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Alle hassen Woody

Erstellt von DisainaM, 30.09.2011, 05:58 Uhr · 53 Antworten · 7.579 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Jarga Beitrag anzeigen
    Bist unübertroffen bei deinen Antworten in deiner geistigen Umnachtung -und ein Beispiel auf welch verzweifelteter Wahrnehmungsstörung dein Dasein beruht.
    Aus dem pubertären Alter scheinst du immer noch nicht heraus gewachsen zu sein.
    Naja.

    Du behauptest, dass sich "Suedlaender" bei jeder Gelegenheit in den Schritt greifen.

    Da Frage ich mich dann, ob die Wahrnehmungstoerungen und die pubertaeren Gedanken nicht doch eher Dein Problem sind.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Jarga

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  4. #33
    Avatar von Dieter1

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    Sie sind tatsaechlich eher Dein Problem, danke.

  5. #34
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Jarga Beitrag anzeigen
    @Yogi, schau mal zu wenn die Kids in die Pubertät kommen, wie Du ihnen dann begegnen willst bei den Darbietungen der Musikindustrie und dem nachäffen bei folgenden Beispielen.

    Da hat sich einer die Mühe genommen um in bester VT Manier den Hintergrund zu beleuchten.
    Wahr oder Fiktion?

    Habe diese Serie unseren Heranwachsenden vorgelegt um sich mit diesem und ähnlichem, was auf uns täglich suggerierend hinein prasselt, mal aus einer anderen Sichtweise wie reiner Konsum, dem Downloaden und seinem Einfluss betreffend , damit aus einander zu setzen.

    Im Grunde mehr, sich des kaum wahrnehmendem Einflusses von Aussen in ihr persönliches Verhalten und der gezielten Steuerung bewusst zu werden.
    Ich lehne dankend ab, Jarga. Ist nicht mein Ding.
    Nur noch eine Frage. Du hast mitbekommen, das ich von Kindern im Vorschulalter sprach?
    Wenn das für dich, in deiner Familie in Ordnung ist, soll es so sein.

  6. #35
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Auch wenn Bkk oft versucht, den moralischen Führungsstab zu bedienen,
    das Land selber hat seine eigene Entwicklungszeit, und seine eigenen Vorlieben.
    Wer hier aufs Gaspedal drückt, erreicht das Gegenteil,
    und deklassifiziert moralische Anforderungen zu einer gehassten Einmischung von ausländischen Werten.
    Schoen oefters habe ich geschrieben, dass ich die Thais aufgrund meiner Erfahrungen als alles andere wie pruede betrachte.

    Da schlug mit immer ein Aufschrei des Entsetztens seitens der Sittenwaechter hier entgegen.

    Ich kanns nur wiederholen, seit den Athenerinnen der spaeten 1970iger habe ich nie wieder eine so offensive Weiblichkeit wie in Thailand und speziell in Bangkok erlebt.

    Yogie, kurze Frage. Wo kriegt die funfjaehrige Nichte denn sowas zu sehen?

  7. #36
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Yogie, kurze Frage. Wo kriegt die funfjaehrige Nichte denn sowas zu sehen?
    Internet lässt grüßen. Da hat sie wohl ihren älteren Cousins über die Schulter gesehen.
    Die Kleine guckt sich alles an, wo getanzt wird. Das hat sie dann wohl auch interessiert.

  8. #37
    Avatar von DisainaM

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    nagut, aber bei Isaan Festen geht schon ein wenig die Post ab,

    Ihr kennt das Spiel, der Tänzerin auf den Busch zu klopfen ?


  9. #38
    Avatar von lucky2103

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    Das war es, was ich mit der Unfähigkeit der Thais, sich selbst zu kontrollieren und wenn nötig im Saum zu halten, meinte.

    Von daher ist die Idee der Reichen, ihre Kinder in England, Neuseeland oder Australien studieren zu lassen, gar nicht schlecht. Dort lernen die wenigstens, sich gehen zu lassen - und sich hinterher wieder zurückzukommen zu lassen.

  10. #39
    Avatar von Jarga

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    Befreien von unserem Denkpanzer

    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Internet lässt grüßen. Da hat sie wohl ihren älteren Cousins über die Schulter gesehen.
    Die Kleine guckt sich alles an, wo getanzt wird. Das hat sie dann wohl auch interessiert.
    So ist es heute und so war es im Matriarchat;
    »Die Freiheit und Unabhängigkeit des Kindes erstreckt sich auch auf das
    5exuelle Gebiet. Zunächst einmal höreu und sehen die Kinder vieles vom Ge-
    schlechtslehen der Älteren. Da das Haus der Eltern nicht die Möglichkeit bietet,
    sich abzuschl Jessen, hat das Kind Gelegenheit, aus eigener Anschauung sich über
    den Geschlechtsakt zu informieren. Es wurde mir mitgeteilt, dass Kinder durch
    keinerlei besondere Vorkehrungen daran verhindert werden, den geschlechtlichen
    Vergnijgungen ihrer Eltern zuzuschauen. Das Kind wird nur ausgezankt und an-
    gewiesen, den Kopf unter die Malte zu stecken.« {S. 40).

