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WESHALB ZIEH ICH NACH THAILAND?

Erstellt von Kurt, 10.03.2008, 19:36 Uhr · 123 Antworten · 5.201 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Nokgeo

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    Re: WESHALB ZIEH ICH NACH THAILAND?

    @ DisM. in dem " Kumpelfall " handelt es sich um 143 QM Land, mit nem massiven Steinhaus von 50 QM. (Eckgrundstück)

    Das ganze Areal ist ehemals DB Gelände, was ne Investitionsgesellschafft kauft, um ne Halle von 800 QM drauf zu bauen. Seine Preisvorstellung liegt bei 180 000 Euro, die
    Käuferseite ist nun von 60 000 auf 80 000 Euro. Ein Pokerspiel, ob die Käufer in ihrer Planung sein Land unbedingt brauchen..

    Beim AA ist von seinem Grundstücksbesitz...nix bekannt. Er will sich vom ALG2 abmelden...und von dem VK Preis leben. Deshalb schrieb ich von " Konstellationen "...weil aus meiner Sicht, für ihn das sich positiver gestalten ließe. Entscheiden muss er das eh alleine.

  2.  
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  3. #122
    Avatar von DisainaM

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    Re: WESHALB ZIEH ICH NACH THAILAND?

    bei den Behörden kann schnell ein Ding, wie
    ...verletzung der Anzeigepflicht, unberechtigter Bezug, wegen schuldhaftem Verschweigens der geänderten Vermögensverhältnisse nach einem Immobilienverkauf usw.,,,

    denke dran, wie die bei Lottogewinnern abgreifen,

    alle Girokonten müssen gemeldet sein, eine Quermitteilung vom Finanzamt, wegen neuem Grundsteuerbescheid, und schon setzt sich eine Lawine in Bewegung.

    man wird mit den Jahren müde,

  4. #123
    ffm
    Avatar von ffm

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    Re: WESHALB ZIEH ICH NACH THAILAND?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="572261
    Hartz4 wird für mich in absehbarer Zeit nicht in Frage kommen, sollte ich in einigen Jahren, über 50 Jährig so ausgebrannt sein, dass ich kein Einkommen mehr erziele.

    Hätte dann das Problem, wie viele durchschnittliche Angestellte, die mit 52 arbeitslos werden, oder keinen Job mehr kriegen, und von der staatlichen Hängematte nie was haben werden. Wegen eines kleinen Eigenheimes, oder Vermögens sind sie gezwungen, sich zuerst zu entreichern,also Haus verkaufen und von dem Geld 15 Jahre leben, bis man dann bedürftig ist, und Anspruch auf staatliche Hilfe hätte.

    Jeder in der Situation wird natürlich nicht im teueren Deutschland leben, sondern wird mit seinen Verkaufserlösen ins Ausland ziehen, wo er von dem Geld mindestens die doppelte Zeit davon zehren kann, als in der vermeidlichen Heimat.

    So werden jedes Jahr hundertausende Deutsche aus ihrem Land vertrieben, weil sie ein halbes Leben gearbeitet und gespart haben.
    Disaina, wie stellst du dir denn ein gerechtes System vor?

    Wer ein kleines Eigenheim oder Vermögen hat der ist nun mal nicht bedürftig. Was sollen die erst sagen die gar nicht erst in der Lage sind ein Vermögen aufzubauen aber trotzdem arbeiten gehen um ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften? Sollen die für dich einzahlen damit du von Hartz4 leben und dein Vermögen schonen kannst? Ich halte es für völlig richtig wenn es staatliche Hilfe nur bei Bedürftigkeit gibt.

    Wenn du ins Ausland gehst um da möglichst lange von deinen Ersparnissen leben zu können dann ist das doch wunderbar. Aber diese Übersiedlung als Vertreibung aus der Heimat zu bezeichnen ist grotesk übertrieben. Dann wären alle diejenigen Heimatvertriebene die in ein anderes Land ziehen weil sie dort bessere Lebensverhältnisse vorfinden.

  5. #124
    Avatar von DisainaM

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    Re: WESHALB ZIEH ICH NACH THAILAND?

    nun seh ich ja nicht das Problem darin, staatliche Hilfe zu bekommen, sondern eher in einer wirtschaftlichen Rahmensituation, wo auch der arbeitslose 50 + auf diesem Markt bestehen kann.

    So sehr ich mir so eine Gerechtigkeit wünsche,
    so ungerecht ist es, wenn durch Zockereien in Banken wieder die Regel,
    Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren gilt.

    Warum muss am Ende der Steuerzahler, also jeder von uns,
    für die Fehler in der Privatwirtschaft bluten,
    wenn das System dem Einzelnen die kalte Schulter zeigt,
    wenn der mal ein Problem hat.

    In diesem Geflecht von Interessensgemeinschaften sind mittlerweile soviele Syswtemverwerfungen entstanden,
    das der Begriff Gerecht schon lange nicht mehr passt.

    Ob man die Auswanderung von ehemaligen Eigenheimbesitzern nun Vertreibung nennt,
    oder nicht, ist am Ende egal,

    solange sie weg sind, werden sie von den geschönten Staatsbilanzen nicht erfasst,
    und wenn dann in 10 Jahren und + ... die Rückwanderungswelle bveginnt,
    werden sich die dann Verantwortlichen fragen,
    ob es nicht doch ein Fehler war,
    die Wirtschaftskraft dieser Gruppe an fremde Märkte zu übergeben, aber dann ist es zu spät, denn das Pulver ist aufgebraucht.

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