Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 14

Die verkauften Kinder

Erstellt von Didel, 22.02.2004, 20:53 Uhr · 13 Antworten · 2.572 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Didel

    Registriert seit
    10.08.2002
    Beiträge
    910

    Die verkauften Kinder

    Mittwoch, 25.02.2004, 20:15-20:45 Uhr, 3 SAT
    Die verkauften Kinder-Menschenhandel nach Thailand
    zum Inhalt:
    Kambodscha hat sich bis heute nicht vom Vietnamkrieg erholt. Seit Menschenhändler, die Armut der Menschen ausnutzend, durch die Slums ziehen und Eltern ein besseres Leben für ihre Kinder versprechen, verschwinden jeden Monat einige 100 Kinder aus Kambodscha über die Grenze nach Thailand. Dort leben die Kleinen in Knechtschaft, arbeiten als Kaugummi- oder Bonbonverkäufer. Mädchen werden häufig zur Prostitution gezwungen.

  2.  
    Anzeige
  3. #2
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.844
    Wenn ein Land, wie Kambodscha dank Pol Pot seine Elite verliert,
    verliert es nicht nur die Spitze der Gesellschaft,
    sondern auch die Traeger seiner Kultur.

    Diese Elite ersetzt man nicht einfach, denn diejenigen, die nun versuchen, diese Position zu fuellen, sind oft nur Leute mit Beziehungen und Geld.

    Das Land selber, ist auch nach 7 Jahren nach dem TV Bericht nicht wesentlich weiter,
    in seiner kulturellen Heilung gekommen.

    Ein wesentlicher Punkt ist dabei die flaechendenkende TV Verbreitung
    und die Schulung der weiblichen Bevoelkerung mittels unterhaltsamer Seifenopern,
    welche als versteckte Abendschule, den Zusehern neue Werte in der Volksbildung vermitteln sollen,
    was Thailand erfolgreich geschafft hat.

    Auch die Entwicklung des Tourismus wird vernachlaessigt, was allerdings auch gut ist.
    Es bringt nichts, im Giesskannenprinzip Inseln des Wohlstandes zu schaffen, wenn es nicht zuvor eine Bildung der Bevoelkerung gab;

    Beispiel Muell.

    Waehrend fuer einen Touristen eine vermuellte Natur nicht besichtigenswert ist,
    zeugt in Schwellenlaender eine Vermuellung von Wohlstand,
    wer Geld hat, viele Dinge zu kaufen und zu konsumieren,
    erzeugt viel Muell.
    Wuerde der Muell entsorgt werden, wuerde ja keiner mehr sehen,
    dass es einem gut geht, deshalb muss der Muell liegen bleiben,
    und vom besseren Leben Zeugnis geben.

    Viele Auswanderer durchlaufen in Asien einen Wandlungsprozess.
    In ihrer Anfangszeit fotographieren sie gerne die natur, Tiere, Pflanzen, alles, was es in der verlassenden Heimat nicht gibt,
    und was man als schoen bezeichnen kann.

    Irgendwann wird das Neue zur Gewohnheit und damit wandelt sich die Perspektive,
    weil nun das nicht mehr vorhandene, was man in Europa verlassen hat,
    ploetzlich an Bedeutung gewinnt.

    Damit beginnt die Zeit des Aergerns,
    man aergert sich ueber all die Dinge, die einem wichtig sind,
    und die man nicht mehr umsich hat.
    In dieser Phase treten alle positiven Dinge in den Hintergrund und es wird nur noch negatives wahrgenommen.

    Oft wird in dieser Phase die neue negative Sicht zum Selbstlaeufer und zu einer echten Belastung fuer die im Grunde guten Beziehungen zu dem neuen Umfeld.

    Wenns Dir nicht gefaellt, geh doch;
    diese Reaktion wollen die Auswanderer erneten,
    um sich von ihrer Wahlheimat emotional zu trennen,
    um wieder weiter ziehen zu koennen.

    Oft sind aber zu diesem Zeitpunkt die finanziellen Realitaeten derart gewandelt,
    dass ihnen einfach die Mittel fehlen, weiter zu ziehen,
    dann treten diese Menschen in die Phase der Verbitterung ein,
    weswegen viele ihrer Beziehungen zerbrechen.

