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Der Niedergang von Patpong

Erstellt von Jinjok, 10.10.2003, 11:24 Uhr · 58 Antworten · 2.310 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Jinjok

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    Der Niedergang von Patpong

    Das Geschäft ist am Ende

    Paptpong wurde in die Knie gezwungen. Das ist der erste Teil eines zweiteiligen Berichtes. Wenn die 2-Uhr-Sperrstunde der Anfang vom Ende Patpongs als Bangkoks führendes Unterhaltungsviertel für Erwachsenenunterhaltung war, dann ist die APEC-Reinigungsarie ein´weiterer Sargnagel.

    Als die Shinawatra-Administration ihre neue Sozialordnung propagierte und konsequent die 2-Uhr-Sperrstunde für Unterhaltungs-Etablissements durchsetzte, waren Patpongs 5ex-Shows der 2. Etage hart getroffen. In den Markenzeichen der Gegend, den Erdgeschoß-Gogo-Bars waren oft bedeutend mehr Service-Damen als Kunden anwesend. Früher begann das Nachtleben von Patpong gegen 22 Uhr und erreichte gegen Mitternacht seinen Höhepunkt und hielt bis 4 Uhr morgens an, sagt ein langjähriger Betreiber einer Soi-Bar. Um 2 Uhr zu schließen hat uns einen bedeutenden Teils unserer Einnahmen gekostet. Ob die Leute es wahrhaben wollen oder nicht, die 5exshows waren der Motor der Geschäfte von Patpong und wurden durch die Regelungen schwer getroffen.

    Vor 6 Jahren beschränkte sich die Polizei darauf, Harcore Shows zu verbieten, was damals schon unsere Einnahmen stark dezimierte. Die verbliebenen 5ex-Shows in den 2. Etagen überlebten aufgrund der ausländischen Kunden zwischen Mitternacht und 4 Uhr. Die Schließung um 2 Uhr läßt uns keine Chance zum Überleben. Die meisten schleeßen jetzt für immer.

    Der Unternehmer erläutert am Beispiel einer 2nd Floor Bar die Einbrüche. Die Einnahmen sanken an dem Verbot der Hardcore-Shows von 1,3 Mio THB pro Monat auf 500.000. Und als die 2 Uhr-Regel kam und die Einnahmen die Ausgaben nicht mehr deckten, schlossen die Bars ganz. Ich selbst habe schon 15 Mio THB (1 Mio monatlich) Verluste gemacht, sagte der Präsident des Patpong Residents Club Prapan Poomchawsuan, welcher diverse Geschäfte dort betreibt. Neulich waren in einer seiner Gogo-Bars ein Dutzend Frauen am Gogo-Tanzen und nicht mal halb so viele Kunden im Laden.

    Eine halbe Stunde nach Mitternacht in den überlebenden 5ex Shows der 2. Etage, welche früher übervoll mit Männern waren, sind die Hälfte der Tische leer und die wenigen Männer sind umzingelt von Frauen. Andere Frauen starren auf die Eingangstür, desperat auf einen Kunden hoffend. Es wird keine 5ex Shows bis nach dem APEC-Meeting geben. Es ist eine strikte Weisung, erklärt die Bikini-bekleidete Showfrau. Alle nachgemachten Markenwaren des ehemals überfüllten Fußweg-Nachtmarktes zwischen den bars sind verschwunden. Hier suchen die vielen Kunden vergeblich nach den wenigen Verkäufern.

    Die APEC-Delegierten sollen solche Waren hier nicht sehen, sagte der Gemeindevorstand Prapan. Es sollte in seiner Funktion diese Botschaft allen Händler übermittlen. Also sind alle nachgemachten Produkte, die vorher 80 der Einnahmen der Händler ausmachten, von den Ständen verschwunden. Seit letzter Woche gibt es nur noch handgemachte Souvenirs zu verkaufen. Musikbars und Resaturants waren auch ein bedeutender Teil des nachtlebens von Patpong. Aber auch sie leiden unter den ausbleibenden Kunden. Einige wenige sind zwar immer noch mit Tanz und lauter Musik Anziehungspunkt für hier lebende Ausländer und Thais, besonders gegen Ende der Woche, aber auch deren Geschäfte sind vom Einbruch betroffen.

    Mehr Musik bitte, schrie ein westlicher Gast in Richtung der DJ-Kabine als letzte Nacht exakt 2 Uhr das Licht anging und die Musik verstummte. Das ist das letzte Mal, daß ich hierhergekommen bin, murmelte der Gast als er davon überzeugt wurde, daß die Party vorbei ist. Er brach mit einer Gruppe und 6 Jugendlichen aus Hong Kong auf, welche auch verstimmt darüber waren, daß ihr Abend so verkürzt wurde. Ähnliche Szenen ereigenen sich fast jede Nacht, besonders am Wochenende sagt ein Türsteher.

