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4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

Erstellt von Silom, 25.12.2009, 09:00 Uhr · 157 Antworten · 5.835 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von

    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Woody, die Kriegstaten der Vaeter und Grossvaeter rechtfertigen also, dass heute die Kinder und Enkel vergewaltigt und ermordet werden? Verstehe ich das so richtig?

    Und man braucht den Nachfahren von Seiten der ehemals VErbuendeten also keinerlei hunmanitaeren Schutz bieten da sie ja die Erbsuende in sich tragen. Aha.

    Nach deiner Logik waeren wir Deutschen alle Freiwild.

  2.  
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  3. #152
    woody
    Avatar von woody

    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Extranjero",p="815789
    Woody, die Kriegstaten der Vaeter und Grossvaeter rechtfertigen also, dass heute die Kinder und Enkel vergewaltigt und ermordet werden? Verstehe ich das so richtig?
    Nee, wie so oft geht mit dir die Fantasie durch.

  4. #153
    Avatar von

    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von woody",p="815818
    Zitat Zitat von Extranjero",p="815789
    Woody, die Kriegstaten der Vaeter und Grossvaeter rechtfertigen also, dass heute die Kinder und Enkel vergewaltigt und ermordet werden? Verstehe ich das so richtig?
    Nee, wie so oft geht mit dir die Fantasie durch.
    Welche Phantasie?
    Dass die letzten Rueckkehrer bestialisch ueber Monate vergewaltigt wurden und etliche davon ermordet wurden, das wilslt du als Phantasie abtun?
    Ebenso dass die laotische aRmee die Hmomng bis in den tiefsten dSchungel jagt und ermordet? Alles Phantasie?

  5. #154
    woody
    Avatar von woody

    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Extranjero",p="815789
    Woody, die Kriegstaten der Vaeter und Grossvaeter rechtfertigen also, dass heute die Kinder und Enkel vergewaltigt und ermordet werden? Verstehe ich das so richtig?
    Noch einmal, du unterstellst mir hier etwas.

    Mal davon abegesehen, die Hmong Banden sind nicht die Unschuldlaemmer, wie sie hier von dir und einigen anderen dargestellt werden.

    Die Ueberbleibsel der CIA-Hmong-Armee sind auch heute noch aktiv mit Ueberfaellen auf Busse, ablegene Ortschaften und Polizeiposten.

  6. #155
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
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    Beiträge
    17.303

    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Aufschlussreicher Artikel dazu in "Die Zeit":



    Das zur Zeit größte Problem stellen dagegen die Flüchtlinge Asiens dar. Seit 1975 sind — ohne sich genau vorstellen zu können, was das ist — Amerika.

    „Amerika wäre gut", meint auch Sen Rau, ein Hmong aus den Bergen von Laos. Jahrelang haben er und seine Stammesgenossen unter dem Befehl des Generals Vang Pao in der „Geheimarmee" der CIA gegen Kommunisten gekämpft. Die letzten Söldner harrten bis zum Herbst dieses Jahres in ihren Stellungen aus — dreieinhalb Jahre nach Ende des Vietnam-Krieges.

    Nun fliehen auch sie über den strudelnden Mekong, nachNong Khai oder „Klein Vientiane", wie das Läger in Thailand genannt wird, in dem schon 30 000 Angehörige der Bergstämme leben — eine ganze Armee, von den Amerikanern vergessen. Auch „ihr" General in den USA meldet sich nicht mehr: „Der antwortet nicht auf unsere Briefe", klagen seine Soldaten bitter. „Die können uns doch nicht hier im Lager verrecken lassen — die sind uns noch etwas schuldig."

    Die Schuldner, weiß Gott nicht nur „die Amerikaner", fühlen sich durch derlei Ansinnen eher belästigt. Wo helfen? Wie anfangen?

    „Die Länder, die dazu beigetragen haben, daß dieses Problem entstanden ist, können sich jetzt nicht einfach abwenden oder gar ihr Gewissen mit Geld freikaufen", meint Malaysias Innenminister Ghazali Shafie.

    [highlight=yellow:1051782192]Die Länder Südostasiens werden mit dem Flüchtlingsproblem nicht mehr fertig. Die finanziellen, bürokratischen, vor allem aber die politischen und sozialen Anforderungen sind überwältigend.

