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Bangkok / Pattaya News

Erstellt von jai po, 30.06.2010, 10:52 Uhr · 1.227 Antworten · 144.067 Aufrufe

  1. #1171
    Avatar von chonburi

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    Vielleicht mal erwähnenswert beim Video dass sich die Menschen soweit möglich darum bemühen den anderen zu helfen , anstatt mit Messern und Pistolen aufeinander loszugehen für den besten Platz zum filmen .

    Verschiedene Einzelfalldarstellungen bei Unfällen scheinen mittlerweile schon nachhaltig falsche Eindrücke entstehen zu lassen im Forum .

  2.  
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  3. #1172
    Avatar von DisainaM

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    wieder schön zu sehen,
    der Kapitän schaltet nicht sofort die Schiffsschraube aus,
    sodass viele, die im hinteren Teil schnell ins Wasser springen,
    in die Schraube gezogen werden.
    Die Schnezelungsverletzungen einer Schiffsschraube sind massiv.

    Eine Verbesserung wäre eine automatische Motorabschaltung, wenn ein Boot im Sinkvorgang ist.



    14 Tote bei Fährunglück
    Ayutthaya - Eine für 50 Personen zugelassene Fähre, auf der sich 150 Passagiere befanden, befuhr den Chao Phraya River in Ayutthaya, kollidierte mit einem Hindernis und sank. 14 Menschen ertranken.
    Die Anzahl der Opfer könnte sich noch erhöhen, weil noch 13 Personen vermisst werden.
    Auf der zweistöckigen 27 Meter langen Fähre, Baujahr 1967, befanden sich moslemische Touristen, die einen Ausflug machten. Sie stammten aus Nonthaburi und nahmen an einer religiösen Feier in einer Moschee in Ayutthaya teil. Als sich das Unglück gegen 15 Uhr ereignete, befanden sie sich auf dem Rückweg.
    Die Fähre fuhr in Höhe von Wat Sanam Chai im Stadtbezirk Ayutthaya gegen eine Uferbegrenzung und sank wie ein Stein. Der Kapitän soll versucht haben, einem entgegenkommenden Schiff auszuweichen und geriet zu dicht ans Ufer. Möglicherweise könnten starke Strömungen hierbei eine große Rolle gespielt haben. Der 68 Jahre alte Steuermann konnte die Fähre nicht mehr kontrollieren. Er wurde bislang nicht gefunden, er wird vermisst.
    Der stellvertretende Gouverneur von Ayutthaya, Rewat Prasong, sagte, man glaube, dass sich über 150 Passagiere an Bord befanden, obwohl die Fähre nur für 50 Personen zugelassen war.
    Das untere Deck befand sich nach dem Unglück etwa zwei Meter unter Wasser, das Oberdeck ragte teilweise aus dem Fluss heraus.
    Der Untergang der Fähe wurde von einem Amateurfilmer vom Ufer des Chao Phraya River gefilmt. Auf diesem Video ist zu sehen, mit welcher unglaublichen Geschwindigkeit das Schiff sank. Der Vorgang dauerte nur etwa 15 Sekunden.

  4. #1173
    Avatar von Schwarzwasser

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    Wenn man sich den Schiffsverkehr auf dem Video anschaut, geht es ähnlich archaisch wie auf den Straßen Thailands zu. Die Abstände zwischen den Schiffen sind viel zu gering, dafür aber die Geschwindigkeiten bergab zu hoch, um noch angemessen schnell reagieren zu können.

