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T I E R T H E M E N

Erstellt von Otto-Nongkhai, 25.07.2002, 19:18 Uhr · 56 Antworten · 2.871 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: T I E R T H E M E N

    Hallo Otto,

    Original erstellt von Isanfreund:
    Ich habs ,ich nenne ihn

    " M-A-A "

    Gruss Otto
    M-A-A

    Kannst Du mal übersetzten

    Peter



  2.  
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  3. #52
    Avatar von Mang-gon-Jai

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    Re: T I E R T H E M E N

    @Peter-Horst
    M-A-A

    Kannst Du mal übersetzten
    Schwierig, wenn man die Betonung nicht hört. Also zum Beispiel 'Hund', 'Pferd' oder auch nur 'komm!'.


    Gruß

    Mang-gon Jai

  4. #53
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: T I E R T H E M E N

    Hallo Mang-gon-Jai

    Original erstellt von Mang-gon-Jai:

    Schwierig, wenn man die Betonung nicht hört. Also zum Beispiel 'Hund', 'Pferd' oder auch nur 'komm!'.
    also Hund, Pferd wollte ich menen Kater nicht taufen.

    Ne da ist ja Garfild noch besser.

    Gruß Peter

  5. #54
    Avatar von Otto-Nongkhai

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    Re: T I E R T H E M E N

    Ich kann dann ganz einfach rufen:

    Maa nie =komme her ,

    aber da hat MgJ recht ,wenn die Betohnung nicht stimmt ,
    kommt der Kater nicht ,
    da muss ich ihn eben mit einer Katze anlocken .;-D

    Gruss Otto

  6. #55
    xenusion
    Avatar von xenusion

    Re: T I E R T H E M E N

    Geheimnis gelüftet: Wie Geckos an Glasscheiben haften

    Portland (USA) - Blitzschnell rasen Geckos über glatte Glaswände. Nur mit einem Fuß können sie dabei ihr gesamtes Körpergewicht halten. US-Forscher lüfteten nun das Geheimnis der enormen Haftkraft, die das möglich macht: Millionen von winzigen Härchen binden sich an die Moleküle einer polierten Fläche über eine schwache elektrodynamische Wechselwirkung, der so genannten van der Waals-Kraft. Auf der Grundlage ihrer Ergebnisse, die die Wissenschaftler im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlichen, entwickelten sie einen Prototypen für einen innovativen "Gecko-Klebstoff".

    "Kräfte zwischen den einzelnen Molekülen kommen ins Spiel, weil die Fußhaare der Geckos in Milliarden von kleinen Enden aufspalten", sagt Kellar Autumn, Biologie-Professor am Lewis & Clark College in Portland. Diese Enden, Spatulae genannt, haben nur einen Durchmesser von rund 200 Milliardstel Meter (Nanometer). Die Kontaktfläche zwischen Fuß und Glasscheibe werde dadurch stark vergrößert und die Wechselwirkung zwischen den Molekülen in der Glasscheibe und in den Fußhärchen spielt eine zunehmend wichtigere Rolle. Zwar wirkt diese van der Waals Kraft nur über extrem kurze Entfernung und ist zudem ausgesprochen schwach, doch in der Summe reicht die Haftkraft aller vier Gecko-Füße aus, um rund 140 Kilogramm zu halten.

    "Mit unseren neuen Daten können wir endgültig die 30 Jahre alte Theorie von der Haftung über Wassermoleküle ausschließen", so Autumn. Denn lange vermuteten Wissenschaftler, dass die Kapillar-Wirkung von Wasser für die Haftung der Geckos verantwortlich zeichnete. Auch spezielle Biomoleküle oder der chemische Aufbau der Gecko-Härchen spielt keine Rolle bei dieser rein physikalischen Wechselwirkung über die van der Waals Kraft. Nur die Form der Härchen scheint ein wesentlicher Faktor zu sein. "Wir bestätigten, dass nur die Geometrie und nicht die Oberflächenchemie es den Geckos ermöglicht, sich nur mit einem Fuß festhalten zu können", sagt Autumn.

