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Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

Erstellt von Pustebacke, 28.04.2004, 06:46 Uhr · 141 Antworten · 7.214 Aufrufe

  1. #121
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    Zitat Zitat von Serge",p="131391
    Der Koenig wird respektiert! Ohne Frage - wenn die muslimischen geistlichen sich daran wagen, wuerden sie eine Spaltung riskieren.

    Danke fuer dein Sultanats Artikel - der war wirklich klasse! Hab ich noch nie so gelesen.
    von wem wird er respektiert - von den Muslims?
    Ich denke, eher nicht....!

  2.  
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  3. #122
    Avatar von Serge

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    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    Zitat Zitat von Kali",p="131071
    Back to the Roots, wenn die Menschen begännen, wieder vor der Haustür oder auf dem ´Marktplatz´ miteinander zu reden, und sich nicht nur über die medialen Ereignisse austauschen, dann besteht Hoffnung.
    Gewalt entsteht aus Minderwertigkeitsgefühl, aus Angst, aus Macht- und Besitzstreben.
    Ich musste da erst einmal drueber nachdenken. Ja, die zwei Klassen Gesellschaft gibt es, allerdings nichts destotrotz hat die virtuelle Kommunikation mit ihren virtuellen Foren oder Plaetzen eine gewisse Berechtigung, die bin in das Reale hineinreicht. Allerdings sollte und kann dieses nicht die Qualitaet einer realen Begegnung ersetzen - vielleicht aber doch ergaenzen. Auf der anderen Seite ist der Marktplatz an der Ecke ja auch eher zum im eigenen Saft schmoren verdammt. Frueher war der Marktplatz ja noch Austausch von ueberregionalen Informationen dank der reisenden Haendler, aber heute doch wohl eher nicht mehr.

    Bestimmt waere es besser begaennen die Menschen wieder, sich direkt und "echt" miteinander zu beschaeftigen oder zu unterhalten. Allerdings kann ein virtuelles Forum auch eine gute Vorstufe hierzu sein. Als ich den ersten Member im Saxophon traf, es war Stefan, war es fuer mich das erste Mal jemanden zu sehen mit dem ich vorher "nur" virtuellen Kontakt hatte - das war eine eigenartige, gute Erfahrung, nun hatte ich wohl auch Glueck das es Stefan war - aber da wurde fuer mich virtuell REAL. Und wahrscheinlich haetten wir uns sonst nie gesehen.

  4. #123
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    Ja, aber wie wir auch hier gerade wieder feststellen können: Virtuell kochen Meinungsverschiedenheiten wesentlich schneller hoch als wenn man dem anderen gegenüber sitzt.

  5. #124
    Avatar von Serge

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    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    Zitat Zitat von Bukeo",p="131403
    von wem wird er respektiert - von den Muslims? Ich denke, eher nicht....!
    Ja, ich hab gerade gefragt, Du hast recht !

  6. #125
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    @Serge,

    Auf der anderen Seite ist der Marktplatz an der Ecke ja auch eher zum im eigenen Saft schmoren verdammt. Frueher war der Marktplatz ja noch Austausch von ueberregionalen Informationen dank der reisenden Haendler, aber heute doch wohl eher nicht mehr.
    Also ich bin ja seit über zwanzig Jahren fliegender Händler, bin auf Handwerkermärkten, Messen und allen möglichen Veranstaltungen gewesen. Ich kann das nicht bestätigen, hier im grünen Herzen Europas geht es auch immer noch sehr kosmopolit zu. Und mit dem immer größer werdenden Europa haben wir eher gute Aussichten. Also die Informationen die auf Märkten ausgetauscht werden, (auch der Gemüsemarkt in Luxemburg Stadt ist sehr international) sind eine Welt für sich, und ich wage zu behaupten daß die Gesprächsthemen ganz andere sind als beispielweise hier im Nittaya :-)

    Diese "kleinen Welten" werden wohl noch lange Bestand haben, aber dort, wie in den Foren reden auch (nur) Menschen über Menschen miteinander und sehr selten offen über sich. Ich glaube die meisten Menschen reden nur offen über sich selbst wenn´s ihnen total dreckig geht. Eigentlich äußerst unfär wie ich finde. Kommt das wohl daher, daß keiner die guten Nachrichten hören will, - diese meist nur mit offenem oder versteckten Neid aufgenommen werden? Achtung, Neid kann sehr subtile Formen und Farben annehmen!

