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tsunami warnung im suedpazifik

Erstellt von Lille, 03.05.2006, 19:35 Uhr · 4 Antworten · 738 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Lille

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    tsunami warnung im suedpazifik

    bei tonga hat die erde gebebt eben bei ntv gesehen erdbeben staerke 8 tsunamiwarnung wurde ausgegeben.

    mfg lille

  2.  
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  3. #2
    Avatar von LJedi

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    Re: tsunami warnung im suedpazifik

    03.05.2006 dpa

    Tsunami-Warnung nach starkem Beben im Südpazifik

    Seismografen bei der Aufzeichnung von Erdstößen (Symbolbild).

    Washington (dpa) - Nach einem starken Erdbeben im Südpazifik ist eine Tsunami-Warnung für diese Region ausgegeben worden. Der Alarm gilt für die Fidschi-Inseln und für Neuseeland, wie das Tsunami-Warnzentrum in Hawaii mitteilte.

    Die Hawaii-Inseln selbst wurden wegen der Gefahr einer möglichen Flutwelle zur Wachsamkeit aufgerufen - das ist eine Stufe unter einer Tsunami-Warnung. Nach US-Medienberichten gab es zunächst keine Berichte über Schäden auf den Inseln.

    Den Angaben zufolge hatte das Beben eine Stärke von 7,8, zunächst war der Wert mit 8,0 und stärker angegeben worden. Das Epizentrum lag in der Nähe der Tonga-Inselgruppe im Südpazifik. Wie der Sender CNN berichtete, wurde eine Bewegung an einer Warn-Boje gemessen, die auf einen einsetzenden Tsunami hinweisen könnte. Untersuchungen des Warnzentrums seien im Gange.

    Das Zentrum wies in seiner schriftlichen Mitteilung ausdrücklich darauf hin, dass die Warnung auf einer Einschätzung auf der Basis der Stärke des Bebens erfolgt sei. Es gebe bisher keinerlei Anzeichen für ein tatsächliches Einsetzen einer Flutwelle.

    Bei der Tsunami-Katastrophe am 26. Dezember 2004 verloren in Südasien durch das schwere Erdbeben und die dadurch ausgelöste Flutwelle rund 300 000 Menschen ihr Leben. Das Erdbeben am zweiten Weihnachtstag hatte eine Stärke von 9,0 auf der Richterskala, das Epizentrum lag vor der Küste Sumatras (Indonesien). Weite Abschnitte der Küsten mehrerer Länder rund um den Indischen Ozean wurden verwüstet - darunter auch beliebte Ferienregionen. Selbst in Afrika gab es Überflutungen.

    Am schwersten getroffen war aber die indonesische Provinz Aceh im Norden Sumatras, wo mehr als 114 000 Leichen geborgen wurden. Dort gelten noch immer fast 128 000 Menschen als vermisst. In Sri Lanka wurden durch die Naturkatastrophe mehr als 38 000 Menschen getötet. In Indien gehen die Behörden von knapp 11 000 Toten aus. In Thailand registrierten die Experten inzwischen mehr als 5 300 Todesfälle.

  4. #3
    Avatar von woma

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    Re: tsunami warnung im suedpazifik

    ist doch schon längst wieder aufgehoben... Tsunami-Warnung aufgehoben

    woma :???:

  5. #4
    Avatar von Lille

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    Re: tsunami warnung im suedpazifik

    na dann ist es ja wieder mal gut gegangen.

    mfg lille

  6. #5
    Avatar von Khun Sung

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    Re: tsunami warnung im suedpazifik

    Erhebliche Zweifel an Tsunami-Warnsystem

    Keine Hinweise auf schweres Seebeben im Pazifik


    TONGA (ap). Nach dem schweren Seebeben im Pazifik sind Zweifel an der Wirksamkeit des internationalen Tsunami-Warnsystems laut geworden.

    Die Behörden des Inselstaates Tonga kritisierten gestern, sie hätten keine Warnung erhalten. Auch auf den Fidschi-Inseln gab es Probleme: Dort erreichte die Tsunami-Warnung nur die Hauptinsel, nicht aber die Bewohner von 110 weiteren Inseln des Staates. Das Beben richtete trotz einer Stärke von 7,8 kaum Schäden an und löste auch keine Riesenwelle aus.

    „Niemand hat eine Warnung über das Notfall-Satellitensystem in unserem Wetteramt erhalten", sagte der Leiter des Katastrophenschutzamtes Tongas, Mali"u Takai. „Wir wären voll erwischt worden, weil das System nicht funktioniert hat." Man habe nur die Entwarnung empfangen. Ein Polizeisprecher der Fidschi-Inseln erklärte, außerhalb der Hauptinsel seien lediglich die Polizeiwachen in Alarmbereitschaft versetzt worden. Es sei schwierig, die Einwohner aller Inseln zu warnen. Bewohner in Tonga sprachen von dem schwersten Erdbeben seit 20 Jahren. In einem Dorf außerhalb der Hauptstadt Nuku"Alofa stürzte der Turm einer Kirche ein. In der Außenwand des Gebäudes waren tiefe Risse zu sehen, der Innenraum blieb jedoch unbeschädigt. Auf den Fidschi-Inseln wurden rund 140 Gäste eines Hotels in Suva vorsorglich evakuiert.

    Das Beben ereignete sich US-Angaben zufolge um 17.27 Uhr (MESZ) 155 Kilometer südlich von Neiafu (Tonga). Es hatte sein Zentrum in 16 Kilometern Tiefe.

    Am 26. Dezember 2004 hatte ein Seebeben der Stärke 9,1 im Indischen Ozean eine verheerende Flutwelle (Tsunami) ausgelöst, die mindestens 216.000 Menschen das Leben kostete.

    Quelle: DIE RHEINPFALZ
    Regionalausgabe: Ludwigshafener Rundschau
    Datum: Freitag, den 05. Mai 2006

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