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EU will Kunstrasen auf Sportplätzen verbieten

Erstellt von socky7, 21.07.2019, 03:56 Uhr · 15 Antworten · 612 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von socky7

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    EU will Kunstrasen auf Sportplätzen verbieten

    https://www.welt.de/politik/article1...-Fussball.html

    In Berlin wurde gerade neuer Kunstrasen auf einigen Sportplätzen verlegt. Das war nicht ganz billig.

    Die EU mit 30.000 hoch vergüteten Beamten treibt jede Woche eine neue Sau durchs Dorf.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von DisainaM

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    Ab 2022 sollen Kunstrasenplätze verboten werden, weil sie die Umwelt mit Mikroplastik verschmutzen. Bundesinnenminister Seehofer fordert eine Übergangsfrist.
    die Microplastikmafia will solange weiter machen,
    bis es Flipper nur noch als Archiv-Aufnahmen gibt,

    aber die Bürokraten wollen die Umwelt schützen,
    obwohl sie doch wissen, dass sie die wahren Umweltschädlinge sind.

    Ihre Digitalisierung, Deutschland 4.0 wird soviel Umweltschäden verursachen,
    wie die gesamte Individual-Lebens-Kultur nicht mal ansatzweise der Umwelt schadet.

    ein Buch in der Bibliothek im Vatikan, das 1.000 Jahre alt ist,
    ist der schonenste Datenträger für Langzeitarchivierung,

    aber der Digitalisierungs-wahn der 4.0 Bewegung,
    würde dieses Buch im Vatikan zunächst Digitalisieren,
    und dann in diversen Backups, auf diversen Festplatten in Rechenzentren speichern.
    Rechnet man nun die echten Energiekosten zusammen, die eine 1.000 jährige Archivierung in digitaler Form ... KOSTET,

    dann ist die Buchform weiterhin der recourcen schonenste Favorit.

    Das eigentliche Problem der Bürokratie ist jedoch nicht die Archivierung von einem Buch,
    sondern die Archivierung von völlig unnötigen Akten, sodass man einen Falschpark-Akt in der Innenstadt,
    noch in 800 Jahren in digitaler Form finden kann.
    Durch die gigantische Vielzahl von unnötig archivierten Daten, die in diversen Backups in diversen Rechenzentren,
    Kosten verursachen, die von der Allgemeinheit aufgebracht werden sollen,
    bis man in 10 Jahren zur ersten Abschaltungskonferenz kommt,
    und man mit der Löschung von Daten aus Kostengründen beginnt,

    so kostet diese unnötige Speicherung für diese 10 Jahre soviel Geld,
    das man es gleich anders verteilen könnte,
    wenn diese Bürokratie sich nicht so wichtig nehmen würde,

    und aus der Deutschland 4.0 Wandlung, ... in Form der Digitalisierung und Archivierung von unnötigen Daten,
    den Untergang der klimafreundlichen Archivierung in Papierform einleiten würde.

    Später hat man diesen Wahnsinn in Form der Digitalisierung von unnötigen Behördenakten, als Digitale Pest in den Köpfen der Bürokraten bezeichnet,

    aber in der Zeit von 2019 mussten die Bürger halt den ganzen Schwachsinn mitmachen.

  4. #3
    Avatar von Micha

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    @Disi, der Inhalt Deines Textes ist absolut nachvollziehbar. Habe auch mit Digitalisierung diverser Daten zu tun.

    Wichtiges und Unwichtigem zu unterscheiden, ist imho eine Kernkompetenz auf die es in Anbetracht der Computer-technischen Möglichkeiten mehr denn je ankommt.

    Frage, wo findet man solche Texte? In den Mainstream-Medien vermutlich nicht.

  5. #4
    Avatar von DisainaM

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    das Problem,

    wird eine Verwaltung erst einmal angefüttert,
    dass sie Mittel für Datenverwaltung bekommt,
    so wird sie jedes Jahr höhere Mittel beantragen,
    was nur funktioniert, je mehr Daten gespeichert werden und je grösser der Verantwortungsbereich wird.
    Dieses setzt aber dann auch eine völlig falsche Bewertung der Wichtigkeit der Daten voraus,
    was die Spirale der unnötigen Datensammlungen weiter entfacht.

    Man wird es nicht erleben, das eine Datenverwaltung sich selber abschafft,
    und den verbleibenden, speicherungswürdigen Kerndaten-Anteil einem neuen "Kompetenz-Datenspeicher-Zentrum" überträgt,
    weil die Menschen in der regionalen Datenträgerverwaltung sich an ihren Arbeitsplatz gewöhnt haben,
    und jeder Mitarbeiter sich wünscht,
    Chef einer Abteilung mit Angestellten zu werden,
    was aber nur funktioniert,
    wenn man seinen Speicherverwaltungsanteil drastisch erhöht, anstatt sich selber abzuschaffen.

  6. #5
    Avatar von Micha

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    Ein interessantes Thema und brisantes Thema. Eigentlich sollte es dafür einen eigenen Thread geben. Unter "Kunstrasen" wird es bald keiner mehr vermuten und finden (na ja, der Ferdi könnte es noch finden).

  7. #6
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ... aber in der Zeit von 2019 mussten die Bürger halt den ganzen Schwachsinn mitmachen.
    Niemand __musste__.
    Die meisten woll(t)en.

    Mit der Masse schwimmen.
    Am Ende nie von etwas geahnt bzw. gar gewusst zu haben.

    Wie gehabt. Hat zweimal prima funktioniert, warum also kein drittes Mal?

    Bildschirmfoto 2019-07-07 um 18.05.10.png

  8. #7
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von socky7 Beitrag anzeigen
    https://www.welt.de/politik/article1...-Fussball.html

    In Berlin wurde gerade neuer Kunstrasen auf einigen Sportplätzen verlegt. Das war nicht ganz billig.

    Die EU mit 30.000 hoch vergüteten Beamten treibt jede Woche eine neue Sau durchs Dorf.
    Eine richtige Entscheidung, da haben die 30.000 schon absurdere getroffen.

  9. #8
    Avatar von Ferdinand

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    EU will Kunstrasen auf Sportplätzen verbieten

    Seit dem eine Deutsche das Sagen hat werden vernünftige Entscheidungen getroffen - Plastik statt Naturrasen, so ein Unfug.

  10. #9
    Avatar von Ban Bagau

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    Arrow

    Die Pflege und Bewirtschaftung eines bespielbaren Naturrasens ist auch nicht ganz ohne. Deshalb war der Hinweis im dem Artikel auf den Rückschritt auf Ascheplätze.

  11. #10
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von Ferdinand Beitrag anzeigen
    Seit dem eine Deutsche das Sagen hat werden vernünftige Entscheidungen getroffen - Plastik statt Naturrasen, so ein Unfug.
    Die Kunstrasenplätze haben in der Regel keine Naturrasenplätze ersetzt, sondern Ascheplätze alten Stils: Im Sommer hart wie Beton und staubig, im Winter matschig oder vereist.

    Naturrasenplätze sind in der Pflege sehr teuer, und nicht für den permanenten Spiel- und Trainingsbetrieb geeignet, der auf den Sportanlagen stattfindet, wo sich oft mehrere Vereine einen Platz teilen. Wenn der Platz täglich mehrere Stunden genutzt wird, müsste ein Naturrasen alle paar Wochen neu verlegt werden.

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