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4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

Erstellt von Silom, 25.12.2009, 09:00 Uhr · 157 Antworten · 5.829 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Samuianer

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Silom",p="806306
    Zitat Zitat von Samuianer",p="806291

    Das wahrlich Grauenhafte an einigen hier veroeffentlichten Standpunkten ist, das kaum einer richtige Hintergrunderfahrungen einbringt, aber alle wie eine Horde Bergzicken munter drauf los meckern, das typische Steintischprogrammverhalten, warum? :"na weil die anderen Zicken auch meckern!"
    Well, wir sprechen von Völkergruppen die verfolgt werden. Was eine Abschiebung für diese Menschen bedeutet, dürfte klar sein, auch wenn Laos Konsequenzen abstreitet.

    Zitat Zitat von Samuianer",p="806291
    So ist es bei vielen anderen Themen, mecker, mecker, mecker, bash, bash, bash...immer drauf, drauf, drauf.....egal was!

    schlichtweg zum [picture]
    Ah der Tunnelblick! Wegschauen uns gehts doch gut.

    Zitat Zitat von Samuianer",p="806291
    Diese Problem beschaeftigt die UN und etliche andere "Menschrechtsorganisationen", seit 30 Jahren, so auch das Karen-und andere Minoritaeten betreffende Problem mit Myanmar, wie das juengst wieder an die Oeffentlichkeit gebrachte Rohingya Problem - ein aehnlich geartetes Fluechtlingsproblem hatte Deutschland-Deutschland bis 1989! Mitten im Zentrum von Westeuropa wurden Menschen wegen "Republikflucht" erschossen, von Minen zerrissen oder gefangen genommen und fuer lange Zeit weggeschlossen, Angehoerige wurden schwerst unter Druck gesetzt,...
    Danke für den Beitrag, denn auch hier wurde das menschenverachtente Verhalten verurteilt und kritisiert. Aber da kurz vor der Haustür wird es eher wargenommen, als wenn fernab von der Heimat und von Völkergruppen, die keiner kennt.

    Zitat Zitat von Samuianer",p="806291
    300.000 nur aus Burma!

    rechnet man nur 50 Baht pro Tag und Person zur Unterbringung, Versorgung, Verwaltung etc. dann snd das sage und schreibe 15.000.000 taeglich und 450.000.000 monatlich, um die 10-12 Mill Euro jaehrlich, wo soll das herkommen?

    Waere Thailand, bei dem Gemecker in anderen Sparten, hier im Forum, nicht weit besser gestellt wenn diese Gelder in z.b. Infrastruktur, Bildung, Schulen etc. fliessen wuerden?????????????????????????????????
    Hast ´ne 0 vergessen, aber egal. Sicherlich dürfte es verständlich sein, dass die Unterbringungs- und Verwaltungskosten meist von Organisationen getragen werden.
    Auch wenn Thailand von Zahlungen betroffen ist, wer hindert dieses Land zu helfen?

    Wer noch nie in der Situation sich befand (kein Essen, keine Heimat, kein nichts) kann leicht darüber lächeln und zu den erledigten Akten legen. Würdest Du anstatt in D, in einem dieser Völkergruppen aufgewachsen sein, kämen andere Antworten.

    Zitat Zitat von Samuianer",p="806291
    Wirtschaft Thailand: Das Bruttoinlandsprodukt lag 2008 bei 273,3 Milliarden US-Dollar, bzw. [highlight=yellow:38714e5e2a]4116 US-Dollar pro Kopf, pro Jahr![/highlight:38714e5e2a]

    Wirtschaft Laos: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug 2002 umgerechnet 1,5 Mrd. Euro, das Pro-Kopf-Einkommen per Annum lag 2001 bei 275 Euro.

    Wirtschaft Myanmar: Wirtschaft Myanmar. Nominales Bruttoinlandsprodukt pro Kopf: 160 Dollar im Jahresmittel!

    Das ist im Vergleich weniger als ein Euro pro Tag, fuer Laoten, nur ueber die Grenze ist der Tisch, mit druchschnittlich 11 US$ taeglichen per Capita Einkommen weit reicher gedeckt!

    Hier ist das Problem zu suchen, was eher an der Regierung liegen duerfte als daran das Thailand so ein "schlechter Gstgeber" ist...!
    Du vergleichst Länder, die unterschiedlicher fast gar nicht mehr sein können, obwohl vor Jahren noch zusammengehörend.

    Ebensogut könnte eine Fussballmanschaft mit verbundenen Augen gegen eine ohne Handicap spielen. Der Sieger steht im vornherein fest.