    Diese Mahnung hat nicht das geringste mit 5exual Verneinung zu
    tun, sondern bedeutet bloss eine Massnahme zur Fernhaltung einer
    Störung der Koitierenden. Die Kinder können sich gegenseitig be-
    schauen und sonst 5exuell spielen, soviel sie wollen. Hervorzuheben
    ist. dass trotz oder besser gerade wegen der 5exuellen Freiheit in der
    Kindheit Voyeurtum als Perversion nicht vorkommt. Daraus können
    alle Ängstlichen lernen, wenn sie nicht schon durch die psychoanalyti-
    sche Erforschung der Perversionsentstehung überzeugt wurden, dass
    Freiheit des 5exuellen Partialtriebes in der Kindheit nicht an sich,
    sondern erst unter der Bedingung sonstiger 5exual Verdrängung zur
    Perversion führt. Weiter:

    »Knabeo und Mädchen haben reichlich Gelegenheit, sich von Ihren Gefährten
    IQ erotischen Dingen unterweisen zu lassen. Die Kinder weihen sich gegenseitig
    in die Geheimnisse des Geschlechtslebens ein auf durchaus praktische Art und
    Weise und in sehr frühem Alter. Lange, ehe sie imstande sind, den Geschlechtsakt
    wirklich auszuführen, beginnt ihr frühzeitiges Liebeslchcn. In ihren Spielen und
    Zeitvertreiben befriedigen sie ihre Neugier nach Aussehen und Funktion der Ge-
    schlechtsorgane und erleben dabei, wie es den Anschein hat, ein gewisses Lust-
    gefühl. Abtasten der Geschlechtsorgane und leichte Perversionen, wie etwa orale
    Reizung der Organe, sind typische Arten dieser Vergnügungen. Es heisst, dasa
    kleine Mädchen und Knaben häufig von ihren etwas älteren Geschwistern ein-
    geweiht werden, die sie bei ihren eigenen Liebeständeleien zuschauen lassen.



    4 Die 5exuelle Ockonomie in der mutterrechtlichen Gesellschaft

    leben ordnet und nehmen hier vorweg, dass es sich durch die
    5exuelle Triebbefriedigung reguliert und nicht durch mo-
    ralische Normen. Wir sind darauf vorbereitet, in der 5exuellen Lebens-
    weise der Trobriander ungefähr das gerade Gegenteil von der der
    Mitglieder unserer Gesellschaft vorzufinden: ungestörtes 5exualleben
    der Kinder und der heranwachsenden Jugend und volle Befriedigungs-
    fähigkeit der ....... Herangereiften, das heisst orgastische Potenz
    der Masse der Individuen.



    1. DAS 5exUALLEBEN DER KINDER BEI DEN i

    TROBRIANDERN

    Beginnen wir mit der Kindheit und hören wir Malinowski
    selbst. Die Eingeborenen haben ihre ersten geschlechtlichen Erlebnisse t

    in sehr frühem Alter.
    Quelle

    wir sind Gefangene unserer aufgezwungenen Erziehung, dabei sind Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche genau wie Erwachsene 5exuelle Wesen.

    Dieses Konzept ist für einen Europäer schwer zu verstehen. Im Ghotul sind Zärtlichkeit und 5exualität genauso harmonisch wie Arbeiten und Tanzen im Tagesablauf. Die Murias sind der Überzeugung, dass die 5exualität ein Hauptanliegen des Menschen ist, und dass eine Gesellschaft ihre Harmonie nur aufrecht erhalten kann, wenn dieser Primärkraft ein Stellenwert beigemessen wird, der ihrer Wichtigkeit auch entspricht.
    Anstatt dass sie wie wir, die Inder und viele andere Völker per Strafe verdammen, habe die Murias versucht die 5exualität im Ghotul zu zelebrieren, sogar zu erhöhen. Tatsache ist, dass in ihrem Paradies 5exuelle Harmonie und Frieden regieren.
    Kinder sind nicht a5exuell

    Danke @DisainaM zu den Denkanstössen anhand deiner Beiträge aus dem praktizierten Leben hier.
    Unser eingebranntes "Weltbild" gilt es laufend zu hinterfragen.

    Oftmals liege ich im Clinch mit meiner Ehepartnerin ob der "Erziehung" unserer Heranwachsenden, gerade was auch die 5exuelle Aufklärung betrifft, der Selbstbefriedigung und dem Lusttrieb derselben. Da treten wirklich Welten zwischen uns zweien auf, gerade Gestern wieder. Sie, die Mutter der Kids ist erzkonservativ heran gezogen worden, hat dadurch Mühe frei und ungezwungen dieses Thema anzugehen.

    Meinerseits provoziere ich die Thematik, indem ich auf das natürliche Verhalten hinweise, (z.B. Doktorspiele zwischen den jüngeren) heutzutage anhand von Beispielen schnell nachweisbar aufgerufen über das I-Net und der direkten Konfrontation (offene Unterhaltung) mit den zwei jugendlichen zusammen.
    Beide rufen 5ex-Seiten, oder Trickanimationen auf -und tun es weiterhin, genauso wie Erwachsene.

    Selbst lagen unsere Kinder ganz am Anfang gemeinsam mit uns zusammen im grossen Bett. Das Liebesleben bekamen sie oftmals mit, wenn auch blos im Schlafzustand.

    Bis zu ihrem 10jährigen Alter durften beide je nach Lust und Laune mit uns gemeinsam oder einzeln das Bett teilen, Nestwärme und den körperlichen Nahkontakt erspüren, obwohl beide ihre eigenen Zimmer haben.
    Sind sie Krank, so ist es auch noch heute Selbstverständlich, dass eines von uns Eltern mit ihnen das Bett teilt bis sie eingeschlafen sind.

  11. #40
    Avatar von lucky2103

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    Ich dachte, wir hatten diese (S)experimente in den 70'ern schon bis zum Erbrechen ausprobiert.

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