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Wurstgate - Schinken und Wurst sind Krebserregend

Erstellt von pegasus, 27.10.2015, 10:29 Uhr · 75 Antworten · 4.211 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von pegasus

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    Wurstgate - Schinken und Wurst sind Krebserregend

    Das war doch mal die Nachricht des Tages gestern. Wurst und Schinken sind auf gleicher Stufe as krebserregend eingestuft wie Asbest und andere Stoffe.

    Ihr braucht also Eure Wurst nicht mehr auf dem Grill zu verbrennen, um die Krebsgefahr zu steigern.

    Demnächst prangen dann noch Aufkleber auf der Wurstpackung, wie sie heute auf Zigarettenschachteln zu finden sind, um vor der Krebsgefahr zu warnen.

    Also, ab heute gibt es keine C+P Bologna mehr (die mit den Chillischeibchen), da kann ich ja gleich eine Schachtel Marlboro rauchen........

    Mal sehen, was uns demnächst noch alles vermiest werden soll.

    #wurst: « Mein eigenes Trinkspiel: Für jeden Wort-Witz in meiner Timeline wird kurz vom Bierchen genippt. Ist aber echt nu? »

    Krebs: WHO stuft Wurst und Schinken als krebserregend ein - Nachrichten - DIE WELT

  2.  
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  3. #2
    KKC
    Avatar von KKC

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    Was ist denn jetzt krebserregend:
    - die Zutaten in der Wurst und welche?
    - die Zugaben, die man den Viechern gegeben hat und deren Fleisch verwurstet wurde?

    Wenn man unser Trinkwasser untersuchen würde, was wäre dann krebserregender Wasser oder Wurst?

  4. #3
    Avatar von J-M-F

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    endlich kann man den Fleichkonsum mit staatlichem Zwang reduzieren ...

    Diese rotgrünversifte Faschistencluiqe widert mich immer mehr an

  5. #4
    Avatar von pegasus

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    Tja, so genau haben die Medien das nicht wiedergegeben. Da steht nur Wurst und Schinken. Ich nehme mal an, es geht hauptsächlich um Zusatzstoffe bzgl. Haltbarkeit, Geschmacksverstärker u.Ä.

    Die sollten vielleicht auch mal Meeresfrüchte (z.B. aus Thailand) analysieren. Da kommt dann wahrscheinlich raus, dass die hochgradig gesundheitsgefährdend sind. Oder dank hohem Anteil an Antibiotika auch bei bakteriellen Infektionen eingenommen werden können. Allerdings nur auf Rezept.

  6. #5
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von J-M-F Beitrag anzeigen
    endlich kann man den Fleichkonsum mit staatlichem Zwang reduzieren ...

    Diese rotgrünversifte Faschistencluiqe widert mich immer mehr an
    Äh, Du hast da was überlesen. War diesmal nicht die Bundesregierung sondern die WHO.

  7. #6
    Avatar von wasa

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  8. #7
    Avatar von khwaam_suk

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    "...Die IARC analysiert, was bei Menschen Krebs auslösen kann. Dafür teilt die zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählende Behörde das Untersuchte in fünf Kategorien ein: "krebserregend" (1), "wahrscheinlich krebserregend" (2A), "möglicherweise krebserregend" (2B), "nicht einzustufen" (3), "nicht krebserregend" (4). Für die Beurteilung von rotem beziehungsweise verarbeitetem Fleisch hat eine Expertengruppe mehr als 800 Studien ausgewertet. Verarbeitetes Fleisch ordnete sie Gruppe 1 zu, in der sich unter anderem Tabakrauch, Asbest, UV-Strahlung und alkoholische Getränke befinden. Rotes Fleisch steht jetzt in Kategorie 2A, zusammen mit dem Herbizid Glyphosat, zum Doping eingesetzten anabolen Steroiden und dem Rauch von Kaminfeuern..."
    Wurst als Krebserreger? Die wichtigsten Antworten - SPIEGEL ONLINE




    Alkoholische Getränke = Schinkenhäger?

  9. #8
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    Sag ich ja auch immer, aber dann ist Glykol im Wein und irgendwelche Konservierungsstoffe im Bier. Macht also auch keinen Spaß mehr.

  10. #9
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von khwaam_suk Beitrag anzeigen
    Alkoholische Getränke = Schinkenhäger?
    Oha, der kombiniert in idealer Weise das Krebsrisiko von Alkohol mit dem von rotem Fleisch.

    Dann lieber Wodka, alles rein vegetarisch.

  11. #10
    KKC
    Avatar von KKC

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    Mal was zur Relativierung:

    Laut Robert Koch-Institut hat eine 45-jährige Frau in Deutschland durchschnittlich ein Risiko von 0,3 Prozent, in den folgenden zehn Jahren an Darmkrebs zu erkranken. Bei einem 65-jährigen Mann beträgt es 2,4 Prozent - das gilt für den Durchschnittsbürger in diesem Alter.

    Sprechen wir beiden ein 36 Prozent höheres Risiko zu, weil sie pro Tag 100 Gramm mehr Wurstwaren essen als ihre Altersgenossen im Durchschnitt. Dann hat die 45-Jährige ein Risiko von 0,4 Prozent, der 65-Jährige eines von 3,3 Prozent, in den kommenden zehn Jahren Darmkrebs zu entwickeln.

    WHO warnt vor Wurst: So gefährlich ist gepökeltes Fleisch

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