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Riesenlappen - Test

Erstellt von woma, 03.06.2009, 22:28 Uhr · 9 Antworten · 5.862 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von woma

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    Riesenlappen - Test







    870g Riesenlappen speziell für Yenz

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Samuianer

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    Re: Riesenlappen - Test

    Sieht doch super aus!

  4. #3
    Avatar von Dieter1

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    Re: Riesenlappen - Test

    Schoenes T Bone!

  5. #4
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Riesenlappen - Test

    Zitat Zitat von Dieter1",p="732009
    Schoenes [s:a41c29dc74]T Bone[/s:a41c29dc74]!
    Porterhouse-Steak! Aber schön ist es 100 %ig!!

  6. #5
    Avatar von woma

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    Re: Riesenlappen - Test

    Zitat Zitat von petpet",p="732048
    Porterhouse-Steak!
    für ein richtiges "Porterhouse-Steak!" müsste der Filet-Anteil noch größer sein, gekauft habe ich es als T-Bone-Steak unhd geschmeckt hat es super, da ich während der Zeit etwas angeschlagen war, gab es das Steak aus der Pfanne statt vom Grill

  7. #6
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Riesenlappen - Test

    Zitat Zitat von woma",p="732067
    Zitat Zitat von petpet",p="732048
    Porterhouse-Steak!
    für ein richtiges "Porterhouse-Steak!" müsste der Filet-Anteil noch größer sein, gekauft habe ich es als T-Bone-Steak unhd geschmeckt hat es super, da ich während der Zeit etwas angeschlagen war, gab es das Steak aus der Pfanne statt vom Grill
    Bei über 800 Gramm Gewicht fällt das Teil in die Kategorie Porterhouse. T-Bones wiegen bis 700 Gramm, darüber nennt man es [s:26f67345d7]Monster[/s:26f67345d7] Porterhouse. Filetanteil ist bei beiden gegeben, der Anteil ist aber nicht relevant für die Bezeichnung, sondern die Dicke, bzw. das Gewicht. :-)

  8. #7
    Avatar von woma

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    Re: Riesenlappen - Test

    Zitat Zitat von petpet",p="732118
    Filetanteil ist bei beiden gegeben, der Anteil ist aber nicht relevant für die Bezeichnung
    darüber hatten wir im Grillsportverein schon öfters gestritten. Ebenso kam die Frage in einem USA-BBQ-Forum auf, die amerikanische Auffassung ist folgende:

    Übersetzung:
    ...beide werden aus dem sog. "short loin" Stück geschnitten. Das Porterhouse eher aus dem hinteren Bereich, das T-Bone mehr aus dem vorderen. Da der hintere Bereich des Short Loin mehr in Richtung Sirloin geht, hat das Porterhouse einen größeren Filet-Anteil und ist eigentlich ein großes T-Bone...
    der Unterschied ist also der Bereich aus dem das Stück stammt, der Filet-Anteil und somit auch die Größe, weil das Steak einen größeren Filetanteil hat ist es größer





    auch bei der Grafik Steak Cuts wird auf die Größe des Filets Wert gelegt: [highlight=yellow:5d006ff737]Porterhouse = T-Bone-Steak with a larger filet portion[/highlight:5d006ff737] so zumindest in der amerikanischen Sichtweise, keine Ahnung wie das im "alten Europa" gehandhabt wird :???:

    Viele Grüße
    Wolfgang - @petpet, komm lass uns noch ein wenig über dies relativ harmlose Thema streiten, so geht die Arbeitszeit für mich schneller vorüber, habe heute einen Schei**job

  9. #8
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Riesenlappen - Test

    Zitat Zitat von woma",p="732170
    Zitat Zitat von petpet",p="732118
    Filetanteil ist bei beiden gegeben, der Anteil ist aber nicht relevant für die Bezeichnung
    darüber hatten wir im Grillsportverein schon öfters gestritten. Ebenso kam die Frage in einem USA-BBQ-Forum auf, die amerikanische Auffassung ist folgende:

