Umfrageergebnis anzeigen: Findet Ihr die Bailoutprogramm für unfähige Banken gut?

Teilnehmer
36. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    8 22,22%
  • Nein

    26 72,22%
  • Weiß nicht

    2 5,56%
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Ergebnis 61 bis 70 von 120

Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

Erstellt von J-M-F, 02.10.2008, 22:58 Uhr · 119 Antworten · 4.901 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von J-M-F

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    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    so, heute sind wir gerade richtung weimarer republik abgebogen

    http://www.bundesbank.de/download/ez...perationen.pdf

    http://www.bloomberg.com/apps/news?p...SZk&refer=home

    also geld ist für alle und alles da, dass in rauhen mengen ... mietet schon mal die lastwagen um ein brot zu kaufen

  2.  
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  3. #62
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    Zitat Zitat von J-M-F",p="639992
    so, heute sind wir gerade richtung weimarer republik abgebogen[...]
    Das war 'ne ganz andere Situation, damals gab's noch die irrsinnigen Reparationszahlungen aufgrund des verlorenen Krieches und keine globale Wirtschaft.

    Es wird in den Keller gehen, aber nicht so heiß wie's gewünscht wird.

  4. #63
    Avatar von J-M-F

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    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    Zitat Zitat von Loso",p="639380
    zeigt ja gerade der stark fallende Kurs trotz panikartiger Käufe von Privatleuten.
    soll gerade übern äther gelaufen sein

    CNBC: Gold Papiermarkt könnte kollabieren verfasst von EZOLA, 07.10.2008

    Jurg Kiener, CEO of Swiss Asia Capital bestätigt, daß es schwierig ist Gold zu bekommen und daß der Papiermarkt zusammenbrechen könnte und sich der Goldpreis damit mindestens verdoppelt.
    Und das auf CNBC, nicht schlecht
    sollte dass passieren sind die unmengen an goldshorts futsch und das finanzsystem in stunden oder tagen übern jordan


    nachtrag:

    es wird noch besser, einige staaten fordern edelmetalgedeckte währungen

    http://www.mmnews.de/index.php/20081...nzsystems.html

  5. #64
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    7. Oktober 2008 22:39
    Fünfter Tag in Folge
    Wall Street auf Talfahrt

    Trotz massiver Unterstützung durch die US-Notenbank haben die amerikanischen Börsen am Dienstag den fünften Tag in Folge schwere Verluste erlitten. Eine Hiobsbotschaft kam vom Internationalen Währungsfonds IWF: Die US-Immobilienkrise kostet die Finanzbranche weltweit 1,4 Billionen Dollar - weit mehr als bisher geschätzt. Die Federal Reserve deutete im Kampf gegen die immer bedrohlichere Kreditklemme eine Zinssenkung an. Sie will zudem erstmals Unternehmen aller Branchen Darlehen gewähren und so ein weiteres Übergreifen der Krise auf die Gesamtwirtschaft eindämmen.

    Der New Yorker Aktienmarkt schloss dennoch mit deutlichen Kursverlusten. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zum Handelsschluss 5,1 Prozent tiefer bei 9447 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index rutschte 5,7 Prozent ab auf 996 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 5,8 Prozent und ging mit 1754 Punkten aus dem Handel.

    Vor ein paar Wochen noch hätten die Nachrichten vom Dienstag eine Rallye an den amerikanischen Börsen ausgelöst. Denn Notenbankchef Ben Bernanke deutete eine Zinssenkung an, wonach die Anleger sich derzeit sehnen. Er sagte, dass die Aussichten für das Wirtschaftswachstum sich verschlechtert haben, während die Inflationsgefahr zurückgegangen sei und die Fed ihre derzeitige Politik deshalb überprüfen müsse.

    Dies ist eine Abkehr von der bisherigen Politik, denn bisher hatte Bernanke betont, dass sich das Risiko für das Wachstum und der Inflationsdruck die Waage halten. Allerdings gefiel den Händlern nicht, dass die Zinssenkung nur angekündigt und nicht gleich durchgeführt worden war. Denn nachdem die australische Notenbank in der Nacht die Zinsen sogar um einen vollen Prozentpunkt gesenkt hatte, machte sich am Morgen die Hoffnung auf eine gemeinsame Aktion der Banken rund um den Globus breit.

