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Selbst ist der Mann.

Erstellt von DisainaM, 10.05.2016, 08:16 Uhr · 69 Antworten · 4.518 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von lucky2103

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    Die sind halt sehr praktisch und fast jeder Dödel kann sie verbauen.

    Haltbarkeit ? Unser Haus ist jetzt 8 Jahre alt und die Rohre halten noch.

    Bei meinem Dad in PTY halten die schon seit 1993.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von DisainaM

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    ich bin immer wieder überrascht, wie begehrt doch manche Produkte aus den USA in D A CH sind.

    Nehmen wir zB. einen Kleber, mit dem man Autodichtungen verkleben kann,
    ein Kleber, der den Autolack chemisch nicht angreift,
    ein Kleber, der die Festigkeit von minus 30 Grad und plus 60 Grad garantieren kann.

    das Ding kostet in den USA um die 7 Euro, in D A CH etwa 30 Euro, doch es gibt qualitativ nix vergleichbares,
    (ok, Fachbetriebe verwenden Fensterkleber)


    3M 08008 Black Super Weatherstrip Adhesive Tube - 5 oz.


    Kleber Dichtung Gummi schwarz Dichtungskleber 135,3 EUR/l Oldtimer Ford V8 | eBay

    3M? Black Super Weatherstrip and Gasket Adhesive 08008 5 FL oz 1 Piece | eBay

    wenn ich mir den günstigen Weg bei amazon ansehe ...

    http://www.amazon.de/8008-Super-Weat...words=3M+08008

    nicht immer eine Alternative zu ebay

    wer billig kauft, kauft doppelt (und dreifach)
    http://www.amazon.de/Petec-93870-Pro...XZN36ZEYMNAWXA

    Ich habe den Gummikleber von PETEC verwendet um eine Türdichtung meines BMWs wieder anzubringen.
    Natürlich habe ich alle Schritte durchgeführt (Flächen aufgeraut, entfettet, Kleber auf beide zu klebenden Komponenten angebracht... - sogar eine Holzform mit der entsprechenden Rundung habe ich gebaut, um die Dichtung fest genug andrücken zu können)
    Das Ergebnis war erstmal gut die Dichtung hat gehalten.
    Jetzt nach ca. 3 Monaten ging sie allerdings langsam wieder ab (Die Dichtung ging langsam nach unten, und man sah wie der Kleber zwar noch an manchen Stellen hielt aber leider nicht durchgehend), ich bin mir nicht sicher ob es an den hohen Temperaturen der vergangenen Wochen liegt, weil mein Fahrzeug oft in der Sonne steht oder an der mechanischen Belastung durch das ständige öffnen und schließen der Tür - wahrscheinlich beides. Auf jeden Fall musste ich die Dichtung wieder entfernen.
    Da der Kleber allerdings genau für diesen Anwendungsfall als geeignet dargestellt wird, bin ich von der Haltbarkeitsdauer sehr enttäuscht und werde das Produkt nicht weiterempfehlen.

  4. #33
    Avatar von croc

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen
    wenn ich sicher wäre, auch in TH vernünftige verzinkte 1/2 " - und 3/4" - Rohre, zu annehmbaren Preisen kaufen zu können, würde ich meine Gewindesschneidkluppe (nebst Kitt, Teflonband und Hanfzopf ) mitnehmen und mir den Kram selbst machen. Dieses Plastikgelumpe ist mir einfach unsympathisch.

    Wie sehr Ihr das ?

    Sollte ich mich diesbezüglich den Gepflogenheiten anpassen ?
    Wie haltbar sind die Dinger denn ?
    Diese Kunststoff-Leitungen sind billig,leicht selbst zu verlegen und schnell repariert. - An der Sonne werden sie mit den Jahren sproede,brechen schneller.-Die meisten sind damit zufrieden.-Galvanisierte Rohre sind halt viel teurer http://www.udomkit.com/images/column...izing_5_55.pdf z.B. dieser Firma ·èÍ»ÃÐ»Ò á»ê» ÃÒ¤Ò¶Ù¡ Pipes ÃÒ¤ÒÇÑÊ´Ø¡èÍÊÃéÒ§ Pipe ·èÍ¡ÅÁ¤Ø³ÀÒ¾ÊÙ§ ¨Ó˹èÒÂâ´Â ºÃÔÉÑ· ÍØ´Á¡Ô¨¿ÔµµÔé§ÇÒÅìÇ ¨Ó¡Ñ´ Zum Vergleich Preisliste PVC-Rohre http://www.udomkit.com/images/column...t%20%20PVC.pdf

  5. #34
    Avatar von lucky2103

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    Hinzukommt, dass thail. Handwerker zum Verbauen von Metallrohren teures Werkzeug bräuchten, wofür aber i.D.R. nicht das Geld haben.