    So das Problem auch zwischen den Ländern. Laos ist auf Hilfen von anderen Ländern angewiesen, aber lassen wir das, würde zu weit abschweifen.

    Zitat Zitat von Samuianer",p="806291
    Irgendwer von den Kritikern hier die voluntaermaessige Arbeiten in diesen Camps verrichten wuerden, gespendet haben?

    Nein? Setzen, aber in die letzte Reihe und Klappe halten!
    Ja schon, wobei weniger in Thailand, vielmehr in Laos (World Vision/Savannakhet)[/quote]





    1.) "Ah der Tunnelblick! Wegschauen uns gehts doch gut."

    Ist das Alles was du zu den enormen Kosten die auf das Land zu kommen zu sagen hast - wer hat dann "Tunneblick"?


    2.) "Du vergleichst Länder, die unterschiedlicher fast gar nicht mehr sein können, obwohl vor Jahren noch zusammengehörend."

    Das sind die "Fluechtlinge" aber alle her!

    3.)

    "Wer noch nie in der Situation sich befand (kein Essen, keine Heimat, kein nichts) kann leicht darüber lächeln und zu den erledigten Akten legen. Würdest Du anstatt in D, in einem dieser Völkergruppen aufgewachsen sein, kämen andere Antworten."

    Woher willst du das wissen?

    Reine Annahme!

    Ich habe burmesische Freunde hier, die machen Geschaefte und sind heilfroh das sie hier verweilen duerfen!

    Viele andere, meist durch ihre weit besseren Englischkenntnisse finden verstaerkt Jobs in den Tourismusbranchen, hier auf 'mui und den Nachbarinseln, meist in Restaurants anzutreffen!

    Mein Spezie ist so gut, der macht ein Restaurant nach dem anderen auf!




    P.S.
    Interessant wie DU Probleme loesen wuerdest, nur bleibst du wie viele andere "Schreihaelse" hier, die Loesung selbstverstaendlich schuldig!


    Somit ist deine latente Kritik an der thailaendischen Regierung nicht gerechtfertigt, da keine Alternative geboten wird...!

    Die eine 0 schenke ich dir, weisst ja worum es geht...

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Silom

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Samuianer",p="806307
    1.) "Ah der Tunnelblick! Wegschauen uns gehts doch gut."

    Ist das Alles was du zu den enormen Kosten die auf das Land zu kommen zu sagen hast - wer hat dann "Tunneblick"?

    Ist es meine Schuld, wenn Du nur die Rosinen zum Lesen herauspickt?
    2.) "Du vergleichst Länder, die unterschiedlicher fast gar nicht mehr sein können, obwohl vor Jahren noch zusammengehörend."

    Das sind die "Fluechtlinge" aber alle her!
    Verstehe (deinen) den Zusammenhang nicht.
    3.)

    "Wer noch nie in der Situation sich befand (kein Essen, keine Heimat, kein nichts) kann leicht darüber lächeln und zu den erledigten Akten legen. Würdest Du anstatt in D, in einem dieser Völkergruppen aufgewachsen sein, kämen andere Antworten."

    Woher willst du das wissen?

    Reine Annahme!

    Ich habe burmesische Freunde hier, die machen Geschaefte und sind heilfroh das sie hier verweilen duerfen!

    Viele andere, meist durch ihre weit besseren Englischkenntnisse finden verstaerkt Jobs in den Tourismusbranchen, hier auf 'mui und den Nachbarinseln, meist in Restaurants anzutreffen!

    Mein Spezie ist so gut, der macht ein Restaurant nach dem anderen auf!

    Was willst Du uns damit sagen? Burmesische Freunde, die in Thailand ein Geschäft nach dem anderen eröffnen? Hier zwackt doch etwas.


    P.S.
    Interessant wie DU Probleme loesen wuerdest, nur bleibst du wie viele andere "Schreihaelse" hier, die Loesung selbstverstaendlich schuldig!
    Wieder nicht richtig durchgelesen, oder bereits verdrängt/vergessen. Möchte meine Aktivitäten nicht allsamt aufzählen, wenn es Dich interessiert gerne per PN.

    Somit ist deine latente Kritik an der thailaendischen Regierung nicht gerechtfertigt, da keine Alternative geboten wird...!
    Wieso? Eine Alternative ist Helfen oder Unterstützen. Wie gesagt für manche existiert dieses Wort nicht in ihrem Wörterbuch. Ich weiss wirklich nicht warum Du Dich gegen diese menschenverachtente Verhaltensweise wehrst.

