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Kein Teamgeist beim Lohn

Erstellt von Rene, 30.06.2006, 17:17 Uhr · 692 Antworten · 13.763 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von eletiomel

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    Re: Kein Teamgeist beim Lohn


  2.  
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  3. #132
    Sioux
    Avatar von Sioux

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    Zitat Zitat von Sioux",p="364023
    Auntarman, wie definierst du denn Kapitalismus.

    Mir ist das alles zu abstrakt, was du schreibst. Werde mal konkreter.

    Sioux
    Ne, nicht so billig, mit Wiki. Da will ich schon eigene Gedanken sehen.

    Sioux

  4. #133
    Auntarman
    Avatar von Auntarman

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    Zitat Zitat von Sioux",p="364023
    Auntarman, wie definierst du denn Kapitalismus.

    Mir ist das alles zu abstrakt, was du schreibst. Werde mal konkreter.

    Sioux
    Ich fasse es mal in meine laienhaften Worte, ok?

    Kapitalismus (ich mag eigentlich eher den Ausdruck Liberalismus) ist, wenn dem (leider) inhärenten Fortkommenswillen des Menschen keine Grenzen gesetzt werden. D.h. jeder agiert eigenverantwortlich und kann sich nicht auf den "free lunch outside" berufen. Jeder ist SEINES eigenen Glückes Schmied und dafür muss er sich anstrengen. Ausnahme: Kinder, Kranke, alte Leute etc., die nicht für sich sorgen können.

    Dabei soll allen Menschen die gleichen Startbedingungen gegeben werden, so sollte jedem Menschen der Zugang zur Bildung ermöglicht werden. Damit meine ich die Bildung der Schule bis zum Abitur. Wer studieren möchte, kann dann auch (etwas) zahlen, dafür verdient er ja später auch mehr (sofern er sich ein passendes Studium ausgesucht hat - dem Meister im Handwerk wird ja auch nicht die Weiterbildung bezahlt, das muss er auch aus eigener Tasche bezahlen und das bezahlt nicht die Gesellschaft, d.h. auch der Arbeiter, das nur am Rande.).

    Danach beginnt (leider) "der Kampf ums Überleben", d.h. auch um das Geld. Jeder soll unabhängig von Hautfarbe, Herkunft etc. die Möglichkeit bekommen "nach oben" zu kommen. Erfolg, Ruhm, Geld ist hier nun (nochmal leider) die Antriebsfeder. Aber niemand kann ohne die Unterstützung seiner Mitarbeiter, Zuarbeiter so weit kommen (wenn einem nicht bei Geburt der Silberlöffel in den Mund geschoben wurde und man sich das selbst erarbeitet, aber wir haben ja zum Glück keinen Feudalismus mehr).

    "Diese" Leute treiben die Entwicklung, den Fortschritt etc. weiter, sie sind die "Macher". Und wenn sie länger "machen" wollen, dann sichern sie sich die Unterstützung derjenigen, die sie zu dem Erfolg gebracht haben. Der kluge Mann beteiligt die Leute, die ihn dazu gebracht haben wo er jetzt ist, an dem Erfolg. Weil er weiß, das er alleine nichts ist, sondern sein Erfolg auf der Unterstützung der "Anderen" beruht. Ein "Ausquetschen" (wie es im Moment leider üblich ist) führt dabei nur zu kurzfristigen "Erfolgen". Insofern hat der "kluge Unternehmer" nicht nur seine Gewinnmaximierung im Auge, sondern auch das Wohl der Mitarbeiter - wenn er denn schlau ist.

    Sofern die Abhandlung "Kapitalismus im Mittelstand". Leider herrschen bei den großen Unternehmen teilweise andere Gesetzte, Stichwort "Management-Sölder". Konnte nun hier leider nur den Blick den "kleinen" Unternehmers darstellen, ansonsten ist das etwas, was deb Rahmen für heute abend sprengen würde, ist ja schon spät...

  5. #134
    Auntarman
    Avatar von Auntarman

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    Die Erklärung ím Wiki, von @Ele gepostet, beschreibt es doch auch im größeren Sinne:

    "Als kapitalistisch wird weiterhin eine Gesellschaft bezeichnet, wenn die durch den Markt geregelte Arbeitsteilung dominierendes und strukturierendes Prinzip dieser Gesellschaft ist. Produktionsweisen, die auf Sklaverei, bäuerlicher Subsistenzwirtschaft oder feudalen Arbeitsverpflichtungen gegründet sind, werden daher nicht als kapitalistisch bezeichnet."