    Am Ende vereinsamen sie am Internet,
    und nehmen von ihrer neuen Wahlheimat weder die Moeglichkeiten noch die sich daraus ergebende Lebensqualitaet bewusst war.

    Aus diesem Grunde halten sich Europaeer, die z.B. in Thailand seit Generationen leben,
    bewusst von diesen neuen Zugezogenen fern,
    denn die sind im Grunde nicht anders als die Touristen nur Durchreisende, mit laengerem Zwischenaufenthalt.

    Wer an der Sicht eines Deutschen, in seiner negativ Phase in Kambodscha interessiert ist,

    Expat in Phnom Penh: Leben im Dreck - typisch Kambodscha ??? (2)

  4. #3
    Avatar von Nokgeo

    Registriert seit
    18.01.2001
    Beiträge
    11.373
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Das Land selber, ist auch nach 7 Jahren nach dem TV Bericht nicht wesentlich weiter,
    in seiner kulturellen Heilung gekommen.

    Ein wesentlicher Punkt ist dabei die flaechendenkende TV Verbreitung
    und die Schulung der weiblichen Bevoelkerung mittels unterhaltsamer Seifenopern,
    welche als versteckte Abendschule, den Zusehern neue Werte in der Volksbildung vermitteln sollen,


    was Thailand erfolgreich geschafft hat.


    Beispiel Muell.

    Waehrend fuer einen Touristen eine vermuellte Natur nicht besichtigenswert ist,
    zeugt in Schwellenlaender eine Vermuellung von Wohlstand,
    wer Geld hat, viele Dinge zu kaufen und zu konsumieren,
    erzeugt viel Muell.
    Wuerde der Muell entsorgt werden, wuerde ja keiner mehr sehen,
    dass es einem gut geht, deshalb muss der Muell liegen bleiben,
    und vom besseren Leben Zeugnis geben.

    Viele Auswanderer durchlaufen in Asien einen Wandlungsprozess.

    In ihrer Anfangszeit fotographieren sie gerne die Natur, Tiere, Pflanzen, alles, was es in der verlassenden Heimat nicht gibt,
    und was man als schoen bezeichnen kann.


    Irgendwann wird das Neue zur Gewohnheit und damit wandelt sich die Perspektive,
    weil nun das nicht mehr vorhandene, was man in Europa verlassen hat,
    ploetzlich an Bedeutung gewinnt.


    Damit beginnt die Zeit des Aergerns,
    man aergert sich ueber all die Dinge, die einem wichtig sind,
    und die man nicht mehr umsich hat.
    In dieser Phase treten alle positiven Dinge in den Hintergrund und es wird nur noch negatives wahrgenommen.

    Oft wird in dieser Phase die neue negative Sicht zum Selbstlaeufer und zu einer echten Belastung fuer die im Grunde guten Beziehungen zu dem neuen Umfeld.

    Wenns Dir nicht gefaellt, geh doch;
    diese Reaktion wollen die Auswanderer ernten,
    um sich von ihrer Wahlheimat emotional zu trennen,
    um wieder weiter ziehen zu koennen.


    Oft sind aber zu diesem Zeitpunkt die finanziellen Realitaeten derart gewandelt,
    dass ihnen einfach die Mittel fehlen, weiter zu ziehen,
    dann treten diese Menschen in die Phase der Verbitterung ein,
    weswegen viele ihrer Beziehungen zerbrechen.

    Am Ende vereinsamen sie am Internet,
    und nehmen von ihrer neuen Wahlheimat weder die Moeglichkeiten noch die sich daraus ergebende Lebensqualitaet bewusst war.

    Aus diesem Grunde halten sich Europaeer, die z.B. in Thailand seit Generationen leben,
    bewusst von diesen neuen Zugezogenen fern,
    denn die sind im Grunde nicht anders als die Touristen nur Durchreisende, mit laengerem Zwischenaufenthalt.

    Wer an der Sicht eines Deutschen, in seiner negativ Phase in Kambodscha interessiert ist,

    Expat in Phnom Penh: Leben im Dreck - typisch Kambodscha ??? (2)
    Hab mir das in in dem Blog durchgelesen..