  5. #1174
    Avatar von DisainaM

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    Behörden: Schiffstragödie unvermeidbar
    Bangkok/Ayutthaya - Bei dem Fährunglück in Ayutthaya starben nach letzten Angaben 26 Personen. Die laxeEinhaltung von Sicherheitsvorschriften von Betreibern, aber auch von Passagieren, soll das Unglück unvermeidbargemacht haben.
    Während noch immer nach Vermissten gesucht wird, machten Behörden die laxe Umsetzung geltenderSicherheitsvorschriften für die Fährtragödie verantwortlich. Fährunternehmen wurden aufgefordert,Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen.
    26 Leichen konnten zwischenzeitlich geborgen werden, teilweise waren sie bis zu fünf Kilometer abgetriebenworden. Es werden noch etwa ein Dutzend Passagiere vermisst. 50 Personen wurden bei dem Unfall verletzt.
    Der Bootsführer versuchte einer Barke auszuweichen und geriet dabei zu nahe ans Ufer, zumal der Pegelstrand des Chao Phraya River recht hoch ist. Gegen den 67-Jährigen wird wegen rücksichtslosen Fahrens mit Todesfolge,wegen Überladung der Fähre und wegen des Führens einer Fähre ohne gültige Fahrerlaubnis ermittelt.
    Der Bootsführer bestritt den Vorwurf des rücksichtslosen Fahrens. Er habe versucht, eine Barke zu überholen, dabeigeriet das Boots aus dem Gleichgewicht. Er gab aber zu, dass sich zu viele Fahrgäste auf der Fähre befanden Essollen etwa 150 gewesen sein.
    Augenzeugen berichteten, dass die Fähre bei Regen zu schnell fuhr. Während oder kurz nach dem Überholvorgangsei eine Welle gegen die Seite der Fähre geschlagen, die dann gegen „etwas“ stieß. Es gab ein lautes Geräusch, dieFähre neigte sich zur Seite und begann schnell zu sinken.
    Behörden hoben hervor, dass Bootsführer in der Vergangenheit darauf aufmerksam gemacht wurden, wie wichtig essei, sich an die Sicherheitsvorschriften zu halten. Das gelte vor allem für Geschwindigkeit und Ladung bzw. Anzahlder Passagiere.
    Viele Bootsführer ignorierten diese Vorschriften jedoch, und auch die Fahrgäste kümmerten sich nicht um dieSicherheit an Bord.
    Das ist noch nicht alles: Inzwischen wurde festgestellt, dass die Fähre nicht haftpflichtversichert ist, obwohl diesgesetzlich vorgeschrieben ist. Der Versicherungsvertrag lief am 10. März aus und wurde nicht erneuert.
    Die zuständigenBehördenplanen, jedesPassagierschiff, dasmehrals 25 Sitze hat, miteinemautomatischenIdentifikationssystemauszurüsten, damitdasVerhalten des Bootsführerskontrolliertwerdenkann. Schiffe undFährenaufdem Chao Phraya River und im Golf von Thailand sollendamitbestücktwerden.
    und wie immer gilt,

    was nutzen Vorschriften,

    wenn die nicht umgesetzt werden.

  6. #1175
    Avatar von DisainaM

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    auch die Regel,

    - bei Fähren immer aufs Oberdeck,

    wer unten bleibt, säuft ab.

    Taucher suchen nach Bootsunglück in Thailand nach zwölf Vermissten
    Ayutthaya - Nach einem Bootsunglück auf dem thailändischen Fluss Chao Phraya mit mindestens 18Todesopfern haben die Rettungskräfte weiter nach Vermissten gesucht. Taucher stiegen amMontagmorgen in die braunen Fluten, um das gekenterte Wrack zu durchsuchen. Das Boot mit über hundertmuslimischen Pilgern an Bord hatte am Sonntagnachmittag in der Nähe der alten Königsstadt Ayutthaya einbetoniertes Flussufer gerammt und war binnen Sekunden gekentert.
    Am Montag bargen die Rettungskräfte drei weitere Leichen, darunter die eines achtjährigen Kindes. Zwölf Menschen wurden noch vermisst, wie der Vize-Gouverneur der Provinz Ayutthaya, Rewat Prasong, mitteilte. 14 Verletzte lagen noch im Krankenhaus. Ausländer waren offenbar nicht unter den Opfern. Bei den Fahrgästen handelte es sich nach Behördenangaben größtenteils um muslimische Pilger, die auf dem Rückweg von einer Trauerfeier für einen Islam-Gelehrten in einer nahe gelegenen Moschee waren.
    Obwohl das Schiff nur wenige Meter vom Ufer entfernt kenterte, kam für viele Passagiere jede Rettung zu spät. Die meisten Opfer waren im unteren Deck eingeschlossen; sechs der zwölf Vermissten waren laut Vize-GouverneurPrasong Kinder. Nach seinen Angaben wäre die Opferzahl noch deutlich höher ausgefallen, wäre das Schiff nicht in unmittelbarer Ufernähe gesunken.
    Der Kapitän des Schiffs wurde festgenommen. Die Polizei wirft ihm Fahrlässigkeit vor, weil das Boot völlig überladen war. Zum Zeitpunkt des Unglücks seien mehr als hundert Menschen an Bord gewesen, sagte derPolizeichef von Ayutthaya, Sudhi Puengpikul. Erlaubt waren nur rund 50 Passagiere.
    Trotz seines relativen Reichtums im Vergleich zu seinen Nachbarländern und des starken Tourismussektors sind Verkehrsunglücke in Thailand häufig.