  6. #135
    Avatar von mipooh

    Registriert seit
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    Beiträge
    6.152

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    Als ich mir bewusst wurde, dass ich als Mitglied einer Gesellschaft durch dieses Leben tappern würde, habe ich mal eine kleine Berechnung angestellt.
    Ich habe mich gefragt, da es für uns und viele andere recht beengt zuging, wieviel der landwirtschaftlich genutzten Flächen des Planeten wohl bei gerechter Verteilung jedem Menschen zustehen müsste.
    Dazu habe ich die Informationen unseres Schulatlas benutzt. Es ergab sich eine Fläche, die ich um sie mir besser vorstellen zu können mit einem Fußballplatz verglich. Es war etwa ein Fußballplatz (normalgroßes Fußballstadion ohne Zuschauertribüne) pro Person.

    Meine Familie einschliesslich der Kinder und Oma hätte also damals sieben Fußballplätze besitzen müssen und hätte darauf ihre Nahrung erarbeiten können. Wir hatten stattdessen ca. 350 qm Fläche, die uns gegen die Zahlung einer monatlichen Miete zur Verfügung stand. Um diese zu bezahlen musste mein Vater in einer Fabrik arbeiten gehen und was übrig blieb reichte für eine dürftige Versorgung. Den meisten um mich herum ging es nicht viel anders.

    Dann habe ich miterlebt, wie die Löhne für die Arbeiter ausgehandelt wurden. Manchmal weigerten sich die Arbeiter sogar zu arbeiten, weil sie mit dem Angebot nicht einverstanden waren. Durch gewisse Fortschritte wurde zwar der Lebensstandard materiell gesehen ständig besser, etwa bis 1980, jedoch stiegen die Gewinne der Unternehmen grundsätzlich überproportional. Man sah sehr gut an den Grundstückspreisen, dass sich meine kleine Berechnung immer mehr zu meinen Ungunsten verschob.

    Später habe ich dann noch erfahren, dass die Besitzenden häufig aus den Feudalherren der Vorzeit rekrutiert wurden und dass die Großindustrien in einem schlimmen Deutschland stark von der grenzenlosen Ausbeutung einer Volksgruppe profitiert hatten. Es summierten sich also unverständliche Zusammenhänge, während mir immer erklärt wurde, wie lieb doch eigentlich die Menschen sind...

    Man nannte das auch Kapitalismus. Aber woraus er bestand, das musste mir erst der KBD näher erklären, nämlich aus dem einseitigen Besitz von Produktionsmitteln. Grob gesagt aus dem mir geklauten Fußballplatz lange vor meiner Zeit.

    Man hatte ein System eingeführt, das Geld, welches vor allem dazu diente, die wahren Zusammenhänge zu verschleiern. Aber auch dies war für mich als neunjähriger kein Problem. Ich dachte einfach etwas nach und fragte mich, wie es wohl komme, dass mein Vater sehr viel und lange arbeiten musste, während sein Chef in Saus und Braus leben konnte, scheinbar ohne überhaupt jemals zu arbeiten. Der lief nämlich immer im Sonntagsanzug herum, hatte nie schmutzige Hände und immer eine gut gefüllte Brieftasche. Mein Vater hatte nichtmal eine Brieftasche... eine kleine Geldbörse für das bischen Klimpergeld war auch viel praktischer.

    Nun hatte man mir auch noch erzählt, dass diese Chefs eben ganz ganz kluge Leute seien, die mit dem Kopf arbeiteten. Konnte ich mir zwar nicht viel drunter vorstellen, weil man so gar nichts davon sehen konnte, aber ich war ja durchaus bereit, alles zu verstehen. Also beobachtete ich weiter.

    Eines Tages erzählte mir mein Vater stolz, er habe jetzt auch mal mit dem Kopf gearbeitet und eine Idee gehabt, die seiner Firma die natürlich nicht seine war, viele Millionen einsparte. Ich war natürlich mächtig stolz auf Väterchen und erwartete nun, dass er bald nur noch im Sonntagsanzug herumlaufen würde und eine Brieftasche kaufen.

    Passierte aber nicht. Irgendwann erzählte er mir, er habe 200 Mark extra bekommen, weil ja sein Chef nun täglich zehntausende sparte.

    War also wohl doch nicht so, dass geistige Arbeit irgendwas mit dem Geld zu tun hatte, was man so für´s Leben zur Verfügung hatte.

