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Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

Erstellt von waanjai_2, 18.12.2008, 09:47 Uhr · 477 Antworten · 13.207 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="669225
    Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass es jemals wieder echte freie Wahlen in Thailand geben wird. Das werden die neuen Strippenzieher schon zu verhindern wissen. Notfalls wird man halt vorher ungeliebte Parteien aus dem Verkehr ziehen.
    Die nächsten freien Wahlen in Thailand sind die Nachwahlen am 11. Januar 2009. Dann werden die Abgeordneten gewählt, die die zwischenzeitlich aus der Politik verbannten hauptamtlichen Funktionäre der 3 aufgelösten Parteien von Anfang Dezember ersetzen sollen. Unter Aufsicht der Wahlkommission, so wie Ende 2007 auch.

    Damit erreicht das Parlament wieder seine volle Besetzung mit 480 Sitzen. Die 235, die den Abhisit gewählt haben, sind dann natürlich nicht mehr die Mehrheit. Die PT wird natürlich versuchen, alle Sitze zu erobern. Aber die inzwischen neue Mehrheiten ermöglichenden kleinen Parteien und "Gruppierungen" auch. Wir werden sehen.

    Allgemeine Neuwahlen zum Parlament? Jede Regierung, die man erst mit massivsten Druck von Militär, alten Eliten und Kapital zur Machtübernahme gezwungen hat, wird versuchen, erst einmal Boden gut zu machen, um nicht völlig in einer Neuwahl unter zu gehen.

    Und die können schneller kommen, als es einer Koalitionsregierung lieb sein kann. Es gibt z.B. nach thail. Verfassung so etwas wie ein Mißtrauensvotum - no confidence vote. Wenn die schließlich stärkste Fraktion - also die Phuea Thai Partei - auch nur einen der kleineren Koalitionspartner der DP aus der jetzigen Koalition "befreien" kann - man sollte den Generalsekretär der DP dazu befragen, wie so etwas geht - dann können Neuwahlen schneller kommen als von vielen DP-lern befürchtet.

    Machen wir uns nix vor. Politik ist ein schmutziges Geschäft, gerade in Thailand. Aber auch mit vielen Feinheiten und Raffinessen. Große Entwürfe helfen da nicht wirklich weiter. :-)

  2.  
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  3. #22
    Avatar von waanjai_2

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    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Zitat Zitat von Dieter1",p="669258
    Waanjai, "ernst" nehm ich Dich nicht laenger.
    Wer oder was hier ernst genommen werden muß, entscheiden wir Farangs in Thailand mit den bekanntlich begrenzten Thai-Kenntnissen ohnehin nicht. Insbesondere, da wir garnicht mitspielen, also mitwählen dürfen. Wer oder was hier ernst genommen wird, entscheidet in unserem Fall die reale Entwicklung des politischen Prozesses in Thailand heute. Bislang mag es für viele Expats in Thailand ausgereicht haben, irgendwelche Sprüche zu klopfen. Je nach Coleur war ihnen das Schulterklopfen der ihrigen sicher - und auch letztlich ausreichend. War wie in den dt. Biergärten in Udon.

    Das hat sich geändert. Schon seit längerem, seitdem so einige ausländische Beobachter Thailand beobachtet haben und viele ausländische Zeitungen bzw. Nachrichten-Agenturen die Entwicklung in Thailand beobachten wollen. Übrigens, von Thailand selbstverschuldet, wenn man es so sehen will. Hätten ja auch als Land für "low profile" votieren können. Hätten dann bloß nicht ihre "gelben Eliten" in Richtung Flughäfen marschieren lassen sollen. Aber so nahm halt eine "verhängnisvolle Entwicklung ihren Lauf".

    Komisch. Während die ersten Thais schon realisieren, dass man sich als Land durch die "gelben Blumenkinder und Horden" viel mehr der Beobachtung durch das Ausland geöffnet habe, als ihnen jemals lieb war, scheinen einige Expats immer noch an Wahrnehmungsstörungen auf Seiten der Thais zu glauben. Die sind aber längst klüger geworden als unsere Expats. Irgendwie dumm gelaufen, eh?

  4. #23
    Avatar von Mr. D

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    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Zitat Zitat von Samuianer",p="669094
    [
    Was willst du/ihr denn mit Zwischenrufen wir "reaktionaer", "faschistisch", "undemokratisch" eigentlich bezwecken, Einfluss nhmen?