    Der Umgang mit Sicherheitsvorschriften ist oft lax. Das südostasiatische Land hat eine der weltweit höchsten Verkehrsopferzahlen. Auch Zusammenstöße zwischen Schnellbooten, die zwischenden Urlaubsinseln verkehren, ereignen sich immer wieder.

  7. #1176
    Avatar von hueher

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    Heute wieder im TV ( ASTV-NEWS1 ) eine Diskusion über den ( blödsinnigen!) geplanten Sidewalk am Chaopraya Fluß in Bgkk! Es gibt bereits eine Bürgerbewegung welche Unterschriften sammeln gegen dem geplanten "Spazierweg" am Flußufer welcher einige Kilometer lang sein soll. Ich kann mir das eigentlich so nicht vorstellen, wie und wo könnte man dieses Projekt auf Betonstelzen verwirklichen? Es gibt Hotels am Ufer und jede Menge Häuser sowie dazwischen die Bootsanleger der Expressboote, angeblich nach Aussagen der Planer, wünschen sich viele Touristen, bzw. das Tourismusministerium so einen Wanderweg am Fluß. Da könnte ich mir was besseres zum Wandern aussuchen als direkt am stinkenden Wasser, zB. Lumpini den Waranen zusehen oder so..........
    Wenn ich in Bgkk bin, ist meistens zuerst mal der Weg zu den Expressbooten um bis Nontaburi und retour zu fahren, ich mag das zwischen den vielen Thais zu sitzen und der Fahrtwind bläst ins Gesicht, und all der Spaß kostet THB 15,-, das ist mein persönlicher Wanderweg am Fluß, aber sicher NIE auf Stelzen. Welcher Unsinn wird hier wieder einmal verzapft, für millionen teures Geld das man besser für Soziales verwenden könnte.
    WAS meint die Gemeinde dazu? Wer ist dagegen und wer dafür Unsinn oder OK ?

  8. #1177
    Avatar von DisainaM

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    wenn Du Dich an die letzten Amtsjahre von Kohl erinnerst,

    da war sein Kernsatz,

    man muss sein Wirken aus der geschichtlichen Perspektive sehen,

    darum geht es,

    sein Geschichtsbild für die Ewigkeit zu bauen.

    Wenn nun der General Phrayut sich gerne so einen Flussweg wünscht,
    der ev. auch seinen Namen tragen soll,

    dann geht es um seine geschichtliche Rolle, wenn man in 100 Jahren auf dem Weg lang geht,
    wie zB. am Maschsee in Hannover,
    und sich über den See freut, und sagt,
    diese Leistung konnte nur ...... durch Zwangsarbeiter-Power zustande bringen,

    keine Generation nach ihm war im Stande, Hannover einen noch grösseren See zu schenken.

    So hat sich ...... in Hannover durch den See ein Denkmahl gesetzt.

    Wenn nun in Thailand so eine Promenade hingesetzt werden soll,
    dann ist das mit Sicherheit auch eine Rache gegen einen der betroffenden Privat-Villenbesitzer,
    desen Grundstück mit einem Schlag im Wert halbiert wird,
    weil kein Bootsanleger mehr da ist,
    und Jederman auf der Promenade da rumläuft,
    und bei Gefallen ins Grundstück schaut,
    oder im Fall von chinesischen Touristen mal schnell eine Abfalltüte dorthin entsorgt.