    Mit dieser Erkenntnis entwickelten die Forscher nun auch einen ersten Prototypen für einen haftstarken "Geckos-Klebstoff". Sie bauten künstliche Fußhärchen aus verschiedenen Materialien nach. "Dieses künstliche Fuß-Haar-Modell öffnet eine Tür zu trockenen, selbst säubernden Klebstoffen, die sowohl unter Wasser als auch im Vakuum funktionieren", schaut Autumn in die nahe Zukunft. Zahlreiche Anwendungen scheinen für diesen "Gecko-Klebstoff" möglich: von Vakuum-Apparaturen in Reinräumen der Industrie bis hin zum "Kleben" im Weltraum.

    Quelle: PNAS, Newswise



  7. #56
    xenusion
    Avatar von xenusion

    Re: T I E R T H E M E N

    Elefanten: Zum Tauchen bestens geeignet

    San Diego (USA) - Elefanten sind die einzigen Säugetiere, die im Wasser untertauchen und dabei getrost durch ihre Lungen atmen können. Zwei außergewöhnliche Eigenschaften verhelfen den Dickhäutern zu diesen Fähigkeiten: Sie besitzen einen Rüssel und eine einzigartige anatomische Anpassung ihres Brustkorbes, entdeckte ein amerikanischer Forscher. Die Lunge des Elefanten umgibt sicher eine fest haftende Bindegewebeschicht, die an die Rippen grenzt. Diese macht einen zeitweiligen Schnorchel-Tauchgang möglich. Alle anderen landlebenden Säugetiere haben diese anatomische Besonderheit nicht. Statt der dicken Gewebeschicht haben sie ein druckempfindliches Brustfell zwischen Lunge und Rippen.

    Wenn der Elefant taucht, gebraucht er dabei seinen Rüssel als Schnorchel, um unter Wasser atmen zu können. Dabei ist der gesamte Körper des Tieres äußerlich einem enormen Druck ausgesetzt. Dadurch steigt auch der Druck in seinen Blutgefäßen. Da der Elefant durch seinen Rüssel mit der Außenluft verbunden ist, bleibt der Druck in seiner Lunge allerdings konstant und entspricht dem in der Atmosphäre. Innerhalb und außerhalb der Lunge baut sich daher ein starker Druckunterschied auf. Das hätte dramatische Folgen für Brustraum des Elefanten, hätte er nicht statt eines Brustfells eine dicke Schicht lockeren Bindegewebes zum Schutz der empfindlichen Lunge, entdeckte John West von der University of California. Würde ein anderes Säugetiere tief tauchen und dabei durch einen Rüssel oder langen Schnorchel atmen, könnte seine Lunge dem Druckunterschied nicht standhalten. Das Brustfell würde reißen und die Lunge platzen - ein Grund, weshalb handelsübliche Schnorchel nicht länger als 30 Zentimeter lang sein dürfen.

    Biologen vermuten, dass frühe Vorfahren der Elefanten im Wasser gelebt haben. Die Dickhäuter sind aus ihnen hervorgegangen und haben sich im Laufe der Evolution festen Boden unter den Füßen erschlossen. Dass sie möglicherweise diese Entwicklung genommen haben, zeigt der zum Schnorcheln hervorragend geeignete Rüssel und die darauf angepassten Anatomie ihres Brustkorbes. Offensichtlich haben die Elefanten speziellen Merkmale ihrer früheren aquatischen Lebensweise nicht verloren. Das könnte beweisen, dass die heutigen Elefanten sehr eng mit den im Wasser lebenden Seekühen verwandt sind.

    Link: University of San Diego

    Quelle: EurekAlert, 26.08.2002



  8. #57
    Avatar von Otto-Nongkhai

    Registriert seit
    05.11.2002
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    Re: T I E R T H E M E N

    Wenn es einen von euch interessiert ,was mein kastrierter Kater z.Z. anstellt,


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