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Augsburger Insolvenzverwalter pfändet dem Kronprinzen die Boeing

Erstellt von J-M-F, 12.07.2011, 22:53 Uhr · 1.107 Antworten · 81.909 Aufrufe

  1. #581
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Ich hoffe ihr versteht so viel (so wenig ) Thai.
    Muss ja auch nur der eine Satz sein, dass eine Sicherheitsleistung von 20 Millionen Euro hinterlegt werden musste.

  2.  
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  3. #582
    Avatar von lucky2103

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    Oke, es ist zweifelsfrei verbreitet worden, dass 20mio €, umgerechnet 800mio ฿ hinterlegt wurden.

  4. #583
    Avatar von Waitong

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    Bei der Gelegenheit: Wir hatten heute wieder einige nette Gespraeche mit jungen IT-Leuten, ich kann nur sagen denen geht der xiamesische Bullshixx am Popoechen vorbei. Die Jungs und Maedels lassen sich nicht gegen Aliens aufstacheln, muss wohl etwas mit dem Alter bzw. Kripps in der Birne zu tun haben.

    Kann nur hoffen das es mehr werden von dieser Sorte Mensch, bin immerwieder erfreut wie offen sie sein koennen wenn man auf Thai mit ihnen redet, bin weit davon entfehrnt perfekt zu sprechen, strebe ich auch nicht an, aber es lohnt sich.

    Die sind garnicht so, wie manche denken, kann nur hoffen es bleibt so und wird noch besser, sprich weltoffener...

  5. #584
    Avatar von tira

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    Cool

    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Mal sehen wann er wieder kommt .....
    moin,

    .... spätestens zur nächsten erdbeer saison denke ich x

  6. #585
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Genau das habe ich von Anfang an nicht verstanden, weil das doch nicht im Interesse Thailands sein kann.
    es geht nicht mehr anders, denn das Gericht muss sich absichern,
    sowohl gegen Schadenersatzansprüche des Prinzen,
    als auch gegen Schadenersatzansprüche des Insolvenzverwalters.

    In dem anschliessenden Prüfungsverfahren schreit die 4.Kammer gerade zu nach einem Antrag auf Erstellung eines gerichtlichen Sachverständigengutachtens,
    damit die Frage, welche Eigentumssituation nach Thai Recht aufgrund folgender Dokumentation besteht,
    nicht in die Prüfungsaufgabe des Gerichtes fällt.

    Damit wird das Verfahren noch fast 1 Jahr dauern, da der SV im Schnitt 6 Monate mit der fertigstellung braucht,
    und die Auswahl des SV auch nicht einfach wird.

    Aufgrund der jetzigen Situation, kommt ein langes Verfahren der th. Seite zugute, da sie das Verfahren in New York vorher abschliessen können und die Bezahlung der Schuld durchführen werden.

    Ohne Forderungsansprüche, geht nachher das Verfahren in Landshut nur noch um das thailändische Gesicht,
    und das wird dann durch viele Instanzen durchgezogen.

    Da die Sicherheitsleistung nicht in Bar, sondern in Form einer Bankbürgschaft einer th. Bank erbracht wird,
    wird die Sache auch den Prinzen nicht sonderlich belasten.

  7. #586
    Avatar von franky_23

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    Glaubst du der Prinz hat die Bürgschaft gestellt? Das glaubt doch nicht mal ein Hofnarr.

  8. #587
    Avatar von strike

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    Überrascht reagierte Insolvenzverwalter Schneider auf die Landung der zweiten Boeing. "Es ist uns durchaus bekannt, dass ein baugleiches Flugzeug existiert, dessen Besitzverhältnisse genauso wenig geklärt sind", sagte Schneider zu sueddeutsche.de. Ob er die zweite Boeing ebenfalls pfänden lassen werde, ließ er offen. Klar ist nur, dass Schneider - sollten ihm die 20 Millionen Euro zugesprochen werden - mit dem Betrag etwa die Hälfte seiner Forderungen gedeckt hätte.

    Auf die Entscheidung des Landshuter Gerichts reagierte Schneider erfreut. "Wir haben das Flugzeug los und 20 Millionen Euro bei Gericht", sagte der Insolvenzverwalter. Denn die spektakuläre Pfändungsaktion ging ins Geld. Für die Wartung der Boeing durch die Lufthansa und Versicherungen müsse er "mehrere tausend Euro pro Woche" zahlen, sagte Schneider.
    Da muss man ja sogar um die 2. Maschine fuerchten ....

    Konfiszierte Boeing frei - Zweites Thai-Flugzeug gelandet - Freising - sueddeutsche.de

  9. #588
    Avatar von franky_23

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    Vielleicht hat der King auch keinen Bock mehr auf die alten Maschinen und will was besseres.

  10. #589
    Avatar von clavigo

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    Zu guter Letzt: X-Pat hat vollkommen Recht; Walter Bau bzw. Dywidag ist gewaltig über den Tisch gezogen worden. Schon beim namen des zuständigen Transportministers des "Buffet-Kabinetts" von Chatchai gehen alle Alarmanlagen los für jeden der in Thailand in größerem Stil investieren wollte: Montri Pongphaijit, berühmt-berüchtigter "Money Politician" (Minister of Telecommunication auch "Lieferant" von Thaksins ersten Telecom-Konzessionen.

    Dann wurde vom gleichen Kabinett ohne Ausschreibung (!!) das Hopewell-Project vergeben, quasi als direkte Konkurrenz zum Don Muang Tollway! Das erschwerte natürlich für DMT die Finanzierung. Dann kam 1992 die MWST nach Thailand die nicht auf die Tollgebühren aufgeschlagen werden durfte; also keine Kompensation für DMT = Profitminderung. Dann kam 1997 die überraschende Baht-Abwertung von Chavalit, was die Finanzierung weiter verteuerte. Wenn ich mich recht erinnere musste Dywidag seinen Share auf ca. 10% verringeren um mit dem Erlös das Projekt zu finanzieren.

    Ab 2001 versuchte DMT die vertraglich vorgesehenen Toll-Erhöhungen durchzusetzen, ohne Erfolg. 2004 gaben die lokalen Joint Venturers dem Druck der Regierung
    klein bei und Dywidag stand allein im Regen. Anscheinend hat unser Joschka als A.M die Situation mit Takki besprochen und man sprach von einer für Dywidag "zufriedenstelllender" Lösung. Nix war und da stehen wir nun heute....

    Im Übrigen müsste der letztendlich von Thailand zu zahlende Betrag bei "handelsüblichen" Zinsen von 2006 (der Beantragung der Arbitrage) schon weit über € 40--Mio. liegen.

    Wer ein weiteres Beispiel über gescheiterte Mega-Projekte in Thailand lesen will, kann bei Wikipedie die Hopewell-Story nachlesen. Soll man lachen oder weinen??

  11. #590
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Claude Beitrag anzeigen
    Kleiner Schachtelsatz... jetzt bist Du aber arg durcheinander! Geh erstmal in den Wald spazieren, frische Luft tut gut.
    stimmt, auf Forenniveau posten kommt besser,

    Der Prinz von Thailand ist genauso zuständig für Schulden des Staates wie Jürgen Drews als König von Mallorca für Schulden

    dann verstehen,

    und die Maschiene bleibt stehen !

    Gepfändete Boeing gegen Sicherheitsleistung frei - Zweite Thai-Boeing in München gelandet - Freising - sueddeutsche.de

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