    Warum dann Mitforisten persoenlich mit diesen "netten Titulierungen" versuchen in die "Stumme Ecke der Laecherlicheit" zu manoeverieren ist das "DEMOKRATISCH" im westlichen Sinn von "Fair"?
    Ein schönes Beispiel für reaktionäre und antidemokratische Einstellung haben wir ja wieder hier:



    Zitat Zitat von hello_farang",p="669244

    Natuerlich waere ein Putsch das beste fuers Land gewesen, auch was die Wirkung nach Aussen angeht. Militaers sind Militaers, da kann man sich als Ausland wenigstens drauf verlassen.

    ...

    Und selbst wenn es schief laeuft: Ich bin froh ueber die -in D z.B. undenkbare- Option eines Militaerputsches.

    Chock dii, hello_farang
    Allen die so ein Zeug daherfaseln - und da gibt es hier so einige - wünsche ich mal einen Ferienaufenthalt in einem burmesischen Arbeitslager. Da können sie dann mal die Segnungen der Militärherrschaft auskosten.

    Und warum ist die Option eines Miltärputsches in Deutschland eigentlich so undenkbar? Immerhin ergeben Umfragen auch hier bei ca. 30% der Bevölkerung ein mehr oder weniger recht5extremes Weltbild. Demokratie ist ein empfindliches Pflänzchen und ständig in Gefahr.

    Dass wir uns hierzulande schon seit über 60 Jahren daran erfreuen können, lässt das manche Leute wohl vergessen, dass sie keine Selbstverständlichkeit ist. Deshalb bin ich bei derlei Dingen ziemlich empfindlich und möchte so etwas nicht unwidersprochen stehen lassen.

  5. #24
    Avatar von Mr. D

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    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Zitat Zitat von Samuianer",p="669094


    Na dann mal ´ran und aendere die in 76 Jahren gewachsene politische Landschaft Thailand´s!

    Aendere die altgedienten Seilschaften, die es voellig normal, ja als ihr gegebenes Recht ansehen "ab zu sahnen", nach "Rechten und Privilegien", die aus "Rechten aus dem Feudalismus" stammen, die halt in Feudalzeiten, auch tatsaechlich den Dienern des Hofes, dem Hofstaat, rangmaessig auch zustanden!

    (Erinnere hier z.B. an "das Recht der Matte"!)

    Aendere ein Sytem, das "Demokratie" als Wort zwar kennt, das aber wegen der gegebenen Umstaende, erst in den spaeten Achtzigern allmaehlich die ersten erkennbaren Grundzuege annahm!
    Das ist weder meine Absicht noch meine Aufgabe. Nur die Thais können ihre Gesellschaft ändern. Ich kann dazu aber eine Meinung haben und die zum Glück hier in Deutschland auch frei äußern. Die internationale Gemeinschaft sollte die Entwicklung kritisch begleiten. Die diversen Diktatoren auf der Welt reagieren auf so etwas immer sehr empfindlich und immer mit den selben abgedroschenen Argumenten. Das ist nicht überraschend. Unverständlich finde ich aber, dass viele Leute hier sich diese Argumente zu eigen machen.


    Zitat Zitat von Samuianer",p="669094
    Thailand, wie die Philippinen, Indonesien und seine Nachbarn, hat eben ein ganz besonderes, von europaeischen Demokratien voellig verschieden gepraegtes Bild und wir haben das Glueck oder Unglueck, Zeitzeugen zu werden und die wunderbare Moeglichkeit diese Entwicklungen hier im Forum zu diskutieren.
    Die von Dir geschilderten feudalistischen Systeme und Einstellungen gab es in Deutschland un Europa vor nicht allzu langer Zeit auch. Es haben schon sehr viele Gesellschaften auf der Welt den Übergang von Diktatur zu Demokratie geschafft. In Asien wie in Europa und allen anderen Kontinenten. Das ständige Gerede von der Andersartigekeit asiatischer Kulturen ist schlichtweg Quatsch.

    Zitat Zitat von Samuianer",p="669094
    Aber da wird mit demogogischen Spruechen auf Andersdenke eingedroschen und die im Handumdrehen mal eben als "Demagogen" bezeichnet, das sieht verdammt so aus, als wuesste die Linke nicht was die Rechte macht, bei allen geheiligten, demokratischen roten Beeten!

    Wer drischt denn hier eigentlich auf Andersdenkende ein?