    Die Notenbank will aber nicht nur mit einer eventuellen Zinssenkung helfen, sondern zusätzlich die Normalbürger aus der Krise retten. So will sie erstmals auch ungesicherte Geldmarktpapiere aufkaufen. Außerdem sollen gesicherte Papiere gekauft werden und so den kleineren Betrieben außerhalb des Finanzsektors geholfen werden. Doch obwohl auch dies am Morgen kurzzeitig zu einer Aufhellung einer ansonsten düsteren Stimmung geführt hatte, gaben die Börsen bald nach.

    Denn an den Märkten herrschte Uneinigkeit darüber, was die Finanzkrise zur Heilung bräuchte und ob genug und das Richtige getan werde, um die Misere zu beenden. So befürchteten einige Experten sogar, dass selbst eine Zinssenkung keine dauerhafte Erholung ausgelöst hätte.

    .....

    Quelle: http://www.n-tv.de/Fuenfter_Tag_in_F...2/1034327.html

    Anm. Sehr bedenklich, wenn die FED den Einfluss verliert.

    .....

    Dienstag, 7. Oktober 2008
    Höhepunkt noch nicht erreicht
    IWF rechnet mit Ausfällen

    Die anhaltenden Turbulenzen auf dem US-Immobilienmarkt richten nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) inzwischen weitaus größere Schäden an als bislang angenommen. Die Verluste summieren sich weltweit auf 1,4 Billionen Dollar, heißt es im aktuellen IWF-Bericht zur Stabilität der globalen Finanzmärkte. Ein halbes Jahr zuvor war der IWF noch von 945 Mrd. Dollar ausgegangen, die der Entwicklung auf dem US-Häusermarkt zuzurechnen sind.

    Das größte Risiko bestehe nun in einem Übergreifen der Turbulenzen im Finanzsystem auf die Realwirtschaft, sagte der Direktor der IWF- Kapitalmarktabteilung, Jaime Caruana. Damit hätte die Finanzkrise direkte Auswirkungen auf die Konjunktur. Auch Schwellenländer geraten zunehmend unter Druck, hieß es.

    Dabei ist der Höhepunkt aus IWF-Sicht noch gar nicht erreicht: Da noch weitere Kreditausfälle bevorstünden und sich die Krise auf den Märkten verschärfe, sei ein Anstieg der erwarteten Einbußen wahrscheinlich. Nach IWF-Angaben haben internationale Banken bislang Einbußen von rund 580 Mrd. Dollar durch die Krise veröffentlicht.

    Gewaltige Geldspritzen

    Das Vertrauen in die globalen Finanzinstitutionen und -märkte sei "auf das Schwerste erschüttert", hieß es in dem Bericht. Die Belastungen des weltweiten Finanzsystems ließen erwarten, dass sich der globale Abschwung beschleunige und eine Erholung hemme. Nach Berechnungen des IWF benötigten internationale Großbanken über die nächsten Jahre etwa 675 Mrd. Dollar an Kapitalspritzen, um ein moderates Wachstum des privaten Kreditsektors zu gewährleisten.

    Der IWF ruft in seinem Bericht zu "international einheitlichen und entschiedenen" Maßnahmen auf, um das Vertrauen in das globale Finanzsystem wieder herzustellen. Sollte dies ausbleiben, drohten ein ungeordneter Abbau von Schulden und zunehmende Kosten für die Realwirtschaft. Der Währungsfonds und die Weltbank kommen an diesem Wochenende in Washington zu ihrer Jahrestagung zusammen. Zudem treffen sich am Freitag die Finanzminister der sieben wichtigsten Industrienationen (G7) in der US-Hauptstadt.

    Tiefgreifende Maßnahmen?

    Der Fonds rechnet damit, dass die Erhöhung der Kapitalausstattung von Banken Ende kommenden Jahres in vollem Gange sein wird. "Finanzinstitutionen sollten dann besser in der Lage sein, eine Erholung der Wirtschaft zu unterstützen", schreiben die IWF-Experten. Zugleich äußerten sie die Hoffnung, dass der Finanzsektor robuster aus der Krise hervorgehe.

    Auch die Schwellenländer, die von der Kreditkrise zunächst weniger stark betroffen waren als Industrienationen, geraten laut IWF zunehmend unter Druck. Das Zusammentreffen von schwierigeren Kreditbedingungen, einer schwächeren Weltwirtschaft und der Abzug von Kapital könnten den Abschwung in einigen Schwellenmärkten beschleunigen, warnt der IWF.

    http://www.n-tv.de/Hoehepunkt_noch_n...1/1034454.html

    ....

    Höre gerade in der ARD, daß es in der BRD 350.000 Finanzprodukte am Markt gibt, wovon der grösste Teil nix taugt. Na toll, für die Millionen kleiner Anleger, die ihren Finanzberatern vertraut hatten.