    Bestimmt waere es besser begaennen die Menschen wieder, sich direkt und "echt" miteinander zu beschaeftigen oder zu unterhalten. Allerdings kann ein virtuelles Forum auch eine gute Vorstufe hierzu sein.
    Man vermutet es vielleicht nicht so direkt, aber ich habe bereits 10 Member des Nittaya getroffen. Was soll ich sagen? Nette Leute insgesamt - aber auch allesamt Menschen :-)
    Wie sagte Herman Hesse doch so schön: "Ich habe noch nie einen Geist gesehen, aber ich bezweifle daß sie interessanter als Menschen sind!" Wie ist das wohl mit den Nittayanern? Werden die Menschen den nicht erst dadurch interessant daß man sich wirklich mit ihnen beschäftigt? Egal wo sie herkommen, oder wo man sie getroffen hat, wo man sie aufgegabelt hat? Ist der "internationale Charakter" denn tatsächlich eine Bereicherung, und nicht etwa ein Vorwand zu...


    Ein Japanischer Akademiker hat mir einmal erklärt: ...über die Japaner herrschen zwei große Vorurteile: 1. Man glaubt die Japaner wären sehr diszipliniert beim Zuhören, und würden ihren Gesprächspartnern immer aufmerksam zuhören und auch immer ausreden lassen. In Wirklichkeit ist es aber so, daß die Syntax der japanischen Sprache so ausgelegt ist, daß der "Redner" lange um den Brei reden muß, um dann erst beim letzten Wort den Sinn seiner Aussage preiszugeben. Man ist also quasi gezwungen abzuwarten bis der Gesprächspartner ausgeredet hat. Ganz rafiniert eigentlich...so gut wie keine Chance zum Antizipieren und eine phantastische Methode dem Drang zur Unterbrechung, dem Aufstoßen des Ego entgegenzuwirken :-)

    Das zweite Vorurteil (eigentlich ist es ein Halbwissen) besteht darin, daß Außenstehende denken, die Japaner wären sehr distanziert, höfflich und formell. Im Prinzip ist es ja nicht falsch, aber es ist nur die halbe Miete. Denn aus dieser Distanz heraus ist die Nähe (zumindest für sie) erst richtig möglich. Wenn wir zusammenkommen, meinte Herr Kazu, dann dauert das ein wenig, aber dann RICHTIG - und drückte beide Hände fest zusammen. Ihr aber, meinte er (mit einem leichten Anflug von Mitleid, wie mir schien) kommt ja mit eurer vorgetäuschten, lockeren und "familiären Art" nie richtig ZUSAMMEN! Ich fand diese Offenbarung sehr interressant und lehrreich. Man sagt ja im Gegensatz von den Amis, daß sie sehr jovial und freundschaftlich seien, Klassenunterschiede zusammen mit dem Zucker in den Kaffee verrühren würden, - aber dann wiederum extrem oberflächlich in der Mehrzahl ihrer Kontakte seien.

    In Thailand gilt Schüchternheit (am Anfang einer Bekanntschaft) ja zu den Tugenden, wogegen es in unserer Kultur eher als Schwäche angesehen wird. Aber eigentlich ist eine gewisse Schüchternheit ja tatsächlich eine ganz normale Reaktion! Man weiß ja nicht wer der Gegenüber ist, man müßte eigentlich verunsichert sein. Er/Sie könnte ja ein schlimmer Finger sein, ein Monster. Oder aber ein sehr liebenswerter, wunderbarer Mensch, dem man eventuell nicht einmal das Wasser reichen kann. Vielleicht auch ein Seelenverwandter - aber man weiß es ja am Anfang nicht! Aber nein, keine falsche Verlegenheit vortäuschen, ran an die Buletten, - wieso plötzlich zimperlich werden? Tja aber vielleicht bekommt man auch dadurch daß man seine Schüchternheit überspielt, den anderen überhaupt nicht mit? Man verbraucht auch schnell die ganze Energie für die eigene Tarnung... und verliert folglich die Aufmerksamkeit für den Anderen.

