, um neue 5-Sterne-Projekte für Qualitätstouristen zu entwickeln. Insbesondere Banken aus dem Nahen Osten seien an Investitionen interessiert.

    Der Gouverneur will davon nichts hören, denn als er vor rund sechs Wochen auf Phuket eintraf, wunderte er sich zunächst über die vielen Bauprojekte auf der Insel. Da die Leute ihn noch nicht kannten, fuhr er zusammen mit seiner Frau als Normalbürger über die Straßen und begutachtete die Insel. Auf einer dieser Entdeckungsreisen kam Preecha zu einem Strand, den er sich näher ansehen wollte. Doch er wurde von Sicherheitsleuten konfrontiert, die ihm erklärten, es handele sich um einen Privatstrand: Betreten verboten.

    „Nicht einmal der Gouverneur von Phuket hat Zugang zu allen Stränden”, sagte er später. Ferner bedauerte er, daß sich bei den ganzen Projekten niemand um die Umwelt zu kümmern schien.

    Auf der Sitzung mit den Projektentwicklern sagte er, daß seine Heimatstadt Phichit besser vor Bausünden geschützt sei. Das Treffen beendete der Gouverneur mit den Worten, man solle sich doch bitteschön erst einmal bei den zuständigen Behörden die für das geplante Projekt erforderlichen Unterlagen beschaffen. Danach könnte man eine weitere Sitzung in Erwägung ziehen.

    Der Vorfall am Privatstrand kann für alle Bauträger auf der Insel Konsequenzen haben. Bereits jetzt eilt dem Gouverneur der Ruf voraus, unangemeldet irgendwo zu erscheinen, um nach dem Rechten zu sehen. In bestimmten Kreisen macht er sich dabei sicherlich nicht beliebt…

    Quelle: www.thailandtip.de

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