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Wakeboarden in Bangkok

Erstellt von nakmuay, 16.07.2017, 09:23 Uhr · 1 Antwort · 249 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von nakmuay

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    Wakeboarden in Bangkok

    Hi,

    ich war jetzt 3-4 Mal in Bangkok Wakeboarden und es hat mir so gut gefallen, dass ich einen Thread dafür aufmachen wollte

    Was ist Wakeboarden oder wie funktioniert es in Bangkok?
    Relativ einfach - man hat ein Surfbrett (gibt 3 verschiedene: mit Schuhen (wie Snowboard), mit Schlaufen oder einfach nur ein Brett) und wird von einem Kable mit ca 30 km/h auf dem Wasser gezogen.

    Es gibt in Bangkok und direkter Umgebung mindestens 4 Seen wo man Wakeboarden gehen kann, mein liebster Platz ist: TACOLAKE. Warum ist das mein Favorit? Weil's mit Abstand der günstigste Wakeboard See ist - 400 Baht und man kann den ganzen Tag surfen ohne Limit (Ausrüstung inklusive; 200 Baht Extra für Surfbretter mit Schuhen).

    Wer noch nie Surfen war und es mal probieren wollte, sollte vorbeischauen, wenn es die Zeit erlaubt. Ich ging das erste Mal nur hin, damit ich ein Gefühl für das Wasser bekomme, weil ich Kite Surfen anfangen möchte - aber mittlerweile fahre ich manchmal hin, wenn mir am Wochenende langweilig ist.

    Meistens sind dort mehr Ausländer als Thais und viele Kids sind recht fit mit dem Teil.

    Naja und weil ich im Kite-Surf Thread mal erwähnte ein Video zu posten, wo Nakmuay auf die Schnauze fällt, habe ich auch noch ein kleines 40 Sekunden Video für euch:


    (sorry für die Musik, war zu faul was zu suchen und das originale Video klingt schlimm während den Slow Motion Szenen)

  2.  
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  3. #2
    Avatar von DisainaM

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    weiss ja nicht, wieviele der älteren Semester hier, in ihrer jüngeren Zeit mal Wasserskielaufen waren,

    denn das sollte man schon drauf haben, wenn man beim Start sich aufrichtet.

    In dem Fall wär Mono-Ski wahrscheinlich noch besser.

    Wenn ich an meine Anfänge beim Wasserski zurück denke,
    man ist mit krummen Rücken nach vorn gebeugt,
    versucht sich aufzurichten,

    und dann kommt der Unterschied zwischen einem flachen Binnensee, mit kaum Wellengang,
    und dem offenen Meer,

    im Meer wird man in der Sekunde, wo man die Welle durchbrochen hat,
    mit einem Zuck nach vorne gerissen, weil der Widerstand des Wasser fehlt,
    und wer da noch keine Technik hat, die diesen Spielraum abfängt, um sich danach sofort wieder in Balancew zu bringen,

    der legt sich natürlich hin.

    Die Aktion hier auf dem Binnensee ist erstmal easy,

    es geht darum, die richtige Technik zu erlernen,

    in dem Moment, wo man von der Schanze ins Wasser taucht,
    muss die Hockstellung, die den Körper abfeder soll,
    und die Rückenlage,
    um den anschliessenden Zug des Schleppseils im richtigen Winkel das Aufrichten des neuen Schleppvorganges gewährleisten soll,

    geübt werden.

    Sozusagen
    Wasserskilaufen bei hohem Wellengang,
    das wären dann lauter kleine Sprungschanzen,
    aber eben so anstregend, das es einen niederlegt,
    sobald einem die Kräfte schwinden.

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