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Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

Erstellt von Ricci, 04.12.2008, 10:41 Uhr · 56 Antworten · 2.435 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von sleepwalker

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Zitat Zitat von mipooh",p="663875
    Es ist ein Unterschied, ob man in D oder A ein Non-Immigrant-O macht oder dort vor Ort mit dem Visum eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt.
    Bezieht sich dieses Post jetzt auf mein obiges? Wenn ja, dann verstehe ich nicht so ganz, was Du meinst.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Roah

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Thailändische Botschaft -- Auskunft gestern - Sie brauchen nur den Betrag auf einem KOnto haben - das reicht völlig - ein Einkommen ist nicht erforderlich - Botschaft des Königreiches Thailand - Wien....

  4. #23
    Avatar von mipooh

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Bezieht sich dieses Post jetzt auf mein obiges?
    Nein, es bezog sich auf das Posting mit den 8000 €.
    Ich hatte nur jemanden am Telefon und konnte das zu dem Zeitpunkt nicht weiter ausführen.

    Wenn man das Non-Immigrant-O macht, dann soll man nachweisen, dass man sich das auch leisten kann. Da sind kaum genaue Beträge festgeschrieben, zumindest war das nicht so, als ich meine machte. Danach interessiert das niemanden und das Geld musste auch nicht in TH sein.

    Wenn man nun mit diesem Visum in TH lebt und "es verlängert", dann ist das eine Aufenthaltsgenehmigung, die an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. Und da gibt es immer mal mehr oder weniger unangenehme Änderungen.
    Zuletzt war die 400 000 Bath-Regelung abgeschafft worden, stattdessen musste man Einkommen nachweisen, bei dem aber egal war, wer von beiden das hatte. (diese Regel gab es nur für mit einer Thai verheiratete)
    Die Änderungen, von denen jetzt die Rede ist, setzen wieder Falang-Geld voraus, und zwar entweder mönatlich 40 000 Bath oder jährlich 400 000 Bath. Inwieweit nun ein gemeinsames Konto noch zulässig ist, das muss man sehen. Laut Text der hier veröffentlicht wurde, müsste es Geld des Alien sein.

    Da hatte ich bei der 800 000 Bath-Regelung aufgrund "retirement" mal Schwierigkeiten mit einem gemeinsamen Konto. Man bestand darauf, dass ich selbst diesen Betrag nachweisen musste. (hätte ja meiner Frau gehören können, zumindest thaitheoretisch)

    Grundsätzlich finde ich die Rückkehr zur 400 000 Bath-Regel ganz ok. Nur ist diese Aufenthaltserlaubnis bürokratischer als die mit 800 000 Bath. Wer also genug Kohle hat, sollte die Regel vorziehen.

  5. #24
    Avatar von sleepwalker

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Zitat Zitat von mipooh",p="663881
    Bezieht sich dieses Post jetzt auf mein obiges?
    Nein, es bezog sich auf das Posting mit den 8000 €...
    Alles klar, das ergibt Sinn.

    Wenn man das Non-Immigrant-O macht, dann soll man nachweisen, dass man sich das auch leisten kann. Da sind kaum genaue Beträge festgeschrieben, zumindest war das nicht so, als ich meine machte. Danach interessiert das niemanden und das Geld musste auch nicht in TH sein.
    Nun, das ist heute ja etwas anders. Die Beträge sind genauestens definiert. Sie müssen ausserdem in Thailand liegen, und sogar Art der Anlage und Zeitpunkt der Verfügbarkeit wird vorgeschrieben und muss genauestens nachgewiesen werden.

    Zuletzt war die 400 000 Bath-Regelung abgeschafft worden...
    nicht für die mit einer Thai Verheirateten, die schon vor Oktober 2006 per Verlängerung des Non-Immi.-Typ-O in Thailand lebten — sondern nur für die, die danach eine Verlängerung beantragten.

    Die Änderungen, von denen jetzt die Rede ist, setzen wieder Falang-Geld voraus, und zwar entweder mönatlich 40 000 Bath oder jährlich 400 000 Bath. Inwieweit nun ein gemeinsames Konto noch zulässig ist, das muss man sehen. Laut Text der hier veröffentlicht wurde, müsste es Geld des Alien sein.
    So habe ich es auch verstanden. Wer es ganz genau wissen möchte, der muss sich wohl oder übel durch den (...inzwischen über 10-seitigen) Thread bei "Thai-Visa" kämpfen. Da wird richtig ins Detail gegangen. http://www.thaivisa.com/forum/Regula...g-t227532.html

    Da hatte ich bei der 800 000 Bath-Regelung aufgrund "retirement" mal Schwierigkeiten mit einem gemeinsamen Konto. Man bestand darauf, dass ich selbst diesen Betrag nachweisen musste. (hätte ja meiner Frau gehören können, zumindest thaitheoretisch)
    Die Erfahrung kann ich nur bestätigen... Ich empfehle auf JEDEN FALL auch ein eigenes Konto, nur auf den Namen des Farangs!
    Wer seine 400.000,- bzw. 800.000,- dann nicht das ganze Jahr (bei minimalen Zinsen) da verschimmeln lassen möchte, dem stehen nur kurzfristige Geldanlagen von 6-9 Monaten zur Verfügung, denn er muss ja irgendwie dafür sorgen, dass die komplette Summe spätestens 2 bzw. 3 Monate vor dem Immigration Besuch wieder auf dem Konto liegt.