  6. #35
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Hinzukommt, dass thail. Handwerker zum Verbauen von Metallrohren teures Werkzeug bräuchten, wofür aber i.D.R. nicht das Geld haben.
    Alternativ könnte ich mir ein paar Stangen, zusammen mit einer Kiste voll versch. Fittings (Bogen, Winkel, Langnippel, Verschr. usw.),in meinen Container packen und mit nach TH nehmen.

    Dort, wo die verz. Wasserleitung unter dem Beton / den Fliesen verschwinden soll oder eingebuddelt wird, könnte man sie in diesen blauen Plastikrohre laufen lassen, um auch nachträglich eine Chance zur Revision zu haben.

    Denkfehler ?

  7. #36
    Avatar von Spencer

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    Inwieweit ist denn mittlerweile das metrische Gewinde (z.B. bei Maschinenschrauben) verbreitet.
    Bekommt man z.B. eine Maschinenschraube M 8 x 40, eine Schloßschraube M 10 x 60 oder
    eine Schlüsselschraube 6 x 80 ???

    Während meiner aktiven Zeit in TH ( vor ca.25 Jahren !! ) gab es noch häufig dieses Zoll/ inch -Gelump !


    Auch interessiert mich das Angebot an Hölzern in den Baumärkten.
    Sind dort z.B. Nut-und Federdielen erhältlich ? Spanplatten ? Dachlatten / Eternitlatten usw.

    Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen wie diese "Baumärkte" in TH so ausgestattet sind.

  8. #37
    Avatar von croc

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    Hinzukommt, dass thail. Handwerker zum Verbauen von Metallrohren teures Werkzeug bräuchten, wofür aber i.D.R. nicht das Geld haben.
    Die von Spencer erwaehnten Gewindeschneide-Kluppen bekommt man schon fuer 1500 Baht z.B.ªØ´µêÒ»à¡ÅÕÂÇ·èÍ»ÃлÒÁ×Í BSPT ¢¹Ò´ 1/2"-1.1/4" Aber gerade weil die Kunststoffleitungen so guenstig und gut sind,ist die Nachfrage nach Eisenrohren bescheiden.-In Industrie etc. natuerlich viel eher anzutreffen

  9. #38
    Avatar von DisainaM

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    wir sind hier natürlich wieder in einem Bereich von deutscher Handwerkskunst,

    - Rohrleitungen, die hohem Druck aushalten können,
    überhaupt bauen zu können.

    Noch nichtmal in den USA ist man auf dem Standart :

    Schnappschuss: USA: Wassertanks auf New Yorker Dächern

    Wer schon mal in New York war, hat sie ganz sicher gesehen, ob bewusst oder unbewusst, ziemlich antik aussehende Holzfässer, die ganz oben auf den Dächern stehen, sieht nett aus, typisch New York, aber was sollen die Fässer da oben? Wir gehen der Frage nach…

    Wo man auch ist in New York. Sie sind überall… die etwas altertümlichen Holzfässer auf den Dächern. Von unten sieht man sie… und von oben erst! Watertanks, sagen sie hier dazu. Es müsste also Wasser drin sein…

    „Wasser ist drin. Tatsächlich! Aber wie kommt es hier rein? Regenwasser kann es nicht sein, ist ja ein Deckel drauf. Und vor allem? Was macht das Wasser hier oben?“ Wenn es irgendwo eine Antwort auf diese Frage gibt, dann hier. Es ist das Reich von Andy Rosenwach. Seine Firma ist eine der ganz wenigen, die die New Yorker Wassertanks produzieren. Und das schon seit mehr als 100 Jahren…

    „Ich habe 25 Jahre lang für meinen Vater gearbeitet. Davor hat er 25 Jahre für seinen Vater gearbeitet. Mein Vater hat immer gesagt, der einzige Grund, warum wir erfolgreich sind, ist, dass wir faul sind!“ Naja. Nach Arbeit sieht das Ganze schon aus. Jedes Fass wird in Maßarbeit hergestellt. Die Einzelteile in der Firma, zusammengesetzt wird dann später auf dem Dach. Aber wozu sind sie denn nun da?

