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Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor !

Erstellt von Thai-Robert, 30.05.2006, 11:30 Uhr · 181 Antworten · 7.042 Aufrufe

  1. #121
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    @Paddy schreibt:
    "Das Haus möchte ich sehen, welches in thail. Klima so lange bewohnbar ist."

    "Meins" schon, daß ich, eingestandener Weise aus fehlgeleiteter Rosastichigkeit in der Abteilung Vertrauensbildung, gebaut hatte.
    Das würde auch noch nach 100 Jahrne stehen (und bewohnbar sein). Hatte aber auch mit der thailändischen Bauweise kaum etwas gemeinsam.

    Gruß
    Monta

  2.  
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  3. #122
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    Netandy schrieb:
    Das hat mit "Sittenwidrigkeit" absolut nichts zu tun!!

    Ein Gesetz eines souveränen Staates kann in sich niemals "sittenwidrig" sein.
    Genau, denn das Gegenteil zu behaupten wäre ein ziemilch heftiges Paradox zu übersehen - und dieses Paradox sollte man demnach aus zweierlei Gründen nicht zu lauthals vortragen

    Naja, es gibt drei Arten von Argumenten:

    1.bestehende Argumente, die bereits bekannt sind und einen Teil der "Zuhörerschaft" geläufig sind.

    2. Neue aber schlüssige und an sich logische situationsbedingte Argumente, die eventuell den Vorteil des Überraschungseffekts haben.

    3. Rein konstruierte und nur scheinbar logisch- oder schlüssige Argumente, die eher in der Not eingesetzt werden, bzw. wenn alle Register gezogen werden müssen - die aber einer gründlichen und sachverständigen Analyse nicht sehr lange standhalten.

    Letztere "Kunst" konnte man z.B. während der letzten Jahre sehr gut bei der amerikanischen Regierung, bzw. ihren Sprechern beobachten

    Sehr beliebt sind auch "dreistöckige" Kostruktionen: das Fundament besteht aus einem Fakt, der zweite Stock der aufgesetzt wird besteht aus einer "grossen Wahrscheinlichkeit" und der Letzte ist eine reine Spekulation in die eigene Tasche, die von den beiden anderen getragen wird! Falsche Informationen überzeugend verbreiten will besonders gelernt sein

  4. #123
    Avatar von Samuianer

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    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    Zitat Zitat von Netandy",p="351967
    ...Schenkt nun ein Ausländer von seinem privaten Geld (also das er vor der Ehe schon hatte), seiner Frau Geld (z.B. für einen Grundstückskauf), so bringt er dieses nun in die Ehegemeinschaft mit ein. Juristisch gehört es ab diesem Zeitpunkt dann beiden Teilen.

    Kauft die Frau nun von dem (geschenkten) Geld ein Grundstück, so würde natürlich automatisch auch dem Ausländer die Hälfte daran als Eigentümer gehören, und es würde auch in seinen Erbteil fallen. Genauso wie wenn in der Ehe eine Kaffeemaschine angeschafft wird, (die dann auch Beiden gehört).
    Klasse, ist wie in "Habe ein kleines Vermoegen gemacht, aus einem Grossen!"

    Wenn Grund und Boden nie von Auslaendern als Eigentum erworben werden darf, wie koennen ihm dann (magischerweise) ploetzlich durch Ehe, Anteile daran zufallen?????

    Das nenne ich wahrlich "Zugewinn"!

    Juristisch gesehen muesste, sagen wir mal, das VOR der Ehe geschenkte Kapital betrug 1.000.000. Das davon erworbene Grundstueck bringt nach xx Jahren 2.000.000 dann waere als Zugewinn NUR 1.000.000 zu teilen, da 1.000.000 das in die Zugewinngemeinschaft eingebrachte Kapital war.

    Sind Auslaender in T. erbberechtigt?. Ist Grund und Boden (ist ja keine Kaffeemaschine) nicht generell ausgeschlossen?

