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Deutsche Rentner in Thailand: All Inclusive bis ans Lebensende!!??

Erstellt von Joopi, 14.03.2012, 11:33 Uhr · 131 Antworten · 17.291 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von DisainaM

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    es gibt 3 bis 5 Gruppen, die nach Thailand auswandern, um den Lebensabend zu verbringen,

    - deutsche Rentner, die ev. vorher einigemal in Thailand Urlaub gemacht haben, aber von der Kultur und demm Land nichts wollen, ausser ein tropisches Fleckchen mit gutem Kaufkraftverhältnis.
    Sie sind integrationsunwillig, sind auf RTL Bildung, und wollen mit den Thais so gut es geht, gut auskommen.

    - deutsche Rentner, die mit ihrer th. Ehefrau nach Thailand gehen, die meisten sind durch die Ehe vorintegriert, sprechen teilweise die Sprache und besitzen eine hohe Differenzierung zwischen unterschiedlichen Thais.
    Ihr Problem ist meistens bei Behördenkontakten, dass sie ein downgrading erleben, und mit der ersten Gruppe gleich gesetzt werden, auf den Status Farang. Ein weiteres Problem bereitet ihnen, dass sie erst durch ihr Leben in Thailand erfahren, was es bedeutet, in einer kastenähnlichen Gesellschaft zu leben. Durch ihre Sprachkenntnisse bekommen sie wesentlich mehr mit,
    und sind dadurch doch oft desillusioniert, haben sie doch in ihrer deutschen Tempelgemeinschaft eine andere Zusammengehörigkeit erlebt.

    - die dritte Gruppe, deutsche ohne Familie, die als Singels nach Thailand gehen, und in Deutschland sich ebenfalls vorintegriert haben, auch sie erleben downgrading auf Doof-Farang und MAI MI in Baumärkten und anderswo, als etwas belastend, doch können sie die Vorteile weiter fixieren.

    Alle Gruppen erleben, das Thailand im Wandel ist, der erreichte Wohlstand sowohl der Mittelschicht als auch der Unterschicht, wird durch die aktuelle Weltwirtschaft gefährdet, weniger Touristen, weniger Condokäufer, Ausdünnung in Handwerksangeboten, Kleingewerbesterben, Explosion der Ölpreise, die noch durch Subventionsversprechen der Regierung gedeckelt werden kann, aber danach ? Auch ein kontraproduktiver Thainationalismus, der weniger touristische Passagiere durchs Land geschleusst sehen will, und noch weniger Residenten, kann zukünftig die Situation prägen.

    Am Ende leiden nicht nur die Elephanten, die durch Wegbleiben von zahlenden Besuchern, nicht mehr finanzierbar in ihrer Bestandsgrösse sind.

  2.  
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  3. #112
    Avatar von Plus

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    Siamthai, du bist ein Dummkopf was Thaifrauen anbelangt. Und Frauen sind niemals Müll so wie du Sie bezeichnest. Sie sind ein beschützendwertes wertvolles Gut. Kannst dich gerne davon überzeugen. Phimax kennt meine Adresse. Komm mal vorbei, bring aber genug Geld mit.

    LG

    Tana

  4. #113
    Avatar von siamthai1

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    beschützendes wertvolles gut , musst gerade du, der sich als zuhälter ausgibt gerade sagen.

  5. #114
    Avatar von siamthai1

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    für das wort müll das ich gebraucht habe entschuldige ich mich !

  6. #115
    Avatar von Plus

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    "für das wort müll das ich gebraucht habe entschuldige ich mich !"
    Ja dann iss ja juut. Frauen sind niemals Dreck oder Müll. Sie sind Kapital. Mann muß es nur zu nutzen wissen.

    LG

    Tana

  7. #116
    Antares
    Avatar von Antares
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    es gibt 3 bis 5 Gruppen, die nach Thailand auswandern, um den Lebensabend zu verbringen,

    - deutsche Rentner, die ev. vorher einigemal in Thailand Urlaub gemacht haben, aber von der Kultur und demm Land nichts wollen, ausser ein tropisches Fleckchen mit gutem Kaufkraftverhältnis.
    Sie sind integrationsunwillig, sind auf RTL Bildung, und wollen mit den Thais so gut es geht, gut auskommen.

