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Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

Erstellt von Samuianer, 12.07.2008, 07:15 Uhr · 17 Antworten · 1.530 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Samuianer

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    Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Fundsache im "Der Spiegel", das muss Mensch sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

    Sachen gibt es...

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Conrad

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Zitat Zitat von Samuianer",p="608839
    Fundsache im "Der Spiegel", das muss Mensch sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

    Sachen gibt es...
    Das dient halt dazu, dass eben nicht jeder mehr einfach nach Germanien kommen kann, um hier Stütze zu kassieren, wenns auch nun hin u. wieder die falsche(n) trifft.

    Die Leute sollen sich halt zum deutschen Staatsbürgertum entscheiden, ist ja eigentlich nicht falsch.

    Jetzt gehts ja auch schon wieder mit den Türken los, dass die nun wieder die doppelte Staatsbürgerschaft fordern, obwohl per Reform des Staatsbürgerschaftsrechts alles neu geregelt wurde.

    Die wollen halt alles mitnehmen ohne das geringste dafür zu tun zu müssen.

    Was ist denn aus dem Quatsch mit der Greencard geworden ? Nichts, war ja voraus zu sehen, weil Deutschland für IT-Spezialisten und Ingenieure einfach total unattraktiv ist, die werden, wenn sie schon die freie Auswahl haben, in ein englischsprachiges Land gehen, da sie von ihrer Ausbildung meist schon sehr gut Englisch sprechen.

    Die besten Leute, Facharbeiter u. Ingenieure verlassen in Scharen das Deutschland, weil es hier immer bekloppter wird und man sich natürlich das Umfeld in Kalifornien oder Australien angenehmer vorstellt.

    Warum gehen Leute wie Abramowitsch u. Thaksin nicht nach Deutschland sondern nach England mit ihren Milliarden ? Weil es diese unsägliche Neidkultur da eventuell nicht gibt ?

    Woanders läuft dann noch rigoroser:

    http://www.blick.ch/news/sda?newsid=20080708brd029

    BERN - Die Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten» ist bei der Bundeskanzlei eingereicht worden. Ein rechtsbürgerliches Komitee hatte dazu 114 895 Unterschriften gesammelt.

    Mit der Initiative soll der Bau von Minaretten in der Schweiz verboten werden. Das Initiativ-Komitee bestehend aus SVP- und EDU-Politikern will damit ein «Symbol eines religiös-politischen Macht- und Herrschaftsanspruchs» verhindern.

  4. #3
    Avatar von Samuianer

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Fand halt recht lustig das der Staatbuergertest fuer Deutschland auf Englisch angepriesen wird... kommt mir irgendwie wieder "Angie" in den Sinn... war auch 'n guter Schuss in den Ofen!

    Das mit den Schweizern und der Volksinitiative gegen Minarette find ich cool, versuchs doch mal mit 'nem Imbisstand mit Bouletten, Wienerle, Knacker und Breslauer, samt Schultheiss Bier vor der "blauen Moschee" in Istambul, oder vor der Kaaba in Mekka...mal sehen ie lange das gut geht!

    Auch das die Iren, die Daenen, die Schweden und die Norweger, Hollaender von diesem Recht Gebrauch machen duerfen unfd das auch tun, find ich ober-mega-cool!

    Sollte mal schnellsten auch in D. eingefuehrt werden, Einiges wuerde sich aendern!

  5. #4
    Avatar von juthamat

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Was würde sich denn ändern?
    Ich denke nichts zum Positiven,ausländ. Bevölkerungsgruppen würden sich noch mehr isolieren.

  6. #5
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Zitat Zitat von Samuianer",p="608866
    Das mit den Schweizern und der Volksinitiative gegen Minarette find ich cool, versuchs doch mal mit 'nem Imbisstand mit Bouletten, Wienerle, Knacker und Breslauer, samt Schultheiss Bier vor der "blauen Moschee" in Istambul, oder vor der Kaaba in Mekka...mal sehen ie lange das gut geht!
    Grundsätzlich ein guter Vergleich.
    Es widersprcht aber dem heuchlerischen Grundgesetzes. Nachdem Meinungsfreiheit und Schutz der Familie als reiner Witz entlarvt worden sind würde natürlich ein Aushöhlen der Religionsfreiheit auch nicht mehr auffallen.
    Was bleibt übrig? Ein ähnlicher Zustand wie in der Türkei. Wenn dir das gefällt... mir nicht.

  7. #6
    Avatar von Conrad

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Die Schweizer und alle anderen europäischen Länder wollen halt im Grunde keinen Islam, warum ist ja klar, weil der Islam gegen alle Bürgerrechte steht, die gerade in Deutschland so hart erkämpft wurden.

    Hier will man auch keinen Islam, es traut sich bloß keiner, das offen zu sagen.