    Zitat Zitat von hello_farang",p="669244
    kcwknarf,
    Du hast echt einen Knall weg, oder?!!
    Ich "dresche" jedenfalls bestenfalls mit Argumenten auf andere ein.

  6. #25
    hello_farang
    Avatar von hello_farang

    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Zitat Zitat von Mr. D",p="669300

    Ein schönes Beispiel für reaktionäre und antidemokratische Einstellung haben wir ja wieder hier:



    Zitat Zitat von hello_farang",p="669244

    Natuerlich waere ein Putsch das beste fuers Land gewesen, auch was die Wirkung nach Aussen angeht. Militaers sind Militaers, da kann man sich als Ausland wenigstens drauf verlassen.

    ...

    Und selbst wenn es schief laeuft: Ich bin froh ueber die -in D z.B. undenkbare- Option eines Militaerputsches.

    Chock dii, hello_farang
    Allen die so ein Zeug daherfaseln - und da gibt es hier so einige - wünsche ich mal einen Ferienaufenthalt in einem burmesischen Arbeitslager. Da können sie dann mal die Segnungen der Militärherrschaft auskosten.

    Und warum ist die Option eines Miltärputsches in Deutschland eigentlich so undenkbar? Immerhin ergeben Umfragen auch hier bei ca. 30% der Bevölkerung ein mehr oder weniger recht5extremes Weltbild. Demokratie ist ein empfindliches Pflänzchen und ständig in Gefahr.

    Dass wir uns hierzulande schon seit über 60 Jahren daran erfreuen können, lässt das manche Leute wohl vergessen, dass sie keine Selbstverständlichkeit ist. Deshalb bin ich bei derlei Dingen ziemlich empfindlich und möchte so etwas nicht unwidersprochen stehen lassen.
    Ich kann Deine Reaktion auf meine Meinung voll und ganz verstehen, ist sie doch recht provokativ abgefasst (also meine).

    Thailand ist keine Demokratie, und ist auch noch weit davon entfernt. Im Gegensatz zu Deutschland, dem man diese Staatsform auch erst mit eisernen Mitteln aufdruecken musste.

    Falls es falsch ruebergekommen ist: Ich bin kein Rechter, der eine starke Hand verlangt. Politisch ´historisch´ gesehen bin ich das genaue Gegenteil, Leute wie mich haette man im 3. Reich sofort weggesperrt und durch ein Arbeitsprogramm vernichtet.

    Aber wo Politiker einfach so die Seiten wechseln (ggf. durch die Uebergabe eines Geldkoffers motiviert), es drunter und drueber geht, das ist fuer mich keine Demokratie. Da waere man mit einem Putsch der Militaers vermutlich besser bediehnt. Da weiss man wenigsens, was man hat.

    Hat mit burmesischen Verhaeltnissen nix zu tun. Wir alle sollten das thailaendische Militaer gut genug einschaetzen koennen, um solche Vergleiche nicht zu bringen. Ich bin durch freundschaftliche Bindungen nunmal naeher am Militaer dran als mach ein anderer hier, das hat aber nix mit der Lage in Thailand an sich zu tun.

    Zusammengefasst kann man sagen, das Thailand durch die Tage der Probleme bisher recht gut gegangen ist, auch ohne das (auch von mir) erhoffte Machtwort S.M. dem Koenig. Das Volk muss es lernen, Demokratie auszuueben, der PAD-Protest war da erst ein Anfang. Ich goenne es den "Roten" , das sie auch solche Aktionen auf die Beine stellen. Werden sie zwar nicht koennen, aber egal. Gleiches Recht fuer alle.

    Geben wir Abhisit die 100 Tage, die jede neue Regierung zugestanden bekommt. Danach sehen wir weiter...

    Chock dii, hello_farang

  7. #26
    Avatar von Mr. D

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    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Zitat Zitat von hello_farang",p="669320
    [

    Aber wo Politiker einfach so die Seiten wechseln (ggf. durch die Uebergabe eines Geldkoffers motiviert), es drunter und drueber geht, das ist fuer mich keine Demokratie. Da waere man mit einem Putsch der Militaers vermutlich besser bediehnt. Da weiss man wenigsens, was man hat.

    Hat mit burmesischen Verhaeltnissen nix zu tun. Wir alle sollten das thailaendische Militaer gut genug einschaetzen koennen, um solche Vergleiche nicht zu bringen. Ich bin durch freundschaftliche Bindungen nunmal naeher am Militaer dran als mach ein anderer hier, das hat aber nix mit der Lage in Thailand an sich zu tun.