    Noch weiterreichend (für mich) war die Aussage eines anderen Mannes, (und jetzt machen ich einen ziemlichen Sprung) . Er meinte ganz trocken, er gäbe nichts auf Freundlichkeit und Komplimente in seinen Freundschaften. Suche und wolle er Freundlichkeit und nette Behandlung, so ginge er zu dem netten Krämerladen um die Ecke!!!

    Der Eindruck täuscht sehr oft, wie man so schön sagt... aber der Eindruck den man von Jemandem hat, kommt nie von außen sondern wohl immer von innen

  7. #126
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    Wenn du jetzt noch den Bogen bekommst und einen bezug zu dem Konflikt in Südthailand herstellst, bin ich wirklich beeindruckt.

  8. #127
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    @Chak,

    Nichts leichter als das!

    Ich habe nur weiter ausgeführt was bereits angeschnitten wurde:

    Sollten wir uns nicht lieber über uns selbst unterhalten als über SCHLAGZEILEN? Wieso muß der Bezug zu Thailand bestehen und wieso muß es 100 Tote geben um uns zu sensibilisieren (mein Gott was für ein Wort)?

    Zum Thema selbst wollte ich auch was schreiben...

  9. #128
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    Feindbilder, radikale Moslems und ganz gemeine Gangster.

    Das Bild von Kali daß der Staatsfeind Nummer Eins auch mein größter Feind ist, oder daß ich ihn mir zumindest als klaren Feind vorstellen kann, fand ich ganz gut. Zumindest ist es dann für den Staat leichter gegen seinen vermeindlichen Feind vorzugehen, Propaganda zu machen und nichts anbrennen zu lassen, wenn alle an einem Strang ziehen.

    Früher waren es die Russen und heute sind es wohl die Moslems, diese Aussage kann man ruhig so stehen lassen. Es hat lange gedauert bis ein Sting gesungen hat „the Russians love der children too!“ Und noch ein paar Jahre später hat dann auch die Mehrheit mitbekommen daß der Russe eigentlich ein ganz netter Kerl ist. Daß es ganz anders ist als man uns hat glauben lassen. Und die Russen liebten nicht nur ihre Kinder genausosehr wie wir, sie sind auch sonst nicht viel anders. Wie ist das wohl mit den „Moslems“, tun die das auch?

    Einer der Hamas Führer hat doch neulich in einem Interview gesagt: „Seltsam, die Leute draußen denken wohl daß das Blut der Palästinenser Wasser wäre!“
    Und gestern habe ich ein Interview auf BBC World verfolgt. Da haben sich eine Frau (der Hamas) und ein britischer Journalist zerkloppt. Die Frau wollte einfach nur darlegen, daß kein Land und kein Mensch eine BESATZUNG gut heißt. Die Engländer haben es immer tunlichst zu vermeiden gewußt besetzt zu werden. Im zweiten Weltkrieg war es sehr knapp, eine Handvoll Spitfirepiloten haben dies mit 48 Stunden Einsätzen gerade noch verhindert.
    Die Frau meinte: wer nie besetzt war, und immer nur besetzt hat, kann da nicht mitreden! Der englische Journalist beschränkte sich darauf viel Blut zu vergießen und eine Menge Hamasbomben detonieren zu lassen. Die Frau hatte gar keine Chance das Bild der Hamas zurechtzurücken. Der Journalist wollte im Namen der Zuhörerschaft gar nicht hören daß die Hamas aus Menschen besteht, daß es dort möglicherweise nette Leute gäbe, mußte er schlicht für ausgeschloßen halten! Denn eine Organisation wie die Hamas kann doch nur aus lauter einzelnen Gotteskämpfern berstehen, die ein Messer zwischen den Zähnen haben, die Kalashnikov nicht einmal zum Pinkeln ablegen und den lieben langen Tag an Bomben bastelt! Ein anderes Bild DARF erst gar nicht entstehen!