    Der Druck wird sich weiter erhöhen, wenn das Verbot vom Alkoholverkauf tagsüber auch noch durchgesetzt wird. Wenn die Tagesbarbetreiber vor 18 Uhr keinen Schnaps verkaufen dürfen, dann ist es nicht ausgeschlossen, daß auch sie schließen werden. Wenn die Bars schließen, verlieren hunderte von Leuten ihren Job, sagt ein Besitzer. Nun fragen die Patpong-Betreiber, warum ausgerechnet Ihre Gegend für solche Repressionen ausgesucht wurde.

    Wir verstehen und unterstützen die Ziele der neuen Sozialordnung, aber warum wird sie nur hier durchgesetzt? Darf die Khao San Road tagsüber Alkohol ausschenken?, Gibt es am Nana Plaza ähnliche Beschränkungen für die 5exshows, wie wir sie haben?

    Man darf nicht vergessen, daß Patpong mehr oder weniger das Symbol für Thailands Ruf als "Spaß- und Unterhaltungsland" und dem Land viel geld eingebracht hat. Patpong wird sterben wenn das so weitergeht, sagt Prapan. Unten auf der Soi versuchen junge Männer mit Handzetteln, die die verbleibenen Attraktionen auflisten, Kunden in die Etablissements zu locken.

    "Keine Gebühr, Bier Singha nur 90 THB, Importbier nur 120 THB, sagen sie und fügen Beschreibungen der 5exshows hinzu. Ihre Zielgruppe sind hauptsächlich ausländische Touristen. "Siend sie Zhai? Oh nein wir haben keine 5exshows - Zutritt nur für Mitglieder" wird einem Thai mit chinesischem Aussehen der Zutritt zu einer Show verwehrt.

    Ein andere Schlepper sieht sein Chance für ein Geschäft. "Hehe warte Mann" ruft er dem möglichen Kunden hinterher. Dann bringen sie ihn zu einer ehemaligen 5exshow, wo Gogo-Tänzerinnen Playback zu Discomusik singen und das Bier 200 THB kostet. In schweren ist Zeiten ist das die Art, wie die Patpong-Leute versuchen zu überleben.

    Kamol Sukin

    Quelle: THE NATION - übersetzt vom Jinjok

    Kommentar von mir: Prapan,d er Vorsitzende der Residenten von Patpong sollte nicht Vergessen, daß Thailand im Ausland nicht zuerst den Ruf eine Spaßlandes hat, sondern den des Mekkas der Prostition und genau das ist der "Verdienst" von Patpong zusammen mit Pattaya.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von seven

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    Re: Der Niedergang von Patpong

    Ein Verlust wäre es nicht, wenn die Patpong eine normale Straße wird. Ich bezweifle aber, dass dies nur die Patpong so hart trifft, die anderen Zentren müssen um die selbe Uhrzeit schließen.
    Warten wir mal die nächste Wahl ab, die kann einiges verändern.

  4. #3
    Avatar von phimax

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    Re: Der Niedergang von Patpong

    Wie immer man dazu stehen mag, eins sollte man dabei nicht vergessen:

    Das BIP Thailands ensteht zu 55% im Dienstleistungsbereich.

    Quelle, dort Länder & Branchen -> Länder & Regionen -> Asien/Ozeanien -> Thailand
    Lange Links funktionieren nicht mehr richtig

    Michael

  5. #4
    Avatar von seven

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    Re: Der Niedergang von Patpong

    Was auch immer diese Statistik aussagt, sicher ist, dass damit wohl weniger die Gogo-Bars und die horizontalen Dienstleistungen gemeint sind.

  6. #5
    Avatar von phimax

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    Re: Der Niedergang von Patpong

    Ja, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung hat schon Generationen von Studies in die Verzweiflung getrieben...

    Und natürlich sind Dienstleitungen (http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstleistung) mehr als das, was i.a. in Bars geboten wird. Aber unterschätze nicht die Spill Over Effekt auf andere Märkte...

    Vielleicht können da involviertere Kenner der Lage vorort mehr zu schreiben.

    Michael

  7. #6
    brecht
    Avatar von brecht

    Re: Der Niedergang von Patpong

    Also ich bin der Meinung das sie sich da ins eigene Fleisch schneiden aber es wird nur durch eines zu verhindern sein das einen Regierungsswechsel.
    Denn das ist doch ein Kreislauf.Kommen die Gäste nach Patong nicht mehr werden die ganzen Hotels Pensionen schliesen müssen dadurch wird das ganze Service Personal Arbeitslos die Mädchen in den Diskos,Bars usw möchte ich noch gar nicht erwähnen.
    Trotz allem wird die Regierung es nicht abschaffen das ganze Milieu zu zerstören da die ganzew Industrie davon lebt und das werden sie schnell merken.