  5. #124
    Avatar von Netandy

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    192

    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    @Nokgeo

    Zitat Monta aus Post 103:
    " Auch im Falle einer Scheidung und Aufteilung des gemeinsamen Hab und Gutes kann sie das Grundstück (mit oder ohne Aufbau) ja behalten".

    Nur den hälftigen Wertanteil muß sie eben dem Farang-Ehemann auszahlen.
    Im gemeinsamen Hab und Gut der Eheleute, das im Scheidungsfall dann geteilt wird, können sich NIE Grundstücke befinden. Grundstücke gehören immer dem thailändischen Partner! Die Frau war ja schon immer (auch während der Ehezeit) alleiniger Grundstückseigentümer, da sie das Grundstück ja auch mit eigenem Geld erworben hat. DA GIBT ES NICHTS ZU TEILEN!

    Das Haus das auf einem Grundstück steht, muss jedoch selbstverständlich geteilt werden, und zwar wenn es während der Ehezeit mit zugewonnenem, also gemeinsamen Kapital gebaut wird. Dies wird aber in den seltensten Fällen der Fall sein, sondern das Haus wird häufig mit dem "vor der Ehe" vorhandenen Geld des Ausländers gebaut. So ist der Ausländer ALLEINIGER Eigentümer des Hauses (auch er braucht nicht zu teilen).

    Um bei der Vermögensverteilung einer Scheidung dies aber nicht explizit beweisen zu müssen, empfiehlt es sich deshalb, dass der Ausländer das Haus grundsätzlich allein auf seinen Namen eintragen lässt!

    Was ist wenn SIE nicht zahlen will ?
    Genau wie in Deutschland auch. Dann kommte es zu Verkauf oder Versteigerung und der Erlös wird geteilt. Etwas haarig wird es, wenn es sich um eine "untrennbare Einheit" handelt. Also sie ist "Grundstückseigentümerin", er "Hauseigentümer". Auch in diesem Fall wird das Gericht jedoch den Verkauf anordnen. Die Teilung des Verkaufserlöses erfolgt dann nach dem wertigen Anteil. Im Regelfall erhält der Hauseigentümer also einen grösseren Anteil.


    @Monta

    Aber ich meine, daß bei einer Scheidung, in einer Zugewinngemeinschaft, der W E R T eines Grundstückes, bzw. eines Anwesens, teilbar je zur Hälfte, ausgeglichen werden muß.
    Um einen Eigentumsanteil geht es hier überhaupt nicht.
    Doch geht es. "Persönliches Eigentum" gibt es auch in der "Zugewinngemeinschaft" (auch in Deutschland). Und Grundstücke sind immer persönliches Eigentum des thailändischen Partners. Nur er kann es VON EIGENEM Geld kaufen und ALLEINIGER Eigentümer werden. Und bleibt es auch unangefochten nach einer Scheidung!

    EHELEUTE KÖNNEN GEMEINSAM IN THAILAND KEIN GRUNDSTÜCK ERWERBEN UND GEMEINSAMER EIGENTÜMER SEIN (wie es in Deutschland ja üblich ist).

    Kein Ausländer kann sich übrigens darauf berufen davon nichts gewusst zu haben, den er muss ja das schon angesprochene Schriftstück unterschreiben, wenn seine Frau ein Grundstück FÜR SICH ALLEIN kauft! Von diesem Grundstück ist er nach thailändischem Recht auch in der Erbfolge ausgeschlossen. So dient dieser Unterzeichnungsakt sozusagen auch noch "seiner Belehrung", das wirklich niemand "über den Tisch gezogen wird"!

    Glasklare Gesetzeslage!

    @Monta

    Für mich aber nicht schwer damit umzugehen. Für meine Person wird da nichts mehr gekauft werden, auch nicht gepachtet für 30 + 30 Jahre. Mein Sohn lebt nähmlich voraussichtlich länger als dieser Zeitraum und es geht natürlich auch um eine wirtschaftliche Verwertbarkeit, die je älter der Vertrag ist, sich immer mehr einschränkt.
    Das ist natürlich ein Argument. Deshalb ist es sinnvoll den Deal des "Verschenkens" und "Zurückpachtens" eines Grundstücks nicht mit Dritten zu machen. Machst du das Ganze mit deiner Frau, so ist sie ja die Grundstückseigentümerin, und dein Sohn (mit thailändischer Staatsbürgerschaft!) ist VOLL erbberechtigt!