    Irgendwann habe ich natürlich dieses naive Stadium hinter mir gelassen und auch schonmal komplizierter gedacht als ich es noch als neunjähriger getan hatte. Merkwürdigerweise liessen sich jedoch immer wieder Dinge ganz einfach viel genauer erklären als kompliziert.

    So zum Beispiel die vorhergegangene Pleite meines Vaters als Schuhmachermeister. Er war ja ein fleißiger Mann gewesen und auf dem besten Weg, unsere Fußballplätze zu erobern. Mit Fleiss natürlich. Dummerweise wollten die auch andere haben. Damals waren es italienische Schuhfabriken, die zum Wohle der Menschheit Schuhe billiger herstellten als mein Vater sie hätte reparieren können. Das war wirklich ein Fortschritt. Und als mein Vater das einsah und er fragte ob er sich an dem Fortschritt beteiligen dürfe, indem er in so einer Schuhfabrik arbeiten dürfe, wurde er freudig begrüsst. Man wolle ihm auch einen Lohn geben dafür, und zwar etwa ein Drittel von dem was er vorher hatte verdienen können. Dafür sollte er ab nun nur noch einen kleinen Teil seiner Fähigkeiten einsetzen, dies aber in einem größeren Tempo, ohne seine üblichen Pausen, wenn ich ihn mal in seiner Werkstatt besucht habe und er mir gezeigt hat was man so alles lernen kann wenn man nur will.
    Ich hätte ihn auch nicht mehr besuchen dürfen, weil so eine Fabrik für Kinder viel zu gefährlich ist, selbst die Arbeiter dort wurden oft sehr krank von den Klebstoffdämpfen, und ausserdem weil mein Vater jetzt Pause machen musste, wenn ihm jemand sagte, es sei jetzt Zeit Hunger zu haben.

    Die Schuhfabrikanten fuhren im Benz, während mein Vater sich über ein gebrauchtes Moped freute. Musste er doch von nun an nicht mehr mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.

    Viel interessanter wurde aber die Bewertung geistiger Arbeit, als ich viel später in meinem Leben mit Versicherungen und Geldgeschäften zu tun bekam. Einmal rutschte ich versehentlich als Kontaktperson in eine Finanzierung eines größeren Projekts. Ich kannte eben den Unternehmer und einen Bänker. Da sollte ich 150 000 DM bekommen, weil ich den Unternehmer mit dem Bänker bekannt gemacht hatte. Und dann sah ich ein Konzept eines Unternehmensberaters, das mehr als 60 000 Mark gekostet hatte. Ich las es aufmerksam durch, denn ich wollte ja ergründen wo der Wert der geistigen Arbeit herkam. Es stand eigentlich mit vielen Worten beschrieben überhaupt nichts darin, was man nicht auch so gewusst hätte. Verschönert durch Zahlen die reine Spekulation waren und ein paar Modellbilder des Objekts. Der Bänker fand das auch sehr hübsch und war beeindruckt. Und so bekam der Unternehmer 10 000 000 DM geliehen. Ganz nebenbei entstand auch eine Reithalle für seine Tochter, muss wohl mit der geistigen Arbeit irgendwie zu tun haben.

    Nun bin ich ja ein einfacher Mensch. Meine Mutter wollte zwar unbedingt, dass ich auch mal so ein geistiger Arbeiter werde und ein kleines bischen ist ihr Wunsch mal in Erfüllung gegangen, als ich als früher Computerhobbyist meine Arbeit mit einem Computer erledigte, während alle meine Kollegen noch mit Papier und Bleistift arbeiteten bzw ihre Rechnungen mit der Schreibmaschine tippten.
    Während die also jeden Monat die eine Hälfte des Monats Rechnungen schrieben und in der anderen Hälfte die Löhne ihrer Mitarbeiter ausrechneten und eine Buchhaltung machten, konnte ich dies in gemessenen 6 Stunden erledigen. Von da an ging´s natürlich bergauf. Denn in der mir entstandenen Freizeit konnte ich noch viele Dinge tun, die meine Unternehmer-Kollegen teuer bezahlen mussten.

    Das war also die geistige Arbeit... Warum ich dafür so viel Geld bekam habe ich zwar bis heute nicht wirklich verstanden, denn ich fand es viel leichter als die ganze nichtgeistige Arbeit, aber immerhin habe ich jetzt meinen "Fußballplatz", der mir ja eigentlich von Anfang an zugestanden hätte. Vorausgesetzt er wäre nicht vorher von jemand anderem beansprucht worden, was aber der Fall war. Ihr wisst schon, so einer von denen, die ausser der Brieftasche auch diese ominöse Verantwortung tragen oder dieses noch ominösere Risiko.