    Grüße

  8. #7
    Avatar von DisainaM

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    Re: Der Niedergang von Patpong

    Tatsache ist, das sich das Spektrum in Thailand verändern wird.

    Einmal durch die verstärkte Nachfrage der chinesischen 5extouristen,

    Chinesische 5extouristen werden Nr. 1

    welche sich eher in Busladungen in die großen Massage-paläste verfrachten lassen,
    die weiter stark expandieren,
    http://www.midnightthailand.com
    worauf die Behörden selbstverständlich auch reagieren,
    http://www.thaivisa.com/index.php?51...10&tt_news=525

    und ihre Ziele klar gestellt haben,
    http://www.thaivisa.com/index.php?51...10&tt_news=493

    doch es gibt auch andere Interessengruppen;


    "I used to buy whole trays of Rolex watches for police officers. I used to carry cash in black plastic bags for them," Chuwit revealed in his first salvo fired at the police. This was followed by the charge that he pays the police bribes worth 12 million baht ($287,000) a month for the six massage parlors he runs.
    http://www.thaivisa.com/index.php?51...ce&tt_news=460

    Darum muß man abwarten, welche Gruppe sich am Ende durchsetzen will.

    Doch absehbar scheint, das es immer weniger Plätze für den einzel-reisenden 5extouristen geben wird,
    und immer mehr Orte, wo Busladungen herangekarrt werden können.

    Thailand bemüht sich auf dem APEC Gipfel zwar, mit den anderen Mitgliedsstaaten Strategien zu entwickeln,
    um das derzeitige große Abschöpfen von China, bei Wirtschaftsinvestitionen aus dem Westen zu stoppen,
    doch wird der Trend sich kaum stoppen lassen,
    und China wird durch den damit profitierenden Wohlstandszufluss immer stärker auch die Bedingungen diktieren, die die prosperierende Mittelschicht (unverheiratete Männer/Folgen der selektiven Ein-Kind-Politik) bei ihren Urlaubsorten + Angeboten stellt.

    --------------------------------------------------------------------

    p.s. Da Quellenlinks zur Nation + BKKPost nur kurze Zeit bestehen,
    besser Nachrichten verlinken aus :
    http://www.thaivisa.com/index.php?51...rce&begin_at=0

  9. #8
    Iffi
    Avatar von Iffi

    Re: Der Niedergang von Patpong

    Parallel zu den zwei Patpongs verläuft die Thaniya Road, oder so ähnlich. Diese ist breiter und man kann gemütlich durchschlendern. Dort verkehren japanische Qualitätstouristen und die Mädels sind weitaus hübscher und besser gekleidet. Manche sehen allerdings jünger als erlaubt aus. Japaner brauchen ja immer den besonderen 5ex-Kick, sonst läuft bei den Jungs nichts mehr. Wie vermehren die sich eigentlich?

    Aber mal unter uns. Patpong ist doch schon längst zur eigenen Legende verkommen. Da bedarf es keiner 2Uhr Sperrstunde zur Überflüssigkeit mehr, wie sich so manche wünschen. Und wie wir alle wissen, ist die eigene Legende zu Lebzeiten der schleichende Tod und reine Vorbereitung zur Todesanzeige.

    Auch der Bohlen wird das in nicht allzu entfernten Zeiten erfahren.

    Für mich geht hier eine Aera zuende, die noch voller intensiver Schicksale war, fern von gewöhnlicher Gleichschaltung und East-meets-West Normalität, wie das Strassenbild in der BRD,Ö,CH mittlerweile suggeriert. Schade!

    Aber glaube hier nur keiner, dass die Thai Offiziellen den Laden zu machen wollen. Die wissen selber, dass die Luft und Exotik raus ist und sinnen über eine Wiederbelebung nach. Offiziell braucht das natürlich den moralischen touch.

  10. #9
    Avatar von Sakon Nakhon

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    Re: Der Niedergang von Patpong

    ich stelle mir gerade vor wie ole von beust wegen eines staatsbesuchs in hamburg die reeperbahn "stubenrein" macht und die etablissements um 2 uhr schliessen lässt...

