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Gesucht: Solitaire Meissmer

Erstellt von Claus, 08.01.2006, 04:14 Uhr · 0 Antworten · 1.043 Aufrufe

  1. #1
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    Gesucht: Solitaire Meissmer

    Solitaire hat einen deutschen Papa Sascha Meissmer und eine thailändische Mutter Patchara Meissmer. Wer kann Hinweise oder Informationen zum Verbleib der kleinen Solitaire Meissmer geben?

    Solitaere heisst mit Spitzname Nong Taire.

    Eine Marktfrau erinnert sich Solitaere Meissmer am Wasserfall gesehen zu haben. Der Wasserfall heisst chong fah.

    Der Thailändische Gouverneur, sagt es besteht die Möglichkeit das Solitaire Meissmer ausgeflogen wurde und zwar unter Umständen zu einem Sammelpunkt in Bangkok und dann nach Thammasat.











    Folgende Fragen stehen im Raum:

    Wer ist die dunkelblond gelockte Person vor dem Kind?

    Wer ist der Mann, der im Vordergrund behandelt wird?

    Falls es NICHT Solitaere ist, wer erkennt darauf SEIN Kind?


    Fam. Meissmer bekam im August einen Leichnam, eventl. lag da ein Irrtum vor. Laut Behörden wird dies jetzt erneut geprüft.



    Der gesamte Komplex heist "City Hall". Im hinteren rechten Teil ist die OrBorJor. Das Photo wurde in der OrBorJor auf der City Halloder auch Provincal Hall genannt, aufgenommen.


    Pressebericht zu dem Fall Solitaire Meissmer:

    Eltern entdecken vermißte Tochter auf Internet-Foto !
    Ganz Thailand sucht das deutsches Tsunami -Mädchen!

    Von DANIEL KESTENHOLZ

    Sascha Meissmer und seine Frau Patchara zeigen das Bild, auf dem sie ihre Tochter entdeckt haben wollen.

    Phuket – Ist es nur der letzte Hoffnungsfunke völlig verzweifelter Eltern? Oder lebt die kleine Solitaire (5) wirklich noch?

    Der Fall des kleinen Mädchens, das vor den Augen seiner Mutter und seines Vaters am zweiten Weihnachtstag vergangenen Jahres im thailändischen Khao Lak im Tsunami-Chaos (300 000 Tote) spurlos verschwand, rührt die Welt. Und mobilisiert ein ganzes Land.

    Das Mädchen soll die kleine Solitaire sein. Sie verschwand, als die Welle das Restaurant ihres Vaters am Strand von Khao Lak erreichte

    Der Deutsche Sascha Meissmer und seine thailändische Frau Patchara glauben fest daran, daß ihre Tochter die Katastrophe überlebte. Sie wollen Solitaire auf einem Foto auf der Tsunami-Webseite www.phuketremember.com erkannt haben. Die Aufnahme zeigt ein Mädchen mit braunem Haar inmitten einer Gruppe von Beamten und Freiwilligen in einem Hilfszentrum, in dem Lebensmittel verteilt wurden. Das Bild entstand einen Tag NACH dem Unglück. Das Mädchen ist zwar nur von der Seite zu erkennen. Doch Größe und Haarfarbe, so Sascha Meissmer, seien ganz klar die ihrer Tochter.

    Hintergrund

    1 Jahr nach Tsunami: Vater entdeckt Tochter wieder!

    Ein Jahr lang suchten die Eltern vergeblich nach dem Mädchen, jetzt bekommen sie Unterstützung von höchster Stelle: Gestern rief Phukets Gouverneur Udomsak Assavarangura bei den Eltern an und arrangierte ein Treffen für Dienstag. Er versprach, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die verschwundene Tochter zu finden. Derzeit werde vor allem in Waisenhäusern gesucht. Die Bevölkerung wurde zu Hinweisen aufgerufen.

    Aber was kann mit der Kleinen passiert sein?

