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Denguefieber - Thailand warnt vor schwarzen Leggings!

Erstellt von Bajok Tower, 09.08.2010, 18:04 Uhr · 51 Antworten · 12.012 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von cyborg

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    Ja, ich habe in BKK 2 Tage und in Deutschland am tropf gelegen.

  2.  
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  3. #12
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Tropenreise: So schützen sich Fernreisende vor Dengue-Fieber - Nachrichten Reise - Fern - WELT ONLINE

    So schützen sich Fernreisende vor Dengue-Fieber

    Dengue-Fieber ist die häufigste von Mücken übertragene Virusinfektion weltweit. Zu Beginn der Fernreisesaison klären Experten auf.

    Die durch Mücken übertragene Krankheit tritt vor allem in tropischen, aber auch in subtropischen Gefilden in Latein- und Südamerika oder Südostasien auf. Dengue verläuft ähnlich einer Grippe, kann aber auch zu einem hämorrhagischen Fieber mit lebensgefährlichen Blutungen und Schock führen.

    Ärzte raten Reisenden in betroffenen Regionen zu einem sorgfältigen Schutz vor Mücken – also Kleidung mit langen Ärmeln, Mücken abwehrende Hautlotionen sowie ein Moskitonetz. An einem Impfstoff wird noch gearbeitet. „In manchen Regionen muss man immer mit einer Ansteckung mit Dengue rechnen, es kommt aber auch regelmäßig zu Epidemien in Ländern, die sonst nicht so stark betroffen sind“, sagt Gerhard Dobler vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München.

    So trete Dengue regelmäßig in Brasilien auf, derzeit aber auch verstärkt im Norden Argentiniens oder Paraquays. Auch wurden Fälle aus Ländern in Ost- und Westafrika gemeldet, viele gibt es in diesem Jahr auf den Philippinen. „Vereinzelt wurden auch Fälle aus Ägypten oder Jordanien bekannt“, fügt Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des Centrums für Reisemedizin in Düsseldorf, hinzu. Die häufigsten Patienten mit Dengue in Deutschland seien aber Reiserückkehrer aus Ländern wie Vietnam oder Thailand.

    Dengue gilt als die häufigste von Mücken übertragene Virusinfektion weltweit mit mehr als 50 Millionen Infizierten jährlich. Wie viele Menschen in Deutschland mit der meldepflichtigen Erkrankung aus dem Urlaub zurückkommen, ist laut Jelinek unklar. „Die Symptome wie Fieber und Abgeschlagenheit können sehr mild sein, so dass die Patienten nicht zum Arzt gehen.“

    Weitere Beschwerden sind Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen. Verwechselt werden kann die Infektion mit Malaria oder anderen fieberhaften Erkrankungen. Klarheit darüber gibt ein Bluttest. „Die Erkrankung wird mit Mitteln gegen Fieber und Schmerzen, gegebenenfalls auch mit Infusionen behandelt“, sagt Jelinek. Allerdings solle man nicht zum Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin) greifen, da dieser die Blutgerinnung beeinträchtige, sondern zu Paracetamol.
    „Die Dengue-Viren gehören wie die Auslöser des West-Nil-Fiebers, der Japanischen Enzephalitis oder des Gelbfiebers zu den Flaviviren“, erklärt Prof. Matthias Niedrig vom Robert-Koch-Institut in Berlin. Es existieren vier Typen, die regional unterschiedlich verteilt sind, sich aber laut Niedrig durch Tourismus und Warentransporte inzwischen durchmischen.

    „Erkrankt man an dem einen Typ, so besteht keine Immunität gegen die drei anderen“, betont er. Bei der Ansteckung mit einem weiteren Typ könne es dann zu schwereren Verläufen kommen. Diese Tatsache sei auch die Herausforderung für die Herstellung eines Impfstoffs, sagt Dobler. „Ein Impfstoff muss gegen alle Typen wirksam sein.“ Ist dies nicht der Fall, riskiere man tödliche Verläufe, wenn sich Geimpfte mit einer anderen Form infizierten.

    Warum eine Zweitinfektion lebensbedrohliche Ausmaße mit sich bringen kann, ist laut den Experten noch ungeklärt. Eine Theorie ist, dass die Antikörper, die bei einer ersten Infektion entstehen, die Reaktion des Immunsystems bei einer Zweitinfektion aus dem Ruder laufen lassen. Die Mediziner rechnen in wenigen Jahren mit der Verfügbarkeit eines Impfstoffs.

    Überträger des Dengue-Fiebers sind Aedes-Mücken. Aedes aegypti, auch Gelbfiebermücke genannt, wurde mithilfe von Pestiziden vor 50 Jahren in Europa fast ausgerottet. Ihre „Schwester“ Aedes albopictus (Asiatische Tigermücke) breitet sich den Angaben zufolge auch in Europa aus, gilt aber nicht als Hauptüberträger von Dengue.

    Die Gelbfiebermücken bevorzugen laut Dobler Lebensräume nahe menschlichen Besiedlungen. „Sie legen ihre Eier in Wasserlachen in herumliegenden Autoreifen, Blumenvasen und Regenwassertonnen.“ Dengue sei eine städtische Krankheit und komme vor allem in Gebieten mit schlechten sanitären Bedingungen vor. Im Gegensatz zur Malaria übertragenden Anopheles-Mücke, die vor allem in der Dunkelheit sticht, seien Aedes-Mücken auch am Tag aktiv, warnt Jelinek. Daher empfiehlt er Reisenden in betroffene Regionen einen sorgfältigen Mückenschutz den ganzen Tag über.


  4. #13
    Avatar von soulshine22

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    Wie kann man etwas gegen Dengue Fever haben?