    Jeder Mensch schaft Feindbilder seiner Mitmenschen (und sei es nur der blöde Nachbar mit seiner permanenten Rasenmäherei) um von seinen eigenen Problemen abzulenken, wen wundert’s da noch daß ein Staat und die Politik das im großen Stil tut?

    Aber stellen wir uns zur Abwechslung einmal folgendes typisches Zenario (wie im Kino) vor:

    Ein klassischer Banküberfall in NEW YORK mit Geiselnahme, 5 Schwarzgekleidete brandgefährliche Profis mit den üblichen Heckler&Koch MPs und em nötigen Zubehör bewaffnet. Es besteht kein Zweifel daran daß sie absolut GEFÄHRLICH sind, was sie vorhaben und zu was sie eventuell im Stande sind wenn man sie von ihrem Vorhabengewaltsam abringen will!

    Ok, das ganze Geschwader tanzt vor der Bank an, Die Sheriffs, Die Spezialeinheiten des FBI und nach einer halben Stunde auch noch das CIA, wieso das CIA? Na man weiß ja nie ob sich unter den Gangstern nicht ein Araber oder irgendein anderer Stastsfeind befindet.
    Die Räuber haben nur 9 Geisel behalten, eine hochschwangere Frau hat die Bank bereits nach 10 Minuten verlassen, die Gangster sind knallhart, aber keine Monster. Aber keiner kann zu diesem Zeitpunkt sagen ob das ein kluger Schachzug war um sich Option zu eröffnen oder ob es eine Dummheit war.
    Der Bürgermeister hat die Sherifs fest im Griff, aber das FBI wird langsam nervös – der CIA hällt sich noch im Hintergrund, stellt seine eigenen Scharfschützen Abhörgeräte und Kameras auf. Sicher ist sicher!

    Die Gangster sind gut, aber die Bank hat sehr hohe Fenster, und das verschafft ihnen wenig Deckung. Und so melden die Spezialeinheiten plötzlich daß sie alle 5 im Visier haben und die Chancen gut stehen daß sie durch einen Schießbefehl sauber ausgeschaltet werden können. Der Bürgermeister zögert, in 3 Monaten sind Wahlen wenn da was schiefläuft?, Das FBI hingegen argumentiert daß nicht viel Zeit für den Eingriff bleibt, es könnte sein daß die Gangster hellhörig werden und ihre Position im letzten Moment wechseln. Von Moral ist natürflich keine Rede! Doch, denn sie spielt unterschwellig mit...aber das kommt später.

    Plötzlich schaltet sich das CIA unerwartet ein! Einer der Gangster wurde durch aufwendige Kameratechnik eindeutig identifiziert, es handelt sich um Bashir Abdal Farath (Name frei erfunden), ein international gesuchter Syrischer Terrorist. Er muß lebend gefasst werden meint das CIA, da er ganz klar Geheimnisträger ist und für die Aufdeckung von Terrornetzen, die zur Zeit in Amerika tätig sind, unbedingt überleben muß.

    Kein Schießbefehl also, denn das CIA ist in solchen Angelegenheiten die oberste Instanz in der Hirarchie der exekutiven Gewalt – die Statssicherheit und alles was damit zu tun hat, hat absolute Priorität. Und in solchen internen Angelegenheiten haben die USA eine sehr komplexe Legislatur. Hätten sie die auch in ihrer Aussenpolitik, naja, wer weiß...

