Seite 138 von 190 ErsteErste ... 3888128136137138139140148188 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.371 bis 1.380 von 1899

Euro Baht 1:47

Erstellt von storasis, 04.10.2008, 20:27 Uhr · 1.898 Antworten · 196.816 Aufrufe

  1. #1371
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    ich kann mich nicht auf Statistiken berufen, weil ich keine kenne, sondern nur die einzelnen Menschen, die in den Ländern leben... seht Euch die in den Problemländern bezahlten Sozialleistungen an... diese sind exorbitant hoch.. der Beamtenapperat aufgedunsen... und Gewerkschaften, die als Totalverweigerer eine Demo nach der anderen aufrufen...

    Entweder haben die deutschen Bürger mehr Hirn oder sie sind die Trottel in Europa....

    wenn ich mir unsere Arbeitslosenstatistik ansehe und die Inlandsumsätze, dann haben die Deutschen doch wohl was richtig gemacht...
    Sicherlich hat Griechenland kräftig aus der Pulle getrunken. Doch Deutschland hat sich still und heimlich nicht an Zielvorgaben gehalten und letztendlich die Güter aus D innerhalb der Gemeinschaft abgewertet und sich einen Vorteil verschafft.

    Der eine sieht bei tt. Lehrern rot, der nächste bei überbordenen Beamtenapparaten anderer Länder, Hauptsache immer auf andere rumgehackt.... Wären die anderen Nationen so nationalegoistisch wie einige Deutschen in ihrer Argumentation, so hätte es D mit seinen Exporten wesentlich schwerer. Ich wüsste nicht, dass das derzeitige aussenwirtschaftliche Ungleichgewicht zu den Stabilisierungszielen zählt. Früher gab es mal ein mag. Dreieck, daraus wurde ein Vier und schließlich ein Vieleck. Doch dauerhafte Aussenhandelsbilanzüberschüsse sind dort kein Stabilitätskriterium.

    Wenn ich mir überlege, wie der aktuelle Erfolg in erkauft wurde, z.B. durch starke Reduzierung der staatl. Altersvorsorge, so ist dies schon bemerkenswert.
    Der kleine Arbeiter spannt einen Rettungsschirm für die Großkopfeten auf, damit deren Immobilienvermögen und deren Finanzvermögen gesichert bleiben. Wer blutet dafür in D?

    Wenn es um andere Länder geht, so ist dies alles Mumpitz? Vielleicht auch nur eine zu starke Fokusierung auf die alte Leidensmasche nach dem Motto: Alles auf die Deutschen. Ganz so schlimm ist es nicht.

    Lebenstandard in der EU ist in einigen Ländern höher als in D. Norditalien dürfte auch wohlhabender sein als die meisten Regionen in D.

  2.  
    Anzeige
  3. #1372
    Avatar von johjoh

    Registriert seit
    26.02.2012
    Beiträge
    157
    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Darum gehts letztendlich nicht... sondern darum, dass die Staaten dann keine Schulden mehr machen können, weil sie nicht mehr autark sind. Heute wird sich verschuldet, dass die Schwarte kracht...
    Du verwechselst Konsumenten- mit Staats-/Firmenverschuldung. Das sind völlig unterschiedliche Dinge. Die erste ist immer eine faktische Vergrößerung eines Mangels (qua Zins), die zweite aber Voraussetzung für Wachstum. Wenn man Schulden hört, denken immer gleich alle an das, was sie kennen: Nämlich die Verschuldung als Privathaushalt. Was Politiker sich populistisch nutzbar machen.

    Allein ein Staat, der nahezu unbegrenzten Zugriff z.B. auf Rohstoffe hätte, käme ggf. ohne Schulden aus. Ansonsten: No way!

  4. #1373
    Avatar von Jarga

    Registriert seit
    21.08.2010
    Beiträge
    798
    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    doch derzeit möchte ich keine Immobilien in D verkaufen, da die Rendite permanent nach oben klettert..in 3 Jahren wird im Los die erste Hütte anvisiert..
    Du vergisst die Machart des staatlichen Mafiakostruktes.
    Wer denkt, dass er durch Immobilienbesitz innerhalb der EU vor weiteren Entwertungen verschont bleibt, irrt.
    Zu befürchten sind Zwangshypotheken, sowie das Inkrafttreten des Zensus 2011, der von perfiden Geistern speziell dafür ersonnen wurde und eine neue Form des Lastenausgleichs erzwingt.
    Schließlich müssen all die Garantien an andere EU-Länder gedeckt sein.

    Weshalb wurde die befragung des "Zensus 2011" wohl durchgeführt mit den genauen Datenerhebungen
    So langsam rinnt dir deine Zeit davon @Sokrates

  5. #1374
    Avatar von Waitong

    Registriert seit
    03.06.2010
    Beiträge
    2.636
    Zitat Zitat von Jarga Beitrag anzeigen
    Wer denkt, dass er durch Immobilienbesitz innerhalb der EU vor weiteren Entwertungen verschont bleibt, irrt.