    Die eine 0 schenke ich dir, weisst ja worum es geht...
    Wir wollen doch korrekte Statements, oder?

  4. #23
    Avatar von alhash

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Samuianer",p="806291

    Das Problem liegt ander relativen wirtschaftlichen Fortschrittlichkeit Thailands, das von Nachbarn umgeben ist die durchweg im Bruttosozialprodukt weit, man kann sagen um Lichjahre zurueckliegen, warum - weil in Thailand eine Diktatur herrscht?!

    Wirtschaft Thailand: Das Bruttoinlandsprodukt lag 2008 bei 273,3 Milliarden US-Dollar, bzw. [highlight=yellow:d7bc78f776]4116 US-Dollar pro Kopf, pro Jahr![/highlight:d7bc78f776]

    Wirtschaft Laos: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug 2002 umgerechnet 1,5 Mrd. Euro, das Pro-Kopf-Einkommen per Annum lag 2001 bei 275 Euro.

    Wirtschaft Myanmar: Wirtschaft Myanmar. Nominales Bruttoinlandsprodukt pro Kopf: 160 Dollar im Jahresmittel!
    Die rel. wirtschaftliche Fortschrittlichkeit hat TH den USA infolge des Vietnamkrieges zu verdanken, während Laos und Burma weitgehend wirtschaftlich boykottiert, bzw sanktioniert werden.

    AlHash

  5. #24
    Avatar von phanokkao

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung



    mit 5000 Soldaten wurde heute begonnen das Lager mit 4000 Hmong Flüchtlingen zu räumen. Internationale Vertreter von Hilforganisationen und der UN wurden nicht zugelassen und wurden angewiesen die Provinz umgehend zu verlassen ansonsten werden sie auch ausgewiesen.
    Bis Mitte 2010 sollen sämtliche Flüchtlingslager in Thailand aufgelöst werden und anschliessend dem Erdboden gleichgemacht werden.

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/asia-pacific/8432094.stm

  6. #25
    Avatar von Joerg_N

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von phanokkao",p="806859
    Internationale Vertreter von Hilforganisationen und der UN wurden nicht zugelassen und wurden angewiesen die Provinz umgehend zu verlassen ansonsten werden sie auch ausgewiesen.
    Ausweisung hin oder her - aber das zitierte ist doch das schaendliche - das ziemt sich doch nicht fuer einen demokratuschen Rechtsstaat ,
    oder will sich Thailand auf eine Ebene mit Myanmar und Iran begeben ?

    Und das Koenigshaus sagt ........ ?

  7. #26
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="806878

    Ausweisung hin oder her - aber das zitierte ist doch das schaendliche - das ziemt sich doch nicht fuer einen demokratuschen Rechtsstaat ,
    oder will sich Thailand auf eine Ebene mit Myanmar und Iran begeben ?

    Und das Koenigshaus sagt ........ ?
    es wurde aber durch Laos garantiert, das niemand von den Hmongs Nachteile erleidet - das wird durch ausl. Diplomaten und Presse beobachtet.
    Also gehe ich davon aus, das alles ohne Zwischenfälle abläuft.

  8. #27
    Avatar von Dieter1

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Ich finde die Abschiebung absolut nicht in Ordnung. Die Hmong haben Riesenaerger in Laos zu erwarten, weil sie im Indochinakrieg auf Seiten der Thai und der USA gegen die kommunistischen Prathet Laos kaempften.

    Einen ehemaligen Verbuendeten dem ehemaligen gemeinsamen Feind auszuliefern, das ist unterste Sohle.

  9. #28
    Avatar von Silom

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Bukeo",p="806883
    Zitat Zitat von Joerg_N",p="806878

    Ausweisung hin oder her - aber das zitierte ist doch das schaendliche - das ziemt sich doch nicht fuer einen demokratuschen Rechtsstaat ,
    oder will sich Thailand auf eine Ebene mit Myanmar und Iran begeben ?

    Und das Koenigshaus sagt ........ ?
    es wurde aber durch Laos garantiert, das niemand von den Hmongs Nachteile erleidet - das wird durch ausl. Diplomaten und Presse beobachtet.
    Also gehe ich davon aus, das alles ohne Zwischenfälle abläuft.
    Das sagt alles. Erstens gebe ich auf Garantien und Versprechen in diesen Ländern rein gar nichts.

    Diese Diplomaten werden den gleichen Zugang erhalten wie diejenigen, die die Abschiebung beobachten wollten.

    Richtig in SOA herrscht noch der Ehrenkodex.