    Übersetzung:
    ...beide werden aus dem sog. "short loin" Stück geschnitten. Das Porterhouse eher aus dem hinteren Bereich, das T-Bone mehr aus dem vorderen. Da der hintere Bereich des Short Loin mehr in Richtung Sirloin geht, hat das Porterhouse einen größeren Filet-Anteil und ist eigentlich ein großes T-Bone...
    der Unterschied ist also der Bereich aus dem das Stück stammt, der Filet-Anteil und somit auch die Größe, weil das Steak einen größeren Filetanteil hat ist es größer

    [picture]

    [picture]

    auch bei der Grafik Steak Cuts wird auf die Größe des Filets Wert gelegt: [highlight=yellow:655da4cdab]Porterhouse = T-Bone-Steak with a larger filet portion[/highlight:655da4cdab] so zumindest in der amerikanischen Sichtweise, keine Ahnung wie das im "alten Europa" gehandhabt wird :???:

    Viele Grüße
    Wolfgang - @petpet, komm lass uns noch ein wenig über dies relativ harmlose Thema streiten, so geht die Arbeitszeit für mich schneller vorüber, habe heute einen Schei**job
    Streiten, ungerne, aber diskutieren gerne. :-) Wenn man den Amis glauben soll, dann muss man auch Entartungen eines T-Bones als solche bezeichnen, wenn sie gerade mal knapp 1 cm dick und keine 200 Gramm schwer sind. (erlebt auf einem BBQ, organisiert von einem Ami) . Wenn es nach dem Filetanteil gehen soll, dann ist ja prinzipiell nur 1 Porterhouse pro Rinderhälfte möglich, denn der Filetanteil aus dem Filet-Kopf, bzw. der angrenzenden Mitte - dem Chateaubriand -, dürfte dann nur dem gerecht werden, was zum Porterhouse mit großem Filetanteil reichen würde.

    Porterhouse-Steak
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    (Weitergeleitet von T-Bone-Steak)
    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Ein T-Bone- oder Porterhouse-Steak

    Das T-Bone-Steak wie auch das Porterhouse-Steak wird mit Filet und Knochen aus dem flachen Roastbeef geschnitten. Die beiden sehr ähnlichen Zuschnitte unterscheiden sich hauptsächlich durch Dicke und Größe des Filet-Anteils. Beim Porterhouse-Steak ist eine Dicke von etwa 3-6 cm und ein Gewicht von mehr als 600 g üblich. Der Name des T-Bone-Steak folgt der englischen Bezeichnung des T-förmigen Knochens. Der Name Porterhouse-Steak leitet sich von der Bezeichnung britischer und amerikanischer Gasthäuser ab, in denen das Bier Porter ausgeschenkt wurde. Nach anderen Quellen wird er auf den Amerikaner Zacharias B. Porter zurückgeführt.

    Da Rinderwirbelsäulen wegen des Verdachtes, durch das enthaltene Rückenmark könne BSE übertragen werden, vom Markt genommen werden mussten, waren sie in der EU 2002-2005 nicht erhältlich[1][2][3].

    Das Steak wird üblicherweise gegrillt oder gebraten. Es kommt wegen des geringen Anteils an Bindegewebe mit relativ kurzen Garzeiten aus.

    Siehe auch: Steak

    http://de.wikipedia.org/wiki/T-Bone-Steak








    http://www.lebensmittellexikon.de/p0000400.php

    Ich glaube, wir haben beide Recht!!

  10. #9
    Avatar von woma

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    Re: Riesenlappen - Test

    Zitat Zitat von petpet",p="732187
    Die beiden sehr ähnlichen Zuschnitte [highlight=yellow:8b50373d6d]unterscheiden sich hauptsächlich durch Dicke und Größe des Filet-Anteils.[/highlight:8b50373d6d] Ich glaube, wir haben beide Recht!!
    ok, mein Metzger schneidet mir die Steaks zu, ich kann wählen: ca. 500g oder min 800g, es gibt leider nur wenige Metzgereien, die so einen Service anbieten der Großteil kennt keine amerikanischen Zuschnitte und dann gibt es noch die ganz schlauen Metzgereien, die das T-Bone-Steak ohne Filet verkaufen, also nur Knochen und Roastbeef :schuettel: in LOS habe ich auch schon die 1 cm dicken T-Bone Steaks gegessen

    woma

  11. #10
    Avatar von MooKai

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    Re: Riesenlappen - Test

    ich glaub nach 500g wär bei mir schluss...
    sieht aber lecker aus. :-)

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