    Das Timing muss passen, sonst kann es herbe Verluste geben.

    Zum jetzigen Zeitpunkt wuerde ich keine Immobilie in D erwerben wollen.

    Die Peise sind schon zuweit davongelaufen, durch Zeitgenossen die viel Geld gebunkert hatten

    und in Sachwerte gehen mussten. Mit der weiteren Zuspitzung der globalen Krise wird

    es leider den Leuten schwerer fallen ihre noch nicht abgezahlte Immobilie zu halten, weil die Bank

    Druck macht. (Man denke an den Immobilienpreisverfall in Spanien)


    Ansich hatten wir vor Land in Hua Hin zu verkaufen und eine Immobilie in D zu erwerben bzw. in eine 'Farm'

    in Thailand zu investieren. Wir haben das vorerst 'auf Eis gelegt'. Die Zeiten sind im Moment nicht sonderlich

    gut, um derart wichtige Dinge in die Tat umzusetzen. Die naechsten 5 Jahre wird nichts gemacht, denn es

    sind zu viele nervoese Zeitgenossen unterwegs. Unser Immobilien in Thailand haben wir schon sehr lange

    von daher ist ein Auf und Ab der Preise in Thailand kein Thema das uns irgendwie beunruhigt.


    Wenn mehr Klarheit und bereinigte Immobilienpreise in EURO-Land zu erkennen sind koennen wir immernoch

    schaun ob es Sinn macht etwas zu erwerben.

  6. #1375
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    8.303
    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    .....Wären die anderen Nationen so nationalegoistisch wie einige Deutschen in ihrer Argumentation, so hätte es D mit seinen Exporten wesentlich schwerer. Ich wüsste nicht, dass das derzeitige aussenwirtschaftliche Ungleichgewicht zu den Stabilisierungszielen zählt. Früher gab es mal ein mag. Dreieck, daraus wurde ein Vier und schließlich ein Vieleck. Doch dauerhafte Aussenhandelsbilanzüberschüsse sind dort kein Stabilitätskriterium. .
    Du wirfst hier vieles durcheinander...

    zum einen sind die deutschen Exporte in Nicht - EU - Ländern erheblich grösser als in die EU - Länder. Auch die bis jetzt starke Inlandsnachfrage trägt zur Stabilisierung bei...

    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    .....Wenn ich mir überlege, wie der aktuelle Erfolg in erkauft wurde, z.B. durch starke Reduzierung der staatl. Altersvorsorge, so ist dies schon bemerkenswert.
    Der kleine Arbeiter spannt einen Rettungsschirm für die Großkopfeten auf, damit deren Immobilienvermögen und deren Finanzvermögen gesichert bleiben. Wer blutet dafür in D? .
    die derzeitige Leistungsstärke der deutschen Wirtschaft hat mit der Höhe der Rentenzahlung nichts zu tun...die Reduzierung der Renten ergibt sich aus der künftig sinkenden Zahl der Beitragszahler bei steigenden Anspruchsstellern... durch die steigenden Beschäftigungszahlen wird der Bundeszuschuss geringer.. was nichts an der Rentenhöhe ändert, da diese vom Faktor des Verdienstes und der Anzahl Versicherungsjahre abhängt...

    Auch wirken sich diese Massnahme in keinster Wiese auf die Immobilien oder das Kapital der "Grosskopfeten" aus...

    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    .....Wenn es um andere Länder geht, so ist dies alles Mumpitz? Vielleicht auch nur eine zu starke Fokusierung auf die alte Leidensmasche nach dem Motto: Alles auf die Deutschen. Ganz so schlimm ist es nicht.

    Lebenstandard in der EU ist in einigen Ländern höher als in D. Norditalien dürfte auch wohlhabender sein als die meisten Regionen in D.

    Der höhere Lebensstandard in anderen Ländern wirkt sich aber in extrem höheren Steuern aus... hätten wir auch eine Steuerquote von 50 % und mehr würden manche Probleme nicht existieren...

  7. #1376
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    8.303
    Zitat Zitat von johjoh Beitrag anzeigen
    Du verwechselst Konsumenten- mit Staats-/Firmenverschuldung. Das sind völlig unterschiedliche Dinge. Die erste ist immer eine faktische Vergrößerung eines Mangels (qua Zins), die zweite aber Voraussetzung für Wachstum. Wenn man Schulden hört, denken immer gleich alle an das, was sie kennen: Nämlich die Verschuldung als Privathaushalt. Was Politiker sich populistisch nutzbar machen.