    LG, all the best,

    Chris

  5. #14
    Avatar von cyborg

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    Oh je, ich bin schon einmal erkrankt und bei zweiten Mal soll es noch schlimmer sein. Das ist unglaublich.

  6. #15
    Avatar von Dieter1

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    Zitat: "Bei der Ansteckung mit einem weiteren Typ könne es dann zu schwereren Verläufen kommen." Zitatende

    "Koennte" !

    Also keine Panik und auf den Konjunktiv achten .

  7. #16
    Avatar von Pee Niko

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    So ist das!

    Ich habe in BR Leute getroffen, die schon 4-5 mal an Dengue erkankt waren.

  8. #17
    Avatar von cyborg

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Zitat: "Bei der Ansteckung mit einem weiteren Typ könne es dann zu schwereren Verläufen kommen." Zitatende

    "Koennte" !

    Also keine Panik und auf den Konjunktiv achten .

    Klar, sonst hätte ich schon die Flüge die Sommer 2011 reserviert, aber ich war wirklich schlimm dran. Es haben nur noch die innere Blutung gefehlt, ansonsten das volle Programm. Das wird mich aber von der Thailand Reise nicht abhalten. In DE kann ich ja auch einen Zeckebiss bekommen und krank werden

  9. #18
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Gefahr durch kleine Mcke - mz-web.de

    Gefahr durch kleine Mücke

    Seit mehreren Monaten hat das Dengue-Fieber die französischen Karibikinseln im Griff - eine beliebte Urlaubsregion. Laut Medienberichten waren bis Mitte August 60000 Menschen an der Virusinfektion erkrankt, 17 Todesfälle wurden gezählt. Die durch Mücken übertragene Krankheit tritt vor allem in tropischen, aber auch in subtropischen Gefilden in Latein- und Südamerika oder Südostasien auf.
    Dengue verläuft ähnlich einer Grippe, kann aber auch zu einem hämorrhagischen Fieber mit lebensgefährlichen Blutungen und Schock führen. Ärzte raten Reisenden in betroffenen Regionen zum sorgfältigen Schutz vor Mücken - also Kleidung mit langen Ärmeln, Mücken abwehrende Hautlotionen sowie ein Moskitonetz. An einem Impfstoff wird noch gearbeitet.

    "In manchen Regionen muss man immer mit einer Ansteckung mit Dengue rechnen, es kommt aber auch regelmäßig zu Epidemien in Ländern, die sonst nicht so stark betroffen sind", sagt Gerhard Dobler vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München. So trete Dengue regelmäßig in Brasilien auf, derzeit aber auch verstärkt im Norden Argentiniens oder Paraquays. Auch wurden Fälle aus Ländern in Ost- und Westafrika gemeldet, viele gibt es in diesem Jahr auf den Philippinen. "Vereinzelt wurden auch Fälle aus Ägypten oder Jordanien bekannt", fügt Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des Centrums für Reisemedizin in Düsseldorf, hinzu. Die häufigsten Patienten mit Dengue in Deutschland seien aber Reiserückkehrer aus Ländern wie Vietnam oder Thailand. Dengue gilt als die häufigste von Mücken übertragene Virusinfektion weltweit mit über 50 Millionen Infizierten jährlich.

    Wie viele Menschen in Deutschland mit der meldepflichtigen Erkrankung aus dem Urlaub zurück kommen, ist laut Jelinek unklar. "Die Symptome wie Fieber und Abgeschlagenheit können sehr mild sein, so dass die Patienten nicht zum Arzt gehen." Weitere Beschwerden sind Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen. Verwechselt werden kann die Infektion mit Malaria oder anderen fieberhaften Erkrankungen. Klarheit darüber gibt ein Bluttest.


  10. #19
    Avatar von franky_23

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    mir scheinen die Theorien der Abwehr oder Reduzierung zu kurz. Wenn einer von den kleinen Insekten bedroht wurde, dann war ich es, mit einer wesentlcih helleren Haut als die Thaifamilie. Auch wurden besonders helle Stellen wie die Füße traktiert.

    Das Hauptproblem sehe ich darin, dass sich die Thais immer weniger um die Vermeidung von stehenden Gewässern und Lachen kümmern. Da kann der Gesundheitsminister sagen was er will.

  11. #20
    Avatar von Kuukuu

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    ACHTUNG!!!!!! Das Thema ist leider schon wieder aktuell!

    Weil es mich selber schlimm erwischt hat, kann ich im Moment nur jedem dringend anraten......, schmiert Euch mit Moskitomitteln ein!!!!! Diese Plage ist tagaktiv!

    Letze Woch stand noch in den Zeitungen auf Phuket gäbe es inzwischen über 13.000 infizierte Personen. Das Gov. hat dann die Zahlen aber gleich heruntergejubelt..... Es könnten ja die Touristen ausbleiben. 8 Tote haben wir inzwischen schon.

    Irre viele Leute in unserem Bekanntenkreis sind ebenfalls erkrankt, von leicht bis schwer. Ich selbst habe im Krankenhaus bleiben müssen. Nicht reisefähig wurde auf dem Zettel angekreuzt (ich will ja auch nicht reisen, aber was macht der Tourist?). Kosten Gesamt an die 100,000 THB. Günstig, nicht?

    Und woran liegt es....., ich sag am Dreck. Überall Müll in der Landschaft, Flaschen, Plastiktüten, Essensschalen..... in denen nun Wasser steht und die Mücken Ihre Eier ablegen und...... die nicht gepflegten Swimming Pools der Farang, die sich in der Regenzeit aus dem Staub machen und für nichts Sorge tragen. Muss man auch mal sagen. Das ärgert mich.

    Vorne hui und hinten pfui.

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