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Bangkok / Pattaya News

Erstellt von jai po, 30.06.2010, 10:52 Uhr · 1.227 Antworten · 144.043 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von jai po

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    Unzureichendes Zeugnis für Bildungswesen

    Das in Genf beheimatete International Institute for Management Development hat Thailands Bildungswesen bei 58 untersuchten Nationen auf Platz 47 gesetzt. Hinter dem Königreich rangieren Indonesien, die Philippinen und Indien. Thailand hat zwar im Vorjahr für die Erziehung der Jugend 4,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zur Verfügung gestellt gegenüber 3,1 Prozent in Singapur. Doch der Stadtstaat rangiert auf Platz 13. Im Königreich kommt im Grundschulbereich ein Lehrer auf 17,7 Schüler, an den weiterführenden Schulen ein Lehrer auf 21 Jugendliche.


    THAIPAGE

  2.  
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  3. #82
    Avatar von jai po

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    Veranstaltungsreigen zu Königs Geburtstag

    Unter dem Motto „This is Our Land“ bietet das Kulturministerium ab heute bis einschließlich Donnerstag, 9. Dezember, zum Geburtstag des Königs ein prall gefülltes Veranstaltungsprogramm an. Jeweils von 17 Uhr bis Mitternacht werden am Dusit Palace (Royal Equestrian Statue) in Bangkok unterschiedliche kulturelle und überlieferte Darbietungen geboten. So Khon-Theater, Puppenspiele, Volkstänze aus mehreren Regionen des Landes, internationale Bands, vom thailändischen Herrscher komponierte Lieder, Jazz, Filme, Feuerwerk… Am Palast liegen Bücher aus, in denen Thais und Ausländer ihre Glückwünsche zum 83. Geburtstag Seiner Majestät König Bhumibol Adulyadej am kommenden Sonntag, 5. Dezember, schreiben können.


    THAIPAGE

  4. #83
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Verkehrswahnsinn in Bangkok

    Täglicher Verkehrswahnsinn in der Millionenmetropole Bangkok

    Stau in Deutschland ist nichts gegen den tagtäglichen Verkehrswahnsinn, der sich in der Millionenmetropole Bangkok ereignet, findet Martin Pelzl. Der LVZ-Redakteur nimmt zurzeit an einem Austauschprogramm in Thailand teil und zeigt sich angesichts der unüberschaubaren Zustände auf den Straßen beeindruckt. In halsbrecherischer Manier zwängen sich Mopeds durch die verstopften Straßen, aber wirklich freie Fahrt hat man lediglich in der Hoch- sowie der einzigen U-Bahn.
    Dann würde man allerdings einen besonderen Hingucker verpassen. Denn die Ampeln leuchten nicht nur Rot und Grün, sie zeigen auch, wie viele Sekunden man noch halten muss bzw. wie lange die Grünphase noch dauert.

    Hier geht's zum Video: Täglicher Verkehrswahnsinn in der Millionenmetropole Bangkok - Nahaufnahme - Aktuell Themen - LVZ-Online

  5. #84
    Avatar von jai po

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    Verbotener Film wurde eingeäschert

    Der Regisseur Tanwarin Sukkapisit hat seinen Film „Insects in the Backyard“ (Insekten auf dem Hinterhof) bei einer Zeremonie eingeäschert, weil die Zensurbehörde das Werk verboten hatte.

    Zunächst sei geplant gewesen, daß dies eine satirisch-spaßige Veranstaltung werden sollte, sagte Tanwarin. „Aber es wurde dann richtig traurig, weil ich zwei Jahre an dem Film gearbeitet habe.“ Erst habe man ein Baby, und dann sei das Baby weg.
    Der Film handelt vom Familienleben eines Trans5exuellen, die Zensurbehörde fand, der Film „verstoße gegen die öffentliche Moral“.
    Ursprünglich sollte der Film vor der Einäscherung uraufgeführt werden – die einzige geplante Aufführung. Aber die Zensurbehörde drohte, wenn der Film gezeigt werde, müßten die Verantwortlichen mit bis zu einem Jahr Gefängnis rechnen.

    TIP Zeitung: TIP Zeitung Thailand

  6. #85
    Avatar von jai po

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    Bangkok: Untergang wie Atlantis?

    Wissenschaftler warnen davor, daß Bangkok im nächsten Jahrzehnt eine „versunkene Stadt“ sein wird, sollten nicht umgehend Aktionspläne gegen künftige Überschwemmungen umgesetzt werden.