  10. #29
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Dieter1",p="806889
    Ich finde die Abschiebung absolut nicht in Ordnung. Die Hmong haben Riesenaerger in Laos zu erwarten, weil sie im Indochinakrieg auf Seiten der Thai und der USA gegen die kommunistischen Prathet Laos kaempften.

    Einen ehemaligen Verbuendeten dem ehemaligen gemeinsamen Feind auszuliefern, das ist unterste Sohle.
    denkst du, aus dieser Zeit sind noch viele unter den 4000 Hmongs.
    Ich hoffe, die Welt beobachtet nun genau, was mit diesen Hmongs passiert.
    Mir werde eine Ausreise in andere Länder, z.B. USA usw. auch lieber.

  11. #30
    Avatar von strike

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Dieter1",p="806889
    Ich finde die Abschiebung absolut nicht in Ordnung. Die Hmong haben Riesenaerger in Laos zu erwarten, weil sie im Indochinakrieg auf Seiten der Thai und der USA gegen die kommunistischen Prathet Laos kaempften.

    Einen ehemaligen Verbuendeten dem ehemaligen gemeinsamen Feind auszuliefern, das ist unterste Sohle.
    Dieter,
    leider waren die USA den Südostasiaten (auch hier?) kein gutes Beispiel.
    Am 26. Oktober 1972 gab Kissinger einen Neunpunktefriedensplan bekannt, den der südvietnamesische Präsident Thieu als Verrat bezeichnete.
    Diese Haltung der USA zu ihren Verbündeten und das skrupellose Ausliefern der Helfer an die Nordvietnamesen ist mir bei einer Tour 2006 durch Südvietnam mehrfach von Vietnamesen voller Bitterkeit berichtet worden.

    " ... Am Ende dieses ersten Fernsehkriegs der Geschichte war die Nation noch einmal dabei -- als Amerikas langjähriger Protegé Nguyen Van Thieu Amerika mit Tränen in den Augen beschuldigte, "das südvietnamesische Volk in den Tod geführt" zu haben; als Thieu-Nachfolger Duong Van Minh die Verbündeten von gestern ultimativ aufforderte, das Land binnen 24 Stunden zu verlassen; als die letzten rund 1000 Amerikaner zu ihren Hubschraubern rannten und Südvietnamesen die festungsartige US-Botschaft plünderten, die einst geheiligte Residenz der Taylor, Cabot Lodge und Bunker. Nichts, aber auch gar nichts von Kissingers "Frieden mit Ehre" war übriggeblieben, und Amerikas letzter Statthalter in Saigon, Botschafter Graham Martin, 62, fühlte sich berufen, den vorerst letzten Schlag gegen Amerika selbst zu führen. Per Hubschrauber auf das amphibische Führungsschiff "Blue Ridge" gerettet, an einem Apfel nagend, klagte der Botschafter, wenn die Regierung in Washington ihre Verpflichtungen gegenüber Südvietnam gehalten hätte, "wäre es nicht nötig gewesen rauszugehen". Anfang April hatte erstmals US-Senator Jackson behauptet, Präsident Nixon habe Thieu seinerzeit nur zur Unterschrift unter den Pariser Waffenstillstand bewegen können, indem er ihm eine neue Intervention der USA zusicherte, falls Nordvietnam das Waffenstillstandsabkommen verletze. Am Tag der Kapitulation Südvietnams legte der südvietnamesische Minister Hung der Presse in Washington den Beweis vor: einen Brief Nixons an Thieu vom 5. Januar 1973, in dem der US-Präsident für diesen Fall tatsächlich eine US-Antwort "with full force" zusagt .....
    ...
    ...
    ..... Nixon-Nachfolger Ford, auf das unerfreuliche Papier angesprochen, konnte dessen Echtheit nicht bestreiten. Er beschwor statt dessen die Amerikaner. "der Zukunft ins Auge zu sehen und die spaltenden Vietnam-Debatten hinter uns zu lassen". Schon einen Tag vorher, zum Abschluß der Evakuierung von rund 70 000 Südvietnamesen und der le tzten Amerikaner, hatte das Weiße Haus ein Ford-Statement gleicher Qualität ausgeteilt: "Ich ersuche alle Amerikaner, die Reihen dichter zu schließen (und) Anklagen über die Vergangenheit zu vermeiden." Allein, die USA haben "Vietnam genauso verwirrt und führungslos verlassen, wie sie es einst betraten" ("The New York Times")
    ...."
    Der Spiegel

    Warum also sollten die Lehrlinge es anders halten als der grosse Meister?

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