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Nur der HSV!

Erstellt von Uns Uwe, 23.07.2013, 17:00 Uhr · 2.918 Antworten · 156.070 Aufrufe

  1. #2001
    Avatar von khwaam_suk

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    Zitat Zitat von marawolf Beitrag anzeigen
    ....Ab nächste Saison ist nun Klopp frei. Das wärs!!!!
    Gruß Wolfgang
    Klopp wird es wohl in die PL ziehen. Der HSV war 2008 ein Thema, Chance vertan.
    "Die Vorstände Bernd Hoffmann und Katja Kraus wollten mich. Aber der Sportdirektor Didi Beiersdorfer konnte sich einfach nicht entscheiden. Also hatte er einen Scout losgeschickt, damit der wohl mal so guckt, wie ich ausschaue. Und dann war man überrascht, dass ich so aussehe, wie ich aussehe. Da hab’ ich dann bei Herrn Beiersdorfer angerufen und gesagt: ,Falls ihr noch Interesse habt – ich sage hiermit ab!‘ Nein, das ging ja gar nicht.“
    Klopp weiter: „Wer in diesem Geschäft arbeitet, der muss wissen, wie ich arbeite. Da muss ich keinen Scout an die Linie beim Training stellen. Das ist dilettantisch. Genauso wie die Einschätzung, ich wäre unpünktlich. Das hat mich damals sehr getroffen. Denn es gibt wahrscheinlich keinen pünktlicheren Menschen als mich. Und dann hieß es noch, ich sei immer nach der Mannschaft auf den Trainingsplatz gekommen, wäre schlecht rasiert und hätte Löcher in den Jeans. Also, diese Beurteilung war echt daneben. Wobei, halt! Das mit dem ,schlecht rasiert’, das stimmte natürlich.“
    "Beiersdorfer dilettantisch": Meister Klopp: Darum bin ich nicht beim HSV | HSV.- Hamburger Morgenpost

  2.  
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  3. #2002
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von marawolf Beitrag anzeigen
    Ab nächste Saison ist nun Klopp frei. Das wärs!!!!
    Vorher kommt aber nochmal Felix Magath nach dem Spiel gegen Augsburg ran.

  4. #2003
    Avatar von Uns Uwe

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    In der Führungsetage des HSV bleiben nur Verlierer zurück. Manager Knäbel, Oberboss Beiersdorfer und Vorstandsvorsitzender "Der Durchdeklinator" Gernand(O-Ton:"Die Option mit Thomas Tuchel als neuer Coach sei sehr sehr intensiv und detailliert durchdekliniert"), alle sind durch unsinnige Aktionen und Aussagen stark beschädigt. Bleibt abzuwarten, wie Geldgeber Kühne am Ende der Saison reagieren wird. In der Aussendarstellung wirkte es schon einige Male so, als ob Beiersdorfer von Durchdeklinator Gernand abgerückt ist. Darum könnte ich mir vorstellen, dass Beiersdorfer am Saisonende seinen Hut nehmen muss.

  5. #2004
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    ...Klopps Frust kann ich verstehen, da baut er unter anderem mit Goetze und Lewandowski eine europaeische Spitzenmannschaft auf und das Management ist zu bleed um den Laden zusammenzuhalten.

    Fuer den HSV sehe ich dieses Jahr schwarz. Labbadia ist der Sargnagel unter den Trainern.
    Was Labbadia betrifft, 100% Zustimmung. Die Abgänge wie in Dortmund müssen andere Vereine aber auch dauernd kompensieren, siehe Gladbach. Hatte nach den Rückschlägen bei Dortmund nach einigen Siegen schon vor einem Monat mit einem Abgang Klopps gerechnet. Andererseits hätte er durchaus das Zeug gehabt, da mal wieder eine neue Mannschaft aufzubauen. Das Problem in Dortmund scheint mir aber, dass man sich immer noch an den vergangenen Erfolgen ergötzt und keine unbequemen aber notwendigen Personalentscheidungen im Kader und Managment machen möchte. D.h. Klopp hat schon an die nächste Saison gedacht und da keine Perspektive für Platz 3 gesehen, was aktuell wohl noch der Anspruch ist.

  6. #2005
    Avatar von Uns Uwe

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    Tuchel wird es beim BVB zwar nicht so schwer haben, wie Labbadia in Hamburg, aber ein Spaziergang wird es in Dortmund auch nicht gerade werden. Tuchel trifft auf erfolgsverwöhnte Fans und es ist in Dortmund nur noch ein Kader vorhanden der höchstens noch der oberen Mittelklasse entspricht. Zudem wird er seinen Führungsstil leicht ändern müssen. Es ist etwas anderes mit gut verdienenden Stars zu trainieren, als mit den Nobodys in der Mainzer Provinz. Auch das Dortmund vor einem Neuaufbau steht, macht die Aufgabe nicht leichter.

  7. #2006
    Avatar von sunnyboy

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    Tuchel wird es beim BVB zwar nicht so schwer haben
    hier mal ein interessanter Artikel warum es Tuchel beim BVB wohl nicht werden wird:

