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Wieder mal ein neuer Blödsinn aus Brüssel welcher das PKW fahren teurer machen wird

Erstellt von hueher, 21.10.2014, 13:59 Uhr · 135 Antworten · 7.991 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Chumpae

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    Also zumindest die Tageszeitbegrenzung kann ich nicht nachvollziehen.Der Einsatz beginnt ja meist vor Beendigung einer normalen Nachtruhe, allein schon deshalb, damit der verehrte Steuerzahler freudig erregt den Ort seiner alltaeglichen Ausbeutung erreicht.Und es wird ja normalerweise nicht gesaugt(gibt es auch),sonderndas Laub nebst Sand, Staub und anderen Zeugs wird meistens nur bis zur naechsten Kehrmaschine vor sich hergetrieben.

  2.  
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  3. #112
    Avatar von Ban Bagau

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    Normal ist das für die Privatbenutzung in der "Hausarbeits- und Musiklärmverordnung" von Städten und Gemeinden geregelt. Sie erlaubt den Betrieb von Laubsammlern und Laubbläsern in der Regel von Montag bis Samstag von 9 bis 12 Uhr sowie von Montag bis Freitag von 15 bis 17 Uhr.
    ...und Für Betriebe gilt die bundesweite "Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung - 32. BImSchV".
    Sie sieht vor, dass Laubbläser und Laubsauger in Wohngebieten an Werktagen (montags bis samstags) in der Zeit von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 17 Uhr betrieben werden dürfen.
    Wird außerhalb dieser Zeiten gearbeitet, müssen sowohl Privatleute als auch Gewerbebetriebe mit einer Geldbuße rechnen.

    Also die Gemeindeverwaltung mal auf die Ruhezeiten aufmerksam machen.
    Allerdings können die Kommunen Ausnahmen zulassen. In Hannover zum Beispiel gilt zur Beseitigung des Laubs im Herbst für den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün zwischen Anfang Oktober und Mitte Dezember eine Ausnahmegenehmigung. Sie erlaubt ihnen die Benutzung der lauten Geräte auch in Wohngebieten bereits ab 7 Uhr und bis 13.30 Uhr. In einigen Bereichen der Stadt dürfen die Laubbläser dann bereits um 14 Uhr wieder in Betrieb genommen werden.

  4. #113
    Avatar von Loso

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  5. #114
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Also was mich bei der ganzen Regulierungswut eigentlich wundert, dass man bisher noch keine Anstalten macht, die im oeffentlichen Raum immer mehr um sich greifende Benutzung dieser Laub-Puster zu unterbinden.
    Die Gründe sind doch damit schon angesprochen. Wer nutzt denn hauptsächlich diese Dinger? Die Stadtwerke, die Gartenämter oder wie diese öffentlichen Betriebe alle heißen. Es ist diesen Herrschaften offensichtlich nicht mehr zuzumuten, einen Besen zu schwingen.
    Interessant wird es beim Zuschauen, das Laub zur nächsten Kehrmaschine zu schaffen, ist mit einem Besen schneller und einfacher bewerkstelligt, als mit diesem Krachmacher. Schön ist auch, dass die hier im Auftrag der Steuerzahler tätigen Arbeiter selbst einen Hörschutz tragen (müssen). Die zwangsweisen Zuhörer brauchen diesen Schutz ja wohl nicht!

  6. #115
    Avatar von hueher

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    Ja, dies regelt die Arbeitsschutzverordnung, bei lauten Tätigkeiten sind Ohrschutz Pflicht!!! Ob den Nachbarn hilft ist ne andere Geschichte.......... Der darf sich dann wehren wie in Eschweiler!!

  7. #116
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    Die Gründe sind doch damit schon angesprochen. Wer nutzt denn hauptsächlich diese Dinger? Die Stadtwerke, die Gartenämter oder wie diese öffentlichen Betriebe alle heißen. Es ist diesen Herrschaften offensichtlich nicht mehr zuzumuten, einen Besen zu schwingen.
    Interessant wird es beim Zuschauen, das Laub zur nächsten Kehrmaschine zu schaffen, ist mit einem Besen schneller und einfacher bewerkstelligt, als mit diesem Krachmacher. Schön ist auch, dass die hier im Auftrag der Steuerzahler tätigen Arbeiter selbst einen Hörschutz tragen (müssen). Die zwangsweisen Zuhörer brauchen diesen Schutz ja wohl nicht!
    Helli-haste Recht, ich wollte ja auch keine Dauerdiskussion, sondern eher meinen bescheidenen Beitrag dazu leisten, das es in Bruessel wahrlich andere Probleme gibt.Und es geht dabei nicht um Nutzungszeiten sondern um Abgasnormen ,Partikelnormen und Laermschutznormen.Wuerden diese heiligen Kuehe der Gruenen umgesetzt, koennten die Dinger von mir aus auch Nachts und an den WE benutzt werden-wenn dann nicht in D die Gewerkschaft oder die Kirchen etwas dagegen haben.