  6. #65
    Avatar von Loso

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    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    Zitat Zitat von J-M-F",p="639996
    CNBC: Gold Papiermarkt könnte kollabieren verfasst von EZOLA, 07.10.2008
    a)komme ich mit dem Link nicht auf Gold
    b)verstehe ich bei Papiergold nur Bahnhof
    c)würd´s mich abba interessieren
    :-)

  7. #66
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    Zitat Zitat von Loso",p="640004
    Zitat Zitat von J-M-F",p="639996
    CNBC: Gold Papiermarkt könnte kollabieren verfasst von EZOLA, 07.10.2008
    a)komme ich mit dem Link nicht auf Gold
    b)verstehe ich bei Papiergold nur Bahnhof
    c)würd´s mich abba interessieren
    :-)
    Gold wird aktuell zum knappen Gut und die Nachfrage ist deutlich grösser, als der Bestand hergibt. Vielleicht ist das gemeint?

    Gold-Münzhändler (z.B. Krüger Rand) sind bereits ausverkauft.

  8. #67
    Avatar von hschub

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    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    @Loso
    c)würd´s mich abba interessieren
    frag mal bei den goldbehangenen Bar Ladies in Thailand nach, die könnens Dir erklären


  9. #68
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    Mittwoch, 8. Oktober 2008
    Zehnfache Nachfrage
    Gold wird langsam knapp

    Angesichts der Finanzkrise suchen immer mehr private Anleger Sicherheit beim Gold. Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, werden Goldmünzen und -barren in Deutschland zunehmend knapp. Händler nähmen schon keine Bestellungen mehr entgegen.

    "Die Anfrage übersteigt bei weitem unsere Kapazitäten", sagt der Leiter der Berliner Filiale des Edelmetall-Händlers Pro Aurum, Heiko Ganß, der Zeitung. Eine Angestellte von Pro Aurum sagt gegenüber der Nachrichtenagentur AFP: "Unser Lager sind leer und die vielen Anrufer legen unser Haus komplett lahm." Die Anfragen kommen von Privatpersonen und auch von Banken.

    "Die Nachfrage kann momentan nicht mehr befriedigt werden", sagt ein Händler der Düsseldorfer WGZ-Bank. Jochen Hitzfeld von der Hypovereinsbank sagt, es gebe bereits Wartelisten. "Das Angebot an bestimmten Produkten wie Barren zu 100, 250 und 500 Gramm ist vergriffen."

    Knappheit bei den Lieferanten

    Auch bei den Lieferanten herrscht akute Knappheit an Goldbarren: "Die Nachfrage nach Gold als Geldanlage ist dramatisch gestiegen. In den letzten Tagen ist sie förmlich explodiert", sagt Stephan Henkel, Goldhändler bei Umicore, ein Unternehmen das Goldbarren und -münzen herstellt und vertreibt. Die Lieferzeit betrage momentan zwei bis vier Wochen. "Derzeit ist die Nachfrage rund zehnmal so hoch wie zu normalen Zeiten", sagt Henkel.

    Gold gilt in Krisenzeiten als sichere Anlageform. Aktuell liegt der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) bei über 900 Dollar. Die Rekordmarke von 1000 Dollar ist damit zwar noch fern. Wegen des inzwischen stärkeren Dollars ist Gold in der Eurozone allerdings inzwischen wieder etwa so teuer wie damals.

    Quelle: http://www.n-tv.de/Zehnfache_Nachfra...0/1034625.html

  10. #69
    Avatar von Loso

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    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    @Paddy
    Gold ist im Prinzip kein allzu knappes Gut und wird es voraussichtlich auch nicht werden. Knapp sind momentan handelbare Münzen und Barren für Privatanleger. Was mir nicht ganz klar ist, ist der "Zusammenbruch" des Papiergold-Marktes (aus das blosse Versprechen auf Gold) und wie dieser den übrigen Finanzmark mitreisst.

  11. #70
    Avatar von J-M-F

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    Re: Wahnsinnsbailoutprogramme in Europa für die Banken

    Zitat Zitat von Loso",p="640127
    @Paddy
    Gold ist im Prinzip kein allzu knappes Gut und wird es voraussichtlich auch nicht werden
    das bestreitet ja keiner, nur gab es genug leute die sich die papiere in barren auszahlen lassen wollten nada

    so weit ich weiss, kam die comdex dann schnell den papierhändlern zur hilfe und hat die physische auslieferung in metallen bei der comdex gehandelten papieren mehr oder weniger verboten

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