    Nach Informationen dieser Zeitung soll es beim BVB aber auch Vorbehalte gegenüber dem 41-jährigen Ex-Trainer von Mainz 05 geben. Wir beleuchten, warum Thomas Tuchel zum BVB passen würde – und warum auch nicht.
    Fähigkeiten: Das steht außer Frage. Tuchel ist ein enorm qualifizierter Fachmann, der in der Lage ist, an der Seitenlinie ein Spiel zu gewinnen. Seine Mannschaften zeichnen sich dadurch aus, dass sie während einer Partie ihre Taktik wechseln und auf alle Situationen reagieren können. Tuchel fordert und fördert seine Spieler – manchmal auch über die Grenze hinaus. Aber nur so, meint er, werden seine Schützlinge besser. Die Erfolge in Mainz geben ihm recht. Nicolai Müller oder Adam Szalai haben unter ihm den Durchbruch geschafft. Tuchel denkt und lebt Fußball. Aus diesem Grund hat er das fachspezifische Rüstzeug, um bei jedem Bundesligaklub zu bestehen. Dafür
    Erfahrung: Es ist schon erstaunlich, dass ein Trainer mit so wenig Erfahrung der Bundesliga so den Kopf verdreht. Die A-Junioren von Mainz 05 betreute er 30 Spiele lang und gewann mit ihnen 2009 die Deutsche Meisterschaft. Als Cheftrainer der 05er stand Tuchel von 2009 bis 2014 in 183 Spielen an der Seitenlinie, 170 davon in der Bundesliga. Mit dem FSV ist er in die Europa League eingezogen. Diese Zahlen alleine sprechen nicht unbedingt für ein Engagement bei einem großen Klub wie dem BVB. Allerdings ist Tuchel mit seinen 41 Jahren auch noch jung. Klopp hatte bei seinem Amtsantritt beim BVB übrigens 102 Bundesliga- und 147 Zweitligaspiele auf dem Konto. Da lagen die Dortmunder aber am Boden und waren nicht gespickt mit Weltstars, die sich von Tuchel erst einmal etwas sagen lassen müssten. Unentschieden
    Charakter: Klopp ist ein Teamplayer. Die freundschaftliche Zusammenarbeit mit Zorc und Watzke war ein Eckpfeiler der großen Erfolge der vergangenen Jahre. Das wäre bei Tuchel anders. Der 41-Jährige hat seine Ansichten und lässt sich nur äußerst selten vom Gegenteil überzeugen. Watzke und Zorc sind aber auch nicht gerade Novizen in ihren Bereichen und haben ihre eigenen Vorstellungen. Das birgt ein enormes Konfliktpotenzial. Und genau deshalb gibt es innerhalb des BVB einige Vorbehalte. Dagegen
    Vorgeschichte: Tuchel hatte schon in Mainz sehr damit zu kämpfen, häufig mit Klub-Ikone Klopp verglichen zu werden. Würde er auch in Dortmund in die Fußstapfen des 47-Jährigen treten, wäre das nicht anders. Das würde den sehr von sich überzeugten, häufig zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz pendelnden Tuchel garantiert ziemlich nerven. Dagegen
    Gehalt: Stimmen die im Raum stehenden Zahlen, würde Tuchel in Dortmund noch einmal mehr bekommen als ihm der Hamburger SV geboten hatte. Rund 20 Millionen Euro in vier Jahren – da verdient er in der Bundesliga nur beim FC Bayern mehr. Dafür
    Fans: Das könnte knifflig werden. Im Ruhrgebiet ist der Fußball eine Religion. Nicht umsonst hat der BVB den höchsten Zuschauerschnitt Europas. Für Tuchel haben in Mainz stets nur der sportliche Erfolg und der Weg dahin gezählt. Auf sein Standing bei Medien und Fans hat der Trainer nie wertgelegt. Die BVB-Anhänger brauchen aber eine Identifikationsfigur als Trainer und keinen Analytiker. Natürlich würde auch hier der Erfolg die Mittel heiligen. Ob Tuchel aber über den Status eines geduldeten Trainers hinauskommen würde, ist sehr fraglich. Dagegen
    Fazit: Rein sportlich würde für den BVB eine Verpflichtung von Thomas Tuchel Sinn machen. Fachlich bringt der 41-Jährige alles mit, um in Dortmund Erfolg zu haben. Betrachtet man sich aber die einzelnen Mosaiksteine, kommt man zu dem Schluss: Thomas Tuchel und der BVB – das passt nicht richtig zusammen. - Allgemeine Zeitung 16.4.15

    Gruß Sunnyboy

  8. #2007
    Avatar von Uns Uwe

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    Mittlerweile wird ja berichtet, dass der BVB bei Weinzierl und auch bei Favre angeklopft haben soll. Beide sind aber nicht zu haben. Ich würde schon schmunzeln, wenn Tuchel keinen großen, bzw. aufstrebenden Club bekommt. HSV, Schalke, Leverkusen, Stuttgart und Leipzig waren ihm ja anscheinend nicht fein genug.

  9. #2008
    Avatar von Uns Uwe

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    Bruno Labbadia hat als erste Amtshandlung ein Kurztrainingslager angesetzt. Zumindest eine bessere Aktion als die erste Amtshandlung von "Trainer" Knäbel. Knäbel machte als erstes einen Laktattest. Für mich unsinnger Aktionismus. Knäbel war dicht an der Mannschaft und kannte den Fitnesszustand jedes einzelnen Spielers. Zumal war der konditionelle Zustand der Mannschaft noch das kleinste Problem. Zumindest, wenn man nicht auf angeschlagene Spieler setzt. Labbadia macht jetzt einen in die richtige Richtung. Raus aus dem Trott , Tapetenwechsel, weg vom Trainingsgelände im Volkspark, keine Autogramme schreiben, die Köpfe freibekommen und Einzelgepräche führen. Jeder der etwas Ahnung vom Fußball hat, wird gesehen haben, dass die Truppe Mental am Boden ist und irgendwie in kürzester Zeit wieder aufgerichtet werden muss . Zum jetzigen Zeitpunkt kann man sich sich mit Laktatests und ähnlichen wissenschaftlichen Wischiwaschi den Moors abwischen.

  10. #2009
    Avatar von Uns Uwe

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  11. #2010
    Avatar von Loso

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    Kann man bei bet-and-win eigentlich schon Wetten darauf abschliessen, wie lange sich der der HSV in der 2.Liga halten wird?