    Grundsätzlich finde ich die Rückkehr zur 400 000 Bath-Regel ganz ok. Nur ist diese Aufenthaltserlaubnis bürokratischer als die mit 800 000 Bath. Wer also genug Kohle hat, sollte die Regel vorziehen.
    Dazu sollte man noch ergänzen, dass die 800.000,- Baht Regelung nur für über 50 jährige erreichbar ist (...aber dann eben auch für Ledige).
    Die 400.000,- Baht Lösung gilt nur für Verheiratete, hat dafür aber keine Alterseinschränkung.

  6. #25
    Avatar von sleepwalker

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Mal was anderes:
    Warum packen wir die ganzen Visa-Threads nicht in die Rubrik "Behörden & Papiere"?

  7. #26
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    ....und es wird dazu aufgerufen, dass die mia farangs, bei denen ja die Regelung bezgl. des gemeinschaftlichen Haushaltseinkommens abgeschafft wurde, während dies für thail. Männer, die mit einer Ausländerin verheiratet sind, nicht gilt, sich baldmöglichst am Swampybum AP(finde ich eine neue, nette Bezeichnung) zusammenfinden sollten.

    Ersatzweise bei der National Human Rights Commission Thailand
    http://www.nhrc.or.th/index.php?lang=EN Beschwerde einlegen.

    Dies geht so:
    http://www.nhrc.or.th/menu_content.php?doc_id=176

    Dies natürlich alles im Namen der thailändischen Ehefrau eines deutschen Mannes, der halt nun die verlangten 40.000 Baht monatlich nicht stemmen kann.

    Die thailändischen Gerichte waren doch gerade in der letzten Zeit von einer überraschenden Verfassungstreue. Warum nicht auch in diesem Fall der Ungleichbehandlung der thail. Frauen.

  8. #27
    Avatar von mipooh

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Die thailändischen Gerichte waren doch gerade in der letzten Zeit von einer überraschenden Verfassungstreue. Warum nicht auch in diesem Fall der Ungleichbehandlung der thail. Frauen.
    Das ist sowieso längst überfällig. Ausserdem sollte ein Ehegatte eine unbeschränkte Arbeitserlaubnis haben.

  9. #28
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Zitat Zitat von mipooh",p="664004
    ...Ausserdem sollte ein Ehegatte eine unbeschränkte Arbeitserlaubnis haben.
    Wäre sehr dafür. Gibt es eine Begründung, warum der bisherige Zustand verfassungswidrig wäre?

  10. #29
    Avatar von mipooh

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Gibt es eine Begründung, warum der bisherige Zustand verfassungswidrig wäre?
    Wüsste ich nicht. Jedoch wäre es auch ohne Verfassung einleuchtend, dass jemand, der seine Familie ernähren möchte, auch arbeitet.

  11. #30
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Immigration Bastelstunde auch für NON-IMM-O

    Zitat Zitat von mipooh",p="664011
    Gibt es eine Begründung, warum der bisherige Zustand verfassungswidrig wäre?
    Wüsste ich nicht. Jedoch wäre es auch ohne Verfassung einleuchtend, dass jemand, der seine Familie ernähren möchte, auch arbeitet.
    Ich glaube gestern im ThaiVisa-Forum haben das auch so einige angesprochen. Gesehen aus der Logik des Alltags (habe ich nicht vom Kali geklaut ) hast Du sicherlich recht. Wäre ja auch eine Unverschämtheit, alle Farangs unterschiedslos dazu zu zwingen, ständig Geld aus dem Ausland zu bekommen.

    Aber: es sind halt zwei Rechtsgebiete. Ausländerrecht und Arbeitsrecht, und so hat zunächst das eine - rein rechtlich - nix mit dem anderen zu tun. Wäre aber ein gutes Argument bei einer irgendwann anstehenden Novellierung der Regeln über work permits. Aber auch dass könnte sicherlich ein Verfahren der hier zunächst vorgeschlagenen Art auch befördern.

    Erinnert mich an die Zeit, als noch einzelne Filialen der Banken den ausländischen Residenten und Männern von thailändischen Frauen die Eröffnung eines Bankkontos erschwerten und die Immis damals geholfen haben, in denen sie denen ´mal mitteilten, wie denn sonst die Farangs das Geld auf der Bank nachweisen könnten. Ach so!

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