    Könntest du.. denn aus Blogschreibers Sicht..dort an seiner Stelle.. sooo leben..?

    Wie schaut denn dein Wandlungsprozess in Thaland aus..? :-)

  5. #4
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.844
    Zitat Zitat von Nokgeo Beitrag anzeigen
    Hab mir das in in dem Blog durchgelesen..

    Könntest du.. denn aus Blogschreibers Sicht..dort an seiner Stelle.. sooo leben..?

    Wie schaut denn dein Wandlungsprozess in Thaland aus..? :-)
    was der Rio da durchzieht, ist auf alle Faelle der harte Weg, mit der Gefahr, dass es ihn zerreisst.

    In den Augen der beiden aelteren Kindern kann man die Angst sehen,
    dass ihm irgendwann der Gedultsfaden reisst,
    und er mit Mutter und gemeinsamen Kind nach Deutschland geht,
    um da in absehbarer Zeit was schnelleres aufzubauen,
    in einem Umfeld, dass seinem Kind durch Kindergarten und Schulausbildung eine echte Lebensperspektive fuer die Zukunft gibt.

    Wenn ich an meine Anfaenge denke, wo ich in Deutschland 1992 bei mir den 1. Stock und den Keller an Thais vermietete,
    und seit dem Zeitpunkt jeden Tag Thaileben, allerdings in Deutschland hatte,
    da war der kulturelle Annaeherungsprozess eine, ueber viele Jahre laufende Einfuehrung.

    Wenn ich nun die Schnelleinsteiger sehe, die innerhalb von wenigen Jahren, mit anfaenglicher Asienbegeisterung,
    voll, 100% in die andere Kultur eintauchen,
    und sich dann innerlich wandeln,

    stickmann wuerde es nennen,
    When Somchai Pulls The Trigger
    When Somchai Pulls The Trigger

    dass eine Art Hassliebe entsteht, dass sie im Grunde die neue erlebte Kultur innerlich ablehnen,
    und nur durch die Bezugspersonen an dem Ort verankert sind,
    dann hat in Wirklichkeit der Abschied schon laengst begonnen, sie merken es nur noch nicht.

    Ja, ich koennte nur begrenzte Zeit so, wie Rio, leben, es wuerde mir zuviel Kraefte kosten.
    Mein Wandlungsprozess,
    gut, die erste Phase heisst, einen eigenen Rueckzugsraum schaffen,
    denn man jederzeit als eigene Zuflucht in Thailand benutzen kann.

    In letzter Logik wuerde dieses Konzept allerdings bedeuten, dass man an dem Ort der Zuflucht nicht mit einer Partnerin leben kann,
    da muesste dann extra eine Mietimmobilie bezogen werden.
    Sollte die Beziehungskiste platzen, haette man seine eigene kontrollierte Erholungsabteilung,
    (die durch keinen Trojaner kontaminiert werden kann),
    was man dadurch erlangt, keine Flipperkugel auf fremden Gebiet zu sein.

    Seit 2 Monaten bin ich in Deutschland, um beruflich das Rad am laufen zu halten, auch wenn das nicht einfach ist.
    In einigen Wochen gehts wieder runter, wenn auch nur fuer 1 Monat, und dann im September wieder fuer 6 Monate.
    Diese Fertigstellungsphase ist sehr nervenaufreibend, viele Probleme, baan ha, Ra-yong, worldwide usw,
    Baumaerkte abklappern, neue Handwerker testen, und warten, bis die dann anruecken.

    Zur Zeit viel Arbeit und wenig leben, - leider.

  6. #5
    Avatar von Nokgeo

    Registriert seit
    18.01.2001
    Beiträge
    11.373
    " was der Rio da durchzieht, ist auf alle Faelle der harte Weg, mit der Gefahr, dass es ihn zerreisst."

    " Wenn ich nun die Schnelleinsteiger sehe, die innerhalb von wenigen Jahren, mit anfaenglicher Asienbegeisterung,
    voll, 100% in die andere Kultur eintauchen,

    und sich dann innerlich wandeln,

    stickmann wuerde es nennen,
    When Somchai Pulls The Trigger "
    _________________

    "Ja, ich koennte nur begrenzte Zeit so, wie Rio, leben, es wuerde mir zuviel Kraefte kosten."