    „Die Wassertanks haben zwei Aufgaben: Trinkwasserversorgung und Feuerschutz. Das New Yorker Wasser kommt aus großen Reservoirs außerhalb von New York. Der natürliche Wasserdruck, der von dort kommt, reicht nicht aus, die ganze Stadt zu versorgen. Er reicht nur bis zum 6. Stock. Jeder, der darüber wohnt, muss sich etwas einfallen lassen, um Wasser zu bekommen. Er muss den Wasserdruck irgendwie erhöhen.“

    Andy nimmt uns mit auf das Dach eins zwölfstöckigen Gebäudes. Je mehr Stockwerke, desto schwerer die Wasserversorgung, erklärt er. Der Druck von unten muss so stark sein, dass ganz oben immer noch genug Wasser aus dem Hahn kommt. Wenn der natürlich Druck nicht reicht, müssen Pumpen her. Die schaffen es aber nicht, das Wasser gegen die Schwerkraft und durch die engen Leitungen im Haus nach oben zu pumpen.

    Die Tanks sind die Lösung. „Das Wasser wird durch ein Rohr von unten direkt in den Tank gepumpt. Von dort hilft dann die natürliche Schwerkraft, das Wasser von oben nach unten im Haus zu verteilen.“

    Ganz ohne Wassertanks kommen bis heute die wenigsten Häuser in New York aus. Eine der modernsten Metropolen der Welt löscht Durst und Feuer also tatsächlich immer noch aus Holzfässern. Wer hätte das gedacht…
    Wassertanks in New York - Weltspiegel - ARD | Das Erste


    Die Wahrheit ist natürlich,

    um überhaupt eine kommunale Infrastruktur zu haben,
    die modernes Wassermanagement überhaupt zulässt,
    wo man auch im kommunalen Netz mit höherem Druck arbeiten könnte,

    ist kommunale Fläche für Zwischenspeicher notwendig,
    von wo Pumpen einen gewissen Druck aufrecht erhalten.
    Schafft man es nicht,
    seine Stadt durch Krieg oder eine Gross-Katastrophe neu aufbauen zu müssen,
    und auf dem Weg gleich für die Erfordernisse einer modernen Wasserversorgung zu sorgen,
    -- indem man breite Parks in den Städten anlegt,
    die die Funktion von Feuerschneisen haben (sie Kanada, wo das aktuelle Feuer die Stadt platt macht)
    und die Platz für unterirdische Zwischenwasserspeicher schaffen,
    -- indem man breite Strassen anlegt, möglichst mit begrüntem Mittelstreifen, wo sich unterirdisch wartungsfreundlich die Wasserversorgung befindet,

    so wird man durch eine überholte Infrastruktur in der Entwicklung ausgebremst.

    • In der Mega-Metropole New York, der Stadt der Moderne schlechthin, gibt es durchaus noch Technologien, die vorsintflutlich anmuten. Schon viele Touristen haben sich gefragt, warum die riesigen Holztonnen auf den Dächern der Wolkenkratzer stehen. Die Tanks aus Zedernholz versorgen die Bewohner mit Wasser - und außerdem hat die New Yorker Feuerwehr bisher keine bessere Methode gefunden, um Wasser für den Notfall in den oberen Stockwerken bereit zu haben.



    "Paris hat den Eiffelturm. Wir haben die Rosenwach-Türme", verkündet stolz Andrew Rosenwach, dessen Urgroßvater, ein Einwanderer aus Polen, im vergangenen Jahrhundert die ersten Holzfässer für die New Yorker Häuser baute. Ihr Überleben bis in das 21. Jahrhundert verdanken die Tonnen dem unzureichenden städtischen Wassersystem.
    Der Druck in den Leitungen reicht nur aus, um Wasser ohne Pumpen bis in den sechsten Stock strömen zu lassen. Deswegen wird Wasser bis hoch in die Tanks gepumpt, um es je nach Bedarf wieder durch die Leitungen nach unten fließen zu lassen. "New York könnte ohne sie nicht existieren", schrieb das Magazin "New Yorker" über die Rosenwach-Fässer. Für die Tanks wurde bisher kein besseres Material als Holz gefunden, wie Andrew Rosenwach erläutert, der die von seinem Urgroßvater gegründete Traditionsfirma heute leitet. Holz isoliere zehn Mal besser als Beton, halte das Wasser im Sommer kühl und verhindere, dass es im Winter friert. Die Holztanks halten mehrere Jahrzehnte lang, einmal jährlich werden sie mit Chlor gereinigt.
    Die Rosenwach Tank Company hat die Mehrzahl der Wassertonnen gebaut, die die Skyline von Manhattan zieren. Jedes Jahr werden 1.000 und 2.000 Tanks hergestellt - Stückpreis: 30.000 Dollar (32.760 Euro/450.770 S).
    In der Rosenwach-Fabrik im Stadtteil Brooklyn fühlt sich der Besucher fast in die mittelalterliche Werkstatt eines Böttchers zurückversetzt. Tatsächlich haben sich die Methoden zur Herstellung von Fässern über die Jahrhunderte kaum verändert. Die Werkzeuge und Schablonen, die von den Arbeitern benutzt werden, sind ein Jahrhundert alt und dunkel angelaufen. Auch die Maschinen, in denen das aus Kanada kommende Zedernholz gehobelt und geschnitten wird, haben eine lange Geschichte. In der Fabrik werden Einzelteile hergestellt, zusammengesetzt werden die Tanks dann direkt auf den Dächern.
    Damit die Bewohner nicht zu lang ohne Wasser auskommen müssen, entwickelte Andrew Rosenwachs Vater in den Sechzigern eine Methode, mit der am selben Tag das alte Fass auseinandergenommen und das neue zusammengesetzt werden kann. Mit etwas Glück lässt sich beobachten, wie hoch über den Straßenschluchten von Manhattan ein Team aus Zimmerleuten und Installateuren die komplizierte Operation vollzieht.