    Dazu passt ganz gut auch dies:

    Sie geben Koran-Unterricht, sie halten die Freitagspredigt - oft ohne jede theologische Ausbildung: die Vorbeter der islamischen Gemeinden. Ein deutsch-türkischer Soziologe hat für eine Studie 21 von ihnen befragt - und zieht ein beunruhigendes Fazit: Viele Imame behindern die Integration.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...564008,00.html

    Für mich als "Kind der Woodstockgeneration" ist der Islam definitiv nicht akzeptabel, ich kann es nicht akzeptieren, dass Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung bei denen nichts gelten, Frauen generell als minderwertig angesehen werden.

    Der deutsche Staat muß langsam mal klar Stellung beziehen und klipp und klar sagen, wer in Deutschland das Sagen hat, dass deutsche Gesetze befolgt werden müssen ohne Wenn und Aber.

  8. #7
    Avatar von Shuai_ran

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Grundsätzlich ein guter Vergleich.
    Es widersprcht aber dem heuchlerischen Grundgesetzes. Nachdem Meinungsfreiheit und Schutz der Familie als reiner Witz entlarvt worden sind würde natürlich ein Aushöhlen der Religionsfreiheit auch nicht mehr auffallen.
    Was bleibt übrig? Ein ähnlicher Zustand wie in der Türkei. Wenn dir das gefällt... mir nicht.[/quote]

    Es muss allerdings angemerkt werden, dass die Regierung es ablehnen kann, eine Initiative "vors Volk" zu bringen, wenn sie gegen die Verfassung oder gegen das Völkerrecht verstösst.
    Da diese Initiative praktisch keine Chance hat, angenommen zu werden, wird es wohl trotzdem zu Abstimmung kommen, damit die Initianten eine schallende Ohrfeige vom Volk bekommen.
    http://www.nzz.ch/nachrichten/schwei..._1.770815.html

    Als Schweizer ist es mir auch wichtig zu betonen, dass etwas mehr als 100'000 Unterschriften (soviel sind nötig, um eine Initiative zur Abstimmung zu bringen) nicht für das ganze Schweizer Volk sprechen. Und in der Vergangenheit hat sich das schweizer Volk immer wieder gegen Xenophobe Initiativen ausgesprochen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz...ch-Initiativen

    Die Initiative Überfremdung (1970) forderte einen maximalen Ausländeranteil von 10 % für alle Kantone ausser Genf. Zitat aus dem Initiativtext:

    Um die Überfremdungsgefahr abzuwehren, ist der Bestand an ausländischen Aufenthaltern vom Inkrafttreten dieser Bestimmung an bis zur Erreichung der höchstzulässigen Zahl an Ausländern, unter Wahrung des Gebotes der Menschlichkeit, jährlich um mindestens fünf Prozent zu vermindern. Die Bedürfnisse der Wirtschaft sind dabei angemessen zu berücksichtigen.
    Nach der Ablehnung dieser Initiative verlangte die Initiative gegen die Überfremdung und Überbevölkerung der Schweiz (1974) maximal 4000 Einbürgerungen pro Jahr und eine Maximalzahl von 500'000 niedergelassenen Ausländern. Dies bedeutete einen maximalen Anteil von rund 12 % für die Kantone ausser Genf, für den ein Maximum von 25 % vorgesehen wurde.

    Weiterhin gab es die Überfremdungsinitiative von 1977. Sie verlangte eine Beschränkung niedergelassener Ausländer auf 12.5 % der Gesamtbevölkerung.

    Über die Initiative für eine Beschränkung der Einbürgerungen wurde ebenfalls 1977 abgestimmt. Sie hatte den folgenden Wortlaut:

    [...] Diese bestimmt, dass die Einbürgerungen auf insgesamt höchstens 4000 Personen pro Jahr beschränkt werden. Die Beschränkung ist so lange gültig, als die gesamte Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl 5'500'000 überschreitet und die Lebensmittelproduktion auf landeseigener Grundlage zur üblichen Ernährung der Wohnbevölkerung nicht ausreicht.
    Gemäss den diversen vorgeschlagenen Gesetzestexten durften erleichterte Einbürgerungen stattfinden, wenn ein Kind in der Schweiz geboren wurde, wenn die Familie eine schweizerische Abstammung hat und wenn die Eltern zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes in der Schweiz niedergelassen waren. Niederlassungs- und Einbürgerungsgesuche hätten jeweils abgewiesen werden müssen, wenn die entsprechenden Limits erreicht worden wären. Ausnahmen für Niederlassungsgesuche hätte es jeweils nur für Pflege- und Spitalberufe, Hochschullehrer, Studenten und diplomatische Mitarbeiter gegeben. Die letzte dieser „Schwarzenbach-Initiativen“ wollte sogar vorschreiben, dass keine Schweizer entlassen werden durften, solange in vergleichbarer Position im gleichen Betrieb noch Ausländer arbeitstätig waren.

    Alle diese Initiativen wurden vom Volk abgelehnt.
    Auch das "Antirassismusgesetz" wurde vom Volk angenommen.