    Sehe da kein Problem.

    Mit der wirtschaftlichen Verwertbarkeit sieht es anderst aus. Da hast du absolut Recht! Ein Haus (von dem du alleiniger Eigentümer bist), wird ja mit Annäherung an das Pachtende (von max 60 Jahren) für das Grundstück auf dem es steht, immer weniger wert. Niemand zahlt dir den vollen Preis, wenn er es nur noch vielleicht 40 oder 20 Jahre nutzen kann.

    Wenn du mit dem Grundstückseigentümer jedoch "gut stehst" (es z.B. deine Frau ist), gibt es eine Möglichkeit. :-)

    Ihr löst im beiderseitigen Einverständnis den Pachtvertrag auf. Sie verkauft oder verpachtet (falls es ein Farang ist) ihr Grundstück zum vollen Preis, und du verkaufst dein Haus ebenfalls zum vollen Preis.

    In diesem Fall wieder kein Problem!


    @Samuianer

    Wenn Grund und Boden nie von Auslaendern als Eigentum erworben werden darf, wie koennen ihm dann (magischerweise) ploetzlich durch Ehe, Anteile daran zufallen?????
    Können sie nicht! Völliger Blödsinn der das behauptet.

    Ich schrieb in meinem Vorposting .. würde.. (in Form von tut es aber nicht), da die thailändischen Gesetze dagegen stehen, und Grundstücke niemals Teil von ehelichen Zugewinngemeinschaften mit einem Ausländer sein können. Anderst jedoch bei einem eventuellen Haus das auf dem Grundstück steht. Das kann Beiden oder nur einem der Eheleute gehören, hat aber mit dem Grundstückseigentum nichts zu tun.

    Was im Vorposting beschriebn wurde ist an sich ein relativ komplizierter Rechtsfall, der von mir jedoch vieleicht ein wenig zu einfach erläuert wurde. Für den Laien stellt er sich so dar:

    Ehemann gibt Ehefrau Geld zum Grundstückskauf.

    In Wirklichkeit sieht es so aus:
    Ehemann gibt aus einem Privatvermögen Geld an seine Frau. Nehmen wir mal an 1 Mio THB. In diesem Fall hat die Frau dann innerhalb der ehelichen Zugewinngemeinschaft einen Zugewinn von 1 Mio THB. Von diesem Zugewinn stehen ihm dann die Hälfte, also 500.000 THB zu. Wie du richtig schreibst, aus einem grossen ein kleines Vermögen gemacht :-).

    Dann einigen sich beide darauf das dieses GEMEINSAME Geld aus der ehelichen Gemeinschaft nun allein Ihr gehören soll.
    Damit ist das Geld nun für ihn komplett weg.. :-)

    Sie kauft davon (von eigenem Geld) ein Grundstück, von dem ihm dann aber (auch nach einer eventuellen Scheidung) nicht das kleinste Zipfelchen gehört. :-) Deshalb muss er paralell dazu, sich die Rechte auf das Grundstück mit einem (30+30 Jahre) Pachtvertrag von ihr absichern. Dann kann er es nutzen (zum Beispiel wenn er bauen will), als ob es sein eignes wäre.

    Du siehst... kein Problem.