    Ich glaub, die größte Verantwortung und das größte Risiko tragen wohl die ganz Reichen. Sie sehen wirklich oft schlimm aus, so verhärmt und belastet. Ich habe zwar noch immer nicht verstanden, was sie eigentlich tun ausser Vorteile hin- und herzuschieben, aber ich sehe ein, es geht ihnen nicht gut genug. Deshalb werden die Arbeiter wohl den Gürtel enger schnallen müssen, denn die Reichen werden ja immer fetter, die können den Gürtel nicht enger schnallen, die müssen ihn verlängern.

    Ich werde ja nun auch wieder schlanker und schnalle den Gürtel immer mal etwas enger. Liegt wohl hauptsächlich daran, dass ich das mit der geistigen Arbeit, der ungeheuren Verantwortung und dem Risiko nicht verstanden habe.

    Oder vielleicht auch daran, dass ich es eigentlich gar nicht erstrebenswert finde besonders fett zu werden...
    Schliesslich habe ich ja meinen Fußballplatz und mehr als mir zusteht wollte ich auch gar nicht...

    Und wenn jetzt jemand denkt, dieser Mipooh ist ja wirklich naiv, dann freut mich das. Denn derjenige kann mich wenigstens verstehen, während ich immer noch Mühe habe diese Welt in ihrer Komplexität vollständig zu verstehen. Ich sehe ja ein, ich mache es mir viel zu einfach, wenn ich nur das sehe was ich verstehen kann. Das Unverständliche mit vielen Worten vorzutragen, auch wenn es niemand mehr verstehen kann, das ist ein Privileg der geistig tätigen und sicher die Erklärung dafür, dass sie um so vieles reicher sind als ich.

    Da fällt mir ein, dass ich beim zappen auf der Suche nach England-Portugal diesen Herrn Taxin im Fernsehen sah, der dort sehr langatmig wohl gewichtige Dinge verkündete. ich fragte meine Frau, worüber er wohl redet und sie sagte, ich verstehe das nicht, darum kann ich es Dir nicht sagen. Vielleicht ist dies das Geheimnis der geistigen Arbeiter, denn dieser Herr ist doch auch ziemlich reich... etwas zu sagen, was andere nicht verstehen können.
    Ich hoffe, dass mir das niemals gelingt...

  7. #136
    big_cloud
    Avatar von big_cloud

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    @Mipooh
    da schlaegt mein Gewerkschafter Herz doch hoeher wenn ich Deine Zeilen und auch dazwischen lese!

    der
    Lothar aus Lembeck

  8. #137
    Auntarman
    Avatar von Auntarman

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    Zitat Zitat von mipooh",p="364099
    Man nannte das auch Kapitalismus. Aber woraus er bestand, das musste mir erst der KBD näher erklären...
    DAS erklärt natürlich alles

  9. #138
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    KBD? Sind das nicht die mit "Alle Macht dem Proletariat" oder auch "man kann auch ohne Fluegel fliegen", wenn es einem nur einer lange genug einredet?

  10. #139
    Mandybär
    Avatar von Mandybär

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    Was der Unterschied ist zwischen Kommunismus und Kapitalismus:

    Im Kapitalismus beuten einige Menschen andere Menschen aus.


    Im Kommunismus ist das umgekehrt.

    Grüße aus Salzburg
    Mandybär

  11. #140
    Avatar von mipooh

    Registriert seit
    01.06.2005
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    6.152

    Re: Kein Teamgeist beim Lohn

    @ Auntarman,

    ich weiss nicht, was das "alles" erklärt. Ich war nie Mitglied oder sowas, weil sie mir viel zu fanatisch waren. Aber dieser Ortsobermacker, ein Knabe von damals vielleicht 20 Jahren (etwa gleich alt wie ich), der hatte seinen Marx wirklich gelesen und ich kann sagen, er hat mir nie Unsinn erzählt.
    Hatte ja geschrieben, dass ich als neunjähriger ganz von allein auf die Idee gekommen bin, mal zu gucken was so jedem zustehen könnte...
    Als 10-jähriger hatte ich dann die Idee einer Welt ohne Geld.
    Aber auch davon wollte kaum jemand etwas wissen... ich fänd´s ganz praktisch, aber nur im Prinzip.

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