    Zuerst wird der Boden des Fasses zusammengesetzt. Dann fügen sich die Latten eine nach der anderen zum Bauch des Behälters zusammen. Bänder werden um das Fass geschraubt, die Wasserleitung angeschlossen.
    Die Tonnen von New York - Wassertanks aus dem 19. Jahrhundert ohne Alternative - Wiener Zeitung Online

    ohne Krieg oder Feuer, - ohne katastrophe und Neuaufbau --- keine Entwicklung,
    ansonsten New Yorker Verhältnisse, --- was in Thailand Standart ist.

    Nebenbei ganz lustig, wie sich manche an die Thematik rantasten :

    Wasserspeicher in Amerika (USA, Gebäude)


    kommen wir nun zu einem Problem, das man in Thailand bekommen kann :

    das Abzocken der Bevölkerung auf Brasilianische Methoden,

    --- den 6 Monats-TÜV für den Wassertank

    Wasser-Depot auf dem Hausdach ! Wie desinfizieren - reinigen : Immobilien - Tipps :: Brasilienfreunde Forum

    (natürlich reine Geldschneiderei, aber wielange wird die th Verwaltung noch so weitermachen, wie jetzt ? )


    also
    ohne städtische Pumpen,
    jedes New York Haus (mit mehr als 6 Stockwerke) hat 2 Wasserspeicher,
    eins unten und eines auf dem Dach.
    Von unten bis zum Dach pumpt eine hauseigene Pumpe direkt aufs Dach,
    von dort sorgt die Schwerkraft für den Druck in dem Hausnetz, für die Versorgung der Stockwerke.

    Thailand hat kaum Städte, wo ein Stausee in den Bergen für den Wasserdruck im städtischen Netz sorgt,
    es muss gepumpt werden,
    von daher schon eine Leistung,
    das, was bisher erreicht ist, überhaupt am laufen zu halten,
    mit einem Einnahmesystem ohne grosse Steuereinnahmen.

  10. #39
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen
    .................................
    Bekommt man z.B. eine Maschinenschraube M 8 x 40, eine Schloßschraube M 10 x 60 oder
    eine Schlüsselschraube 6 x 80 ???
    ..........................
    Was sind denn das für ominöse Schraubentypen?

    Ich kenne Sechskantschrauben, Zylinderschrauben, Senkschrauben, ...............

  11. #40
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen
    Auch interessiert mich das Angebot an Hölzern in den Baumärkten.
    Sind dort z.B. Nut-und Federdielen erhältlich ? Spanplatten ? Dachlatten / Eternitlatten usw.

    Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen wie diese "Baumärkte" in TH so ausgestattet sind.
    ja,

    https://www.google.co.th/?gws_rd=cr&...#q=mdf+platten

    das ist schon ein Angebot, wovon Du in Thailand träumen kannst,

    aber,

    der Hauptgrund, warum das Thema in Thailand wenig interessant ist :

    schau Dir genau diese Seite an :

    Reise Guru - Thailand :: Mein Kampf gegen die Termiten geht in die zweite Runde


    Holz in Thailand ist einfach der Mühe nicht wert,
    am besten,
    sowenig Holz im Haus, wie möglich,
    oder auf die Phills gehen,
    dort kann man sogar einen Dachstuhl aus Holzbauen, - in Thailand ohne Teak unmöglich,
    und Teak ist astronomisch teuer.

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