    Juristisch gesehen muesste, sagen wir mal, das VOR der Ehe geschenkte Kapital betrug 1.000.000. Das davon erworbene Grundstueck bringt nach xx Jahren 2.000.000 dann waere als Zugewinn NUR 1.000.000 zu teilen, da 1.000.000 das in die Zugewinngemeinschaft eingebrachte Kapital war.
    Wieder komplizierter und interessanter Fall.. :-) Werde ihn mal genau erläutern:

    1. Sachlage

    Nehem wir an sie bekommt vor der Ehe 1 Mio THB geschenkt und kauft davon ein Grundstück. Dann ist es ihr alleiniges Grundstück und bleibt es auch. Und zwar während der gesamten Ehe, und natürlich auch nach der Scheidung. Da wird also überhaupt nichts geteilt !! Sie kann es dann nach der Scheidung für 2 Mio THB verkaufen und vom dem Geld lustig leben. :-)

    2. Sachlage

    Sie bekommt vor der Ehe 1. Mio THB geschenkt und kauft davon ein Grundstück. Es ist dann ihr alleiniges Grundstück. Sie entschliesst sich aber nun das Grundstück WÄHREND DER EHEZEIT zu verkaufen. Und sie erhält dafür 2 Mio THB. Sie erwirschaftet also mit ihrem absolut privatem (Sach)Vermögen einen Gewinn von 1 Mio THB. Dieser wird natürlich als Zugewinn für die Ehegemeinschaft gewertet. Ihrem Ehemann stehen also (bei Scheidung wenn das Vermögen geteilt wird) 500.000 THB hieraus zu. Die restlichen 1.500.000 THB bleiben natürlich ihr Privatvermögen.


    Sind Auslaender in T. erbberechtigt?. Ist Grund und Boden (ist ja keine Kaffeemaschine) nicht generell ausgeschlossen?
    Doch, Grund und Boden ist grundsätzlich ausgeschlossen.

    Dehalb muss ja bei jedem privaten Grunderwerb eines thailändischen Ehepartners, ein ausländischer Ehemann ja seinen "Erbverzicht" für das jeweils gekaufte Grundstück schriftlich bestätigen.
    Bei allen anderen Dingen (Häuser, Autos, Schmuck..etc..) ist jedoch auch der Ausländer mit allen Rechten und Pflichten Teil der gesetzlichen Erbfolge. Kaum ein Unterschied zu deutschen Gesetzen.



    Ich bin durch diesen Thread (der schon lange off-Topic ist) ehrlicherweise ein wenig erschrocken, wie wenig sich manche nämlich in thailändisches Recht auskennen. Viele leben ja in Thailand und haben in Häuser und Grundstücke investiert. Normalerweise ist es fast ein Wunder das dies nicht häufig schief läuft, sondern im allgemienen gut ausgeht. Das wird meines Erachtens wohl daran liegen, das deren Anwälte eben hervorragend arbeiten, während sie selbst wenig Ahnung von den Rechtskonstruktionen haben, die diese für sie ausarbeiteten. :-)



    @Mr. Luk

    Du schreibst bezüglich "Konstruierte Argumente":

    Letztere "Kunst" konnte man z.B. während der letzten Jahre sehr gut bei der amerikanischen Regierung, bzw. ihren Sprechern beobachten
    Auch da waren es keine konstruierten Argumente. Es wurde jedoch von Feinden der Freiheit so dargestellt.

    Richtig ist jedoch, das sich eben allein durch den "zeitlichen Ablauf" im Normalfall Sachverhalte ändern. Wenn sich nun ein Sachverhalt ändert (indem es neue Tatsachen gibt, oder eben mehr Wissen hinzugewonnen wird), so werden natürlich auch die Argumente die sich eben auf diesen Sachverhalt bezogen haben naturgemäss dadurch "falsch".

    Es ist dann ein leichtes (mit nun allem Wissen um den tatsächlichen aktuellen Sachverhalt), zu behaupten, die Argumente wären "konstruiert" gewesen.

    Ein beliebtes Mittel in der Politik, das besonders gerne von "bestimmten Gruppen" verwendet wird, um das auf Frieden und Freiheit ausgerichtete Wirken der USA weltweit zu diskreditieren.


    Gruss an alle von

    Netandy

  6. #125
    Thai-Robert
    Avatar von Thai-Robert

    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    Das geht aber auch nur, wenn Er das Haus bezahlt hat.
    Er kann also nicht das Haus auf Raten abbezahlen.