  9. #1178
    Avatar von DisainaM

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    merkwürdige Nachricht :

    Sechs taiwanesische Touristinnen angeblich betäubt und ausgeraubt


    Pattaya/Jomtien - Nach Angaben der Central News Agency Taiwan sollen sechs taiwanesische Touristinnen in derNacht von Donnerstag auf Freitag in einem Resort am Jomtien Beach um insgesamt 63.000 Neue Taiwan Dollar (etwa 70.000 Thai-Baht bzw. 1.800 Euro) bestohlen worden sein. Außerdem behaupten die Frauen, dass sie miteiner unbekannten Substanz betäubt wurden. Die Touristinnen kontaktierten am Freitagmorgen das in Thailandansässige Taipei Wirtschafts- und Kulturbüro und baten um Hilfe.
    Der Vorfall ereignete sich im VIP Villas Pattaya Palm Oasis Jomtien Beach und laut Schilderung der Opfer verliefschon die Ankunft alles andere als erfreulich.
    „Die Angestellten boten uns an, unser Gepäck auf die Zimmer zu bringen, konnten uns aber aus unerklärlichenGründen noch keine Schlüssel aushändigen und forderten uns stattdessen auf, doch ein wenig in der Anlagespazieren zu gehen“, berichtete eine der Touristinnen. Angeblich funktionierten in einigen der Zimmer die Telefonenicht, während in anderen die gläsernen Schiebetüren nicht abgeschlossen werden konnten.
    Die Wünsche der Gäste, die Probleme doch bitte zu beheben oder ihnen andere Zimmer zu geben, sollen von demPersonal ignoriert worden sein.
    Als sie spät am Abend vom Essen zurückkamen viel allen Frauen in ihren Zimmern ein „ungewöhnlich intensivaromatischer“ Geruch auf, der Kopfschmerzen und extreme Müdigkeit auslöste. Eine der Touristinnen behauptet, sieleide an chronisch leichtem Schlaf und wache normalerweise mehrfach die Nacht auf, doch in dieser Nacht habe siewie im Rausch an einem Stück durchgeschlafen.
    Am nächsten Morgen sollen die Schiebetüren dann geöffnet gewesen sein und Handtaschen und Geldbörsendurchwühlt auf dem Boden gelegen haben, während alles Bargeld verschwunden war.
    Richtig spannend wurde die Angelegenheit dann, als die Touristinnen das Personal baten die Polizei zubenachrichtigen, denn angeblich weigerten sich die Angestellten nicht nur sondern reagierten auch noch gereizt underklärten, dass es nicht die Schuld des Personals sei, wenn die Gäste nicht fähig wären, auf ihr Eigentumaufzupassen.
    Eine der Touristinnen behauptet, dass ihr eine Mitarbeiterin heimlich erklärt habe, dass in dem Resort innerhalb von 10 Tagen sieben Diebstähle stattgefunden hätten.
    Die Taiwanesinnen benachrichtigten schließlich Herrn Rabu Tangthongtavee, einen Bekannten, der Mitglied derthailändisch-chinesischen Gemeinde in Pattaya ist. Herr Rabu informierte sofort die Polizei und half als Vermittleraus. Die Polizei äußerte sich noch nicht zu dem Fall.

  10. #1179
    Avatar von hueher

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    @DisainaM..........Ha, bei so einer Nachricht wie oben, fühle ich mich doch gleich wieder an meine Heimat Ö erinnert, weil, dort in den Nachtzügen mit Schlafwagen zB. Wien-Rom, München-Rom oder Wien-Bukarest sehr gerne die Reisenden betäubt werden und ausgeraubt. Auch an BAB-Raststätten werden hin und wieder schlafende in ihren Campingbussen betäubt. Jetzt kommt der Trend eben nach Thailand.........

    Ich verriegle meine Hotelzimmertüren immer doppelt und schlafe nur ab den 2.Stock aufwärts!

  11. #1180
    Avatar von xxeo

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    Einen Stuhl schräg von innen gegen die Zimmertür lehnen, der dann umfällt, sollte jemand reinkommen. Hat mal jemand empfohlen, habe ich auch schon gemacht.

    Kam aber keiner.

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