    Jetzt aber genug davon! Dieses Szenario soll ja nur eine gefährliche und brisante Situation beschreiben. Es ist ein Problem mitten in NY, die Gangster sind aller Wahrscheinlichkeit nach eigenen Leute (außer dem Syrer), wenn sich auch oft ein Asiate und ein nicht eindeutig als Mexicaner oder Latino zu identifizierender Kerl unter den Gangstern befindet, der Rest sind Amerikano-Italiener! Die Geisel sind natürlich nur typische Amerikaner, und sehr oft befindet sich ein Schwarzer unter ihnen. Seltsam eigentlich daß Afroamerikaner nie große Dinger in den Hollywoodfilmen drehen dürfen. Die müßen die Drecksarbeit der Drogendealer Jobs in Ghetofilmen und bei Überfällen auf Schnapsläden erledigen! Die Feindbilder werden halt fachgerecht und richtig dosiert verarbeitet, realistisch halt.

    Aber auch genug davon, denn es geht hauptsächlich nur darum, daß bei diesem Szenario eine Art chirurgischer Eingriff vorgenommen wird. Ja, die eigenen Leute sind halt in Gefahr, und der Schauplatz befindet sich im „Herzen von New York“und da ist halt nur ein chirurgischer Eingriff möglich. Es ist zwar nur Kino, aber die Geschichte ist vom Sinn und von den Verhältnissen her ganz und gar nicht an den Haaren herbeigezogen und bietet ein exemplarisches Gegenstück!

    Dämmert es so langsam?

    Der FBI oder der Bürgermeister kann nicht einfach einen Schießbefehl geben, und warten was dabei herauskommt, 5 Tote, 14 oder etwa eine dreistellige Zahl, falls einige der Gangster überleben und nach draußen gelangen und wild um sich schießen?

    In Zukunft stehen die Chancen allerdings ziemlich hoch, daß auch in Hollywood die Schonzeit für Moslems endgültig aufgehoben wird – und dann wird das Feindbild noch deutlicher. Wer weiß, vielleicht sehen wir demnächst den einen oder anderen Kassenschlager, bei dem gleich 15 Araber eine Bank in New York überfallen und Geisel nehmen. Dann können die Scharfschützen endlich einmal zum Zug kommen und ihren Job erledigen. Ihr ganzes Talent entfalten und sauber Arbeit leisten!

    Noch ein ganz kurzer Kameraschwenk zurück in die Vergangenheit und dann ein fade out!

    Nur gut daß der einzelne Russe damals so gut wie Ahnungslos über das Feindbild das wir von ihm hatten war – und bloß dachte wir wären gierige Kapitalisten. Nur gut daß er nichts wußte und unter einem totalitären Regime gefangen- und immobilisiert war.
    Mein Gott, hätte „der Russe“ tatsächlich davon gewußt- und hätte er gekonnt, ich glaube dann wäre er tatsächlich „in 15 Minuten auf dem Kurfürstendamm“ gewesen!

  10. #129
    Thai
    Avatar von Thai

    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    Zitat Zitat von MrLuk",p="131552
    @Chak,



    Sollten wir uns nicht lieber über uns selbst unterhalten als über SCHLAGZEILEN?
    Zum Thema selbst wollte ich auch was schreiben...
    Hmmmmmmmmmmmmmmmm! :???:

    Schlagzeilen kommen und werden diskutiert.
    Schlagzeilen gehen und verschwinden wieder.

    Die Themen selbst behandeln und im besondern auf uns beziehen bzw. die Unterhaltung über uns selbstim Zusammenhang der Ereignisse( meist ist dies der Anlass über ein Thema auf uns selbst zu kommen).

    Hmmm!

  11. #130
    MrLuk
    Avatar von MrLuk

    Re: Mehr als 70 Tote bei Kämpfen im Süden Thailands

    @Thai,

    Die Themen selbst behandeln und im besondern auf uns beziehen bzw. die Unterhaltung über uns selbstim Zusammenhang der Ereignisse( meist ist dies der Anlass über ein Thema auf uns selbst zu kommen).
    Wenn das denn klappt, liebend gern! Aber wenn's Schlagzeilen braucht damit die Geister lebendig werden, und es trotzdem nur wieder Ablenkung ist, dann interessiert das mich eher weniger.

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