    Die Geschichte ist übervoll mit Beispielen, in denen sich das Militär (oft mit durchaus guten Absichten) an die Macht geputscht hat und das ganze dann in einer schlimmen Diktatur endete. Dass Demokratie oft ein mieses Geschäft ist, weiß jeder. Aber Diktatur ist nie eine Lösung, weil eine Diktatur (da muss man sich wieder nur die historischen Vorbilder ansehen) immer schlechter ist als eine Demokratie.

  8. #27
    hello_farang
    Avatar von hello_farang

    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Wie meinte neulich ein guter Bekannter zu mir ob der Vorgaenege in Thailand (zu dem Zeitpunkt waren noch beide Flughaefen in BKK besetzt): "Auch Deutschland musste die Demekratie erst lernen. Die weimarer Verfassung scheitern lassen, um nach ueblen Jahren einen aufrechten Weg gehen zu koennen..."

    So gesehen kann man das, was in BKK abgelaufen ist, als eine friedliche Revolution ansehen. Die Kollateralschaeden fallen nicht ins Gewicht, auch wenn es einige Tote und viele Verletzte bedeutet hat. Die Thais muessen ausloten, ob sich Demokratie in ihrem Land etablieren laesst. Ich bin da eher etwas skeptisch.

    Chock dii, hello_farang

  9. #28
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Die Geschichte ist übervoll mit Beispielen, in denen sich das Militär (oft mit durchaus guten Absichten) an die Macht geputscht hat und das ganze dann in einer schlimmen Diktatur endete.
    das gilt aber andersrum auch. Es gibt viele Länder, wo eine Demokratie die internationale Sicherheit gefährden wurde.
    War seinerzeit in Algerien der Fall, wurde aber gottseidank vom Militär blockiert.

  10. #29
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Die Thais muessen ausloten, ob sich Demokratie in ihrem Land etablieren laesst.
    die Mehrheit scheint wohl gegen die Demokratie zu sein - sonst hätten sie wohl nicht Thaksin gewählt und somit Wahlbetrug, Korruption und Amtsmissbrauch toleriert.
    Dies sind alles Faktoren, die in einer Demokratie keinen Platz haben sollten.

  11. #30
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Die Abhisit-Regierung: Programmatik & Realität

    Zitat Zitat von Bukeo",p="669369
    ... Wahlbetrug, Korruption und Amtsmissbrauch toleriert.
    Dies sind alles Faktoren, die in einer Demokratie keinen Platz haben sollten.
    Stimmt, in einer Diktatur gibt es keinen Wahlbetrug, weil es ja auch keine freie Wahlen gibt
    Es gibt auch keinen Amtsmissbrauch, weil eine Diktatur ja ohnehin schon Missbrauch eines Amtes ist
    Und Korruption gibt es auch nicht in einer Diktatur, da die Dikatoren ja ohnehin die Kontrolle über alles und jeden haben.

    Ich glaube, du hast mich überzeugt: die Dikatatur ist die sauberste Regierungsform

    Vor 20 Jahren gab es in der UdSSR noch die Todesstrafe auf Korruption und Wahlbetrug.
    Dann kam Gorbatschov und es begann der Weg zur Demokratie. Von nun an sollten nur noch scherwiegende Verbrechen mit Todesstrafe belegt werden (Mord, Flughafenbesetzungen usw.) und nicht mehr Korruption.
    Daraus könnte man doch folgern, dass Korruption und Demokratie durchaus zusammenpassen, weil das eine mit dem anderen doch gar nichts zu tun hat.
    Dann könnte man auch sagen: ein Land, in dem es Diebe gibt, ist keine Demokratie.

    Demokratie in der reinsten Form ist ganz einfach: die Macht hat das Volk. Alles andere sind Modeerscheinung, wo bei denen man hineininterpretiert, sie gehören in eine Demokratie, was aber Blödsinn ist.

    Ob eine demokratisch gewählte Regierung gefährlich für das Ausland ist, ist doch ein subjektiver Eindruck. Ich persönlich halte Merkel und Schäuble megagefährlich für die Welt. Ja und? Besetze ich deshalb einen Flughafen und führe einen Putsch durch? Quatsch. Die Deutschen müssen schon selber damit klar kommen. Selber Schuld.
    Und dass ein Volk lernfähig ist, zeigt das Beispiel in den USA. Dazu wurde nicht mal eine Telefonzelle besetzt.
    Yes we can.

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