    Singapur schießt die Flüchtlingsboote bereits von der Reede fort. (Staatschef Lee:. „Es bleibt uns nichts.anderes übrig, als Hornhaut auf unsere Herzen wachsen zu lassen, wenn wir nicht dabei verbluten wollen");.Japan, die Philippinen und Indonesien sind übervölkert; Hongkong kann schon die 100 000 chinesischen Flüchtlinge, die pro Jahr kommen, nicht mehr bewältigen.
    [/highlight:1051782192]
    So erweisen sich die Staaten der westlichen Welt als letzte Zuflucht. Sie können eine-neue Heimat nur in ungewohnter Umgebung bieten. Aber allein mit weihnachtlichen Almosen ist den südostasiatischen Flüchtlingen jetzt nicht mehr zu helfen. Die Bundesrepublik muß mehr Flüchtlinge aufnehmen, mehr als die 2500 Vietnamesen zur Weihnachtszeit.

    An Ort und Stelle aber gilt es Hilfe zu leisten für die Flüchtlinge, die die Weltöffentlichkeit bisher übersehen hat — Afrikas fünf Millionen Heimatlose...
    http://www.zeit.de/1978/52/Bei-uns-g...htlinge?page=7



    Es geht offensichtlich nicht um den Willen, die Menschlichkeit, es geht um die Machbarkeit!

    Auch reiche Staaten wie Singapore sind einfach ueberfordert, wohin mit Leuten die sich schwer integrieren lassen, die eigentlich nach "Amerika" wollen, aber davon genauso viel Ahnung haben wie von der Funktion eines Neutronenbeschleunigers!


    Deswegen sind die meisten "Fluechtlinge" Heute einfach dort besser aufgehoben wo sie herkommen, ethnisch nicht fremd, sie kennen die Gegebenheiten, den Boden, Essbares, wissen welche Fische, wo, wie was....... Hilfe zur Selbsthilfe sollten die Programme heissen.

  7. #156
    Avatar von Silom

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Weiter geht´s.
    Nachdem die Hmongs vertrieben wurden sind die Karen an er Reihe.

    1.500 Karen sollen an Burma ausgeliefert werden. Denke die Burmesische Regierung versprach korrekte Behandlungen der Flüchtlinge.

    http://enews.mcot.net/view.php?id=13898

  8. #157
    Avatar von phanokkao

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    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von Silom",p="817252
    Weiter geht´s.
    Nachdem die Hmongs vertrieben wurden sind die Karen an er Reihe.

    1.500 Karen sollen an Burma ausgeliefert werden. Denke die Burmesische Regierung versprach korrekte Behandlungen der Flüchtlinge.

    http://enews.mcot.net/view.php?id=13898
    die Thailändische Regierung hat bei der Auslieferung der Hmongs gleichzeitig bekannt gegeben im Laufe des Jahres 2010 sämtliche Flüchtlinge die sich in Thailand aufhalten, an ihre Heimatländer ausgewiesen werden !!!!!
    selbst die Thailändische Presse und Fernsehen gab keine Kommentare dazu ab.

  9. #158
    Avatar von tomtom24

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    4.421

    Re: 4.000 Hmong-Flüchtlinge droht die Abschiebung

    Zitat Zitat von phanokkao",p="817331
    Zitat Zitat von Silom",p="817252
    Weiter geht´s.
    Nachdem die Hmongs vertrieben wurden sind die Karen an er Reihe.

    1.500 Karen sollen an Burma ausgeliefert werden. Denke die Burmesische Regierung versprach korrekte Behandlungen der Flüchtlinge.

    http://enews.mcot.net/view.php?id=13898
    die Thailändische Regierung hat bei der Auslieferung der Hmongs gleichzeitig bekannt gegeben im Laufe des Jahres 2010 sämtliche Flüchtlinge die sich in Thailand aufhalten, an ihre Heimatländer ausgewiesen werden !!!!!
    selbst die Thailändische Presse und Fernsehen gab keine Kommentare dazu ab.
    So wohl kaum. Eher die, die illegal hier sind

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