    - deutsche Rentner, die mit ihrer th. Ehefrau nach Thailand gehen, die meisten sind durch die Ehe vorintegriert, sprechen teilweise die Sprache und besitzen eine hohe Differenzierung zwischen unterschiedlichen Thais.
    Ihr Problem ist meistens bei Behördenkontakten, dass sie ein downgrading erleben, und mit der ersten Gruppe gleich gesetzt werden, auf den Status Farang. Ein weiteres Problem bereitet ihnen, dass sie erst durch ihr Leben in Thailand erfahren, was es bedeutet, in einer kastenähnlichen Gesellschaft zu leben. Durch ihre Sprachkenntnisse bekommen sie wesentlich mehr mit,
    und sind dadurch doch oft desillusioniert, haben sie doch in ihrer deutschen Tempelgemeinschaft eine andere Zusammengehörigkeit erlebt.

    - die dritte Gruppe, deutsche ohne Familie, die als Singels nach Thailand gehen, und in Deutschland sich ebenfalls vorintegriert haben, auch sie erleben downgrading auf Doof-Farang und MAI MI in Baumärkten und anderswo, als etwas belastend, doch können sie die Vorteile weiter fixieren.

    Alle Gruppen erleben, das Thailand im Wandel ist, der erreichte Wohlstand sowohl der Mittelschicht als auch der Unterschicht, wird durch die aktuelle Weltwirtschaft gefährdet, weniger Touristen, weniger Condokäufer, Ausdünnung in Handwerksangeboten, Kleingewerbesterben, Explosion der Ölpreise, die noch durch Subventionsversprechen der Regierung gedeckelt werden kann, aber danach ? Auch ein kontraproduktiver Thainationalismus, der weniger touristische Passagiere durchs Land geschleusst sehen will, und noch weniger Residenten, kann zukünftig die Situation prägen.

    Am Ende leiden nicht nur die Elephanten, die durch Wegbleiben von zahlenden Besuchern, nicht mehr finanzierbar in ihrer Bestandsgrösse sind.
    von solchen Klassifizierungen halte ich wenig, weil 1. Die Schnittmengen der einzelnen aufgeführten Gruppen sehr groß ist und 2. Die Population "Pensionäre in Thailand" sehr speziell ist.

    Ich hatte im Februar in einem anderen Zusammenhang schon mal geschrieben:

    Die thailändische Regierung(en) möchten gar keine zu starke Öffnung und damit Einfluss von Farang. Assimilierung ist gar nicht gewünscht, mit den Farang käme ja auch ein anderes
    Denken in die Bevölkerung welche bislang mit daily soaps und TV-Propaganda dumm gehalten wird. Zu viele Farang welche auch noch mit ihren Nachbarn Thai sprechen könnten, käme
    der Regierung sehr ungelegen. Die staatlichen Schulen bieten nur eine minimale Bildung,gerade recht um das Heer der preiswerten Arbeitskräfte nie zu klein werden zu lassen.

    Gewünscht ist der Qualitätstourist welcher in 3 bis 4 Wochen 4000€ ausgibt und sich nirgends einmischt. Vieleicht noch der Pensionär / Rentner der bereit ist die Kinder seiner
    Thai Frau zur Universität zu schicken. Dafür braucht es halt die 65000THB Pension im Monat welche für das Retirement Visum derzeit gefordert werden!

    Die meisten, allermeisten Pensionäre zieht es doch in die Nähe der Touristenspots, dort ist die Infrastruktur gegeben, die Einkaufsmöglichkeiten, Medizinische Versorgung usw.
    Was ist denn schlecht daran nach einem Langen Arbeitsleben die müden Knochen in die Sonne zu legen, die Landschaft und das Meer zu genießen, abends auf der Terasse zu sitzen
    am Singel Malt Whisky zu nippen und den Geräuschen der tropischen Nacht zu lauschen? Das ist doch was vielen so vorschwebt, ein BBQ mit frischen Meeresfrüchten und Steaks
    zusammen mit ein paar Kumpels, jeden 2. Tag ins SPA zur Massage, den Tag unter schattigen Palmen am Strand mit einem Buch vertrödeln, mit dem Auto oder dem Motorad in die Berge fahren,
    bei Sonnenuntergang einen Sundowner in einer urigen Strandbar genießen. Das ist Lebenqualität. Und das geht auch ohne das man fließend Thai spricht! Englisch halte ich da für wichtiger.
    Was nicht heißt das man nicht auch ein wenig Thai in Wort und Schrift lernen sollte. Bei mir fest eingeplant. Das günstige Kaufkraftverhältniss ermöglicht ein sorgloses Leben. Ich gebe es zu, in Deutschland
    oder den Niederlanden könnte ich mir kein Haus am Meer leisten. Würde sich bei dem Wetter und den Temperaturen auch nicht lohnen.