    IMHO ist es gut, dass über solche Dinge abgestimmt wird, dadurch wird klar, dass die Mehrheit der Bürger gegen Rassismus und Xenophobie ist. Dadurch können auch Rechtspopulisten nicht behaupten, das Volk will restriktivere Massnahmen gegen Ausländer und das böse Polit-Establishment handelt über die Köpfe der Bürger hingweg.

  9. #8
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Zitat Zitat von Lamai",p="608874
    Die Schweizer und alle anderen europäischen Länder wollen halt im Grunde keinen Islam, warum ist ja klar, weil der Islam gegen alle Bürgerrechte steht, die gerade in Deutschland so hart erkämpft wurden.
    Ach, und ich dachte, in europäischen Ländern wären Staat und Kirche getrennt.
    Scheint auch wieder so eine Lüge zu sein, die man mir in der Schule beigebracht hat.

    DENN: bei einer Trennung gebe es doch gar keine Probleme - auch nicht mit dem Islam. Alle Anhänger müssen sich halt öffentlich an die staatlichen Regeln halten. Was sie privat machen, ist egal (was ja für Christen auch gilt, wenn alle Beteiligte sich einig sein).

    Ferner ist der Islam aus dem Christentum hervorgegangen. Demnach müssten Christen ja auch ein Übel für die Gesellschaft sein. Schau doch mal in die Bibel, welchen Stellenwert Frauen dort haben und bei den Hardcore-Katholiken immer noch haben.

    Und wenn ich hier im Forum so lese, man sollte Frauen Gewalt antun, wenn sie den Deutschtest auch im wiederholten Anlauf nicht schaffen, dann scheint es mit dem Ansehen der Frau auch in der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft nicht wirklich weit her zu sein.

    Wenn sich Frauen im Islam nicht demütigen wollen (wenn sie es überhaupt so sehen), dann können die ja auch konvertieren. Zu ihrem Schutz ist dann die staatliche Polizei da - also rein theoretisch. Praktisch stehen sie ja nur auf, wenn sie mal wieder Knöllchen verteilen.

  10. #9
    Avatar von Conrad

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Zitat Zitat von Shuai_ran",p="608878
    IMHO ist es gut, dass über solche Dinge abgestimmt wird, dadurch wird klar, dass die Mehrheit der Bürger gegen Rassismus und Xenophobie ist. Dadurch können auch Rechtspopulisten nicht behaupten, das Volk will restriktivere Massnahmen gegen Ausländer und das böse Polit-Establishment handelt über die Köpfe der Bürger hingweg.
    So eine Abstimmung wäre in Deutschland absolut undenkbar...weil man viel zu viel Angst vor dem Ergebnis hätte.

    Es geht ja auch um Traditionen die man behalten will und die man Angst hat zu verlieren. Und....die Schweiz ist halt auch nicht dermaßen vorbelastet durch ......... usw., wie Deutschland...

    Trotzdem muß klar sein, das z.B. eine Anpassung des deutschen Rechtssystems an die Scharia absolut ausgeschlossen ist, wie sie allerdings schleichend schon im Gange ist, jedenfalls hat man dann und wann diesen Eindruck.

  11. #10
    Avatar von Samuianer

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    Re: Take the Citizenship Test: Could You Become a German?

    Zitat Zitat von Shuai_ran",p="608878
    ...dadurch wird klar, dass die Mehrheit der Bürger gegen Rassismus und Xenophobie ist. Dadurch können auch Rechtspopulisten nicht behaupten, das Volk will restriktivere Massnahmen gegen Ausländer und das böse Polit-Establishment handelt über die Köpfe der Bürger hingweg.
    Ja, klar ws haben Minarette in "Grindelwald", oder "Appenzell" mit Xenophobie und Rassismus zu tun?

    Ich hatt ja als Parellele, das Beispiel mit der Imbissbude in einem islamischen Land vor einem islamischen Heiligtum gebracht - von wegen Respekt und Akzeptanz!

    Worum geht es bei der Kopftuch-Sharia-Kruzifix im Klassenraumdebatte?

    Um Menschrechte?

    "Religionsfreiheit"? Kein Mensch hindert sie daran gen Mekka 5x am Tag zu beten, oder anderen wie Hindus oder Buddhisten ihren Rituale zu froehnen!

    Wozu diese Salamitaktik und vor Allem von wem geht die aus?

    So kann Mensch sich natuerlich locker ins Abseits verdemokratisieren, vergruenen und multi-kulti-zersolidarsieren!

    Wenn schon tuerkische Sozialwasauchimmer die Stirn runzeln, selbst IN DER TUERKEI (Aegypten etc.) das ewige Tauziehen um den sekulaeren Staat nicht abreisst und sich DORT Intellektuelle wegen der islamistischen Unterwanderung (sind auch Mosleme) Sorgen machen, dann kann ich ob der Naivitaet "lass die doch machen" nur lachen!

    Fuer jede Moschee 'ne Kirche in einem islamischen Land!

    Wurden nicht erst kuerzlichst wieder 3 deutsche Urlauber von Kurden entfuehrt um xxxx zu erpressen?

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