    " In einigen Wochen gehts wieder runter, wenn auch nur fuer 1 Monat, und dann im September wieder fuer 6 Monate.
    Diese Fertigstellungsphase ist sehr nervenaufreibend, viele Probleme, baan ha, Ra-yong, worldwide usw,
    Baumaerkte abklappern, neue Handwerker testen, und warten, bis die dann anruecken. "

    Wie schauts denn aus, mit dem " Erlernen " der berühmten Gleichmütigkeit..? Speziell für die Destination THAILAND. ;.)

    Das könnte, ganz allgemein, ... doch Erleichterung ins eigene Leben bringen..?

    Kein Trigger-effect..keine Auslösung von psychologischen - körperlichen Dingen eingeleitet wird, die SO nicht erwünscht sind, da negativ fürs eigene Wohlbefinden..

    Zitat Immanuel Kant | Thema Gleichmut | Gleichmtigkeit ist das...


    Fettschrift.. dient der Kenntlichmachung. Smile.

  7. #6
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.844
    mit Gleichmuetigkeit wird es schwierig, wenn man in der 3. Baumarkt laeuft und wieder nur ein mai mi erntet,
    obwohl es nur ein Sifon ist,



    an dem man den Ablauf einer Waschmaschiene (bei mir wars der Ablauf fuer eine Aircon),
    anbringen kann.

    In Thailand gibt es nicht diese Abfluesse, sondern nur solche Modelle,


    wie sie bei mir vorhanden waren, und wo eine Aircon Spezialfirma ein Loch einbohrte und einen Ablauf einschweisste,
    nachdem erst ich, und danach die Firma, vergeblich versucht hatten,
    einfach diese Sifons aufzutreiben, die es in Deutschland in jedem Baumarkt gibt.

    Eine Woche Kopfschmerzen, rumlauferei, und nerverei ohne Ende, bis das Problem geloesst war;

    Gleichmut,
    dies alles, weil eine andere Airconfirma das Geraet falsch montiert hatte, und fuer den Wasserablauf einfach eine leere Plastikflasche hingestellt hatte,
    war selber nicht da gewesen,
    Gleichmut,

    ok, eigentlich sollte so ein Bloedsinn nicht zuviel Platz in der Lebenszeit nehmen,
    dann waers mit dem Gleichmut einfacher.

  8. #7
    Avatar von dsching dschog

    Registriert seit
    06.05.2010
    Beiträge
    383
    Zitat Zitat von Nokgeo Beitrag anzeigen
    stickmann wuerde es nennen,
    [B][FONT=Verdana][SIZE=2]When Somchai Pulls The Trigger "
    Mir gehen diese ganzen Storys "Thai this.... bla bla, Thai that..... bla bla." irgendwie schon gewaltig auf den Nerv.
    Die Thais selbst stoßen doch ganz genauso an die selben Grenzen. Hat also nicht all zu viel mit Farlang oder Thai zu tun.
    Man sollte sich doch mal nach Deutschland denken welche Mauern einem da aufgebaut werden. Es sind zwar andere aber auch diese schränken das Leben gewaltig ein.

    Wenn dann hier noch wegen eines Abflusses rumgeheult wird frage ich mich schon, ob manche Leute noch einen Bezug zur Realität haben. Vor allem, wenn die Thai Bastellösung vermutlich billiger ist als das Teil vom Obi.
    Da soll man sich doch mal deutsche Handwerker bestellen, da kommen einem auch die Tränen, spätestens bei der Rechnung.

  9. #8
    Avatar von DisainaM

    Registriert seit
    15.11.2000
    Beiträge
    26.844
    ums Geld gehts nicht, sondern um das frustrierende suchen,
    in einem Baumarkt haben sie keine Lust, die Kataloge durchzusuchen,
    anderswo laeuft ein anderer Film;

    alles braucht halt Zeit, bis man sein Netzwerk von Leuten aufgebaut hat,
    die einem vor Ort die echten Infos geben, ohne dass man dumm rumlaufen muss,
    aber dass wird wohl auch ueberall so sein.