    M.

  8. #117
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    ... Und das geht auch ohne das man fließend Thai spricht!
    Da gebe ich Dir durchaus Recht.

    Aber:
    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    Englisch halte ich da für wichtiger.
    Das mag im besiegten Deutschland zutreffen, aber niemals auf Thailand. Die Menschen sind stolz auf ihre Sprache.

    ... พูด...ฉันพูดไม่เหมือนชาติใด ภูมิ...ใจที่เกิดเป็นคนไทย ...

  9. #118
    Antares
    Avatar von Antares
    @Micha Du hast recht, ich wollte die Thailändische Sprache ja auch nicht diskeditieren, Englisch ist wichtig wenn man im Spital mit den Ärzten reden muß, oder bei Bankgeschäften, kontakten zu Notar und Immigration usw.

    M.

  10. #119
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    es gibt 3 bis 5 Gruppen, die nach Thailand auswandern, um den Lebensabend zu verbringen,

    - deutsche Rentner, die ev. vorher einigemal in Thailand Urlaub gemacht haben, aber von der Kultur und demm Land nichts wollen, ausser ein tropisches Fleckchen mit gutem Kaufkraftverhältnis.
    Sie sind integrationsunwillig, sind auf RTL Bildung, und wollen mit den Thais so gut es geht, gut auskommen.

    - deutsche Rentner, die mit ihrer th. Ehefrau nach Thailand gehen, die meisten sind durch die Ehe vorintegriert, sprechen teilweise die Sprache und besitzen eine hohe Differenzierung zwischen unterschiedlichen Thais.
    Ihr Problem ist meistens bei Behördenkontakten, dass sie ein downgrading erleben, und mit der ersten Gruppe gleich gesetzt werden, auf den Status Farang. Ein weiteres Problem bereitet ihnen, dass sie erst durch ihr Leben in Thailand erfahren, was es bedeutet, in einer kastenähnlichen Gesellschaft zu leben. Durch ihre Sprachkenntnisse bekommen sie wesentlich mehr mit,
    und sind dadurch doch oft desillusioniert, haben sie doch in ihrer deutschen Tempelgemeinschaft eine andere Zusammengehörigkeit erlebt.

    - die dritte Gruppe, deutsche ohne Familie, die als Singels nach Thailand gehen, und in Deutschland sich ebenfalls vorintegriert haben, auch sie erleben downgrading auf Doof-Farang und MAI MI in Baumärkten und anderswo, als etwas belastend, doch können sie die Vorteile weiter fixieren.

    Alle Gruppen erleben, das Thailand im Wandel ist, der erreichte Wohlstand sowohl der Mittelschicht als auch der Unterschicht, wird durch die aktuelle Weltwirtschaft gefährdet, weniger Touristen, weniger Condokäufer, Ausdünnung in Handwerksangeboten, Kleingewerbesterben, Explosion der Ölpreise, die noch durch Subventionsversprechen der Regierung gedeckelt werden kann, aber danach ? Auch ein kontraproduktiver Thainationalismus, der weniger touristische Passagiere durchs Land geschleusst sehen will, und noch weniger Residenten, kann zukünftig die Situation prägen.

    Am Ende leiden nicht nur die Elephanten, die durch Wegbleiben von zahlenden Besuchern, nicht mehr finanzierbar in ihrer Bestandsgrösse sind.
    Nur deutsche wandern aus - weit und breit nur deutsche -- gsd ist das nicht so....

  11. #120
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von Antares Beitrag anzeigen
    @Micha Du hast recht, ich wollte die Thailändische Sprache ja auch nicht diskeditieren, Englisch ist wichtig wenn man im Spital mit den Ärzten reden muß, oder bei Bankgeschäften, kontakten zu Notar und Immigration usw.

    M.
    ne- da ist thailändisch wichtiger - glauben Sie mir das ---

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