    Viele Wissenschaftler und Umweltschützer äußerten ihre Bedenken bei einem Seminar zum Thema: „Bangkok: Die Unterwasser-Stadt“, welches kürzlich von einem Komitee für natürliche Ressourcen und Umwelt des Abgeordnetenhauses in der Hauptstadt abgehalten wurde.
    Nach einem Bericht der Vereinten Nationen sei Bangkok eine der weltweit führenden 20 Hafenstädte, die mit der Gefahr von Küstenüberschwemmungen infolge des Klimawandels rechnen müsse.
    Bei dem Seminar gaben Experten an, daß es viele Faktoren gäbe, die Bangkok zu einer sinkenden Stadt machen könnten. Einer davon sei die geographische Lage der Stadt mit einem östlichen Gefälle zum Fluß Chao Phraya.
    Dadurch sei die Hauptstadt möglichen stadtweiten Überschwemmungen ausgesetzt, da das Regenwasser durch die Stadt aus dem höher gelegenem Westteil der Stadt zum niedriger gelegenen Ostteil abfließen würde. Bei Tagen mit heftigen Regenfällen in Verbindung mit den unwirksamen Entwässerungssytemen müsse die Stadt mehr Überschwemmungen entgegensehen.
    Als andere Faktoren wurden der Überlauf des Chao Phraya River infolge übermäßiger Hochwasserstände und des Ablaufs von Wasser aus dem Norden, der extreme Anstieg des Meeresspiegels zeitgleich mit starken Regenfällen, Bodensenkungen in Bangkok und das Fehlen einer städtischen natürlichen Entwässerung genannt.
    Der Vorstand des Rates für nationale Katastrophenwarnungen sagte, daß langfristige Überschwemmungen mit einer Höhe von einem halben bis zu einem Meter in Bangkok ab 2020 zu erwarten seien.
    Samith, dem auch die Vorhersage des Tsunami von 2004 gutgeschrieben wurde, gab an, daß dieser Tag auch den sicheren Ruin für die Wirtschaft des Landes und den Tourismus bedeuten würde. Er gab als Beispiele die beliebte Touristenattraktion des Großen Palastes, aber auch die über 10.000 Fabriken entlang der Küste des Golfs von Thailand an, die zu den stärksten betroffenen Gebieten gehören würden.
    „Ich glaube, daß die Bangkoker beim Kampf um frisches Wasser einander töten werden, wenn eine Welle von Meerwasser die Bewässerungskanäle der Stadt überschwemmt“, führte er fort.
    Er gab weiterhin seine anhaltende Verärgerung über die Halsstarrigkeit zum Ausdruck, mit der die Regierung in den vergangenen Jahren verschiedenste Großprojekte gehandhabt hat.
    „Ich verstehe nicht, warum die Steuergelder der Bevölkerung für Multi-Milliarden-Projekte, die in niedrig gelegenen hochwassergefährdeten Gebieten gebaut wurden, verbracht wurden.“
    Daß dies in Thailand eher zur Normalität zu gehören scheint, indem Milliarden und aber Milliarden von öffentlichen Geldern für mehr oder minder fragwürdige Projekte benutzt werden, um dann mit nötigen Folgeprojekten weitere Unsummen aufwenden zu dürfen, ließ er beflissentlich unerwähnt.
    „Zum Beispiel das neue Parlamentsgebäude am Ufer des Chao Phraya, eine verlängerte Linie der MRT U-Bahn und der Flughafen Suwannabum, der auf einer Fläche gebaut wurde, die zuvor verwendet wurde, um Überschwemmungen in Bangkok zu verhindern“, beschwerte er sich weiter.
    Das Gelände des Flughafens war zuvor als eine große Schwemmebene genutzt worden, um Wasser zurückzuhalten und dadurch zu verhindern, daß es nach Bangkok einfloß.
    Viele Bangkoker glauben, daß die ganze Stadt in rund zehn Jahren untergetaucht sein werde.
    Eine Bangkokerin sagte, daß die Hochwasser durch das jährliche Absinken der Stadt, maßgeblich durch Mißwirtschaft der Gebiete, ermöglicht wurden. Nur wenn sich alle der Gefahr bewußt wären und etwas zur Abhilfe beitragen würden, könne Schlimmstes verhindert werden.
    Auch eine andere Bangkokerin gab an, daß sie glaube, die Stadt würde eines Tages versinken, da sie bemerkt hätte, daß die Schwere der Überschwemmungen jährlich zunehme.
    Der Bangkoker Gouverneur gab an, daß die Behörden den Wasserstand des Chao Phraya River genau überwachen, da innerhalb der nächsten Tage und Wochen mit einem weiteren Anstieg des Meerwasserspiegels gerechnet werden müsse.



