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Der vergessene Deutsche von Thailand

Erstellt von antibes, 02.09.2010, 10:08 Uhr · 37 Antworten · 6.227 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Phommel

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    Hat der Staat keine Rückholpflicht? Man könnte fast denken ein Koma-Patient ist es eh nicht mehr wert und zu hause kostet die Pflege ein vielfaches.
    Ausserdem sind die Chancen ja gut, dass der Fall sich von alleine regelt: 80% der Koma-Patienten sterben innerhalb zwei Jahren.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von BKK Beitrag anzeigen
    Hat der Staat keine Rückholpflicht? Man könnte fast denken ein Koma-Patient ist es eh nicht mehr wert und zu hause kostet die Pflege ein vielfaches.
    Ausserdem sind die Chancen ja gut, dass der Fall sich von alleine regelt: 80% der Koma-Patienten sterben innerhalb zwei Jahren.
    Rueckholpflicht? Wie kommst auf diese Idee?

    Der Mann liegt nach meinem Kenntnisstand seit Monaten nicht mehr im Koma. Der Artikel ist ja auch schon ein paar Tage alt.

    gerade noch mal gegoogelt.

    http://funkhausbamberg.de/radiogalaxy/?s=news

    Heute koennten die 10 Tausend voll werden. Die Vorbereitungen laufen.

  4. #23
    Avatar von Silom

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    Wieder einmal eine bildige Neuigkeit.

    Nun könnte ein Transport organisiert werden, doch lt. Aussage Bild besteht nun das Krankenhaus Songkla doch auf die ausstehenden Kosten von knapp 50.000 €uro. Die Stadt Bamberg sammelte 12.000, seitens Bundesregierung gähnende Leere.
    Bangkok: Neue Hoffnung für den vergessenen Deutschen (39) - News - Bild.de

  5. #24
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Komapatient in Thailand wird zurück geflogen

    Komapatient in Thailand wird zurück geflogen

    Elf Monate wurde ein deutscher 39-Jähriger Komapatient in einem thailändischen Krankenhaus versorgt. Heute nun wird der Mann nach einer langen Wartezeit endlich nach Deutschland in die bayrische Stadt Bamberg geflogen.

    Elf Monate lang verbrachte der Komapatient in einem Krankenhaus in Thailand. Angehörige konnten die Überführung nicht bezahlen. Zahlreiche Medien hatten zuvor berichtet, der Mann wäre in Thailand „vergessen worden“. Doch nun konnten Verwandte durch eine Spendenaktion genügend finanzielle Mittel auftreiben, so dass der Betroffene in seine Heimat nach Bayern verbracht werden kann. Nur durch die vielen Spenden wurde dies möglich. Denn der Flug muss ärztlich betreut werden und kostet insgesamt 10.000 Euro. Nach Angaben der thailändischen Klinik ist das Flugzeug bereits gestartet und auf dem Weg nach Deutschland.

    Vor gut 11 Monaten, am 25 Oktober 2009 war der Mann in ein Krankenhaus verbracht worden, da er sich zuvor Kopfverletzung am Flughafen der Stadt Hat Yai zugezogen hatte. Der Patient war anschließend ins Koma gefallen. Die Klinik und deutsche Behörden hatte sich im Vorfeld immer wieder um eine Lösung bemüht. Anfang August das Hospital, der Patient wache so langsam wieder aus dem Koma auf. Allerdings könne der Mann noch nicht sprechen. Der gesundheitliche Zustand ist den Umständen entsprechend.

    Ein Koma ist ein Ausdruck von einer schweren Störung oder Schädigung der Großhirnfunktion. Der Komatöse Zustand ist für den Betroffenen lebensdrohlich. Ein Koma ist an sich keine Erkrankung, sondern ein Symptom einer Schädigung des Gehirns. Die weitere medizinische Prognose hängt von der Gesundheitsversorgung des Patienten ab. (sb)

  6. #25
    Avatar von franky_23

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    [QUOTE=Bajok Tower;835788]Komapatient in Thailand wird zurück geflogen

    Komapatient in Thailand wird zurück geflogen


    Der gute Mann duerfte schon in D sein.

    Comatose German patient flies home Sunday

    Bei den Kosten scheint es so, dass die Botschaft nur ein Agreement ueber einen Teil der Behandlungskosten abgeschlossen hat.

  7. #26
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Betreuerin: Rückreise des Koma-Patienten ein Krimi

    Betreuerin: Rückreise des Koma-Patienten ein Krimi - München - München - Bild.de

    Der Gesundheitszustand des fränkischen Koma-Patienten, der elf Monate in einem thailändischen Krankenhaus gelegen hat, ist stabil. Seiner Betreuerin zufolge wird er seit der Landung in Nürnberg am späten Sonntagabend in einer Klinik behandelt. «Die Rückreise war ein Krimi», berichtete die Betreuerin am Montag. Als der mühsam aufgetriebene Jet den Patienten in Thailand abholen wollte, habe sich das Krankenhaus zunächst geweigert, den 39-Jährigen herauszugeben. «Es hat ein Missverständnis gegeben, bei der Klinik war kein Geld für die Behandlung eingegangen.» Erst die Blitzüberweisung einer Firma habe die Rückkehr ermöglicht.


  8. #27
    Avatar von Uns Uwe

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    Man, für die Kohle hätten wir doch noch ein Talent aus Guantnamo einfliegen lassen können....

  9. #28
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Man sollte die einen nicht gegen die anderen ausspielen. Das führt nur zur Entsolidarisierung.

  10. #29
    Avatar von tira

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    Lightbulb

    Zitat Zitat von tannen...... Beitrag anzeigen
    .....falls der Mann wirklich sich auf dem Heimflug sich nach D befand und im Flughafen so schwer stürzte, das er nach den schweren Operationen sich nicht mehr selbst helfen kann, da soll doch das handeln einer Botschaft viel flexibler sein als das Gesetz es verlangt......
    moin,

    lt. heutigen zeitungsberichten war der mann ausgewandert, etwa 1 jahr im los sein verbleib ungeklärt

    und dass thailändische krankenhäuser ohne kostenklärung keine patienten rausrücken iss net so unbekannt

  11. #30
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von tira Beitrag anzeigen
    moin,

    lt. heutigen zeitungsberichten war der mann ausgewandert, etwa 1 jahr im los sein verbleib ungeklärt

    und dass thailändische krankenhäuser ohne kostenklärung keine patienten rausrücken iss net so unbekannt
    über die Umstände des Unfalles ranken sich einige Geschichten, wie schon früher gepostet. Derzeit werden häufig medienfreundliche Versionen zu lesen sein.

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