  10. #9
    Avatar von Nokgeo

    Registriert seit
    18.01.2001
    Beiträge
    11.373
    Zitat Zitat von dsching dschog Beitrag anzeigen
    Mir gehen diese ganzen Storys "Thai this.... bla bla, Thai that..... bla bla." irgendwie schon gewaltig auf den Nerv.
    Na, sei zufrieden..
    ..das das nicht passiert.

    http://www.nittaya.de/treffpunkt-16/...21/index7.html

    Post 69:

    " Wenn hier die member alle zusammen sich treffen,und alle zusammen ein Buch über das Thai Thema schreiben,wird das die dicke Bibel sprengen.
    Wahrscheinlich 800 Seiten dick,und kein Ende."
    ________________

    @DisM.
    Probleme mit dem Traps hab ich vorort in TH. 2011 selbst erlebt.

    Dichtung gibts angeblich nicht mehr..( Spüle zu alt )
    ..unser " Haushandwerker " hat ne neue Dichtung gekauft..und nach seiner Sicht zurechtgeschnitten ( Aussendurchmesser war zu gross, Dichtung zwischen Alu-Spüle und Traps )
    Da hörte das Tropfen auch nicht auf..Traps nicht dicht..die 2 teile Spüle, wurde auf einer Seite nicht mehr benutzt, da sonst der Boden vollnass.

    Augenmass hat mir gesagt..das die Dichtung falsch eingebaut wurde..
    ..da war ich mir aber nicht 100 % sicher..hab den anderen Traps heimlich abgeschraubt, um nachzuschauen..
    ..Dichtung wurde falsch montiert. Kicher.

    Danach war DER andere Traps auch nicht mehr dicht...( oh wie peinlich )

    " Anneliese " gefrustet..Pfützchen ohne Ende, aus beiden Spülen..
    Meine " Tat " hab ich nicht gebeichtet..( Schäm..oder Gleichmut ? )

    Tip meinerseits..mit Silikon abdichten. Bis zum Rückflug nach D. - Land wars noch ok..

    Ob das nun ne Dauerlösung ist..mai lu.

    Aus den Augen..aus dem Sinn..
    ..Gleichmut bewahren..ist das Ziel.

  11. #10
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
    Beiträge
    17.303
    Zitat Zitat von Didel Beitrag anzeigen
    Mittwoch, 25.02.2004, 20:15-20:45 Uhr, 3 SAT
    Die verkauften Kinder-Menschenhandel nach Thailand
    zum Inhalt:
    Kambodscha hat sich bis heute nicht vom Vietnamkrieg erholt. Seit Menschenhändler, die Armut der Menschen ausnutzend, durch die Slums ziehen und Eltern ein besseres Leben für ihre Kinder versprechen, verschwinden jeden Monat einige 100 Kinder aus Kambodscha über die Grenze nach Thailand. Dort leben die Kleinen in Knechtschaft, arbeiten als Kaugummi- oder Bonbonverkäufer. Mädchen werden häufig zur Prostitution gezwungen.
    Hier am Strand von Chaweng, vor der Ark-Bar tag-taeglich, unter Bewachung am "arbeiten" und das seit Jahren.... die Bib's waren mal am Einschreiten, sind nicht mehr zu sehen...als "Blumenverkaueferinnen", bis in die Frueh' im Nachtleben unterwegs TiT!

    Leute die Sorgen mit ihren "Trapsen" haben, tun mir aufrichtig leid!

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Kinder
    Von eletiomel im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 59
    Letzter Beitrag: 10.11.11, 20:36
  2. Kinder im Ring
    Von dawarwas im Forum Event-Board
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 02.09.07, 16:06
  3. Visum für Kinder
    Von Ranger im Forum Behörden & Papiere
    Antworten: 49
    Letzter Beitrag: 27.12.04, 21:35
  4. Kinder
    Von Isaanfreak im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 44
    Letzter Beitrag: 07.02.04, 13:43
  5. und die Kinder?!
    Von Christoph im Forum Ehe & Familie
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 24.12.03, 13:15