    Allein ein Staat, der nahezu unbegrenzten Zugriff z.B. auf Rohstoffe hätte, käme ggf. ohne Schulden aus. Ansonsten: No way!
    Das ist faktisch nicht richtig... bis in die 60er Jahre war es dem Staat nicht erlaubt Schulden zu machen... man hat das, soweit ich mich erinnere unter Adenauer oder war es bei Kiesinger qua Gesetzesänderung erlaubt, als die Arbeitslosenquote begann zu steigen... damals sah man den Nachholbedarf der Deutschen nach dem Krieg und dem Wiederaufbau.... man vergass nur, die Verschuldungsquote zu begrenzen...

    es ist eben kein perpetuum Mobile, dass man mit einem gewissen Kapital die gleiche Summe an Bruttoszialpródukt erwirtschaftet...

    Bayern wird in den nächsten 15 - 20 Jahren ohne neue Schulden auskommen und die Altschulden zurück bezahlen... ich bin als Kaufmann kein Freund von Schulden... einzig für den Erwerb eines Äquivalents zur Kapitalaufnahme mit bleibendem Wert... damit scheidet jede Art von Spekulation aus.

  8. #1377
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    8.303
    Zitat Zitat von Jarga Beitrag anzeigen
    Du vergisst die Machart des staatlichen Mafiakostruktes.
    Wer denkt, dass er durch Immobilienbesitz innerhalb der EU vor weiteren Entwertungen verschont bleibt, irrt.
    Zu befürchten sind Zwangshypotheken, sowie das Inkrafttreten des Zensus 2011, der von perfiden Geistern speziell dafür ersonnen wurde und eine neue Form des Lastenausgleichs erzwingt.
    Schließlich müssen all die Garantien an andere EU-Länder gedeckt sein.

    Weshalb wurde die befragung des "Zensus 2011" wohl durchgeführt mit den genauen Datenerhebungen
    So langsam rinnt dir deine Zeit davon @Sokrates
    Jarga... das behauptest Du immer wieder... und ich gebe Dir immer wieder die gleiche Antwort:

    bevor eine Zwangsabgabe auf Immobilien in D eingeführt wird, wird die Erbschaftssteuer erhöht... diese wäre eine bessere und akzeptablere Massnahme als Zwangshypotheken... denn damit würde je nach Höhe der Immobilienmarkt in D zusammenbrechen... und das Gegenteil von dem auslösen, was man erreichen möchte...

    Dafür würde es keine Zustimmung im Bundesrat geben, so lange die anderen Möglichkeiten nicht ausgeschöpft sind.

    Momentan sehe ich auch keinen Grund für derartige Massnahmen... der Steuersäckel ist prall gefüllt...

  9. #1378
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    8.303
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Das Timing muss passen, sonst kann es herbe Verluste geben..

    das ist bei allen Anlageformen so... doch wichtiger als der Zeitpunkt ist die Lage, die Lage und nochmal die Lage...

    wenn Du in der Innenstadt in München eine ETW erwirbst, liegt alleine der Mietpreis bei 10 % des Kaufpreises der Immobilie. Die Mieter stehen Schlange...

    Bei einer Finanzierung mit 4 % muss man nicht lange überlegen.... und nach 10 Jahren verkaufst Du sie mit einem satten Gewinn von 20-30 %. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern...

  10. #1379
    Avatar von Socrates010160

    Registriert seit
    05.04.2011
    Beiträge
    8.303
    Der € steht übrigens nach einem kurzen Absacker wieder über 40 Baht...

  11. #1380
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    das ist bei allen Anlageformen so... doch wichtiger als der Zeitpunkt ist die Lage, die Lage und nochmal die Lage...

    wenn Du in der Innenstadt in München eine ETW erwirbst, liegt alleine der Mietpreis bei 10 % des Kaufpreises der Immobilie. Die Mieter stehen Schlange...

    Bei einer Finanzierung mit 4 % muss man nicht lange überlegen.... und nach 10 Jahren verkaufst Du sie mit einem satten Gewinn von 20-30 %. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern...
    Wieviel Immos hast denn in der Münchner Innenstadt.
    Da Mietzahlungen, deklariert als Mietzins, Mietpreis monatlich sind, so glaube ich nicht, dass bei 5000.-- Euro + x pro m² der Mietzins bei 1/10 (das wären ja 500.-- Euro/m²) beträgt. In München bildet sich eine Immoblase. Es bleibt abzuwarten wie diese sich entwickelt.

Ähnliche Themen

  1. Baht in Euro in Deutschland umtauschen?
    Von JayNonthaburi im Forum Treffpunkt
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 13.09.12, 23:28
  2. Schock! Ein Euro nur noch 44 Baht...
    Von walt. im Forum Treffpunkt
    Antworten: 136
    Letzter Beitrag: 02.08.12, 22:51
  3. 250 Baht für rund 12 Euro :))
    Von i_g im Forum Sonstiges
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 25.04.09, 20:50
  4. 46 baht - 1 euro
    Von soi1 im Forum Treffpunkt
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 14.02.03, 08:53