  11. #10
    Avatar von Jinjok

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    Re: Der Niedergang von Patpong

    Patpong ersucht um Befreiung

    Verbot von 5ex-Shows und 2 Uhr-Sperrstunde senden "Fun-Money" an Singapore´s und Malaysia´s Barbesitzer

    Die Unternehmer von Patpongs schmachtenden Nachtclubs und Bars wollen ihr Gebiet als "Night Entertainment Zone" deklariert haben und damit vom Gesetz der Sozialordnung ausgenommen sehen, welches ihre Geschäfte tötet. Wenn das erreicht werden, dann werden die 5ex-Shows und All-Night-Bars entlang der Patpong und der Silom überleben, beides langexistierende Centren der ungezügelten Nacktheit und All-Night-Bars.

    Die Gesetze zur Sozialordnung wurden von der Shinawatra-Administration erlassen um eine Verschärfung der Drogenbekämpfungen und des Konsums von Alkohol unter Minderjährigen zu ermöglichen. Genauso das Gesetz, daß Hochprozentiges nur zwischen 18 und 2 Uhr ausgeschenkt werden darf. Spezielle Zoneneinteilungen um Patpong und Silom von den Gesetzen auszunehmen würden nicht nur die Jobs von tausenden Arbeiterinnen sichern, sondern würde sich auch gut auf diese Art Tourismus auswirken, sagen Barbesitzer. Wenn die Gesetze nicht gelockert werden, suchen sich die 5ex-Touristen Nachtunterhaltung in Singapore und Malaysia, behaupten sie.

    Man muß die Tatsache anerkennen, das Patpong seit Jahrzehnten mit den 5ex-Shows-Geschäft identifiziert wird, sagt Praphan Poomchawsuan, Präsident des Patpong Residents Club, welcher ettliche Etablissements betreibt. Wir beschäftigen tausende von Leuten von Gogo-Frauen über Bardamen und Kellnerinnen hin zu Djs, Türstehern und Kassierinnen. Diese würden arbeitslos, was die Kriminalitätsrate weiter erhöhen würde, droht er.

    Malayisa und Singapore haben neulich erst das Öffenen von Bars über Nacht als Nacht-Unterhaltungsattraktionen erlaubt. Sie haben unsere gutaussehenden Showfrauen engagiert in ihren Ländern zu arbeiten, einige als Ausbilderinnen für deren Frauen, fügt er hinzu. Prapan sagt, es ist Sache der Politik entweder die Nachtunterhaltung in Patpong und Silom zu erhalten oder sie zu beenden. Was wir brauchen ist ein Zonen-Recht was uns erlaubt Dinge zu tun, nicht wie heute, wo es Dinge verbietet und scharf kontrolliert, empfielt ein Betreiber.

    Prapan sagt, die Einrichtung einer Zone für Nachtunterhaltung ist bereits zwischen Betreibern von 5ex-Shows, dem Innenministerium und der Polizei diskutiert worden. Den Unternehmern von Patpong wurde versprochen, daß sie eine Spezialzone bekommen würde, wenn dem Sozialordnungsgesetz entsprechen würden. Das sei aber nicht passiert.

    Es gibt keinen Fortschritt auf dem Gebiet, während unsere Geschäfte eingehen, sagt Prapan. Der Innenminister hat seine Sozialordnungspolitik, benötigt aber noch unterstützende Legitimierung, welche jetzt vor dem Parlament ist. Die Patpong-Geschäftsleute sind sich über die Richtung der Politik nicht im klaren und brauchen genaue Richtlinien.

    Soziale Ordnung ist akzeptabel für uns. Die Politik ist gut und wir sehen keinen Effekt auf unsere Geschäfte vom Verbot von Drogen und Alkoholkonsum unter 20 Jahren. Aber die 2 Uhr-Sperrstunde trifft uns genauso hart wie das Verbot von Hardcore-Shows. Als Veteran in Polzeidienst in Patpong als Bangrak Police chief seit 2 Jahren sagt Police General Krailert Buakaew, er unterstützt die Zonen-Idee, versteht aber die Probleme mit der raschen Umsetzung in die Praxis.

    Das Beste was sie jetzt tun können ist die stikte Befolgung der Sozialordnungsgesetze, keine 5ex-Shows und keine Öffnung nach 2 Uhr morgens. Keinen Ausschank an Jugendliche unter 20 Jahren, keinen Ausschank generell vor 18 und nach 2 Uhr, keine Drogen und kein Verkauf von nachgemachten Markenwaren, sagt der Polizeichef.

    Ich tue mein bestes als Verantwortlicher Polzist in diesem Gebiet, wir senden Offiziere in zivil jede Nacht in jede 5ex-Show-Bar um sie zu beschützen, 7 Tage die Woche. Aber ist sehr schwer für uns, die Sozialordnungsgesetze in Patpong durchzusetzen. Wir verstehen die Situation der Geschäftemacher wie auch die der Politikmacher.

    Kamol Sukin

    Quelle: THE NATION - übersetzt vom Jinjok

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