    Um bei der Vermögensverteilung einer Scheidung dies aber nicht explizit beweisen zu müssen, empfiehlt es sich deshalb, dass der Ausländer das Haus grundsätzlich allein auf seinen Namen eintragen lässt!

  7. #126
    Avatar von mipooh

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    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    Er kann also nicht das Haus auf Raten abbezahlen.
    Solange er die Raten nicht aus gemeinsamem Vermögen bezahlt, sondern aus Geld was er vorher schon hatte, geht das sicher auch. Ansonsten hat er sie ja nicht bezahlt sondern beide Zugewinngemeinschaftler.

  8. #127
    Avatar von alhash

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    4.824

    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    Glasklare Gesetzeslage!
    Ja, ist schon richtig und alles schlüssig, sieht aber in der Praxis mitunter völlig anders aus.

    Kein Ausländer kann sich übrigens darauf berufen davon nichts gewusst zu haben, den er muss ja das schon angesprochene Schriftstück unterschreiben,
    Ah ja, da die meisten thai nicht lesen können, bzw mit der Rechtslage nicht so vertraut sind, reicht mitunter der Hinweis seiner Holden (wenn er denn erfogt), "Schatz, du musst hier noch ein belangloses Papier unterschreiben", um mal auf die schnelle, ich sags mal krass, enteignet zu werden.

    Nee, phantasiert von mir ist das nicht, wieviele Fälle haben wir, wo die Herrschaften nach Ende einer Partnerschaft vor dem Nichts standen, oder froh sein durften ihr Haus noch lebend verlassen zu dürfen. Davon gibt es auch eine ganze Menge, die kein I-Net haben, oder sich auf anderem Wege Informationen beschaffen können.

    Gruß
    AlHash

  9. #128
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    @Netandy:
    "Doch geht es. "Persönliches Eigentum" gibt es auch in der "Zugewinngemeinschaft" (auch in Deutschland). Und Grundstücke sind immer persönliches Eigentum des thailändischen Partners. Nur er kann es VON EIGENEM Geld kaufen und ALLEINIGER Eigentümer werden. Und bleibt es auch unangefochten nach einer Scheidung!"

    Das sind doch alles nur formaljuristische Tricksereien.
    Ja, ja, "glasklare Gesetzeslage" schon verstanden. Nicht erst seit heute.
    Und eine Abzockerei bleibt es dennoch, auch wenn tausendmal beschrieben wird, daß es in Thailand (souveränerweise) so üblich ist.

    Und wie @alhash beschreibt, geht es ja in der Praxis lustig und in Steigerung, damit weiter.

    Gruß
    Monta

  10. #129
    Avatar von Nokgeo

    Registriert seit
    18.01.2001
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    11.373

    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    Zitat aus Post 127:

    " Ah ja, da die meisten thai nicht lesen können, bzw mit der Rechtslage nicht so vertraut sind, reicht mitunter der Hinweis seiner Holden (wenn er denn erfogt),

    .. "Schatz, du musst hier noch ein belangloses Papier unterschreiben", um mal auf die schnelle, ich sags mal krass, enteignet zu werden. " Zitatende
    ...............................

    Der Oberhammer wäre natürlich...wenn beide aufs Amt gehen..
    SIE zu IHM sagt, setz mal..da.. deinen Wilhelm drunter, damit du im Landpapier eingetragen bist..grins.

    Der Mann dann hier im Forum stolz verkündet...es geht doch,
    dass der Falang, Eigentümer von Land werden kann..kicher.

    @ Netandy,

    ist ja ein recht kompliziertes/ komplexes Thema. Danke für deine Erklärungen. Hab sie mir abgespeichert. gruss.

  11. #130
    Avatar von alhash

    Registriert seit
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    4.824

    Re: Ministerium geht gegen Ausländische Grundeigentümer vor

    @Nok,

    so kann man es auch sagen, mit dem Oberhammer, ich hab's halt etwas diskreter beschrieben

    Gruß
    AlHash

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