  8. #117
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Würden diese heiligen Kühe der Grünen umgesetzt, könnten die Dinger von mir aus auch Nachts und an den WE benutzt werden
    @Chumpae, das glaube ich Dir nicht. Vor Deinem Schlafzimmerfenster? Wie viel leckere Ampullen müsstest Du denn drin haben, um den Krach zu ignorieren?
    Diese "heiligen Kühe" der Grünen werden aber auch nur dann aus der Versenkung geholt, wenn damit Stimmung gemacht werden kann. Wo die Grünen (sind heute übrigens die Partei der Besserverdienenden!!!) keine Wählerstimmen generieren können, spielen Abgaswerte oder Feinstaubemissionen überhaupt keine Rolle.

  9. #118
    Avatar von Ban Bagau

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    Thumbs down

    Unsere Besten!

    Managertreffen in Isny
    Datenschutz als Wettbewerbsnachteil

    ...Unterstützung fand er bei dem neuen EU-Digitalkommissar Günther Oettinger. „Übertreibt es nicht mit dem Datenschutz“, rief er den Deutschen zu. Wer Daten perfekt schütze, der könne sie nicht mehr nutzen. Gefragt seien ein pragmatischer Umgang und ein Interessenausgleich zwischen Wirtschaft und Nutzern. Welche Rolle der gegenwärtige und potenzielle Zugang zu Daten spiele, belege ein Blick an die Börse. Die vier US-Unternehmen Google, Apple, Facebook und Amazon seien gemeinsam rund doppelt so viel wert wie alle 30 Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax). Selbst ein Unternehmen wie der Online-Schuhhändler Zalando, das noch nie Gewinne erwirtschaftet habe, sei an der Börse wertvoller als die Lufthansa – wegen des Zugriffs auf Kundendaten.
    .
    Damit Europa den Anschluss aber nicht verliere, seien weit reichende Veränderungen erforderlich, waren sich der Bundesminister und der EU-Kommissar einig. Das beginne bereits bei sehr grundsätzlichen gesetzlichen Fragen: „In den USA ist alles erlaubt, wenn es nicht verboten ist. In der EU ist es umgekehrt. Solange sich das nicht ändert, werden wir auf der Verliererseite stehen“, sagte Dobrindt.
    Managertreffen in Isny: Datenschutz als Wettbewerbsnachteil - Wirtschaft - Stuttgarter Zeitung

  10. #119
    Avatar von hueher

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    Hier ist ein skuriler Beweis der Brüsselder "Deppen-Verordnung" für Lebensmittel!!! Wenn man wie hier gezeigt, "NUR" eine kleine Wurstsemmel ( für Preussen, Brötchen mit Wurst!) kauft, bekommt man einen "Beipackzettel" worauf laut EU-Verordnung sämtliche Inhalte angegeben werden MÜSSEN, wie: Weizenmehl, Wasser, Hefe, Speisesalz.....39% Extrawurst ( Schweine/Rindfleisch, Wasser, Speck......) usw...usw.......
    Mich würde mal inter. wie dies zB bei den Currywurstbuden, Bratwurstbuden..............gehandhabt wird ab nun?
    Na Mahlzeit!: Beipackzettel für die Wurstsemmel | www.heute.at

    Für die Schulen und Kitas wird es auch komplizierter werden, denn es dürfen keine selbstgemachten Essen verteilt werden! Es wird ersucht, beim Einkauf des Brotes zB, beim Bäcker eine "Allergieinformation" zu erhalten und dem Kind mitzugebenNeue EU-Verordnung: Allergie-Ausweis für gesunde Jause in der Schule | www.heute.at

    Dies alles betrifft nicht nur Österreich, sondern die ganzen EU Länder! Bin gespannt wie dies zB, in GR, It oder Rumänien klappen soll??? Oder nur unsere Neubürger aus Türkei oder Tschetschenien die nicht mal fernünftig deutsch sprechen???

  11. #120
    Avatar von chrissibaer

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    Oder nur unsere Neubürger aus Türkei oder Tschetschenien die nicht mal fernünftig deutsch sprechen???
    Und was sollen die Inländer mit so einem Zettel anfangen, die nicht mal vernünftig Deutsch schreiben können?

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