    Solitaires Mutter Patchara sagte gestern: „Ich habe schreckliche Angst, daß meine Tochter von Gangstern gekidnappt wurde. Vielleicht mißhandelt sie jemand, weil sie so jung und hübsch ist.“ Dann offenbart sie ihre letzte Erinnerung an den Tag: „Ich war mit meiner Tochter an unserem Restaurant ,Coconut Bungalow‘, als die erste Welle kam. Ich wurde mitgerissen, Solitaire fiel aus meinem Arm, wurde vom Wasser weggezerrt. Ich konnte sie nicht halten, sie kämpfte mit dem Wasser, klammerte sich an einen Baum. In diesem Moment sah ich, wie ein Fremder mein Kind aus den Fluten zog, obwohl alle um ihr eigenes Leben kämpften.“

    Patchara dachte, ihre Tochter sei sicher. Sie erreichte die Straße, wo sie ihren Mann fand. Doch von Solitaire fehlte jede Spur. Die thailändische Zeitung „Kom Chad Luek“ schrieb jetzt, daß die Kleine möglicherweise von Menschenhändlern verkauft worden sei. Das Ehepaar setzte gestern umgerechnet 10 000 Euro Belohnung für denjenigen aus, der seine Tochter zurückbringt.

    Ein Jahr nach der Tsunami-Katastrophe
    Deutscher Vater entdeckt seine Tochter (5) wieder


    Von KAI FELDHAUS und DANIEL KESTENHOLZ

    „Sie ist mein ein und alles“: Sascha Meissmer mit Tochter Tochter Solitaire (5)

    Phuket – Das schlimmste ist die Ungewißheit! Zum letzten Mal sah Sascha Meissmer (36) seine Tochter Solitaire (5), als die Tsunami-Welle sie verschluckte.

    Fast ein Jahr ist das her. Jetzt hat der Deutsche, der in Thailand lebt, das Mädchen wiedergesehen: auf einem Foto, aufgenommen einen Tag NACH der Katastrophe! Lebt sie noch? Und wenn ja, wo?

    Der 26. Dezember 2004. Der Tsunami brach über den Strand von Khao Lak (Thailand) herein. Insgesamt starben in Südasien 300 000 Menschen. Das Wasser rauschte durch den „Coconut Bungalow“, das Restaurant der Familie. Die Welle spülte Meissmer, seine Frau Patchara und die kleine Solitaire (5) davon. „Plötzlich waren beide weg“, erinnert sich Meissmer im Gespräch mit BILD.

    Er schwamm an Land, rettete sich auf einen Berg. Dort fand er seine Frau wieder. Doch von seiner Tochter fehlte seitdem jede Spur. Die Mutter erinnerte sich nur noch, daß sich das Mädchen an einen Baum klammerte.

    „Ein paar Tage später erzählten uns Bekannte, daß sie Solitaire gesehen haben“, so Meissmer. „Aber die Behörden glaubten uns nicht.“ Jedes Hilfszentrum, Hospital und Heim in der Region klapperte das Ehepaar ab. Nichts. Mit Freunden durchstöberten sie unzählige Suchforen im Internet. Nichts. Trotzdem gaben sie die Hoffnung nicht auf.

    Vor fünf Tagen meldete sich ein Freund aus Frankfurt/Main bei Sascha Meissmer. Er hatte im Internet ein Foto gefunden, aufgenommen am 27. Dezember 2004. Im Hintergrund: ein kleines Mädchen, blonde Haare, grünes T-Shirt, blaue Shorts, das von Ärzten untersucht wird. Das Kind wirkt gesund. „Kein Zweifel, das ist meine Tochter“, sagt Sascha Meissmer.

    Solitaire lebt. Aber sie bleibt seit dem Foto verschwunden. „Wir haben uns an die Behörden gewandt. Nächste Woche haben wir einen Termin mit dem Gouverneur.“ Das Kind könnte in einem Waisenhaus leben, oder bei einer Familie: „Die Thais kümmern sich gern um Kinder.“

    Es bleibt die bange Frage: Warum meldet sich Solitaire nicht? „Ich weiß es nicht“, sagt der Vater. Ist sie etwa verschleppt worden? „In das Hilfslager in Phuket kam sie in Begleitung“, sagt Meissmer, „mit dieser Begleitung ist sie auch wieder gegangen.“ Im Chaos verlor sich ihre Spur.

    Sollte jemand Personen erkennen oder weitere Hinweise zum Fall Solitaire Meissmer geben können, melden Sie sich bitte per E-Mail an webmaster-wsk@web.de oder bei jeder Polizeidienststelle.

  2.  
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