    TIP Zeitung: TIP Zeitung Thailand

  7. #86
    Avatar von jai po

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    Hotelbetten sind gut gebucht

    Der Tourismus boomt. Die Urlauberbranche hat die Krise nach den innenpolitischen Unruhen im Frühjahr des Jahres überwunden. Die Hotelbetten sind in diesen Wochen gut gebucht, und die staatliche Tourismusbehörde (TAT) rechnet bis Ende des Jahres mit 15,5 Millionen ausländischen Besuchern. Das wäre im Jahresvergleich ein Plus von 10 Prozent. Der Tourismus soll dem Land Einnahmen in Höhe von 580 Milliarden Baht bringen. Zuletzt hatte die TAT 14,5 Millionen Ausländer prognostiziert. Zum Countdown 2011 erwartet die Behörde eine Million Ausländer und 2,5 Millionen Thais.

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  8. #87
    Avatar von jai po

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    Die meisten Drogenschmuggler waren Iraner

    Iraner führen die Liste der auf dem Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi wegen Drogenschmuggels festgenommenen Fluggäste an. Von Januar bis Mitte November fassten Zoll und Polizei 75 Iraner mit insgesamt 164 Kilogramm Rauschgift. Die Passagiere hatten in ihrem Gepäck oder in ihrer Bekleidung jeweils 3 bis 6 Kilogramm Drogen versteckt, zumeist „Ice“. Auf der Liste der Drogenschmuggler folgen hinter den Iranern Frauen und Männer aus Pakistan, Nigeria, Thailand und den Philippinen.

    THAIPAGE

  9. #88
    Avatar von waanjai_2

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    Man muß sich die Zunahme "des unter Wasser stehens" als langsamen Prozeß vorstellen. Der Versuch einer realistischen Beschreibung, was bedingt durch leichte Anhebungen des Meeresspiegels und zunehmender Niederschlagsmengen in Bangkok passieren wird. Kein Grund zur Panik, also auch kein Grund, was dagegen rechtzeitig zu unternehmen?

    Bangkok Post : 700,000 lives at risk from floods, study finds

  10. #89
    Avatar von Taunusianer

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    Zitat Zitat von jai po Beitrag anzeigen
    Hotelbetten sind gut gebucht

    Der Tourismus boomt. Die Urlauberbranche hat die Krise nach den innenpolitischen Unruhen im Frühjahr des Jahres überwunden. Die Hotelbetten sind in diesen Wochen gut gebucht, und die staatliche Tourismusbehörde (TAT) rechnet bis Ende des Jahres mit 15,5 Millionen ausländischen Besuchern. Das wäre im Jahresvergleich ein Plus von 10 Prozent. Der Tourismus soll dem Land Einnahmen in Höhe von 580 Milliarden Baht bringen. Zuletzt hatte die TAT 14,5 Millionen Ausländer prognostiziert. Zum Countdown 2011 erwartet die Behörde eine Million Ausländer und 2,5 Millionen Thais.

    THAIPAGE
    Die Zahlen der TAT werden wohl auch täglich neu ausgewürfelt, so habe ich den Eindruck. Mindestens die letzten 6 Wochen lang, konnte man regelmässig Meldungen vernehmen, wonach die TAT die Tourismuszahlen nach unten korrigieren musste. 1 Millionen weniger auf Phuket, weniger im restlichen Land, Tourismusaufbaurogramme sollten aktiviert werden, etc. pp..

    Ich gebe auf die Zahlen der TAT nicht mehr viel, die Lügen sich doch selbst die Taschen voll, wie es grade gewünscht wird.

    VG
    Taunusianer

  11. #90
    Avatar von LosFan

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    Zitat Zitat von jai po Beitrag anzeigen
    Hotelbetten sind gut gebucht
    Der Tourismus boomt. Die Urlauberbranche hat die Krise nach den innenpolitischen Unruhen im Frühjahr des Jahres überwunden.
    Die Hotelbetten sind in diesen Wochen gut gebucht, und die staatliche Tourismusbehörde (TAT) rechnet bis Ende des Jahres
    mit 15,5 Millionen ausländischen Besuchern. Das wäre im Jahresvergleich ein Plus von 10 Prozent.

    Zitat Zitat von Taunusianer Beitrag anzeigen
    Die Zahlen der TAT werden wohl auch täglich neu ausgewürfelt, so habe ich den Eindruck.
    Mindestens die letzten 6 Wochen lang, konnte man regelmässig Meldungen vernehmen, wonach die TAT die Tourismuszahlen nach unten korrigieren musste.
    1 Millionen weniger auf Phuket, weniger im restlichen Land, Tourismusaufbaurogramme sollten aktiviert werden, etc. pp..

    Ich gebe auf die Zahlen der TAT nicht mehr viel, die Lügen sich doch selbst die Taschen voll, wie es grade gewünscht wird.
    VG, Taunusianer
    komme gerade aus Hua Hin zurück,
    verglichen mit der Anzahl Touris von vor vier Jahren würde ich sagen, z.Zt. ca. 40% - 50% weniger Gäste !!!
    die Dienstleister zB Massage-Shops und Restaurants klagen "..... not so much Customer ....... "

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